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Es waren viele Pferde [Gebundene Ausgabe]

Luiz Ruffato , Michael Kegler
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Oktober 2012
In 69 Szenen entwirft der erste Roman des brasilianischen Ausnahmeautors Luiz Ruffato ein kaleidoskopisches Abbild der Megacity São Paulo mit ihrem Glamour, ihrem Elend, ihrer Verlogenheit und ihrem Schmerz. Die verschiedenen Schlaglichter fügen sich zur Geschichte eines Landes, das von Gewalt und Entwurzelung gezeichnet ist. Jede der Szenen hat eine eigene Stimme, einen eigenen Ton, eine eigene soziale Färbung. Mit fast paranoider Präzision gelingt es Luiz Ruffato, den Klang, die Gerüche, die Farben, die Angst einer 22-Millionen-Stadt poetisch exakt zu erfassen und zu dem verstörenden Porträt einer zerrissenen Gesellschaft zusammenzusetzen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Assoziation A; Auflage: 1 (Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862414205
  • ISBN-13: 978-3862414208
  • Originaltitel: Eles eram muitos cavalos
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luiz Ruffato wurde 1961 in Cataguases im brasilianischen Bundesstaat Minais Gerais geboren. Im Jahr 1998 veröffentlichte er einen ersten Band mit Kurzgeschichten. Drei Jahre später folgte der Roman »Es waren viele Pferde«, der von der Kritik enthusiastisch aufgenommen und u.a. mit dem Prêmio Machado de Assis der brasilianischen Nationalbibliothek ausgezeichnet wurde. Eine Jury von Literaturkritikern der Zeitung »Globo« zeichnete das in mehrere Sprachen übersetzte Buch als einen der zehn besten brasilianischen Romane der letzten Dekade aus. Zwischen 2005 und 2011 schrieb Luiz Ruffato den fünfbändigen Romanzyklus »Inferno próvisorio« (Provisorische Hölle; auf dt. ab 2013 bei Assoziation A). Luiz Ruffato lebt in São Paulo.

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Format:Gebundene Ausgabe
Einen „Klassiker der modernen brasilianischen Literatur“ hat der kleine in Berlin und Hamburg ansässige linke Verlag Assoziation A mit dieser Übersetzung von Michael Kegler den deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht.

„Es waren viele Pferde“ ist nach einem debütierenden Erzählungsband der erste Roman des 1961 geborenen Luiz Ruffato, der in einer armen Migrantenfamilie aufwuchs. Dieser Roman wurde von der brasilianischen Kritik begeistert aufgenommen. Man attestierte Ruffato, mit seinem Erstling die brasilianische Literatur regelrecht revolutioniert zu haben und Ruffato erhielt dafür den Premio Machado de Assis der brasilianischen Nationalbibliothek.

Der Roman besteht aus 69 shortcuts, mit denen der Autor ein Bild der großen Stadt Sao Paulo geben will mit all ihren Licht- und Schattenseiten. Man liest diese Geschichten, die sich am Ende zur Geschichte eines Landes voller Gewalt und Entwurzelung zusammenfügen, mit dem Gefühl, als sitze man vor einer Art Bildschirm und zappe sich durch die Programme. Aus den einzelnen Stimmen, die man da hört, aus den Schicksalen, denen man da kurz, aber umso eindrücklicher begegnet, wird eine Art Film. Man kann die Farben regelrecht sehen, die Gerüche riechen. Jede einzelne Person, jede einzelne Stimme aus diesen 69 Geschichten hat ihren eigenen Charakter.

Lutz Taufer wies in einer Besprechung in der taz darauf hin, dass die Armen (vielleicht nicht nur in Brasilien) ihr „Lebensschicksal narrativ bewältigen, nicht analytisch“.

Wenn man als Leser in diese narrative Welt einsteigt, begreift man etwas von der Wirklichkeit des Landes, seiner Menschen und seiner Gesellschaft.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Ambivalenz der Megastadt São Paulo 9. Februar 2014
Von MM1981
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Nachdem ich selbst bereits zweimal in São Paulo war und viele Eindrücke von der bevölkerungsreichsten Stadt der Südhalbkugel gewinnen konnte, war ich auf "Es waren viele Pferde" sehr gespannt, zumal der Roman bei der letztjährigen Frankfurter Buchmesse, erschienen im kleinen Verlag Assoziation A, auch einem breiteren deutschen Publikum vorgestellt und allgemein sehr gelobt worden war. São Paulo ist eine Stadt mit unendlich vielen Gegensätzen. Arm und reich, Glanz und Elend, Freud und Leid treffen in einer schlaflosen und von Kriminalität beherrschten Metropole aufeinander, Millionen von Schicksalen, ohne gegenseitige Anteilnahme. Luiz Ruffato nähert sich daher der Stadt auch nicht mit einem Plot mit Anfang und Ende und nur einem einzigen Protagonisten, sondern lässt in 69 kleinen Geschichten, oder besser: Sprenkeln und Splittern, scheinbar zufällig unterschiedlichste Personen, sogar Hunde und auch Dinge sprechen, wendet den Blick in eines von Millionen von Bücherregalen, zählt Titel und Autoren auf, gibt Einblick in eine Plattensammlung eines unbekannten Paulistanos, pendelt lakonisch feststellend scheinbar schwerelos zwischen Wohnblöcken, Stadtautobahnen und Favelas. Ruffato lässt Personen verschiedenster Herkunft und mit vielfältigen Ambitionen und Zielen zu Wort kommen, so dass sie wie Passanten in einem Metaraum erscheinen, denen man kurz begegnet und danach nie wieder sieht, Geschichten, die zu einer Klage oder wie zu einer Beichte anheben und danach wieder abreißen, ohne einen jedoch unberührt zurückzulassen. Lesen Sie weiter... ›
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! 4. November 2013
Von 748
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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Entspannen Geschichte.
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