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Es war einmal ein Palästina: Juden und Araber vor der Staatsgründung Israels Taschenbuch – 17. Juli 2006

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Pressestimmen

"Tom Segev hat ein fabelhaftes, hoch aktuelles Buch geschrieben." (DIE ZEIT)

"Schon jetzt ein Standardwerk." (Der Spiegel)

"Wer sich für die Geschichte Palästinas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts interessiert, der wird von Tom Segev kenntnisreich und unterhaltsam informiert." (Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung)

Klappentext

»Tom Segev hat ein fabelhaftes, hoch aktuelles Buch geschrieben, das, vor fünf Jahren erstmals in den USA veröffentlicht, nun auch endlich auf Deutsch erschienen ist. Es bestätigt Indira Ghandis Feststellung: "Geschichte ist der beste Lehrmeister mit den unaufmerksamsten Schülern.«
Die Zeit

»Der renommierte Autor hat jenen Aufbruchsjahren eine umfassende Studie gewidmet, die schon jetzt als Standardwerk zur Vorgeschichte Israels gilt.«
Der Spiegel

»Historische Entwicklungslinien verwebt er gekonnt mit den Biographien bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten. (...) Segev erweist sich dabei einmal mehr als ein begnadeter Geschichtenerzähler.«
Der Tagesspiegel


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch hat für mich zwei große Stärken.

Erst einmal erklärt es den Ursprung des heutigen Nahostkonfliktes und zeigt, dass dieser auf langfristige, historische Entwicklungen zurückgeht und nicht nur aufgrund spezifischer, politischer Fehler am Ende des ersten oder zweiten Weltkrieges entstanden ist. Er zeigt auch, dass der Konflikt bereits vor der Staatsgründung Israels sichtbar war, und dass es auch damals schon viele Versuche gab, diesen Konflikt zu lösen. Das Buch zeigt auch sehr gut die Anstrengungen, aber auch das Scheitern der britischen Kolonialmacht, die durchaus nicht nur Machtpolitik betrieben hat, sondern auch versucht hat, eine zivile, friedliche Gesellschaft in Palästina zu schaffen. Allerdings ist sie dabei sowohl an den wohl nicht zu vereinbarenden, politischen Zielen der Bevölkerungsgruppen und auch an eigenem Unvermögen gescheitert. Mich hat das Buch gelehrt, dass allen Politikern, die von einer "Lösung" des Nahostkonfliktes sprechen, sogar von einer kurzfristigen Lösung dadurch, "dass man alle an einen Tisch bringt und einen Vertrag unterschreibt", mit Misstrauen begegnet werden muss.

Die zweite Stärke des Buches ist es, dass es den politischen Konflikt zwischen Juden und Arabern nicht nur im Rahmen einer historischen Analyse darstellt, sondern ihn auf die Ebene einzelner Personen und deren Biographien zurückführt. Oft verstecken sich hinter politischen Begriffen Emotionen oder Konflikte, die auf der Ebene der politischen Wissenschaft eher nur umschrieben als verstanden werden. Ein Stück Land zu bebauen, einen Angehörigen zu verlieren oder an eine Bestimmung zu glauben kann eine starke Identifikation für eine Idee begründen.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Medic am 4. April 2007
Format: Taschenbuch
Tom Segev hat es in diesem Buch hervorragend geschafft, Masse von Information und recherschiertem Hintergrund zu einem lesbaren Gang durch einen wesentlichen Teil der Vorgeschichte Israels zu machen. Die Darstellung erscheint objektiv mit sehr vielen Quellenangaben, berücksichtigt die Sichtweise und Fehlverhalten von Juden und Arabern und unterscheidet sich daher durch seine bewusst bemüht objektive Darstellung von vielen anderen Werken.

Trotzdem sollte der Leser einen gewissen Background der weltpolitischen Lage mitbringen, wenn er die beschriebenen zeitlichen Entwicklungen in das Gesambtbild einbeziehen möchte, zwingend erforderlich ist es aber nicht.

Fazit: Umfangreiche Informationsquelle für einen interessierten Leser, der die Zeit mitbringt sich umfangreich in die Problematiken einzuarbeiten, nichts für Freunde der abgerundeten dezidierten Kurzinformation (kein Nachschlagewerk)
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anwalt am 3. November 2006
Format: Taschenbuch
Während die meisten Bücher über den Nahost-Konflikt 1948, dem Jahr der Gründung Israels beginnen, setzt Segev bereits kurz vor Ende des ersten Weltkriegs an und richtet das Augenmerk des Lesers auf die Epoche, in der die wahren Wurzeln des Konflikts liegen. Segev beschreibt mit schon fast belletristischem Stil die Entwicklung der nationalen Heimstätte des jüdischen Volkes zum Staat Israel. Dabei gelingt ihm, was wenigen Sachbüchern glückt: Den Leser zu fesseln, als läse er einen Roman. Besonders trägt dazu bei, daß er die geschichtliche Entwicklung nur in zweiter Linie aus der Perspektive der großen politischen Führer erzählt, sondern zu allererst aus der Sicht der weniger bekannten Figuren oder auch aus der Sicht von Menschen, die scheinbar nie am Rad der Geschichte gedreht haben. So kommt eben nicht nur Ben Gurion zu Wort, sondern auch eine englische Volksschullehrerin, ein Soldat oder ein nur mäßig prominenter Mitarbeiter einer staatlichen Bildungsbehörde. Dies alles ermöglicht einen abgerundeten Blick auf die Geschichte. Wegen dieser Herangehensweise eignet sich das Buch aus meiner Sicht auch und gerade für Leser, die die Geschichte Palästinas noch nicht kennengelernt haben; vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, das Buch von vorne bis hinten zu lesen. Denn ein Nachschlagewerk ist es nicht. Kritisch ist allenfalls anzumerken, daß Segev die Personen, aus deren Sicht er schreibt, manchmal etwas abrupt zur Sprache kommen läßt, ohne sie dem Leser zunächst vorzustellen. So kann es passieren, daß der Leser die politische Bedeutung einiger Figuren zunächst nicht erkennt, weil Segev offenbar voraussetzt, daß sie jedem ein Begriff sind.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Funk am 30. September 2007
Format: Taschenbuch
Am 9. November 1917 wurde eine pro-zionistische Erklärung Großbritanniens, die nach dem damaligen britischen Außenminister "Balfour-Deklaration" benannt wurde, veröffentlicht. Sie besagte, dass in Palästina die Heimstätte der Juden zu schaffen wäre. Die Araber wurden in dem Dokument nicht explizit erwähnt, obwohl die Briten den Arabern, im Gegenzug für die Unterstützung im Kampf gegen das Osmanische Reich, die Unabhängigkeit versprochen hatten. Damit begann das ganze Unheil, in das bis zum heutigen Tag die Parteien des israelisch-palästinensischen Konfliktes verstrickt sind.

Tom Segev, ein israelischer Historiker aus Jerusalem, schildert in seinem Buch die Geschichte Palästinas während der britischen Mandatszeit von 1917, dem Ende der siebenhundertjährigen osmanischen Herrschaft über dieses Land, bis 1948, als der Staat Israel gegründet wurde. Er spannt den Erzählbogen von der erst noch illusionären zionistischen Ideologie, die völlig im Widerspruch zur orthodoxen Glaubensauffassung lag, über die Jahre des arabischen Terrors und des jüdischen Gegenterrors bis zu den Entscheidungsjahren, als die Briten einfach nur noch ihr Mandat in diesem für sie strategisch unbedeutenden Landstrich loswerden wollten, wohl wissend, dass danach der Krieg zwischen Juden und Arabern unvermeidbar war.

Dieser packende Bericht stützt sich vor allem auf britische, arabische und jüdische Quellen, von denen manche hier erstmals zitiert werden. Die Geschichte wird anhand vieler Einzelschicksale von Menschen, die nicht nur bekannte Namen trugen, nacherzählt, was die gesamte Tragik anschaulich und greifbar macht. Segev bleibt dabei immer objektiv.
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