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Es war einmal der EURO


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Produktinformation

  • Darsteller: Wilhelm Hankel
  • Regisseur(e): Ben Ouattara
  • Format: Dolby, PAL
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Edeco Internet GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2010
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3000309519
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.858 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Worum geht es in dem Film? Wilhelm Hankel: Ich hielt es für eine Herausforderung, einen Film zu machen, der die Grundlagen der Geldwirtschaft auf ganz einfache und verständliche Weise klar legt. Damit jeder verstehen kann, worum es beim Geld geht. Währungsfragen sind bekanntlich etwas komplizierter als eine simple Mathematikaufgabe wie etwa 2+2. Der Normalsterbliche wendet sich oft erschrocken, wegen der Komplexität des Themas, ab. Das sollte er natürlich nicht, denn eine Währung ist Geld. Und Geld geht uns schließlich alle an! Nicht nur 5 % der Bevölkerung. Geld ist eine uralte Erfindung, die viel Nützliches geleistet hat, aber auch missbraucht werden kann. Mit diesem Film, kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Da erfahren Sie, wo die Geldwirtschaft herkommt, wohin sie führen kann wenn man nicht aufpasst, aber vor allem, wem das Geld gehört.

Rezension

Henry Ford wird das folgende Zitat zugeschrieben: Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken-und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh. (Henry Ford)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Pfaff am 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf
Seit Jahren interessiere ich mich als Laie für das Finanzsystem. Ebenso versuche ich seit Jahren in meinem privaten Umfeld über die Krise aufzuklären. In dem Video von Herrn Prof. Dr. Hankel werden die Zusammenhänge und Ursachen der Eurokrise und der Krise im Weltfinanzsystem selbst für Laien verständlich erklärt und Mißstände aufgezeigt. ich verleihe mittlerweile diese DVD in meinem Bekanntenkreis und ausnahmslos alle sind begeistert! Ein Meisterwerk der Aufklärung. Ich hoffe, dass gerade auch Medienschaffende auf diese DVD aufmerksam werden !
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heinrich Zimmermann am 20. Mai 2011
Die Ausführungen von Professor Hankel ergeben eine verständliche Darstellung von der Entwicklung der Geldsysteme vom Beginn bis zum heutigen Tage.
Er erläutert die Kipp-Punkte dieses Systems, wenn es sich verselbstständigt und missbraucht wird. Und er klagt unmissverständlich die Verdrehung von Rechtsauffassungen dieses Systems an, in welchen der Täter belohnt und die Opfer bestraft werden.
Ein inhaltlich dichter Vortrag, der zum Nachlesen und tieferen Eindringen in das Thema animiert.
Sehr empfehlenswert!

Heinrich Zimmermann
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Kolb am 9. Januar 2011
Der Vortrag hat eine klomplexe Materie zum Gegenstand. Deshalb kann mehrmaliges Hören notwendig sein, um die Aussagen vollständig zu verstehen. Andererseits hat die Krise gezeigt, dass es gerade nicht reicht in Geldangelegenheiten irgendwelchen ( selbsternannten? ) Experten blind zu vertrauen. Vor diesem Hintergrund sollte sich jeder im eigenen Interesse die Mühe machen, selbst zu einem gewissen Verständnis in Sachen Geldwirtschaft zu gelangen.

Der 90 minütige Vortrag ist didaktisch gut aufgebaut, was sich insbesondere durch die sinnvolle und übersichtliche Aufteilung der Kapitel bemerkbar macht. So hat der Zuschauer die Möglichkeit, schnell zum relevanten Wissenskomplex zu gelangen.
Zunächst werden die Grundbegriffe der Geldwirtschaft erklärt. Dabei wird über den geschichtlichen Werdedegang von Währung und Banken berichtet. Nur auf diese Weise können im Folgenden die gegenwärtigen Versäumnisse im Kontext dargestellt werden. Darauf aufbauend kommt das Erfolgsmodell " Deutsche Mark " zur Sprache. Beide Aspekte machen ungefähr die Hälfte der Spielzeit aus ( Kapitel 1 bis 3 ). Im 4. Kapitel geht der Autor auf den Euro und dessen Schwächen vor allem im Vergleich zur DM ein. Das 5. Kapitel widmed sich der Finanzkrise und deren Ursachen. Anschließend wird im 6. Kapitel der richtige und der falsche Umgang mit der Finanzkrise behandelt. Letztlich gibt der Professor noch allgemeine Hinweise zu möglichen Anlagestrategien.

Der Autor gehört zu den ganz wenigen Experten, die mit der Finanzkrise ihren guten Ruf nicht verspielt haben. Zwar wurde er vorher als " Euroskeptiker " verschrien, hatte jedoch - unglücklicherweise - Recht behalten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kaffeesturm am 27. Juli 2012
Verifizierter Kauf
Prof. Dr. Hankel erklärt wie immer eingänglich und ruhig die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Und gerade diese Ruhe hebt ihn von vielen anderen ab. Er ist ein Vertreter der Vernunft und einer der sich Gedanken macht wie man vernünftiges Handeln mit wenigen "Stellschrauben" erreicht. Denn Ökonomie ist eine Wissenschaft und wer diese verstanden hat kann logische Vorraussagen für unsere Zukunft treffen. Alle heutigen Fehler unseres Finanzsystems gab es in der Geschichte schon häufig, nur noch nicht in diesem Ausmaß. Schade das solche Inhalte an unseren Schulen nicht mehr gelehrt werden, denn das ist die Grundlage für eine vernünftige Auseinandersetzung über Geldpolitik.
Der Film fängt genau da an wo er anfangen muss, nämlich mit der Frage was Geld eigentlich ist.
Sehr empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hkunslg38 am 5. Februar 2012
Verifizierter Kauf
Zahlungsmittel als Äquivalent für den Warenwert ist der Euro noch nie gewesen, eher Spekulationsobjekt. Auch wenn das jeder Politiker verneinen wird, sie werden nicht zugeben, daß sie den Euro gegen jede Vernunft und Logik geschaffen haben. Politiker geben nie eigene Fehler zu, das weiss inzwischen jedes "Kind".
Warum der Euro nicht funktionieren kann, das wird im Film sehr gut herausgearbeitet - steht aber wie gesagt im Meinungsgegensatz zur Politik und zum grossen Teil der Wirtschaft. Nicht die sachlichen Argumente geben den Ausschlag für den Euro, sondern der Wille, mit aller Macht am politischen Europa festzuhalten.
Allein eine einfache Geschichte, wo ein Vater seine Söhne in die Welt schickte, damit sie dort dazulernen - und als sie wiederkamen, hatten sie dem Vater sehr unterschiedliche Ergebnisse mitgebracht, übertragen auf Europa, sollte uns doch sehr zu denken geben - man kann nicht von jedem gleichwertige Ergebnisse erwarten. Bei so unterschiedlichen Ländern und Mentalitäten, wie in Europa, kann das Ergebnis auch nur sein, der eine tut was in die Kasse hinein, der andere holt es wieder heraus.
Das scheinen oder wollen die "oberen" Herrschaften nicht zu begreifen, (sie halten es ja selbst so). Wenn man das Geld abschaffen würde und den Waren-Tauschhandel wieder einführen würde, müssten viele Politiker sicher verhungern (es sei denn, sie nehmen wie früher mit Gewalt das Volk aus).
Aber gerade das Geld soll ja den erzeugten Warenwert (Bruttosozialprodukt) widerspiegeln. Wie das funktioniert soll und wie es umgesetzt wird, das kann man im Video sehr gut wahrnehmen.
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