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13 wahre Geschichten: Erzählungen Taschenbuch – 1. Juli 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134704
  • ISBN-13: 978-3423134705
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete einige Jahre als Journalist bei mehreren Schweizer Tageszeitungen.
1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012),Skidoo. Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens (2012) und Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (2013). www.alexcapus.de


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte und Philosophie in Basel. Zwischen 1986 und 1995 arbeitete er als Journalist bei verschiedenen Schweizer Tageszeitungen, davon vier Jahre als Inlandredakteur bei der Schweizerischen Depeschenagentur SDA in Bern. Alex Capus lebt heute als freier Schriftsteller in Olten, Schweiz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 15. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Liest man dieses Buch, fällt einem die Novellendefinition ein: Eine Novelle schildert eine "unerhörte Begebenheit". Und fast so ist es mit diesen Geschichten von Capus!
Im Zentrum dersdelben stehen immer Menschen - Menschen, denen es am Ende der Geschichten oft schlecht geht; die einen aussichtslosen Kampf gekämpft (und diesen teilweise nicht überlebt) haben; denen über mitgespielt wurde. Aber immer merkt man, mit welcher Liebe und Sympathie Capus seinen Figuren gegenübersteht - Figuren aus mehreren Jahrhunderten, die er diversen Quellen entnommen und hat wieder aufleben lassen. Die faszinierendsten Personen tauchen da auf - oder hätten Sie etwa gewusst, dass die Automarke "Chevrolet" nach einem Schweizer benannt wurde?
Interessanterweise ist das Buch auch sehr spannend - man will unbedingt sofort wissen, wie jede dieser 13 Geschichten ausgeht. Wahre Geschichten literarisch aufbereitet - ein großes Lesevergnügen!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ossiwan am 2. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Capus macht es auf charmante Weise möglich, dass historische, die Schweiz betreffende Ereignisse, dem Leser so packend näher gebracht werden, dass man mehr davon lesen möchte. Man ist in der ständigen Stimmung sagen zu wollen, das kann doch nicht sein und dann wieder, schön, dass man das gelesen hat und nun weiß. Die Geschichten spannen sich vom Berater des Schahs bis hin zum ausländerfeindlichen Aufstand gegen die italienischen Gastarbeiter in der bis hierhin vermuteten ach so friedlichen Schweiz. Als Autor hält sich Capus immer in Hintergrund, fungiert als Chronist, der sich selten zu Wort meldet. Nur die Goldgier in den unerschöpflichen Reservaten der Schweiz dürfte auch ihn soweit gepackt haben, dass er selbst Hand anlegen musste. Alle andere Recherchearbeit fließt so unauffällig in die Geschichten ein, dass sie ein gleiches Element sind und man nicht glauben sollte, dass dahinter auch ein Haufen Arbeit steckt. Ein schönes Buch.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Die neuen Geschichten zeigen die die besonderen Qualitäten des Autors Alex Capus auf. Ihm gelingt es immer wieder, interessante historische Stoffe aufzustöbern und diese in einer spannenden Weise aufzuarbeiten. Die 13 Geschichten, die ursprünglich für Zeitschriften geschrieben worden sind, beleuchten Aspekte der schweizerischen Geschichte aus verschiedensten Jahrhunderten, die eigentlich schon in Vergessenheit geraten sind. Da die Geschichten relativ kurz sind, sind sie allerdings häufig auch ein wenig oberflächlich. Das Quellenverzeichnis am Schluss belegt nicht nur, von wo Alex Capus sein Wissen zusammengetragen hat, sondern ermöglicht auch den Lesern, sich mit weiterführender Literatur vertiefter in eine Thematik einzulesen.
Die Geschichte "Die Wasserfallenbahn" beschreibt die Umstände des Baus eines Tunnels im 19. Jahrhundert, der nie fertig wurde. Es ist ein Lehrstück über Lokalpatriotismus, politische Machenschaften, Fehlplanung, Dilettantismus und Misswirtschaft, und beschreibt Zustände, wie sie auch im 21. Jahrhundert noch viel zu häufig anzutreffen sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erasmus am 14. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es macht den besonderen Reiz der Sammlung 13 wahrer Geschichten aus, dass Alex Capus an konkrete geografische Orte in der Schweiz anknüpft und eine Tür zur Vergangenheit aufreisst. Auch die Daten sind konkret, es handelt sich um historische Begebenheiten, nicht um Mythen aus vorgeschichtlicher Zeit. Die Namen der handelnden Personen sind wahr, in Dokumenten in Archiven belegt und vom Autor genau recherchiert. Es ist aber die Kunst des Literaten, aus dem historischen Stoff lebendige Porträts zu schaffen! Wer denkt nicht an die grossen Vorbilder Goethe und Schiller, aber auch an Evelyne Hasler, die alle aus dem Fundus der Geschichte geschöpft und unvergessliche Figuren geschaffen haben. Nun, so viel darf man hier nicht erwarten. Und doch werden seine Menschen als Zeitzeugen und Triebfedern der schweizerischen Vergangenheit fassbar, und manche Schlacht, mancher Streit oder Krawall hätte ohne die beteiligten Personen nicht stattgefunden oder einen anderen Verlauf genommen. Die Gefahr besteht, dass die Ereignisse losgelöst von den grossen Strömungen der Zeit gezeigt werden, aberAlex Capus gelingt es immer wieder, hinter den Personen das Zeittypische aufblitzen zu lassen. Das Buch ist so amüsant wie lehrreich.
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