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C++ von A bis Z: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing) Gebundene Ausgabe – 28. Mai 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1247 Seiten
  • Verlag: Galileo Computing; Auflage: 2 (28. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3836214296
  • ISBN-13: 978-3836214292
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 6,2 x 24,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Jürgen Wolf ist renommierter Fachbuchautor und hat sich früh durch seine Standardwerke zu C und C++ einen Namen gemacht. In der Linux-Welt fühlt er sich ebenso zu Hause und überzeugt mit seinen Programmier-Handbüchern. Darüber hinaus widmet er sich leidenschaftlich der digitalen Bildbearbeitung und überzeugt durch seine didaktischen Fähigkeiten. Es zeigt sich sein vielseitiges Talent sich zwischen den Welten von Programmierern und Grafikern zu bewegen und sein Wissen adäquat zu vermitteln. 2002 begann Jürgen Wolf mit dem Schreiben von IT-Büchern. Damals arbeitete er noch als Softwareentwickler. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben seiner Fachbücher. Der Erfolgsautor wurde 1974 in Augsburg geboren. Er lebt heute in der Nähe seines Geburtsortes. In seiner Freizeit beschäftigt er sich intensiv mit digitaler Fotografie.

Produktbeschreibungen

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Jürgen Wolf schreibt und schreibt und schreibt. Und schreibt hoffentlich immer weiter. Denn was er da nicht nur aus dem Bereich Linux oder Programmierung abliefert, gehört zum Besten, was Computerbücher sein können: Adobe Photoshop Elements 7: Das umfassende Handbuch , GIMP 2.6 für digitale Fotografie, Qt 4 - GUI-Entwicklung mit C++: Das umfassende Handbuch oder Linux-Unix-Programmierung: Das umfassende Handbuch . Aber er pflegt auch die Aktualität seiner bereits verfassten Bücher und liefert nun die 2. ,aktualisierte Auflage seines Klassikers von 2006 C++ von A bis Z: Das umfassende Handbuch.

Richtig, C++ ist ein weitverbreitetes Thema und eben so weit verbreitet sind Bücher dazu - aber: Wolf. Basta. Wolf macht den Unterschied. Klar, er behandelt neben ANSI-C++ auch STL, Boost, Socket- oder GUI-Programmierung bis hin zu UML, aber letztendlich macht die Mischung aus Einsteiger- und Profibuch den Unterschied. Und seine verständliche und dennoch professionelle Art zu beschreiben, zu erklären und zusammenzufassen.

Als blutiger Einsteiger muss man zwar schon Gas geben und sich konzentrieren, um dabei zu bleiben, aber es ist machbar und Wolf setzt die Hürden gerade so hoch, wie es nötig ist. Nach den Grundlagen, die etwas mehr als 100 Seiten umfassen, kommen die höheren und fortgeschrittenen Datentypen, gefolgt von Gültigkeitsbereichen, speziellen Deklarationen und Typenumwandlungen. Nach der Pflicht die Kür: die objektorientierte Programmierung! Und dann weiter mit den Sonderthemen: Templates und STL, Exception-Handling, die C++-Standardbibliothek, gefolgt von einem Kapitel zum C++-Programmieren an sich. Zuletzt dann die Netzwerkprogrammierung und Cross-Plattform-Entwicklung in C++ sowie die GUI- und Multimediaprogrammierung in C++.

Umfassend rund. Und das für Einsteiger als auch für Profis, die nachschlagen wollen. Dazu eine DVD mit OpenBooks (etwa zu C) und den Quellcode der Beispiele. Inzwischen, und nicht nur mit C++ von A bis Z in der 2. Auflage, dürfte Jürgen Wolf seinem Traum von einem ruhigen Leben im Westen Kanadas, das er mit dem Bücherschreiben auf der Veranda verbringt, ein sehr großes Stück näher gekommen sein. Egal wo er ist: Hauptsache er hört nicht auf zu schreiben! --textico.de/Wolfgang Treß

Pressestimmen

Empfehlung der Redaktion! (IT-Szene München 2010-01-00)

Empfehlung der Redaktion! (IT-Freelancer 2010-01-00)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WM am 14. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als langjähriger C++ Programmierer erlaube ich mir die Aussage dass dieses Buch mehr schadet als nützt. Ich kam dazu weil mir dessen Früchte (Programmierer die damit C++ erlernt haben) sehr suspekten Code lieferten. Mein Verdacht hat sich bestätigt.

Daher meine Aussage:
Jeder der geneigt ist sich C++ anzueignen, sollte dieses auf ~1200 Seiten aufgeblähte Buch definitiv meiden.

Anstatt einfaches (!) C++ beizubringen muss sich der Leser am Anfang mit C[ohne ++] herumschlagen. Nein es ist nicht das Gleiche und sollte auch nicht gemischt werden.

Das Buch hat sehr viele Schwachstellen auf die ich hier gar nicht eingehen kann und möchte.

Ein paar kleine Beispiele:

"Das wäre in C so..." oder "so wäre es in C implementiert". Obwohl es ein C++ Buch ist wird es mit solchen Hinweisen vollgemüllt. Mit dem C Kram bekommt der Leser unnötigen Ballast den er bestenfalls nie brauchen wird aber damit schon von Anfang an konfrontiert wird. Wobei ich im Folgenden mit "C" das J. Wolf-C meine. Gutes C ist was anderes.

Als ob es nicht genug wäre, wird der geneigte Leser am ANFANG mit char * statt std::strings mit Zeiger auf Zeiger ** statt mit vector<> und array<> malträtiert. Durch die Verwendung dieser char ** passiert dem Autor genau das was einem guten C++ Buchautor nicht passieren sollte, nämlich ausnahme-unsicherer Code gepaart mit nicht wenigen Gedankenfehlern in seinen Beispielen die direkt in undefiniertes Programmverhalten und damit in die Programmiererhölle führen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Division durch Null am 9. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als langjähriger Java-Entwickler (JSE, JEE) mit Web-Hintergrund (PHP, JavaScript, HTML, CSS, etc.) wollte ich mir nun mal eine Programmiersprache der "alten Schule" anschauen ohne jedoch das OOP-Umfeld zu verlassen. C++ lag da relativ nahe. Aufgrund der vielen guten Rezensionen habe ich zu diesem Buch gegriffen - und es nach ein paar Wochen enttäuscht wieder weg gelegt. Zugegeben, ich habe es nur bis Kapitel 5 geschafft - danach habe ich kapituliert und mir ein anderes C++-Buch gekauft. Im Folgenden möchte ich näher darauf eingehen *warum* ich das Buch nicht gut fand.

Am ärgerlichsten fand ich dass so gut wie alle Codebeispiele völlig konstruiert und sinnfrei wirken. Funktionen in dem Buch haben Namen wie "func", "do_stuff" oder "callarray". Selten trifft man auch mal auf Funktionen wie "area" oder "fakul" in denen auch tatsächlich etwas sinnvolles passiert. Häufig wird jedoch ganz auf das Verwenden von Funktionen verzichtet und der Code steht einfach in der main-Funktion. Beim Kapitel über OOP wird es leider auch nicht besser. Dort gibt es dann Klassen wie "Mensch" und "Haustier". Oder man trifft auf die Klasse "Basisklasse" mit den Methoden "funktion1", "funktion2" und "funktion3". Insgesamt wären weniger konstruierte Beispiele wünschenswert gewesen.

Weiter geht's mit dem Programmierstil. Bei den Codebeispielen im Buch ist absolut keine Linie zu erkennen. Mal fängt eine Klasse oder Methode mit Klein- und dann mal mit Großbuchstaben an ("abgeleiteteKlasse" vs. "Basisklasse"). Auf der einen Seite werden Unterstriche als Trenner in Methodennamen verwendet ("set_name"), dann wieder camel-case ("checkPoint") oder auch beides ("get_X").
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lordjaxom am 5. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Hier wird kein C++ gelehrt, sondern C (mit Klassen). Der Leser wird direkt zu Anfang mit unnötig komplizierten Verfahrensweisen konfrontiert und an gefährliche Techniken herangeführt, die in C vielleicht unumgänglich, in C++ aber definitiv zu vermeiden sind. Darüberhinaus werden diese Techniken zum Teil auch noch falsch erklärt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deckard am 10. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Besonders bei Büchern die den Anspruch erheben eine umfassende Einführung geben zu wollen, darf man wohl hohe Ansprüche an die Korrektheit des Quellcodes und die Sinnhaftigkeit der Beispiele selbst stellen. Beides sehe ich hier, zumindest in Teilen, als nicht erfüllt an.
In den Beispielen wird häufig eine Mischmasch von C++ und C verwendet. Zur Ausgabe werden direkt, von Anfang an, Streams verwendet (cout), soweit so gut, andererseits werden aber statt "C++-Strings" fast 700 Seiten lang ausschließlich "C-Strings" verwendet. Ob die Zahl der Detailfehler (=Druckfehler?) für ein Buch mit diesem Umfang jetzt über die Maßen hoch ist will ich hier jetzt nicht entscheiden.
Aber sein Wurst/Brot-Beispiel im Rahmen von objektorientierter Programmierung halte ich nicht nur für unglücklich gewählt, sondern schlicht für falsch und damit schlecht, weil es völlig unpassend und damit ungeeignet ist, den gewünschten Sachverhalt (Mehrfachvererbung) darzustellen.
Da es verschiedene Bücher gibt die den angekündtigten Stoff besser vermitteln, sowohl in deutsch (Breymann, Prinz) als auch natürlich in Englisch (Lippman ,Eckel), verspüre ich auch kein Bedürfnis mir das Buch schönzureden
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