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Das Büchlein vom vollkommenen Leben. Eine deutsche Theologie in der ursprünglichen Gestalt herausgegeben und übertragen von Herman Büttner. [Ledereinband]

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Produktinformation

  • Ledereinband
  • ASIN: B00BT540GA
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5.0 von 5 Sternen "Bericht eines Erleuchteten über den richtigen Weg" 14. Oktober 2013
Von Jürgens "Bücher" TOP 50 REZENSENT
Hermann Büttner sagte sehr treffend im lesenswerten Vorwort: "Es weht ein verhaltener Einklang in den Blättern; wer ihn zu erlauschen weiß, der spürt das gespannte Lebensgefühl einer gerafften Persönlichkeit auf sich eindringen: ein stiller Heimgekehrter, ein Gottesfahrer, der in Stürmen grau geworden, breitet die Einsichtsernte seines Lebens vor uns aus."

Der Autor dieses Buches, dass wohl aus dem Jahre 1499 stammt, ist nicht mehr bekannt, man weiß nur es war ein Frankfurter Ordensmönch, der sich auch als freien Geist bezeichnete. Irgendwie wollte es wohl der Zufall, dass Martin Luther eins seiner zwanzig kostbar gedruckten Buch Exemplare lesen durfte. Er war sehr beeindruckt von dem Buch und ließ sich davon nicht nur inspirieren sondern er ließ das Buch auch erneut drucken!
Der Inhalt des Buches beginnt mit dem Vollkommenen und mit dem Stückwerk. "Das Vollkommene ist das Wesen aller Dinge, es ist unwandelbar und unbeweglich, und wandelt und bewegt doch alle Dinge. Das Vollkommene nennt man auch Nichts, da wir es nicht mit Worten fassen können. Wenn das Vollkommene kommt, so verschmäht man das Stückwerk. Wann kommt es aber? Der Frankfurter beantwortet die Frage selber: "Wenn es gewußt, empfunden und gekostet wird in der Seele."
Der Frankfurter beschreibt im zweiten Kapitel dann "Die zwei Augen der Seele": Das eine ist die Gabe, in die Ewigkeit zu blicken; das andere, zu blicken in das alltägliche menschliche Leben, den menschlichen Verstand. Aber diese zwei Augen der Seele des Menschen können nicht zugleich miteinander ihr Werk verrichten. Darum wer das eine haben will, der muß das andere fahren lassen. Denn es kann niemand zweier Herren dienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
"Soll ich mein letztes End und ersten Anfang finden,
So muß ich mich in Gott und Gott in mir ergründen
Und werden das, was er. - -
(Angelus Silesius)

Es war im Jahr 1516. Luther kehrte aus Rom zurück. Sein Herz was das eines Zweiflers, denn Rom war nicht die heilige Stadt, aber auch ohne Rom sah er kein Heil für die Christen. Gerade in dieser Zeit gelang ein kleines Büchlein in seine Hände, geschrieben von einem Frankfurter, ein Ordensmönch, der doch bis heute anonym blieb. "Von diesem Buche wurden 20 Abzüge gemacht zum Preise von 25 Mark für jedes Exemplar auf echtem Japan-Büttenpapier hergestellt / In Ganzpergament gebunden und handschriftlich nummeriert."

Martin Luther gab nun dieses wiederentdeckte Buch im Jahre 1516 und in der vollständigen Fassung im Jahre 1518 heraus, ehe dann über all die Jahre es manchem in seinem Denken leitete. Mit Herman Büttner wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erneut eine Auflage herausgegeben. "Eyn geystlich edles Bucheleynn von rechter unterscheyd und vorstand, was der alt un nero mensche sey." Und Luther schrieb in dem Vorwort eine Ermahnung, nicht mit vorschnellem Urteile zu handeln, sondern sich um Lesen und Verstehen! zu bemühen. Und stellt er auch fest, dass es geschrieben ist von einem, "welches Namen Gott weiß".

Büttners Ausgabe in der alten Handschrift ist somit ein Juwel antiquarischer Buchkunst und zugleich ein Zeugnis einer Zeit des tiefsten Mittelalters. Denn die Ursprünge gehen zurück in die Mitte des 14. Jahrhunderts.
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