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Die vierte Tochter: Kriminalroman [Taschenbuch]

Krystyna Kuhn
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

2004
Verlieben will Franka sich so schnell nicht wieder, das steht nach der Pleite mit Magnus fest. Ihr Job als Grabforscherin ist schließlich aufregend genug: Sie kann in den Knochen lesen wie in einem Buch, sie kann Alter, Abstammung, Ernährung und Todesursache erkennen. Doch dann liegt plötzlich keine anonyme Leiche vor ihr, sondern eine schlanke Frau mit hüftlangem Haar – und ausgerechnet Franka hat sie als letzte lebend gesehen. Die Fremde bestand darauf, eine Urenkelin der Kaiserin Sisi zu sein ... Mit Tempo, Spannung und doppelbödigem Humor zieht Krystyna Kuhn den Leser in den Bann ihres neuen Romans. »Eine gelungene Story, die bis zum Schluß fesselt.« Brigitte Young Miss

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492241751
  • ISBN-13: 978-3492241755
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.790 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Tote machen Franka Friedland eigentlich nichts aus. Schließlich ist die junge Frankfurterin Grabforscherin, da hat man mit vielen alten Knochen zu tun. Doch diesmal ist es anders: Die Frau mit den drei Einschüssen im Kopf, die in der Pathologie auf dem Seziertisch liegt, hat Franka als Letzte lebend gesehen.

Geklingelt hatte die Unbekannte bei Frankas Vater, einem Internisten im Ruhestand. Doch dieser war gerade in Wien, Franka öffnete die Tür. Verzweifelt hatte die Frau gewirkt, völlig fertig. Was wollte sie von Dr. Friedland? Und warum leugnet der Arzt, sie gekannt zu haben? Ermutigt von dem neuen -- und unverschämt attraktiven -- Gerichtsmediziner Henning Veit beginnt Franka, auf eigene Faust zu recherchieren. Die Spur führt Franka und ihre Freundin Theresa nach Wien: Offenbar hielt sich die Frau mit dem ellenlangen Haar für eine Urenkelin der Kaiserin Sisi und wollte dies mit einem DNA-Test nachweisen. Doch in Wien gibt es einige, die kein Interesse an einer vermeintlichen Verwandten haben. Und die auch nicht davor zurückschrecken, unliebsame Schnüfflerinnen aus dem Weg zu räumen.

"Spannungsroman" hieß das Schreibseminar, das Krystyna Kuhn 1997 belegte. Ergebnis des Kurses war Fische können schweigen, ihr erster Roman. Ihr Erstlingserfolg war keine Eintagsfliege: In Die vierte Tochter schickt die frühere EDV-Sachbuchautorin wiederum eine hartnäckige Heldin auf die Suche nach Mörder und Motiv, garniert sie erneut die Kriminal- mit einer hübschen Lovestory, fesselt sie den Leser ebenso gelungen mit unaufdringlichem Humor und hintergründiger, ungewöhnlicher Story bis zur letzten Seite. Der Kurs "Spannungsroman" war nicht vergebens -- Note sehr gut, setzen, weiterschreiben! --Beate Strobel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Eine gelungene Story, die bis zum Schluß fesselt.« Brigitte Young Miss

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Krimikost 25. Oktober 2007
Format:Taschenbuch
Ein Roman rund um den Sissi-Mythos. Im leicht lockeren, witzigen Stil entwickelt sich der erste Teil der Geschichte. Doch dann geschieht ein weiterer Mord. Der Tod einer sympatischen Hauptfigur verwandelt das leichte, lockere in Wut, Spannung und Entschlossenheit. Dabei hätte auf den Handlungstrang mit dem Schädel in Müllsortieranlage verzichtet werden können. Sie steht mit der eigentlichen Handlung in keiner Verbindung. Franka durchlebt eine psychische Berg- und Talfahrt. Weg vom gewöhnlichen Krimi-Einerlei baut Krystyna Kuhn schnell eine gute Spannung auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Grabforscherin ermittelt auf eigene Faust 21. September 2007
Format:Taschenbuch
Die vierte Tochter ist das zweite Buch von Krystyna Kuhn, nach Fische können schweigen (das mir sehr gut gefiel).
Nun, diesmal komme ich nicht so ins Schwärmen, irgendwie kommt Kuhn nicht richtig in Schwung, die Nebenhandlung gerät oft banal, dafür sind dann Einzelheiten bei der Haupthandlung lückenhaft dargestellt oder schlampig hingeschrieben. In einer Stelle heißt es zum Beispiel, der Fahrer eines dunklen BMWs kurbelt das Fenster hoch - den BMW möchte ich sehen, bei dem man das Fenster noch hochkurbeln kann ;). Auch die Szene, bei der die Protagonistin im Auto eingesperrt wird, wird nicht gut geschildert; da gings wohl schon rasant aufs Ende zu und sie wollte das Tempo erhöhen, leider auf Kosten der Glaubwürdigkeit.
Ganz besonders unglaubwürdig fand ich den Absatz, wo sie sich ein Handy kauft und auf Anhieb damit zurecht kommt.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll! 21. Mai 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich bin über eine Buchbesprechung auf dieses Buch gekommen, habe es in der Buchhandlung mal angelesen und konnte es gar nicht mehr weglegen. Die Handlung und der Schreibstil sind toll, auch das endlich mal kein Detektiv oder Polizist oder sowas der Held bzw. die Heldin ist hat mich sehr angesprochen.
Ein tolles Buch; genau richtig für verregnete Tage oder Abende!
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