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Die vierte Macht: Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten (Zeitgeschichte) [Gebundene Ausgabe]

Dirk C. Fleck
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. August 2012 Zeitgeschichte
"Die Politik ist immer weniger fähig, die Welt und sich selbst zu erklären. Das müssen die Medien übernehmen." Hans-Ulrich Jörges Dirk C. Fleck trifft die wichtigsten Journalisten des Landes und befragt sie zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört. Wie stark engagieren sich die Medien für einen Wertewandel in der Gesellschaft? Nutzen sie in heutigen Krisenzeiten ihren Einfluss als vierte Macht, um die Zuschauer, Zuhörer und Leser aufzuklären und zu sensibilisieren? Und lassen die Medien eine solche Berichterstattung überhaupt zu - denn ist das Mediengeschäft nicht in erster Linie ein Unterhaltungsgeschäft? Dirk C. Fleck führt sehr substanzielle, informative Gespräche und präsentiert gestandene Journalistengrößen in kurzweiligen Porträts, welche die Medienprotagonisten auch von einer persönlichen Seite zeigen. Die Gespräche wurden geführt mit: Kai Diekmann, Harald Schumann, Volker Panzer, Cordt Schnibben, Hans-Ulrich Jörges, Geseko von Lüpke, Dietmar Schumann, Anne Gesthuysen, Robert Misik, Peter Unfried, Michel Friedman, Jochen Schildt, Matthias Leitner, Giovanni di Lorenzo, Helge Timmerberg, Michael Jürgs, Anne Will, Klaus Liedtke, Lars Haider, Mathias Bröckers, Gert Scobel, Jakob Augstein, Kurt Imhof, Hubertus Meyer-Burckhardt und Frank Schirrmacher

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH; Auflage: EA, (13. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455502598
  • ISBN-13: 978-3455502596
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.495 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach dem Ersatzdienst studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München, volontierte beim Spandauer Volksblatt, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Flecks journalistisches und schriftstellerisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste Umweltschutzserie Deutschlands in der Hamburger Morgenpost: "Fluss ohne Wiederkehr - Rettet die Elbe".

Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen seines Romans "Palmers Krieg" (1992 - Thema Ökoterrorismus) den "Vater des deutschen Ökothrillers". Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman "GO! - Die Ökodiktatur" eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolitischen Debatte künftig heraus zu halten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lässt. Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Perndo-Verlag "Das Tahiti-Projekt", die erste positive Öko-Utopie. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler ("Das Imperium der Schande") nannte den Roman euphorisch ein "Buch der Hoffnung". Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

Flecks schriftstellerische Karriere begann 1969, als er einen viel beachteten Beitrag in der Pop-Anthologie "Supergarde" (Droste-Verlag) veröffentlichte. 1985 folgte der Roman "La Triviata", den er 1985 im Eigenverlag heraus brachte. Im Oktober 2009 ist sein Roman "Hurensohn - Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht" als E-Book erschienen. Zur Leipziger Buchmesse 2011 erschien der Roman MAEVA! (Greifenverlag), die Fprtsetzung des "Tahiti-Projekts". Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Vorsitzende der URP (United Regions of the Planet, eine Art alternativer UNO) auf Weltreise begibt und sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt. Im Dezember 2012 erschien MAEVA! unter dem Titel "Das Südsee-Virus" als Taschenbuch bei Piper.

Im Agust 2012 veröffentlichte der Hoffmann und Campe Verlag "Die vierte Macht - Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten". im Klappentext heißt es: "Dirk C. Fleck trifft die wichtigsten Journalisten des Landes und befragt sie zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört. Wie stark engagieren sich die Medien für einen Wertewandel in der Gesellschaft? Nutzen sie in heutigen Krisenzeiten ihren Einfluss als vierte Macht, um die Zuschauer, Zuhörer und Leser aufzuklären und zu sensibilisieren? Und lassen die Medien eine solche Berichterstattung überhaupt zu - denn ist das Mediengeschäft nicht in erster Linie ein Unterhaltungsgeschäft?" Die Gespräche wurden geführt mit: Kai Diekmann, Harald Schumann, Volker Panzer, Cordt Schnibben, Hans-Ulrich Jörges, Geseko von Lüpke, Dietmar Schumann, Anne Gesthuysen, Robert Misik, Peter Unfried, Michel Friedman, Jochen Schildt, Matthias Leitner, Giovanni di Lorenzo, Helge Timmerberg, Michael Jürgs, Anne Will, Klaus Liedtke, Lars Haider, Mathias Bröckers, Gert Scobel, Jakob Augstein, Kurt Imhof, Hubertus Meyer-Burckhardt und Frank Schirrmacher. Das Nachwort schrieb Katrin Göring-Eckhardt, Vizepäsidentin des Deutschen Bundestages.

Im Januar 2014 erschien Flecks Kult-Klassiker "GO! - Die Ökodiktatur" in einer Neuauflage im p.machinery-Verlag. Das ungewöhnliche Format sowie das Cover sorgten für viel Aufmerksamkeit. Zur Zeit arbeitet Fleck am dritten Teil seiner Maeva-Trilogie. Arbeitstitel: "Feuer am Fuß".

Mehr über Dirk C. Fleck auf www.dirk-fleck.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein nachdenklichstimmendes, facettenreiches Buch über die Verantwortung der Medien im Angesicht der massiven globalen Probleme.« (Daniela Remus NDR info, 10.09.2012)

»Beim Nachwort zum Thema Verantwortung von Medien und Politik haben Verlag und Autor ein gutes Näschen bewiesen: Geschrieben hat es Katrin Göring-Eckart. Die grüne Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2013 bietet den Medien Stoff für schwarz-grüne Spekulationen.« (Medium – Magazin für Journalisten, 07.01.2013)

»Insgesamt ist dies ein Buch, welches thematisch hervorragend in die heutige Zeit passt und einen faszinierenden Einblick in das Innenleben von Medien gibt.« (Zeitschrift für Innere Führung, 04.2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Er studierte an der Deutschen Journalistenschule in München, war Lokalchef der »Hamburger Morgenpost« und Redakteur bei »Merian«, »Tempo« und »Die Woche«. Als Kolumnist war er für »Die Welt« und die »Berliner Morgenpost« tätig. Er arbeitet als freier Autor für die Magazine »GEO««, »stern« und »Der Spiegel«. Flecks journalistisches Augenmerk liegt auf dem Thema Ökologie, dem er sich auch als Schriftsteller widmet. U.a. erschien 2008 sein Roman Das Tahiti-Projekt und 2011 der Roman »Maeva!«.

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Format:Gebundene Ausgabe
Der gestandene Journalist und "Öko-Aktivist" der ersten Stunde Dirk C. Fleck liefert hier ein wahrlich bemerkenswertes Lehrstück ab, das letztlich das verdeutlicht, was Cordt Schnibben vom Spiegel ihm zunächst vertraulich sagte: Es tun sich Abgründe von Ratlosigkeit auf, wo immer man hinsieht. Zwar analysiert ein jeder für sich die Misere der Stagnation, des rasenden Stillstands einer visionslosen Gesellschaft, die da auf morschen Nußschalen durch steigende Meeresspiegel in wildem Durcheinander von Gezeiten geschippert wird. Mancher der Spitzenjournalisten kommt für sich ja auch durchaus weiter mit seiner Analyse, doch - Einflussmöglichkeiten im stetigen Kleinklein von alltäglichem Mikromanagement, das das "Große und Ganze" als wirkliches Ziel schon längst aus den Augen verloren hat sind auch für engagierte Menschen begrenzt bis - gar nicht vorhanden.
Dennoch - Idealisten und Nischenquerdenker wie Mathias Bröckers, Hans-Ulrich Jörges - aber auch der unumstößliche Grande des pragmatischen Wertkonservativismus - Frank Schirrmacher - alle werden dem Leser auf vielfältige Art und Weise näher gebracht, indem Dirk C. Fleck sie eben in ihrem Alltag abholt und so auch der Mensch - der Bürger - und nicht nur der "Journalist im öffentlichen Auftrag" durchscheint. Und - das geschieht eben auch bei solchen eher der Dampfplauderei frönenden Kollegen wie Michel Friedman - oder authentischen Anarchos wie Helge Timmerberg oder - zögerlich ängstlichen, aber überaus sympathischen Damen wie der jungen Mutter Anne Gesthuysen. Der Kollege Fleck zeigt Mensch und Beruf(ung) gleichwohl auf.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Allein, dass es Dirk Fleck gelungen ist, 25 Spitzenjournalisten in einem Buch zu versammeln, stellt eine große Leistung dar, die nur ein ehemaliger Insider des Milieus vollbringen konnte, der sich im letzten Jahrzehnt zu einem Romanschriftsteller entwickelt hat. Wer einfach eine Interview-Sammlung erwartet, wird positiv überrascht: Bis auf wenige Ausnahmen (Gert Scobel, Anne Gesthuysen, Michel Friedmann, Frank Schirrmacher) handelt es sich um Porträts der befragten Journalisten, denen eigene Gespräche zugrunde liegen. Aus diesen Begegnungen bedient uns der Porträtist, selbst Akzente setzend und charakterisierend, selbst jeweils einen Gedankengang verfolgend. Es kommen auf diese Weise einige wahre Kunstwerke zustande. Dass dies bei den genannten Ausnahmen nicht der Fall ist, macht die Sache umso reizvoller: Scobel kann einmal aus seiner bekannten Moderatorenrolle heraustreten und seine eigene intellektuelle Brillanz und Ausweglosigkeit offenbaren, Friedmann erweist sich als zu kämpferisch für einen Dialog, Frau Gesthuysen im Mail-Dialog als zu widerborstig gegenüber eindimensionalem Ökologismus, Schirrmacher bekommt einen lehrreichen Brief als Ersatz für ein abgebrochenes Gespräch.

Die tiefsten Aufschlüsse über die gesellschaftsverändernden Möglichkeiten des Journalismus gibt einerseits der so kapitalkritische Harald Schumann: Medien können niemals als Speerspitze eines gesellschaftlichen Umbruchs fungieren. Wie soll das auch funktionieren?" (33) Die Medienarbeiter seien selbst tief eingebettet in die Gesellschaft. Wirklich, notwendig?
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Macht durch niemand? 31. August 2012
Von Toskano
Format:Gebundene Ausgabe
Die meisten Menschen wissen oder spüren, dass wir in zunehmend schwierigen Zeiten leben. Doch wer ist schon in der Lage, eine genaue Definition der Probleme oder eine Analyse der Hintergründe zu geben? Wer hat Alternativen anzubieten? Wer gar ist in der Lage, diese Alternativen so überzeugend zu vertreten, wie es in einer Demokratie nun einmal nötig ist, um Veränderungen umzusetzen?
Von der Politik erwarten die Bürger dies alles immer weniger – woran sich die Frage anschließt, wer denn sonst den drängenden Wandel bewirken könne. Genau dieser Frage ist Dirk C. Fleck nachgegangen. Er sprach mit Vertretern der oft als „vierte Macht“ bezeichneten Medien über deren Rollenverständnis in Krisenzeiten.
So vielfälltig die Medienlandschaft, so vielfältig die Antworten der befragten Protagonisten, könnte man meinen. Doch eine Meinung zieht sich relativ deutlich durch: dass die Medien nur einen begrenzten Einfluss haben. Zum einen, weil das Publikum für die Krisenthematiken schwer zugänglich ist (was wiederum mit Blick auf Auflage bzw. Quote Berücksichtigung finden muss), zum anderen wegen des Überlebenskampfes der Medien selbst. Ökonomische Interessen werden mal mehr, mal weniger als ursächlich benannt; häufig geht es um die rasante Entwicklung vom Print hin zum Internet. Werden die Printmedien auch diese neue Welle überleben, so wie sie das Fernsehen überlebt haben? Diese Frage treibt alle um, mit unterschiedlichen Erwartungen.

Fleck versteht es einerseits, seine Gesprächspartner weitgehend von zu großen Themenabschweifungen abzuhalten, andererseits gleicht keiner der 25 Beiträge dem anderen.
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