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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Unnütz und verworren - aber zum Ende hin spannend,
Von Chewie (Kashyyyk) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars) (Taschenbuch)
Es stimmt, "Der verschollene Planet", der sechzehnte Band der "Das Erbe der Jedi-Ritter"-Reihe bringt die Gesamtgeschichte nicht viel weiter. Er beschränkt sich widerum hauptsächlich auf zwei Handlungsstränge, der Falke, die Zwillingssonnenstffel und die Pride of Selonis auf Bakura und die Mission der Jadeschatten mit samt imperialem Kontingent in den unbekannten Regionen. Hinzu kommen noch einige wenige Stellen, die den Fortschritt von Nom Anors Ketzerbewegung auf Yuuzhan tar dokumentieren. Es ist also genau das gleiche Schema wie in Band fünfzehn, "Die Ruinen von Coruscant". Das die Handlung trotzdem spannend bleibt liegt hauptsächlich am "Bakura-Plot" und dem geschickt konstruierten Verwirrspiel um die dortige Situation. Die Actionszenen sind eher spärlich gesäht und das Buch bleibt weitestgehend humorlos.Der zweite Band der "Force Heretic"-Trilogie lässt sich mal abgesehen von der Handlung also ungefähr genauso beschreiben wie "Die Ruinen von Coruscant"; der Schreib- und Erzählstil der beiden Autoren, Sean Williams und Shane Dix, ist (selbstverständlich) der Gleiche und der Plot ist ebenfalls änlich aufgebaut; witzige, actiongeladene und spannungsreiche Momente sind ähnlich verteilt; Layout - keine Kapitel als solche - und Länge - rund 460 Seiten - ähneln genauso Band fünfzehn wie die Schlüsselcharaktere. Der Inhalt lässt sich stark verienfacht also in folgende drei Handlungsstränge einteilen: Im ersten geht es abermals um Leia, Han, Jaina und Jag, die auf den Vorschlag des anonymen Ryn, der sie im vorigen Band auf Galantos rettete, nach Bakura reisen, um den Grund für die Kommunikationsunterbrechung zu erfahren. Es stellt sich heraus das die Bakuraner ein Bündnis mit alten Feinden anstreben, den P w eck, die als Sklaven der Ssi-ruuk vor mehr als zwanzig Jahren Bakura angegriffen hatten. Nun behaupten sie nach einer Revolte die Macht von ihren alten Herren erobert zu haben und dass sie ein friedliches Bündnis mit den Bakuranern anstreben. Doch können die misstrauisch beäugten Allianz-Vertreter ihren alten Feinden trauen. Überschattet wird diese Frage auch von einer Regierungskrise: Es gab immer wieder Anschläge militanter Organisationen und vor kurzem wurde Premierminister Cundertol auf mysteriöse Art und Weise entführt. Beschuldigt wird die untergrundorganisation "Freiheit", deren Anführerin Malinza Thanas, deswegen verhaftet wurde. Auch Tahiri benimmt sich zunähmend merkwürdig und auch der stellvertretende Premierminister spielt eine (zunächst) rätselhafte Rolle... Die andere Expedition unter der Leitung von Luke, der unter anderem von Mara, Jacen, Saba, Danni und einer imperialen Abordnung begleitet wird, ist unterdessen in die unbekannten Regionen aufgebrochen, um den lebenden Planeten Zonama Sekot zu finden, der einen wichtigen Schlüssel zur Beendigung des Krieges gegen die Yuuzhan Vong darstellen könnte. Die Suche erweist sich aber als äußerst schwierig und so nehmen sie die zurückhaltende Hilfe der Chiss gerne an, die sie nach Csilla einladen um über eine Reiseerlaubnis für die unkannten Regionen und Einsicht in die Expeditionsbibliothek der Chiss zu verhandeln. Zudem setzt das Buch - allerdings in erheblich geringerem Maße als sein Vorgänger - den Plot um Nom Anor fort, der als Prophet der Beschämten Fortschritte bei seiner Verbreitung der Botschaft macht. Das Buch arbeitet die ganze Zeit über auf das spannende, wendungsreiche Finale zu und vernachlässigt es auf den ersten 200 Seiten deshalb ein ums andere Mal den Leser bei Laune zu halten, denn Action und Humor lassen sich in diesen Passagen eher selten finden. Die Dialoge sind nicht gerade mitreißend, erfüllen aber ihren Zweck. Zunehmend seltsam kommt mir aber Hans und Leias Mission vor; Tausende von Kommunikationslücken, von denen zuvor die Rede war, kann man in diesem Tempo nicht schließen. Als Fazit lässt sich also festhalten, dass "Der Verschollene Planet" durchaus jedem Fan der Reihe zu empfehlen ist - man aber nicht alzu hohe Erwartungen mitbringen sollte, weil die doch erst ganz am Ende wirklich Fortschritte macht. Das man dieses Buch mit Band fünfzehn hätte zusammenfassen können kann ich nur bestätigen und auf die Bände achtzehn und neunzehn verweisen, die die Reihe beschließen. Diese Trilogie nämlich, ist nicht mehr und nicht weniger als ein netter Zusatz, den man aber auch gerne weglassen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rückkehr nach Bakura,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 50 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars) (Taschenbuch)
Nachdem sich Luke Skywalker zusammen mit einer Gruppe Jedi und Wissenschaftlern in die unbekannten Regionen begeben hat, um dort nach dem Planeten Zonama Sekot zu suchen, welcher vermutlich den Schlüssel zum Geheimnis der Yuuzhan Vong darstellt, treffen sie auf die Chiss. Von den Chiss nach Csilla eingeladen begeben sich Luke und seine Begleiter dorthin, um dort um die Erlaubnis zu bitten, durch die Unbekannten Regionen reisen zu dürfen.Etwa zur gleichen Zeit gelangen Han Solo und Leia Organa im Millenium Falcon nach Bakura, wo sie daraufhin eine Überraschung erwartet. Nicht nur, dass die Bakuraner die Hilfe der Rebellen ablehnen, aus ihren Schiffen starten auch sogleich Ssi-ruuvi Fighter. Bevor jedoch ein Kampf ausbricht erklärt ihnen der Kommandant der Flotte, General Panib, dass Bakura dabei ist sich mit den P'w'eck zu verbünden. Jene ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, die sich vor geraumer Zeit von ihren einstigen Herren losgesagt haben, streben nun eine Allianz mit den Bakuranern an, um sich dadurch ein für allemal vor den Ssi-ruuk in Sicherheit zu bringen. Doch zunächst soll der Keeramak nach Bakura kommen, ein P'w'eck, der alle Farben aller Kasten an sich trägt und von allen P'w'eck und Ssi-ruuk als gottähnlich verehrt wird. Durch seine Segnung soll das Bündnis erst besiegelt werden. Außerdem stellt sich heraus dass Premierminister Cundertol vor einigen Tagen entführt wurde und die mutmaßliche Entführerin Malinza Thanas (Die Tochter von Gaeriel Captison und Pter Thanas) verhaftet wurde. Ebenso hält Nom Anor getarnt als Prophet Yu'shaa in den unteren Bereichen vom ehemaligen Coruscant flammende Reden über die baldige Erlösung aller Shamed Ones durch die Jeedai. Die Zahl seiner Anhänger wächst Tag für Tag und die Botschaft verbreitet sich wie ein Lauffeuer unter den Yuuzhan Vong. Eine Rückkehr nach Bakura und die Rückkehr eines alten, einst ebenso gefährlichen, Feindes bringt die Force Heretic-Triologie zwar nicht unbedingt weiter in Schwung, aber die Ankunft Lukes auf Csilla und Nom Anors Treiben auf Coruscant bereiten bereits den Weg für den kommenden Abschluss der Triologie im nächsten Band. Das elektrisierend spannende Potential der New Jedi Order kommt nun langsam zur Geltung, es wird gefährlicher und jeder Schritt in die falsche Richtung könnte alles vernichten. Fazit: Ein letzter Blick zurück, bevor die Story weiter voranschreitet. Dieser Band lässt den Leser richtig spüren, dass Großes bevorsteht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
unnötige Spannungsverzögerung vor dem Showdown,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der verschollene Planet - Das Erbe der Jedi-Ritter 16 (Star Wars) (Taschenbuch)
Mein erster Versuch, eine Zusammenfassung des Inhalts dieses sechszehntenTeils zu schreiben, fiel inhaltlich fast identisch zu meiner Rezension des fünfzehnten Romans des Erbe-der-Jedi-Zyklus "Die Ruinen von Coruscant" aus. Da wurde mir erst klar, was mich beim Lesen an diesem Buch gestört hat, es passiert nicht wirklich etwas, die Handlung wird nicht wirklich voran gebracht, und zwar keinen der drei offenen Handlungsstränge. Luke, Mara und Jacen durchstöbern noch immer die Archive der Chiss nach Zonama Sekot, dem geheimnisvollen und verschollenen Planeten. Akribisch gehen sie Hinweis um Hinweis nach, bis ihnen endlich klar wird, was sie die ganze Zeit übersehen haben. Wie heiß die neue Spur ist, werden wir wohl erst im nächsten Teil erfahren. Zur gleichen Zeit gelangen Han, Leia und Jania nach Bakura. Die Bakuraner sind gerade dabei, sich mit den P'w'eck, den ehemaligen Sklaven der Ssi-ruuk, zu verbünden, um damit endgültig vor ihren alten Herren sicher zu sein. Doch nicht nur die Ankunft eines besonderen P'w'eck, dem Keeramak, der alle Kastenfarben trägt und als gottähnlich gilt, sondern auch das Verschwinden von Premierminister Cundertool lagehem die Vermutung nahe, daß nicht alles so offensithtlich ist wie es aussehen soll. Nom Anor sitzt noch immer im Untergrund Courscants und hält Reden über die Erlösung der Beschämten durch die Jeedai. Hätte man dieses und das vergangene Buch dieses Zyklus' auf einen Band zusammengedampft, wäre sicherlich ein spannenderes Werk entstanden. So hat man nur das Gefühl, daß das herannahende Ende dieser Reihe nur unnötig hinausgezögert wird. Es wird nun endlich Zeit für den großen Showdown, weitere solcher spannungsretardierende Werke sollten dem Leser nicht zugemutet werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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