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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Werke. Frankfurter Ausgabe (7 Bände in Kassette) Broschiert – 12. Dezember 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 5300 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (12. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518061755
  • ISBN-13: 978-3518061756
  • Originaltitel: A la recherche du temps perdu
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 11,5 x 27,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Proust wurde am 10. Juli 1871 in Auteuil geboren und starb am 18. November 1922 in Paris. Sein siebenbändiges Romanwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist zu einem Mythos der Moderne geworden.

Eine Asthmaerkrankung beeinträchtigte schon früh Prousts Gesundheit. Noch während des Studiums und einer kurzen Tätigkeit an der Bibliothek Mazarine widmete er sich seinen schriftstellerischen Arbeiten und einem – nur vermeintlich müßigen - Salonleben. Es erschienen Beiträge für Zeitschriften und die Übersetzungen zweier Bücher von John Ruskin. Nach dem Tod der über alles geliebten Mutter 1905, der ihn in eine tiefe Krise stürzte, machte Proust die Arbeit an seinem Roman zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Sein hermetisch abgeschlossenes, mit Korkplatten ausgelegtes Arbeits- und Schlafzimmer ist legendär. „In Swanns Welt“, der erste Band von Prousts opus magnum, erschien 1913 auf Kosten des Autors im Verlag Grasset. Für den zweiten Band, „Im Schatten junger Mädchenblüte“, wurde Proust 1919 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Die letzten Bände der „Suche nach der verlorenen Zeit“ wurden nach dem Tod des Autors von seinem Bruder herausgegeben.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Thieme am 18. November 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die Ausgabe folgt der Frankfurter Ausgabe (sieben Bände, 298 Euro) und ist eine Überarbeitung der Übersetzung von Eva Rechel-Mertens durch Luzius Keller ("durchgehend revidiert und stellenweise neu gefaßt", Anmerkungen, Band 1, Seite 638).

Die Rechtschreibung ist dem Text angemessen (daß statt dass).

Die Bücher sind gebunden, die Buchdeckel jedoch dünn, aber dicker als bei einem Taschenbuch. Die Seiten sind nicht zu dünn und nur sehr wenig durchsichtig. Insgesamt ansprechende Qualität.

Jeder Band hat Nachwort, Anmerkungen und Kommentare, Resümee, Bibliographie und Namensregister. Der Anhang bezieht sich nur auf den jeweiligen Band.

Im ersten umfaßt er 96 von 715 Seiten, im dritten und umfangreichsten 156 von 997 Seiten.

Das Resümee benennt Ereignisse mit Seitenzahlen: "Trügerische Beruhigung durch die Liebesspiele mit Albertine (109)", (Band 5, Seite 679).

Auf Anmerkungen und Kommentare wird im Text durch hochgestellte Zahlen verwiesen, die auf jeder Seite wieder bei eins beginnen und im Anhang unter der Seitenzahl aufgeführt sind: "Seite 414: 1 Aus der Folge mehrerer, sich wiederholender Spazierfahrten wird im folgenden eine einzelne herausgegriffen. Seite 415: 1 Im unmittelbaren Kontext steht das Motiv der mit Efeu überwachsenen Kirche in Verbindung ..." (Band 2, Seite 809).

Wer 298 Euro nicht ausgeben will, hat in der "kleinen" siebenbändigen Ausgabe (98 Euro) einen Zuwachs an Qualität gegenüber der dreibändigen (68 Euro), der den Kauf nicht bereuen läßt.

Meine uneingeschränkte Empfehlung.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Spittler am 14. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Eine editorische Meisterleistung, fast so monumental wie der Roman selbst! Worum geht es? Ein junger Mann, Marcel, ist auf der Suche nach seiner Identität als Künstler. Begabt mit einer ausserordentlichen Sensibilität, verspürt er die Berufung zum Schriftsteller - dennoch zweifelt er an seinem Talent, das "Wesentliche hinter den Dingen" zu erfassen. Beglückend, aber auch irritierend empfindet er gelegentliche Momente rauschhafter Ekstasen, mystische Zustände erweiterten Bewusstseins, hervorgerufen durch einen Duft, einen Klang, ein Bild oder auch den Geschmack eines Sandtörtchens (die berühmte "Madeleine"-Episode). Marcel möchte dem Geheimnis dieser Ekstasen auf die Spur kommen, er fühlt, dass sie etwas mit Erinnerung an Vergangenes zu tun haben und macht sich auf die Suche nach der (vermeintlich) verlorenen Zeit. Er erinnert sich an seine Kindheit auf dem Lande (Combray) und in Paris, an Aufenthalte an der See, an wenig beglückende Liebes-, oder vielmehr Eifersuchtsbeziehungen und an seinen gesellschaftlichen Aufstieg in der Welt der Salons zur Zeit der "Belle Epoque", die in grandioser Ausführlichkeit, wenn auch wenig schmeichelhaft beschrieben wird. Die Themen Künstlertum und Homosexualität (bei Proust eng aufeinander bezogen) nehmen dabei breiten Raum ein. Doch der Blick zurück auf Vergangenes kann das Rätsel jener seltsam rauschhaften Ekstasen nicht lösen.Lesen Sie weiter... ›
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41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Neider am 13. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich, Proust-Fans können sich freuen: Die neue Übersetzung des Riesenwerkes "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" mit Kommentar und Anmerkungen ist vollendet. Vielen Lesern erschien dieses Monumentalepos, das zwischen 1913 und 1921 die literarische Moderne einleitete, als der bedeutendste Roman des 20. Jahrhunderts. Und in der Tat, Proust hat hier nichts mehr und nichts weniger als die Neuschöpfung des modernen Romans geleistet, indem er sich selbst als literarisches Ich neu erschuf. Denn Ich-Erzähler und Autor sind keinesfalls identisch, wie man bald bemerken wird, wenn man die Biographie Prousts genauer studiert. Vielmehr war ihm die Kunstform des Romans die einzige Möglichkeit, nach dem Tod seiner allesgeliebten Mutter, von der er bis zu seinem 35.Lebensjahr völlig abhängig war, in schwer asthmakrankem Zustand zu überleben. Dabei diente ihm seine spontane Erinnerungsfähigkeit dazu, ein erzählendes Ich, den Erzähler Marcel zu erschaffen, der Dank dieser Fähigkeit das gewaltige Bild einer ganzen Epoche, der "Belle Epoque", vor den staunenden Augen der Leser entrollt.
Die Neuübersetzung des Schweizer Proust-Forschers Luzius Keller basiert auf der genialen ersten vollständigen Übertragung aus dem Französischen von Eva Rechel-Mertens aus den 50er Jahren. Sie wird ergänzt durch ausführliche Anmerkungen, ein Nachwort zu jedem Band und eine Zusammenfassung des Inhaltes jedes Bandes, angenehme Lesehilfen, um sich in diesem Riesenwerk nicht zu verlieren.
Die fliederfarben eingebundenen, beinahe zierlichen Leinenbände entsprechen dem Inhalt auf besondere Weise, ein Lesebändchen vervollständigt das Leseerlebnis, das sich bei den 5260 Seiten ja durchaus über Jahre erstrecken kann.
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