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107
3,9 von 5 Sternen
Der verbotene Schlüssel [Blu-ray]
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...der Film ist vielmehr ein Thriller, was ihn aber nicht minder empfehlenswert macht.

Ich hätte eigentlich einen Gruselfilm ala "The Others" erwartet, aber "Der verbotene Schlüssel" ist - auch wenn durchaus Parallelen vorhanden sind - eine ganz andere Schublade. Man wird zwar hier und da schön geschockt, aber es wurde von den Filmemachern nicht beinhart darauf abgezielt, beim Zuschauer dauerhaft eine Grusel-Gänsehaut zu erzeugen. Da gibt es auch Verfolgungsjagden und eben eine Geschichte, die einen zum Mitdenken und Weiterfiebern einlädt.

Was den Film jetzt konkret so schön für mich macht sind folgende Punkte:

- Kate Hudson und John Hurt. Erstere habe ich vorher in noch keinem Film gesehen - umso überraschter war ich jetzt beim Sehen von "Der verbotene Schlüssel". Den Wandel des Charakters ihrer Rolle spielt sie wunderbar - dass Kate Hudson selbst auch eine ganz "feine Dame" ist, tut dann noch sein Übriges.

John Hurt hat zwar in diesem Film in seiner Rolle nicht viel zu plaudern, aber seine mimische Kraft bzw. überhaupt seine Austrahlung sind auch in diesem Gruselthriller nicht fehl am Platz.

- das Gruselthema. Habe mir zuerst gedacht, es geht ausschließlich um eine Art Gruselhaus und so. Naja - das Haus spielt zwar eine entscheidende Rolle, aber das eigentliche Thema, um das sich alles dreht, ist die Macht des "Voodoo" bzw. "Hoodoo". Und dieses Thema ist doch noch relativ unverbraucht in Gruselfilmen. Mir hat's jedenfalls gefallen bzw. weiß ich jetzt natürlich auch, wofür man Ziegelstaub gebrauchen könnte.

Was mich ein bißchen am Film gestört hat:

- Die Geschichte bzw. das Ende ist zwar einigermaßen unvorhersehbar, aber der ganze Stoff der Geschichte ist vom Umfang her doch in meinen Augen ein schönes Stück in die Länge gezogen. Wenn ich jetzt zurückdenke und mir ein paar Folgen der "Tales From The Crypt" in Erinnerung rufe, dann hätte die Geschichte von "Der verbotene Schlüssel" auch in 50 Minuten Platz gefunden. Naja - ist aber Geschmacksache.

So. Alles in allem aber war der Film aber echt fein. Bei Gelegenheit also einer dieser Filme, denen ich gerne meinen Freunden zum gemeinsamen Gruselabend zeigen würde...

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zur Technik:

Bild: modernes Bildmaster sorgt für tolle Farben, schöne Kontraste (besonders wenn's im Film arg regnet bzw. wenn die Sümpfe rund um New Orleans gezeigt werden) und eine feine Auflösung (muss in HD noch besser zur Geltung kommen)

Ton: Dialoge kommen schön aus dem Center bzw. sind die Surroundeffekte sehr dezent, aber effektiv eingebaut. Da mal ein Vogelgezwitscher aus den hinteren Kanälen, dort dann mal wieder ein Windsausen...kann man ruhig lassen

Bonusmaterial: Die volle Punktanzahl! Audiokommentar (habe ich noch nicht gehört) und einiges an Featurettes. Vom kurzen Filmstück über Voodoo/Hoodoo bis hin zu Kate Hudsons persönlich erzählter, selbst-erlebter Geistergeschichte. Eine klasse Leistung.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2009
Der verbotene Schlüssel ist wirklich ein gelungener Gruselfilm. Entgegen vieler anderer Meinungen, finde ich das Ende alles andere als schlecht, sondern mehr als gelungen. Aber ich will nicht gleich mit dem Ende beginnen.

Die in einem Hospiz arbeitende Caroline sucht eine neue Herausforderung im beruflichen Sinne, da ihr der Umgang mit verstorbenen Patienten an ihrem jetzigen Arbeitsplatz nicht gefällt. So kommt es, dass sie sich für die Pflege eines alten Mannes namens Ben, der einen Schlaganfall erlitten hatte und in den Sümpfen New Oleans' lebet, interessiert.
Gesagt - getan - Caroline zieht kurzerhand in das alte Haus Bens und seiner Frau ein und bemerkt sofort, dass in besagtem Haus etwas nicht stimmt.
Es gibt einen Schlüssel für alle Türen im Haus, aber eine Tür auf dem Dachstuhl des Hauses lässt sich nicht damit öffnen. WIe es der Zufall will, öffnet CAroline irgendwann trotzdem die Tür und landet in einem Hoodoo-Zimmer.
Caroline realisiertr allmählich, dass Ben Angst vor dem Haus, seiner Frau und Hoodoo hat und so entwickelt sich die ganze Geschichte immer mehr und zieht den Zuschauer in ihren Bann.

Wichtig an der ganzen Sache ist, dass der Hoodoo-Zauber nur funtioniert, wenn man daran glaubt. Als Zuschauer erlebt man also die Entwiklung Carolines in Bezug auf Ben, das Haus, Violet (die Frau Bens) und vor allem auf Hoodoo. Selbst als Zuschauer glaubt man immer mehr an die ganze Zauberei, da die ganen Ereignisse nicht gerade wie Zufall wirken.

Alles in allem ist DER VERBOTENE SCHLÜSSEL ein wirklich sehenswerter Film und einer der wenigen Grusel/Thriller-Streifen, die man sich wirklich mehrmals ansehen kann. Das würde ich sogar wärmstens empfehlen, da ich den Film erst nach dem zweiten Mal richtig verstanden habe und jedesmal, wenn ich ihn mit Freunden sehe, muss ich die ganzen Zusammenhänge am Ende erklären.

Über das Ende möchte ich jetzt nicht allzu viel verraten, aber eines muss ich noch loswerden. Es ist wirklich ei gutes filmisches ENde, da es durch die "Nicht-Happy-End-Stimmung" total zum Nachdenken und Disskutieren anregt.

Der Film geht unter die Haut
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Krankenschwester Caroline nimmt eine Stelle bei dem Ehepaar Deveraux an, um den durch einen Schlaganfall gelähmten Mr. Deveraux zu versorgen. Doch bald sieht es so aus, als versuche Mrs. Deveraux ihrem Mann etwas anzutun...
"Der verbotene Schlüssel" ist ein wirklich erstklassiger kleiner Thriller, bei dem man zunächst das Südstaatenflair von New Orleans etwas genießen kann, der aber, kaum das Caroline ihre neue Stelle angetreten hat, die Spannungsschraube unter Einbezug von Hoodoo (artverwandt mit Voodoo) mehr und mehr anzieht.
Zunächst wirkt Mrs. Deveraux nur verschroben, doch dann kommt ein ganz anderes Gesicht zum Vorschein und der Thriller bietet nach diversen Spannungsspitzen und Storytwists ein ganz fieses Ende, das so nie vorhersehbar ist. Für Thrillerfans, die sowas lieben, ein absoluter Tip.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2006
Caroline (Kate Hudson) hat genug von ihrer Arbeit in einem Sterbehospiz in New Orleans. Durch eine Annonce in der Zeitung wird sie auf ein Haus in den Sümpfen aufmerksam. Dort Leben Violet (Gena Rowlands) und ihr gelähmter Ehemann Ben (John Hurt) der ganz allein von seiner Frau gehegt und gepflegt wird. Caroline übernimmt nach einigem Zögern und gutem Zureden des Anwalts des Paares (Peter Saarsgard) die Pflege von Ben, dessen Frau Violet ihr zunächst sehr reserviert und abweisend gegenüber steht. Das Haus scheint insgesamt kein besonders einladender Ort zu sein. Auch Violet scheint ihre abwehrende Haltung gegenüber Caroline nur sehr langsam aufzugeben. Durch einen Zufall wird sie auf eine Tür auf dem Dachboden aufmerksam, die sich selbst mit den Universalschlüssel für alle Türen im Haus nicht öffnen lässt. Entschlossen geht sie der Sache nach, bis sich eines Tages Zutritt zu der kleine Kammer verschafft und Dinge entdeckt, die besser niemals ans Tageslicht gekommen wären.

Schluss, Aus. Jedes weitere Wort über die Handlung dieses kleinen Thriller - Highlights wäre eins zu viel. Es entwickelt sich ein Martyrium für die von Kate Hudson gespielte Caroline, das zunächst wie ein gewöhnlicher Haunted House – Horrorstreifen beginnt, sich mit zunehmender Laufzeit zu Okkultthriller entwickelt und eine ziemlich fiese Auflösung parat hält. Die Handlung in sich ist sehr gradlinig, hält aber trotzdem die eine oder andere Überraschung parat, so dass es zumindest nicht stockkonventionell wird. Das Hauptlob gebührt hierbei Drehbuchautor Ehren Kruger, der uns bereits bei ARLINGTON ROAD ein Finale präsentierte, dass so manch sonnigem Gemüt übel den Tag versaut haben dürfte. Hier gelingt ihm zwar qualitativ nichts vergleichbares, doch trotzdem beweist Kruger wieder mal, dass wenn es um Intelligenz und Frische im Thrillergenre geht, er zumindest in Hollywood zurzeit neben Stephen Gaghan der beste seiner Zunft sein dürfte. DER VERBOTENE SCHLÜSSEL erlaubt dem Zuschauer kleinere Verschnaufpausen, lässt ihn aber trotz alledem niemals ganz von der Leine. Die morbide Optik der Villa und die Schwüle der Wälder und Sümpfe von Louisiana wurden exquisit eingefangen von Tony Scott-Spezi Dan Mindel (STAATSFEIND NR. 1, SPY GAME, DOMINO) der schon vor kurzem bei M:I:3 die Kamera hat wackeln lassen dürfen.

Natürlich ist auch DER VERBOTENE SCHLÜSSEL nicht ohne Schwäche. So verhindern ein paar Ungereimtheiten im Verlauf der Story zumindest bei mir eine volle Punktzahl. Trotzdem bleibt der gute Eindruck eines subtilen Thrillers, der durch seine Optik und sein intelligentes Drehbuch besticht. Chapeau.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2008
Nirgendwo habe ich eine vollmundige Ankündigung gesehen ... und bin durch Zufall auf die DVD gestoßen.
Der Film spielt geschickt mit den Urängsten der Menschheit und kommt dabei wohltuend ohne direkte Horrorbilder aus. Ich saß nägelkauend vor der Leinwand ... und mich allein der Vorstellungskraft wegen gegruselt ... Der Schluss indess hat mich regelrecht schockiert ... also: Achtung!
Einer der besten Filme seit langem.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2010
Hier hat man alles was bis jetzt in Sachen "Hexen" geboten wurde.Die Realität ist so nah,dass kein Film noch besser für mich wirkte.Ausser gewöhnlichen Aberglaube bis zur realnahen Zauberei,gewinnt das Böse...-darum kein kommerzieles Filmerfolg?!
Ich habe den Film so ängstlich,wie noch nie empfunden.Was ich nur weiter wünschen kann....!
Vergleichbar sogar mit "Angel Haert",ist es etwas "light",doch nicht unterschätzbar.
Alpträume garantiert!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2007
Etwas wohltuend hebt sich dieser Gruselthriller von der Masse an blutrünstigen Horrorfilmen ab. Weniger auf stumpfes Gemetzel, sondern auf die gute alte Suspense ausgerichtet, bietet "Der verbotene Schlüssel" gepflegte Gruselunterhaltung.
Mit verschiedenen falschen Fährten weiß der Film gut zu unterhalten und besinnt sich auf so fast schon altmodische Dinge wie Magie und Aberglauben ohne großes Blutvergießen. Dabei versteht es der Regisseur gut die Spannung zu steigern und den Zuschauer gekonnt in die Irre zu führen. Die Auflösung rund um die Ereignisse auf der alten Plantage halten eine Überraschung bereit und hebt sich wohltuend von den üblichen 08/15 Enden die in Hollywood so üblich sind ab. Nur wäre eine andere hauptdarstellerin vielleicht ratsam gewesen, da Kate Hudson in manchen Szenen einfach zu süßlich rüberkommt, was den Spaß etwas trübt.
Für all jene, die auf den Blut-Spritz-Horror verzichten können, bietet dieser Film einen Abend gepflegter Unterhaltung mit wohldosiertem Gruselfaktor, der auch für schwachere Nerven zu ertragen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2006
Caroline eine angehende Krankenschwester nimmt einen Pflegejob bei einem älteren Ehepaar an. Ben und Violet. Ben hatte angeblich einen Schlaganfall auf dem Dachboden und ist angeblich gelähmt.Als dieser jedoch eines nachts auf das Dach klettert und hinunter fällt und auch sonst noch einige seltsame Dinge geschehen ist Carolines Neugier geweckt.Mit Generalschlüssel und Dietrich bewaffnet öffnet sie eine verschlossene Kammer auf dem Dachboden des Hauses und entdeckt einige Hoodoo-Utensilien....
Das Voodoo/Hoodoo -Thema hat hier nichts Neues zu bieten, aber Kate Hudson als Caroline spielt absolut glaubwürdig und überzeugend.Sie ist schlichtweg der Lichtblick dieses Filmes und duch zahlreiche Schockmomente und das absolut überraschende Ende ist der Film auf jeden Fall sehenswert.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2007
Ich finde diesen Film mehr als gelungen und hat selbst mich als hartgesottenen Fan des Genres noch überrascht ( Saw, Hostel etc. sind zwar auch gelungen aber subtiler Horror ist eben doch der schönste;)).

Selten habe ich mich so gut aufgehoben gefühlt, wie bei diesem Thriller. Man spürt regelrecht die Spannungsschraube, die immer enger und enger gezogen wird, Bravo! Manche Ähnlichkeiten zu "Misery" sind zwar unverkennbar, aber es wirkt trotzdem nie abgekupfert.

Leider kann man den Film nur einmal anschauen, denn wenn man das Ende kennt, ist natürlich ein Großteil der Spannung raus.

Fazit: Mehr als gute (Horror-) Mystery- Thriller- Unterhaltung, und das Ende wage ich mir, als wirklich Genial zu bezeichnen! ZUSCHLAGEN
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2012
„Der verbotene Schlüssel“ ist ein wirklich packender und mitreißender Horror-Mystery-Thriller mit einer brillanten Kate Hudson in der Hauptrolle! Ich war überrascht wie gut sie spielt – kennt man die gutaussehende sympathische Schauspielerin doch sonst eher aus dem Bereich der Komödien.
Aber auch die Schauspielkunst und Präsenz von Peter Sarsgaard und John Hurt ist beeindruckend und einmalig!
Sie alle machen „Der verbotene Schlüssel“ neben der düsteren und beklemmenden Szenerie, den unvorhersehbaren Wendungen und ungewöhnlichen Kameraeinstellungen zu einem außergewöhnlichen und fesselnden Okkult-Schocker, der es in sich hat und bei dem
einem bis zum Ende hin der Atem stockt!
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