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Der verbotene Ort. Roman (Kommissar Adamsberg ermittelt)
 
 
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Der verbotene Ort. Roman (Kommissar Adamsberg ermittelt) [Gebundene Ausgabe]

Fred Vargas , Waltraud Schwarze
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 423 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (21. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351032560
  • ISBN-13: 978-3351032562
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.672 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Fred Vargas
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bevor Kommissar Adamsberg am blutigen Tatort eintrifft, müssen erst einmal die Passerellen ausgelegt werden. Passerellen sind Plastikfliesen auf Füßen, die dazu dienen, dass die Spuren eines Gewaltverbrechens am Fußboden nicht verwischt werden. Im Thriller Der verbotene Ort der französischen Bestseller-Autorin Fred Vargas sind viele Passerellen nötig. Denn im Haus des pensionierten Journalisten Pierre Vaudel ist nicht mehr viel von der Leiche übrig. Der Mörder hat gehackt, zersägt, zerfetzt und zerschlagen. Er hat Gedärme auseinandergerissen und selbst die Zähne seines Opfers zermahlen. Der ganze Raum ist angefüllt mit winzigsten Körperteilen – also mit einem unsichtbar gemachten Toten.

Zuvor war Adamsberg mit seinem Gehilfen Danglard in London gewesen, wo er vor dem sagenumwobenen Friedhof Highgate die Hinterlassenschaft eines nicht minder mysteriösen Verbrechens fand: Dort standen, fein säuberlich aufgereiht, alte Schuhe, in denen noch die verwesenden Füße ihrer Besitzer steckten. Mysteriös ist auch, dass Danglard in einem Schuhpaar die seines geliebten Onkels aus Serbien zu erkennen glaubt. Und ausgerechnet im Mordfall Vaudel weist ein geheimnisvoller Brief auf ein serbisches Dorf. In einer Welt aus Aberglauben und menschlicher Grausamkeit macht sich Adamsberg auf die Suche nach der Lösung...

Was in der Nacherzählung von Der verbotene Ort arg zusammengewürfelt und konstruiert klingt, erweist sich bei der Lektüre als fesselnde Basis eines erstaunlich literarisch geschriebenen Thrillers, der direkt hineinführt in die dunkle Seele menschlicher Existenz. Fred Vargas ist – wieder einmal – ein atmosphärisch dichter, kluger und spannender Krimi gelungen. Unbedingt lesen! -- Stefan Kellerer

kulturnews.de

Die französische Krimiautorin Fred Vargas schreibt jetzt schon seit Jahren auf konstant hohem Niveau und hat sich damit eine große Fangemeinde aufgebaut. Erneut schickt sie ihren merkwürdigen Lieblingskommissar Adamsberg auf Mörderjagd - und doch ist wie in vielen Romanen Vargas`die eigentliche Krimihandlung nur Gerüst, um Adamsberg möglichst skurille Situationen überstehen zu lassen. Abgeschnittene Füße vor dem Londoner Friedhof Highgate führen Adamsberg über Paris in ein kleines Dorf in Serbien und zurück nach Frankreich an den Strand der Normandie. Vargas ist erneut ein großer Wurf gelungen, ihr Einfallsreichtum, ihr Gespür für Dialoge und ein archaischer Humor suchen europaweit ihresgleichen. Unbedingt lesen! (am)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Bleis VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Fred Vargas hat mit Kommissar Adamsberg eine einmalige Person in der Krimilandschaft geschaffen. Seine Herangehensweise basiert sehr stark auf Intuition und dem Beachten kleiner Zeichen und Veränderungen. Er ist häufig nicht wirklich von und auf dieser Welt, sondern "schaufelt Wolken" aber gerade das ist so wunderbar. Zusammen mit seiner rechten Hand Commandante Danglard ergibt sich ein congeniales Paar. (Quasi die rechte und die linke Gerhirnhälfte)

Wer noch kein Buch von Vargas gelesen hat, dem empfehle ich dieses Buch nicht, denn man sollte die Entwicklungsgeschichten der Haupt- und Nebenpersonen schon kennen, sonst erscheint einem die Geschichte doch zu skurril. Für Vargas'sche Einsteiger empfehle ich die ersten Bücher "Die schöne Diva von Saint-Jacques", "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" oder "Im Schatten des Palazzo Farnese".

Für alle, die sich schon in der wunderbaren Welt von Fred Vargas auskennen, bietet dieses intelligente, mit hintergründigem Humor geschriebene Buch erneut alles, was das Herz begehrt. Wunderbar witzige Dialoge, skurrile Charaktere, viel Wärme (und Kälte) und diesmal ein Eintauchen in die Geschichte der Vampire. Spannung und wieder einmal eine doch recht überraschende Lösung runden diesen sehr gelungenen Roman ab. Die Reise geht dabei über London, Paris bis hin ins tiefe Serbien.

Besonderes Leckerle am Rande ist die aufkeimende Beziehung zwischen dem diesbezüglich doch bisher arg vernachlässigten Danglard und einer Engländerin namens "Abstract". Einfach wunderbar!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Floetelei TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die "Magie Vargas" hat mich bei diesem Band nicht so richtig in ihren alten Bann gezogen. Die Geschichte beginnt mit abgehackten Füßen in alten Schuhen, die vor dem legendären Friedhof Highgate in London abgestellt werden und spinnt sich bis zum angeblichen Ursprung aller Vampirlegenden in Serbien. Natürlich ist der Täter dann doch recht menschlich, wenn auch durchaus mit außergewöhnlichem Gebiss versehen. Allerdings hatte ich ihn ziemlich früh auf der Rechnung. Da ich nun aber nicht zu der Sorte Krimileser gehöre, die sich einen Sport daraus machen, den Übeltäter möglich früh zu enttarnen, sondern sich gerne bis zum Schluss überraschen zu lassen, hat mich das ein bisschen enttäuscht.
Der Plot an sich ist recht abenteuerlich. Das ist nun nichts Neues bei Vargas, aber diesmal wird der Bogen des Surrealen so ziemlich überspannt. Außerdem scheint sich auch Adamsberg verändert zu haben, er ist nicht mehr so grüblerisch, so intuitiv, hat nicht mehr so tiefe Gedanken. Er wirkt, nun ja, oberflächlicher, unterscheidet sich nicht mehr in dem Ausmaß von seiner Umwelt wie in den Vorgängerbänden. Vielleicht liegt das auch daran, dass die persönlichen Beziehungen in "Der verbotene Ort" kaum eine Rolle spielen. Camille und ihr Sohn tauchen nie in persona auf und erst gegen Schluss gibt's einen privaten "Knaller", der aber dann doch, trotz seiner Tragweite, recht hastig behandelt wird. Irgendwie sind mir die anderen Adamsberg-Bücher länger und inhaltsschwerer vorgekommen.
Vielleicht täte Adamsberg ja eine kleine Pause ganz gut und Vargas ließe stattdessen mal wieder die drei Evangelisten und Louis Kehlweiler einen Fall lösen, von denen sie lange nichts hören ließ und die viele ihrer treuen Fans mittlerweile sehr vermissen dürften.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von das mau
Format:Gebundene Ausgabe
den üblichen rezensionen zufolge, scheint fred vargas nicht jedermanns fall zu sein. wie könnte man also im vorhinein feststellen ob man wahrscheinlich ein fred-vargas-liebhaber werden könnte?
wenn
1. man eine vorliebe für bücher mit gut gezeichneten hauptpersonen mit individuellem charakter hat (hier beispielsweise kommissar adamsberg - eher ein träumer, der kaum in der lage ist, einen gedanken festzuhalten und ihm zu folgen, der oft aus intuition handelt und es trotzdem schafft, spektakuläre fälle zu lösen; sein stellvertreter danglard - rationalist und wandelndes lexikon, der allerdings des öfteren ausgiebig dem alkohol zuspricht; sowie jedes einzelne mitglied von adamsbergs brigade, noel - der brutale, voisenet - der zoologe, mercadet - das stets schläfrige zahlengenie etc.)
2. man sich eventuell mit der hauptperson adamsberg (wie oben beschrieben) identifizieren kann
3. man auch krimis mag, die mehrere handlungsstränge aufweisen (es werden mehrere probleme behandelt, teils persönliche, teils "berufliche")
4. man es eventuell auch mal akzeptieren kann, dass eine handlung nicht 100prozentig aus dem wahren leben gegriffen ist (siehe "die dritte jungfrau")
5. einem ein bisschen mystik nichts ausmacht
6. man wert auf schöne sprache und elegante spannungsbögen legt
7. man bereit ist, das buch nicht ständig rational zu hinterfragen, sondern einfach in die welt dieses buches einzutauchen und sich mitunter auch von adamsbergs verwirrender gedankenwelt tragen zu lassen (also eher nichts für diejenigen, die immer sofort logische erklärungen und ein ständiges vorantreiben der handlung (sprich ermittlungen im mordfall) haben wollen), denn für diese art von krimi muss man sich treiben lassen

ich sollte hinzufügen: "der verbotene ort" war mein erster fred-vargas-roman. ich bin ständig auf der suche nach guter literatur und dieses buch war eine art lichtblick am horizont. mittlerweile habe ich auch "die dritte jungfrau" gelesen und mit "es geht noch ein zug vom gare-du-nord" angefangen. ein nachteil bis jetzt war leider, dass ich in "die dritte jungfrau" bereits 300 seiten vor schluss erahnt habe, wer der mörder sein könnte und letztendlich recht hatte (zu einem kleinen teil auch, weil ich den nachfolgeband bereits gelesen hatte). also: die bücher eher in chronologischer reihenfolge lesen...
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Vor 1 Monat von Vera veröffentlicht
Leichtfüßigkeit der Sprache
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Vor 2 Monaten von Leon Gongora veröffentlicht
Von Thekophagen, niederträchtigen Fußabschneidern und...
Phantasievoll und sprachlich gekonnt verknüpft Fred Vargas 17 am Knöchel abgeschnittene Füße am Londoner Friedhof Highgate und Ermittlungen in einem... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dr. Peter Joham veröffentlicht
Liebe Fred, .....
ich bin ein sehr großer Fan von Dir, habe alles gelesen und Deine Bücher mehrfach verschenkt (in Deutschland wie Frankreich). Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Annette M. Herder veröffentlicht
Spannend bis zum Schluß
Dieser Krimi ist gewohnt spannend bis zum Schluß und eine typische Adamsberg-Geschichte, nur spielt sie diesmal nicht in Paris sondern in London und einem Dorf in Serbien wo... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Pepeline veröffentlicht
Literarisch anspruchsvoller Krimi
In anderen Rezensionen wird davor gewarnt, "Der verbotene Ort" als Einstieg in die Welt von Fred Vargas zu nehmen. Ich habe es trotzdem getan, und bin nicht enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Leserleser veröffentlicht
Gähn
Was für eine Ansammlung wirrer Ideen und extremer Zufälle - erstens viiiel zu viele Wendungen, die immer unglaubwürdiger werden, zweitens (trotzdem) stinklangweilige... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von calvin lamm veröffentlicht
Kreativitätsbogen überspannt
Ich denke ich habe alle Krimis von Fred Vargas gelesen. Diesen hier als Letzten. Gott sei Dank! Hätte ich ihn vorher gelesen, ich hätte mir die Anderen nicht zu... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von w. möglinger veröffentlicht
Ein neuer Fall für Kommissar Adamsberg
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Vor 17 Monaten von Ralf Strohbach (Media-Mania) veröffentlicht
FRED VARGAS FANTASIE SCHEINT GRENZENLOS ZU SEIN
Hat man erst einmal "Blut" geleckt, kommt man von den Romanen von FRED VARGAS nicht mehr weg. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass ihre Bücher (derzeit) einzigartig... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht
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Fred Vargas - Hörbuch - "Der verbotene Ort" 0 08.11.2009
Kriminalhörspiel "Der Laubfrosch" nach einem wahren Fall 3 26.09.2009
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