Kurzbeschreibung
Die Familie ist eine Keimzelle, die heil zu sein hat. Per Definition ist sie immer da zu finden, wo auch Kinder sind, mindestens eines ist vonnöten. Traditionell wird innerhalb der Familie die gesellschaftliche Verortung und die soziale Ausbildung der Kinder ebenso gesichert, wie sie auch für die Befriedigung ihrer Grundbedürfnisse zuständig ist: Essen, Trinken, Schlafen, usw. Wenn alles gut läuft, wenigstens einigermaßen.
Was jedoch nicht unbedingt der Fall ist, im Grunde sogar recht selten. Familiäres Zusammenleben birgt in vielen Fällen einen Zündstoff in sich, der an der Oberfläche fröhlich vor sich hin flackern mag. Mal mehr und mal weniger. Tief innen jedoch, an der der Quelle des Übels, in der Keimzelle selbst, lodert es über Jahre und Jahrzehnte. Und es sind die Kinder, die dabei ausgebrannt werden.
Was also geschieht mit ihnen, den Kleinsten im Familienspiel? Wie wachsen sie auf, was wird aus ihnen? Wie werden sie groß? Was werden sie sein, sein können, wenn sie selbst erwachsen sind? Wie stehen sie zu und in der Welt, nachdem sie den Flammen entkommen sind? Wie auch immer. Und was wird dann aus den Eltern, wenn das Feuer erloschen, der Familienkrieg endgültig ausgestanden ist? Weil die Kinder nicht mehr zur Verfügung stehen, um die Flammen zu befeuern.
Das ist es, worum es in dem Buch geht. Kinder, die im Krieg in Luftschutzkellern hocken, von einem allgegenwärtigen Tod umgeben. Deren Kinder, die Jahrzehnte später immer wieder in die heimische Rumpelkammer gesperrt werden, einfach so. Erwachsene, die schreien und schlagen. Kinder, die eisern schweigen. Menschen, die sich mühsam in eisige Tiefen graben, um zu verstehen, um sich zu erinnern. Und um davon zu erzählen.
33 abgründige Geschichten über den Ernst des Lebens von Anfang an, über das Überleben und das Weiterleben, trotz aller Widrigkeiten. Denn Leben wächst nach, solange noch Leben ist. Geschichten auch über den Tod, der keine Lösung ist. Nur eine weitere Wendung. Keine leichte Kost, das ist wahr. Aber wahr ist es.
Die Erzählungen, Kurz- und Kürzestgeschichten stammen aus den letzten 20 Jahren, die ältesten sind möglicherweise an die 25 Jahre alt. Zu erkennen ist das am zerrütteten Stil, der erst allmählich in eine Satzform findet. Die Texte sind aber auch in etwa in der Reihenfolge ihrer Entstehung angeordnet. Einige wurden in Kursen oder für Wettbewerbe geschrieben, andere für Lesebühnen, Magazine oder sonstige Anlässe. Die Neueren sind häufig in Blogs veröffentlicht, manche gibt es auch einfach nur so.
Und: Es sind Geschichten, keine Fakten; nur Worte, weiter nichts.
Was jedoch nicht unbedingt der Fall ist, im Grunde sogar recht selten. Familiäres Zusammenleben birgt in vielen Fällen einen Zündstoff in sich, der an der Oberfläche fröhlich vor sich hin flackern mag. Mal mehr und mal weniger. Tief innen jedoch, an der der Quelle des Übels, in der Keimzelle selbst, lodert es über Jahre und Jahrzehnte. Und es sind die Kinder, die dabei ausgebrannt werden.
Was also geschieht mit ihnen, den Kleinsten im Familienspiel? Wie wachsen sie auf, was wird aus ihnen? Wie werden sie groß? Was werden sie sein, sein können, wenn sie selbst erwachsen sind? Wie stehen sie zu und in der Welt, nachdem sie den Flammen entkommen sind? Wie auch immer. Und was wird dann aus den Eltern, wenn das Feuer erloschen, der Familienkrieg endgültig ausgestanden ist? Weil die Kinder nicht mehr zur Verfügung stehen, um die Flammen zu befeuern.
Das ist es, worum es in dem Buch geht. Kinder, die im Krieg in Luftschutzkellern hocken, von einem allgegenwärtigen Tod umgeben. Deren Kinder, die Jahrzehnte später immer wieder in die heimische Rumpelkammer gesperrt werden, einfach so. Erwachsene, die schreien und schlagen. Kinder, die eisern schweigen. Menschen, die sich mühsam in eisige Tiefen graben, um zu verstehen, um sich zu erinnern. Und um davon zu erzählen.
33 abgründige Geschichten über den Ernst des Lebens von Anfang an, über das Überleben und das Weiterleben, trotz aller Widrigkeiten. Denn Leben wächst nach, solange noch Leben ist. Geschichten auch über den Tod, der keine Lösung ist. Nur eine weitere Wendung. Keine leichte Kost, das ist wahr. Aber wahr ist es.
Die Erzählungen, Kurz- und Kürzestgeschichten stammen aus den letzten 20 Jahren, die ältesten sind möglicherweise an die 25 Jahre alt. Zu erkennen ist das am zerrütteten Stil, der erst allmählich in eine Satzform findet. Die Texte sind aber auch in etwa in der Reihenfolge ihrer Entstehung angeordnet. Einige wurden in Kursen oder für Wettbewerbe geschrieben, andere für Lesebühnen, Magazine oder sonstige Anlässe. Die Neueren sind häufig in Blogs veröffentlicht, manche gibt es auch einfach nur so.
Und: Es sind Geschichten, keine Fakten; nur Worte, weiter nichts.
