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untertan: Roman [Kindle Edition]

Joachim Zelter
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein sprachlich und stilistisch wunderbarer und farbiger Entwicklungsroman, der mit Abstand, Witz und Überzeugungskraft das erschreckende Leben und Leiden eines ewig dienenden Menschen zeichnet.« (ekz)

»Zelter hämmert seine Worte in den Leser hinein, benutzt Techniken der Musik wie das Ostinato, die wiederkehrende Wiederholung, bei geringfügigen Veränderungen. Und schmeichelt, wo nötig. Absolut großartig. Das Buch des Jahres!« (Der Kurier)

»Joachim Zelters untertan : ein großartiger, spannender Entwicklungsroman. Ein Text der sich sprachlich brillant und mit beißendem Witz zwischen Schreckensvision und Realsatire bewegt.« (NDR Kultur)

Kurzbeschreibung

Die Geschichte von Friedrich Ostertag, »untertan« unserer Zeit.
Ganz schlicht, ganz einfach: ein fulminanter, ein packender Entwicklungsroman.

Hier ist er: Heinrich Manns Roman »Der Untertan«, ganz anders, neu erzählt für unsere Zeit. Mit großem menschlichem Gespür erzählt Joachim Zelter, was längst überfällig war: die Entwicklungsgeschichte des modernen Untertanen in der Welt von heute, erzählt von der frühen Schulzeit bis zum Erwachsenenalter, von den Siebzigerjahren bis in die Jetztzeit. Ein Psychogramm, ein gesellschaftliches Sittengemälde, ein Spiegelbild individueller wie kollektiver Anpassung - und menschlicher Entfremdung. Unnachahmlich beschreibt Joachim Zelter das Zusammenspiel von Selbstverleugnung, Nicht-Sein und Aufgehen im Anderen, im Mächtigen und im geschichtlich Werdenden.

Am Ende erzählt der Roman unser aller Geschichte: Wie wir zu dem geworden, was wir heute sind.

Produktinformation


Mehr über den Autor

1962 in Freiburg geboren, studierte und lehrte englische
Literatur in Tübingen und Yale, freier Schriftsteller seit 1997.
Autor von Romanen, Erzählungen, Essays, auch Theaterstücken,
die an zahlreichen deutschen und österreichischen
Bühnen gespielt wurden und werden. Sein Werk wurde
vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Thaddäus-Troll-Preis,
der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz,
dem Großen Stipendium der Kunststiftung Baden-
Württemberg sowie dem Jahresstipendium des Landes
Baden-Württemberg 2005 - und zuletzt zum Deutschen
Buchpreis 2010 nominiert.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen untertan 9. August 2012
Von Heike M. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Heinrich Mann steht in meiner persönlichen Autorenrangliste ganz weit vorn, sein 'Untertan' ist eines meiner Lieblingsbücher. Als ich dann "untertan" von Joachim Zelter sah und las, was der Klappentext und der Verlag darüber verlauten ließen, machten sich schon ein paar Zweifel breit, ob Zelter diesem Maß, mit dem seinen Romans messen würde, gewachsen sein wird. Den bewussten Vergleich zu Manns "Der Untertan" fand ich sehr gewagt. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, der Verlag hatte nicht übertrieben und ich freute mich über jede Seite in diesem Roman. Virtuos setzt Zelter die Sprache ein, glänzt mit einer ausdrucksstarken Erzählweise, geprägt vom Übertreiben, Überspitzen und Überkünsteln. Er erzählt sachlich, mit Witz und Ironie. Gekonnt setzt er Aufzählungen und Wiederholungen als Stilmittel ein. Noch drastischer als Diederich Heßling ist Friedrich Ostertag untertan, den Lehrern, den Klassenkameraden, den Kommilitonen, den Professoren, den Adligen, den Reichen, den adligen Reichen und nicht zuletzt dem längst verstorbenen Urgroßvater, der das Spiel "Fang den Hut" erfand und auf dessen Erfindung die Familie Ostertag ihre Bedeutung und Tradition gründet. Er buckelt gegenüber allen von ihm geglaubt höher Stehenden schlimmer, als es der Untertan Manns je tat. Er biedert sich an und ist sich für nichts zu schade. Selbstachtung ist ihm fremd, in diesem Punkt unterscheidet er sich von seinem großen literarischen Vorbild. Er kann nicht nach unten treten, wie Heßling es tat, Friedrich Ostermann ist in der Hierarchie, zumindest stellt er sich auf diese Stufe, ganz unten. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Schick
Format:Gebundene Ausgabe
Viele von den Überzeugungen, die wir so verinnerlicht haben, dass sie zu Wahrheiten geworden sind, werden hier auf die Spitze getrieben: ob es nun der Glaube an den gesellschaftlichen Aufstieg durch eine höhere Bildung, die Frage nach dem wissenschaftlichen Nutzen mancher akademischer Arbeit, die zweifelhafte Ehrfurcht vor bestimmten Eliten, die Käuflichkeit von Titeln und Karrieren, oder die Faszination von Geld, Adel, und Geld-Adel ist - durch das Schicksal von Joachim Zelters Hauptfigur kommt die ganze Absurdität einer Gesellschaft zutage, deren Bürger sich bereitwillig ausbeuten und ausnutzen lassen, nur um irgendwann einmal 'dazu' zu gehören, und gar nicht merken, wie sie sich selbst dabei verlieren.
Übrigens spielt das Thema von Mitgliedschaft und dem Wunsch nach Zugehörigkeit auch noch in Bezug auf die Eurokrise eine Rolle.

Was mir an Zelters Büchern, und an diesem besonders, gefällt, ist seine Verwendung der Sprache: kein Wort zu viel und keines zu wenig, Tragik und Ironie beginnen oft recht harmlos und subtil, und werden dadurch nur noch bedeutungsvoller.

Wenn ich mir am Ende des Buches noch mehr gewünscht habe, dann nur, weil ich schon lang nichts mehr gelesen habe, dass zugleich so intelligent und unterhaltsam geschrieben ist wie der 'untertan'!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Satire um ein gescheitertes Leben 22. Oktober 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
ein schmales Büchlein, ein großes Lesevergnügen.
Friedrich, schon als Kind fremdbestimmt, ins Internat abgeschoben, will geliebt werden, indem er die Erwartungen seiner Umwelt so gut es irgendgeht erfüllen will, sogar zum Ghostwriter und dabei zum Anbeter von Macht und Geld wird, ein hohles Leben, das scheitert.
Aber wie gesagt, ein großes Lesevergnügen. Viel steht zwischen den Zeilen. Überaus köstlich die Absätze über das Verfassen von Fußnoten!!!
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und täglich grüßt die Entfremdung 14. September 2012
Von Th. L.
Format:Gebundene Ausgabe
Die These von der Entfremdung und den geschundenen Individuen wird doch nicht wahrer dadurch, dass man sie ständig wiederholt. Leider ist die irnonisch gehaltene Geschichte um Friederich nur das lästige Gerüst, um die immergleiche Pointe anzubringen. Der Kontext der Schule oder der Universität, der hier für Entfremdung sorgen soll, ist doch gerade auch das Umfeld, wo sich Freiheiten einnisten können. Schön wäre, wenn Zelter einmal erklärte, was er für seine absolute Freiheit hält, von der er offenbar immer wieder auf Entfremdung zurückrechnet. Phantomschmerzen - und eine Geschichte, die selbst zum Untertan wird.
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