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So unselig schön: Kommissar Dühnforts dritter Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 3) Taschenbuch – 14. Januar 2011


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Produktinformation

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  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282083
  • ISBN-13: 978-3548282084
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.040 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert und sich nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen selbstständig gemacht. Heute lebt sie als Grafik-Designerin und Autorin mit ihrer Familie bei München. So unselig schön ist der dritte Kriminalroman in der Serie mit Kommissar Dühnfort.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sina am 30. März 2012
Format: Taschenbuch
Ich bin bereits seit dem 1. Buch von Inge Löhnig ein begeisterter Fan von Kommissar Dühnfort. Für mich war er immer eine angenehme Abwechslung zu anderen Protagonisten, die selbst solche Probleme haben, dass sie irgendwann nur noch miesgelaunt und Alkoholkrank sind. So aber nicht Dühnfort, für mich war er immer sympathisch und angenehm zu lesen, sodass ich mir auch seinen 3. Fall nicht entgehen lassen wollte.
Nach mehr als 400 Seiten bleibe ich nun aber ziemlich enttäuscht zurück. Der Fall konnte mich nicht richtig fesseln, der Täter war zu früh eigentlich klar, und auch Dühnfort hat nur noch mit seinen Problemen zu tun. Selbst die Zusammenarbeit mit seinem Team war dieses Mal irgendwie seltsam konstruiert und unsympathisch.

Zum Inhalt: Die junge Fotografin Vicky findet in einer verfallenen Brauerei die enthauptete Leiche einer Frau. Schnell wird Kommissar Dühnfort klar, dass dies nicht der erste Mord des Täters sein kann, der von einem bestimmten Bild besessen sein muss. In der Leiche ist kaum noch ein Tropfen Blut zu finden und so gilt es herauszufinden, was der Täter mit dem Blut macht und nach welcher Vorlage er mordet.
Während Dühnfort und sein Team eher im Dunkeln tappen, beginnt auch die junge Vicky auf eigene Faust zu ermitteln, ohne dabei jedoch zu bemerken wie erschreckend nah sie dem Täter schon gekommen ist.

Zuerst einmal zu Vicky. Bereits aus den vorherigen Büchern hat man als Leser den Schreibstil von der Autorin kennengelernt. Sie wechselt sich immer mit Dühnforts Sichtweise und der einer Beteiligten Person, sowie kurze Passagen aus Sicht des Mörders ab.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schneider am 13. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Kommissar Dühnfort wird zu einem grausigen Fundort gerufen: Eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf liegt in einer leerstehenden Brauerei. Farbspuren an der Leiche führen Dühnfort und sein Team dieses Mal in die Kunstszene.

Wer nun bluttriefende Details erwartet, ist falsch beraten, dieses Buch zu kaufen. Wer aber Wert auf einen guten Krimi mit lebensechten Figuren legt, dem kann man dieses Buch empfehlen. Zudem besticht Inge Löhnig mit ihrer wunderschönen Sprache, in der man auf Sätze trifft, die man wieder und wieder lesen möchte.

Herrausragend ist für mich die Figur der Vicky Senger. Die junge Frau findet die Leiche, als sie eine ganz besondere Fototour macht. Ständig möchte man dieser jungen Frau zu Hilfe eilen, die sich bemüht, ihr verkorkstes Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken und das Erlebte hinter sich zu lassen. Vicky fällt nicht nur durch ihren außergewöhnlichen Bekleidungsstil auf. Sie ist so liebenswert, mutig und echt, dass ich sie am liebsten gleich adoptiert hätte.

Es ist schwer eine Serie zu schreiben, denn alle Leser der ersten beiden Teile stellen hohe Erwartungen an den Autor. Inge Löhnig übertrifft diese im dritten Fall von Kommissar Dühnfort eindeutig: Für meinen Geschmack ihr bisher bestes Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Die Leseprobe hatte mein Interesse geweckt, weil sie für einen Kriminalroman Ungewöhnliches versprach: viele graphische und optisch detailliert beschriebene Details, einen geruhsamen Erzählstil, und eine sympathische Nebendarstellerin. Allerdings wurde ich schon in der Leseprobe mit dem eigentlichen Helden, Kommissar Dühnfort, nicht so richtig warm. Dementsprechend war meine Erwartungshaltung, als ich mir das Buch schließlich kaufte, gemischt.

Auch nach der Lektüre bleibt mein Eindruck durchaus zwiespältig, so dass ich nicht über drei Sterne hinausgehen mag. Alle Ahnungen, welche die Leseprobe bei mir weckte, haben sich bestätigt: der Erzählstil bleibt gemächlich, viele Schilderungen sind ungewöhnlich "farbig" und optisch ansprechend, und Dühnfort wird dem Leser nicht wirklich näher gebracht. Positiv vermerkte ich allerdings, dass die vermeintliche Nebendarstellerin Vicki Senger zur heimlichen Heldin avanciert - eigentlich ist sie es, die den Roman zum großen Teil vorantreibt, auch wenn sie den Fall letztlich nicht löst. Man merkt aber auf jeden Fall, dass sich die Autorin hier mehr Mühe in der Charakterisierung gegeben hat - Vicki wirkt einfach lebendiger als Dühnfort, und im Gegensatz zu ihm bekommt sie auch eine ganz eigene Sprache und Ausdrucksweise zugeordnet.

Vermutlich kann ich Kommissar Dühnfort auch deshalb weniger beurteilen, weil ich die Vorgänger-Bände nicht kenne (die Wahrscheinlichkeit diese zu lesen, ist aber, nach diesem Buch, auch nicht wesentlich gestiegen). So kann ich nur anhand dieses Buches urteilen. Ein merkwürdiger Mensch ist er ja schon. Er flucht die ganze Zeit auf Französisch ("merde!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von linus63 TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2012
Format: Taschenbuch
Die junge Vicky findet beim Fotografieren in einer alten, leerstehenden Brauerei eine Leiche. Kriminalhauptkommissar Dühnfort und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Vicky, die durch eine kleinkriminelle Vorgeschichte ein gespaltenes Verhältnis zur Polizei hat, gibt ihr jedoch nicht alle ihre Informationen und ermittelt selbst weiter. Schnell merkt sie, dass sie in Gefahr gerät ....

Ab der ersten Seite zieht mich dieser Krimi in seinen Bann. Inge Löhnig schreibt flüssig und klar und beschreibt die Umstände und Umgebung stilvoll und sehr detailliert ohne auszuschweifen, was durchgehend eine eindrucksvolle Atmosphäre schafft und mich völlig in die Handlung abtauchen lässt. Die Geschichte ist fesselnd, in sich schlüssig und führt diesmal ins Kunstmilieu, wo neben außergewöhnlichen Hobbies wie das Fotografieren eines Urban Explorers die Vanitas Malerei eine Rolle spielt. Durch sie erschließen sich mir auch die Bedeutung des Covers und des Titels. Geschickt verknüpft Inge Löhnig die Handlung mit dem Thema "Traumata in der Kindheit", das sowohl an Vicky, als auch an anderen Personen in unterschiedlichen Formen dargestellt wird und die in der Folge verschiedene Wege gefunden haben, damit umzugehen. Dies regt mich als Leser zum Nachdenken an und wertet den Krimi nochmals auf.

Inge Löhnig schafft mit ihren Protagonisten ansprechende und authentische Charaktere. Alle werden sehr komplex, d.h. einschließlich ihrer Gefühle und Empfindungen dargestellt, was mir persönlich sehr gut gefällt. Das Ermittlerteam leistet viel, jedoch nicht Übermenschliches und hat wie jedermann im Privatleben so seine Probleme, die hier ebenfalls kurz gestreift werden.
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