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So unselig schön: Kommissar Dühnforts dritter Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi) [Taschenbuch]

Inge Löhnig
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

14. Januar 2011 Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi (Buch 28208)
In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt dem Mörder schließlich gefährlich nahe...

Wird oft zusammen gekauft

So unselig schön: Kommissar Dühnforts dritter Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi) + In weißer Stille + Schuld währt ewig: Kommissar Dühnforts vierter Fall (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi)
Preis für alle drei: EUR 26,89

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282083
  • ISBN-13: 978-3548282084
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.039 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Inge Löhnig studierte an der renommierten Münchner Akademie U5 Grafik-Design. Nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen machte sie sich mit einem Designstudio selbstständig. Heute lebt sie als Autorin mit ihrer Familie und einem betagten Kater in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dühnforts dritter Fall 13. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Kommissar Dühnfort wird zu einem grausigen Fundort gerufen: Eine ausgeblutete Leiche mit abgetrenntem Kopf liegt in einer leerstehenden Brauerei. Farbspuren an der Leiche führen Dühnfort und sein Team dieses Mal in die Kunstszene.

Wer nun bluttriefende Details erwartet, ist falsch beraten, dieses Buch zu kaufen. Wer aber Wert auf einen guten Krimi mit lebensechten Figuren legt, dem kann man dieses Buch empfehlen. Zudem besticht Inge Löhnig mit ihrer wunderschönen Sprache, in der man auf Sätze trifft, die man wieder und wieder lesen möchte.

Herrausragend ist für mich die Figur der Vicky Senger. Die junge Frau findet die Leiche, als sie eine ganz besondere Fototour macht. Ständig möchte man dieser jungen Frau zu Hilfe eilen, die sich bemüht, ihr verkorkstes Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken und das Erlebte hinter sich zu lassen. Vicky fällt nicht nur durch ihren außergewöhnlichen Bekleidungsstil auf. Sie ist so liebenswert, mutig und echt, dass ich sie am liebsten gleich adoptiert hätte.

Es ist schwer eine Serie zu schreiben, denn alle Leser der ersten beiden Teile stellen hohe Erwartungen an den Autor. Inge Löhnig übertrifft diese im dritten Fall von Kommissar Dühnfort eindeutig: Für meinen Geschmack ihr bisher bestes Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend! 25. Januar 2011
Von Ramona Nicklaus TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Kurzbeschreibung:
In einer verfallenen Brauerei im Süden Münchens findet die junge Fotografin Vicki die enthauptete Leiche einer Frau. Kommissar Dühnfort wird schnell klar, dass dies nicht der erste Mord eines Täters ist, der von Bildern besessen sein muss. Vicki, die auf eigene Faust ermittelt, kommt dem Mörder schließlich nahe - sehr nahe.

Spannend!

Ich habe mich schon lange auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Ermittler Dühnfort gefreut.

Leider konnte dieser dritte Teil meine Erwartungen nicht vollständig erfüllen.
Mit Vicki fühlte ich mich zeitweise an die Protagonistin aus der Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson erinnert.
Teilweise zog sich die Handlung etwas in die Länge.

Die Charaktere sind jedoch auch positiv anzumerken. Sie sind individuell, haben menschliche Schwächen und viel Potenzial für Konflikte.
Jeder hat einen geebneten Weg, um irgendwo anzuecken. Eindrucksvoll hat Inge Löhnig den Figuren einen schwachen Kern verliehen, etwas, womit sie verletzbar sind.
Gerade Kommissar Dühnfort konnte damit bei mir punkten. Ich habe gerade seine privaten Details sehr interessiert verfolgt, weil die Figur dem Leser dadurch noch näher kommt.

Auch die schon in den anderen Büchern vorhandene Raffinesse hat hier wieder Vorfahrt. Mit viel Geschick schaffte es die Autorin, mich doch immer wieder bei der Stange zu halten. Flasche Spuren, viele komplizierte Hinweise und verschlungene Pfade halten die Spannung durchgehend aufrecht, auch wenn dem Leser viele Hinweise gegeben werden. Ist man pfiffig, dann kann man den Täter sogar schon erahnen, auch wenn er natürlich auch weiterhin unter dem Deckmantel der Unkenntlichkeit verborgen bleibt.

Mit diesem Buch ist Inge Löhnig ein weiterer guter Krimi gelungen und auch trotz einiger, oben beschriebener Schwächen, freue ich mich trotzdem schon auf das nächste Buch der Autorin!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So unselig deutsch 21. Februar 2011
Von T. Jannusch TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Die Leseprobe hatte mein Interesse geweckt, weil sie für einen Kriminalroman Ungewöhnliches versprach: viele graphische und optisch detailliert beschriebene Details, einen geruhsamen Erzählstil, und eine sympathische Nebendarstellerin. Allerdings wurde ich schon in der Leseprobe mit dem eigentlichen Helden, Kommissar Dühnfort, nicht so richtig warm. Dementsprechend war meine Erwartungshaltung, als ich mir das Buch schließlich kaufte, gemischt.

Auch nach der Lektüre bleibt mein Eindruck durchaus zwiespältig, so dass ich nicht über drei Sterne hinausgehen mag. Alle Ahnungen, welche die Leseprobe bei mir weckte, haben sich bestätigt: der Erzählstil bleibt gemächlich, viele Schilderungen sind ungewöhnlich "farbig" und optisch ansprechend, und Dühnfort wird dem Leser nicht wirklich näher gebracht. Positiv vermerkte ich allerdings, dass die vermeintliche Nebendarstellerin Vicki Senger zur heimlichen Heldin avanciert - eigentlich ist sie es, die den Roman zum großen Teil vorantreibt, auch wenn sie den Fall letztlich nicht löst. Man merkt aber auf jeden Fall, dass sich die Autorin hier mehr Mühe in der Charakterisierung gegeben hat - Vicki wirkt einfach lebendiger als Dühnfort, und im Gegensatz zu ihm bekommt sie auch eine ganz eigene Sprache und Ausdrucksweise zugeordnet.

Vermutlich kann ich Kommissar Dühnfort auch deshalb weniger beurteilen, weil ich die Vorgänger-Bände nicht kenne (die Wahrscheinlichkeit diese zu lesen, ist aber, nach diesem Buch, auch nicht wesentlich gestiegen). So kann ich nur anhand dieses Buches urteilen. Ein merkwürdiger Mensch ist er ja schon. Er flucht die ganze Zeit auf Französisch ("merde!"), und scheint schwarze Schokolade zu lieben - denn immerzu vergleicht er die Augenfarbe seiner Kollegin mit "noir", eine Bezeichnung, die auch für Süßwaren Verwendung findet. Er hat eine Vorliebe für Delikatessen und Weine (wobei mir diese Schilderungen aber mit der Zeit aufgrund ihrer Häufung auf die Nerven gingen!). Ein merkwürdiger Segel-Unfall überschattet sein Leben, sowie seine Unfähigkeit, sich zwischen zwei Frauen zu entscheiden. Insgesamt wirkt es so, als habe sich die Autorin krampfhaft bemüht, Wallander einen deutschen Kollegen an die Seite zu stellen. Wie man sich das als deutscher Autor eben so denkt - eine Prise Privatleben, eine Prise verschrobener Charakter, eine Prise Zwist mit den Kollegen. Und doch - man merkt diesem Charakter halt das "Rezept" an. Er wirkt auf mich nicht wie eine Figur, die so wirklich gelebt haben könnte. Etwas schablonenhaft, könnte man sagen. Und mal ehrlich, welcher normale Mensch denkt denn mitten in der Nacht, wenn er von einem Tatort kommt, noch an Antipasti und Soave?? Da hörte es bei mir auf.

Der Fall an sich war schon recht originell geschildert. Der Prolog war packend und griffig-kurz, und die Spannung wurde in den häufigen Einschüben, auch aus der Sicht des Täters, größtenteils gehalten. Ansprechend fand ich die Idee, dass der Täter durch seine Taten versucht, ein Gemälde nachzustellen, bzw. zu erschaffen. Auch die zahlreichen in die Handlung gestreuten Details und Informationen zur Bedeutung von Stilleben haben mir gefallen. Ausgesprochen geglückt war der Kniff der Autorin, immer mal wieder einen einzigen (!) Satz einzustreuen, der durch eine Detailinformation den Verdacht des Lesers auf eine bestimmte Figur lenkte - und zwar meistens falsch! Erst am Ende des Buches weiß man, welche Details man überlesen hat, welche wirklich entscheidend waren. Das war sehr gut!

Allerdings verliert das Buch eben eine gute Portion an Elan durch die Tatsache, dass sich die Autorin nicht so recht hat entscheiden mögen, wer denn nun der Held des Buches ist. Offizieller Ermittler ist Kommissar Dühnfort, aber er ermittelt eigentlich kaum etwas. Die Kommunikation mit seinen Untergebenen stimmt oft nicht, und vieles setzt sich bei den Ermittlungen erst sehr verspätet zusammen. Dühnfort ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um diesem Fall wirklich seine Aufmerksamkeit zu widmen. Nein, Vicki Senger, die junge Rebellin und Hobby-Fotografin, ist die eigentliche Sympathieträgerin dieses Buches. Sie geht auf eigene Faust einem Hinweis nach, den sie auf einem heimlich geschossenen Bild des Tatortes entdeckte. Bis zur Mitte des Buches verlaufen so ihre Ermittlungen parallel zu denen Dühnforts - wobei für mich schon wieder ein unglaubwürdiger Punkt erreicht ist. Bitteschön, welcher Kommissar ruft denn eine Zeugin per Handy (!!) an, um ihr eigenmächtiges Handeln zu tadeln?? Überhaupt wird die persönliche Kommunikation in diesem Buch eher vermieden. Alles schreiben sich Mails, oder SMS, oder rufen per Handy an. Ich kann ja nicht beurteilen, ob das heute tatsächlich so läuft. Es wirkte aber auf mich sehr gestellt.

Im letzten Drittel scheint die Autorin gemerkt zu haben, dass sie nun die Spannung wieder etwas anziehen muss, und so kommt es zwar zu einem spannenden Showdown, doch werden nicht alle Fäden logisch völlig befriedigend verknüpft. manche Erklärung wirkte ein wenig "hinterhergeschoben". Großartig allerdings der Abgang Vicki Sengers aus der Handlung: sie nutzt die dramatischen Ereignisse zur persönlichen Weiterentwicklung, was mir sehr gefiel.

Ja, ich kann nur wiederholen, was ich weiter oben schon andeutete. Das wirkte auf mich im Rückblick alles ein wenig "nach Plan" erstellt, bemüht deutsch, so wie man eben als deutscher Autor denkt, dass ein Krimi zu sein habe. Gute Ideen waren vorhanden, vor allem im Streuen von falschen Verdachtsmomenten, und in der Charakterisierung der weiblichen Neben(?)-Darstellerin. Sehr schön auch immer wieder die optischen Schilderungen. Zur Bremse des Romans entwickelte sich allerdings der phlegmatische Kommissar Dühnfort, dessen Probleme mit dem weiblichen Geschlecht ich nun wirklich nicht nachvollziehen konnte - und dessen Umgang mit seinem Team man nur "verfahren" nennen kann. Wollen wir hoffen, dass die Autorin in Zukunft den Mut findet, sich eindeutiger für eine Person und / oder Perspektive zu entscheiden!
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5.0 von 5 Sternen Tolle Story
Ich habe nun diesen dritten Fall gelesen und mir dann auch gleich Nr.4 und 5 gekauft. nachdem ich alle Fälle um Kommissar Dühnfort gelesen habe, hoffe ich dass bald ein... Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von ines veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So unselig schön
In einer alten Brauerei findet Vicky Senger bei einem Sreifzug durch das alte Gebäude auf der Suche nach interessanten Fotomotiven die Leiche einer Frau. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Philo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Inge Löhning hat es auch hier wieder geschafft, Spannung bis zum...
Wer Teil 1 + 2 mag wird von Teil 3 ebenso begeistert sein.
Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich auf Teil 4.
Vor 1 Monat von K. Schürk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Krimi
Ich habe auch schon dei beiden vorhergehenden Fälle von Kommissar Dühnfort gelesen und muss sagen daß mich Inge Löhning auch dieses Mal nicht enttäuscht... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Claudia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein tolles Ermittlerteam aus München
Sprachlich schön, spannend und ein Muss für alle, die Bayern und München lieben! Nicht nur die Mordfälle sind mal was anderes,
sondern auch die... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von lissifranz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Krimireihe
Der dritte Teil der Serie um Kommissar Dühnfort ist sogar noch eine Steigerung der beiden ersten Teile, die mir auch gut gefallen haben, es geht um einen Frauenmörder,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kena veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ->> macht Lust auf Mehr <<--
Nach dem Lesen des zweiten Buches, was ich stärker als den ersten Fall burteile, schwächelt die Reihe im dritten Teil nun etwas. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von alles_schlumpf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung pur!
Ein wirklich guter Krimi. Ich hatte ihn innerhalb von drei Tagen gelesen. Eigentlich bin ich Nele Neuhaus Fan. Seit neuestem lese ich auch alles von Inge Löhnig.
Vor 3 Monaten von Ajlis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi von Kommissar Dühnfort
Nach den ersten beiden Bänden ist dies die Fortsetzung - einmal eines neuen Falles vom Kommissar Dühnfort und einmal seine Unentschlossenheit im Privatleben.
Vor 4 Monaten von Cinderella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach gut..,
Als fleißiger Leser von deutschen Krimis habe ich erst vor kurzem die von Inge Löhnig entdeckt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Pliplapu veröffentlicht
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