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am 22. November 2008
Vor ca. 2 Jahren wurde bei einem Bekannten Prostata Krebs diagnostiziert. Der Mann war zu diesem Zeitpunkt ca. 67 Jahre alt. Sehr hohe PSA-Werte usw. Der Betroffene ist ein sehr guter Bekannter meiner Mutter und auch ich persönlich habe nach seiner Krebskur mit ihm gesprochen. Daher erzähle ich ihnen keinen Unsinn sondern Tatsachen die ich aus erster Hand erfahren habe. Nach der Diagnose war ihm sofort klar, das eine OP oder gar Chemo für ihn nicht in Frage gekommt. Dazu muss gesagt werden, dass er einen sehr offenen Hausarzt hat und dieser ihm versichert hatte ihm in jeder Hinsicht zu helfen und zu unterstützen. Er führte die Saft-Kur nach Breuss durch und fastete ca. 42 Tage. Er benützte daher nur frische von ihm selbst sanft gepresste Säfte (nicht mit einer herkömmlichen Saftpresse mit hohen Drehzahlen, die das Gemüse durch die starke Reibung oft erhitzen). Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, das ein so langes Fasten im Grunde kein Problem ist, wenn man sich noch einigermassen Fit fühlt. Es ist keineswegs eine Qual und leichtes Hungergefühl kahm bei mir erst in der letzten Woche auf (hatte aber auch ziemliches Übergewicht und daher noch reichlich Reserven und ich fastete aus Gewichtsgründen und nicht wegen Krebs.). Der Bekannte aber war schon immer ein sehr schlanker und eher kleiner Mann - und auch er schaffte die Fastentage ohne größere Hungerprobleme. Während des Fastens machte er mit Frau und Sohn jeden Tag lange Spaziergänge an der frischen Luft - insbesondere im Wald. Während des Fastens lies er sich auch immer wieder von seinem Arzt durchchecken (Kontrolle PSA Werte usw.). Ich persönlich finde das sehr wichtig und kann ihnen daher nur den Rat geben - wenn ihnen ihr Arzt nicht helfen und nur seinen Kopf durchsetzten will, suchen sie sich einen anderen Arzt. Die freie Arztwahl ist auch für Kassenpatienten kein Problem. Suchen sie so lange bis sie den für sie richtigen gefunden haben. Nun zum Resultat. Die PSA Werte sind wieder im normalen Bereich. Krebs konnte nicht mehr diagnostiziert werden. Er ist wieder vollkommen hergestellt.
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am 14. September 2009
Ich kenne das Buch schon seit längerem habe es schon mehrmals gelesen.
Im Krankheitsfall würde ich die Therapie allem anderen vorziehen. Es ist so einfach und eigentlich einleuchtend, dass der Körper durch Fasten und Natursäfte viel eher gesund werden kann als durch Chemie-Bomben.
Ich bin Krankenschwester und habe schon oft genug gesehen dass die Patienten trotz der Chemo und anderer Therapien sterben. Deswegen würde ich jedem empfehlen, diese Therapie zumindest auszuprobieren, das Argument der Ärzte, man würde verhungern, ist einfach nicht stichhaltig, denn man beobachtet seinen Körper ja und wenn man wirklich zuviel an Gewicht verliert, so dass es lebensbedrohlich wird, kann man immer noch abbrechen. Das ist aber in den meisten Fällen nicht der Fall, eher zehrt der Krebs den Körper viel mehr aus als die Therapie.
Breuss war meiner Meinung nach ein sehr kluger Mann, ich kann das Buch nur empfehlen. Warum ich nur 4 Sterne gegeben habe, hat nichts mit dem Inhalt zu tun, sondern ist mit einer nicht so übersichtlichen Gliederung zu begründen. Aber das sollte niemanden davon abhalten, das Buch zu lesen.
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am 30. September 2007
Dieses Buch muss man einfach gelesen haben, wenn man mit dem Thema Krebs konfrontiert ist. Rudolf Breuß hat bis ins hohe Alter nachweislich krebskranken Menschen geholfen, indem der Betroffene den Krebs mit einer ganz ausgeklügelten Fastenkur "ausgehungert" hat, denn er ist der Meinung, dass die Krebszellen ohne feste Nahrung nicht existieren können.

Vorkenntnisse habe ich durch das Buch "Krebserreger entdeckt" von Tamara Lebedewa, eine russische Wissenschaftlerin, die eine sehr interessante Theorie über die einfache Heilung von Krebs aufgestellt hat. Alle Ergebnisse decken sich zu 100 % mit denen von Herrn Breuß, nur das Frau Lebedewa den Ursprung der "Krebszellen" beim Namen nennt: Trichomonaden also verwandlungs- und anpassungsfähige Parasiten, die jeder Mediziner kennt, aber wohl in der Auswirkung unterschätzt.

Es gibt eben doch noch wahre Wissenschaftler...
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am 14. September 2012
Dieses Buch hilft, den Blickwinkel auf die Diagnose Krebs zu verändern. Hier schreibt ein bescheidener, gläubiger Christ, dem Gott die Fähigkeit verliehen hatte, Menschen auf den Weg der Selbstheilung zu bringen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Die Menschen, die zu Lebzeiten von Rudolf Breuss gelebt haben und Hilfe von ihm erfahren konnten, sind allerdings noch in einer weniger vergifteten und bösen Zeit und eher im ländlichen Raum aufgewachsen, als wir Nachgeborenen, so dass unsere Chancen, an die Heilkräuter heranzukommen gesunken sind und die Wahrscheinlichkeit, dass wir viel höheren und gefährlicheren Giftdosen ausgesetzt waren (z.B. asbestverseuchte Kindergärten, Schulen, Arbeitsplätze), wesentlich höher ist. Die dadurch bewirkten Gewebsentartungen sind mit Saftfasten vielleicht manchmal heilbar, nach meiner Erfahrung aber immer seltener.
Zur Bekämpfung von Präkanzerosen und Stoffwechselentgleisungen aller Art, ist das Saftfasten aber hervorragend wirksam.
Danke Rudolf Breuss.
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am 4. August 2007
Hier wird mit einfachen Mitteln (Heilfasten) versucht, den Krebs zu heilen.
Dieses Buch ist sehr interessant für jeden von uns und nicht nur Krebspatienten.
Dieses Buch kann ich nur empfehlen der aus seine Gesundheit etwas hält.
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am 29. November 2012
Habe dieses Buch für 2 Freundinnen bestellt, die auch mit den Aussagen von Breuß konform gehen wie ich. Außerdem kenne ich persönlich eine Frau, die diese Kur erfolgreich gemacht hat.
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am 25. Februar 2015
Die Angaben über die Total-Kur und die Kur gegen Leukämie sind ungenau. Ich habe die Total-Kur 10 Tage gemacht und mußte dann abbrechen. Ich war so entkräftet, obwohl ich mich genau an die kurzen Angaben im Buch gehalten habe. Ich habe sogar jeden 3. Tag einen Einlauf gemacht und vor der Kur eine Magen- u. Darmreinigung, was im Buch nicht angegeben ist, aber von jedem Fastenexperten empfohlen wird. Schade, daß es niemand gibt, an den man sich im Notfall wenden kann. Viele Heilpraktiker haben von der Breuss-Methode keine Ahnung.
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am 21. März 2013
Interessante Aussagen zum Thema Krebs / Leukämie. Wer nicht allein dem Arzt vertrauen möchte sollte sich dieses Büchlein kaufen. Es ist es Wert.
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am 17. Juli 2011
Ich finde die Erkenntnisse von Herrn Breuß genial. Leider wird er von vielen Ärzten verpönt, weil er eben kein Mediziner war. Aber wie er selber so schön schreibt, bittet er die Mediziner, von der Kritik Abstand zu nehmen, denn es zählt doch nur das Ergebnis. Und wieviele geniale Erfindungen seien bereits von Nicht-Fachleuten entdeckt worden.

Seine Grundaussage ist die, dass der Krebstumor ausgehungert werden muss. Deshalb ist seine Therapie eine über 42 Tage eingenommene Säftekur aus Gemüsesäften und Tees. Da somit dem Körper kein Eiweiß zugeführt wird, muss der Körper letztendlich den Krebs verzehren, der ja auch aus Eiweiß besteht. Kein falscher Ansatz, finde ich, und Herr Breuß berichtet ebenfalls über natürliche Heilmittel zu vielen anderen Krankheiten.
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am 10. April 2013
Dieses Buch enthällt viele Rezepte um gesund zu weden und zu bleiben.
Nach dieser in diesem Buch beschriebenen Krebskur,( heißt auch "Das Krebsbuch") hat mein Vater
seinen Prostata-Krebs vollständig ausgeheilt. Ich meinen beginnenden Gebärmutterkrebs ausgeheilt und meine Schwägerin ihren Brustkrebs wegkuriert.
Nach so vielen positiven Erfolgen kann ich nur sagen - : Das Buch kann man Eins zu Eins umsetzen !
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