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ungeklärt unheimlich unfassbar: Die spektakulärsten Kriminalfälle 2013 Gebundene Ausgabe – 2. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426786451
  • ISBN-13: 978-3426786451
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 15,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.190 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Gerhard Wisnewski studierte Politikwissenschaften in München. Immer wieder erregte er durch seine Recherchen über Terrorismus Aufsehen - 1992 veröffentlichte er mit zwei Kollegen das Buch "Das RAF-Phantom". Der darauf beruhende Spielfilm (Regie: Dennis Gansel) gewann u.a. den Grimme-Preis. Danach arbeitete er als freier Dokumentarfilmer für ARD, ZDF und WDR. 2003 drehte Wisnewski mit dem Filmemacher Willy Brunner die weltweit erste kritische Dokumentation über die Attentate des 11.9.2001, die in einem großen Sender ausgestrahlt wurde (WDR). Gleichzeitig erschien sein Standardwerk "Operation 9/11", das in mehrere Sprachen übersetzt wurde. Seitdem schrieb er zahlreiche Bücher zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. 2007 rief er sein äußerst erfolgreiches Jahrbuch "verheimlicht - vertuscht - vergessen" ins Leben, das seitdem jährlich erscheint. Im Dezember 2013 erscheint erstmals sein Jahrbuch "ungeklärt - unheimlich - unfassbar" über die Hintergründe der spektakulärsten Verbrechen des Jahres.

Mitarbeit bisher bei (Auswahl):

Frankfurter Nachrichten, Frankfurter Neue Presse, AZ, tz, Münchener Stadtzeitung, NRZ, BIO, Natur, SZ-Magazin, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt, taz, Cosmopolitan, tempo, P.M., P.M. Perspektive, P.M. Historisches Ereignis, Stern, News (Österreich), Facts (Schweiz), Ergo, prima m. Carina, Züricher Tagesanzeiger (Schweiz), Die Woche, Die Weltwoche (Schweiz), Compact, Wochenpost, SDR, WDR, ARD, ZDF, Verlage Knaur, Knesebeck, Lamuv, Kopp

Themen:

insbesondere Wissenschaft, Technik, Geschichte, Politik

Bibliografie:

Das Brot des Siegers, Lamuv-Verlag, 1985 (mit Heller, Grefe, Pater)
Das RAF-Phantom, Knaur-Verlag, 1992, erweitert 1997 und 2008 (mit Landgraeber, Sieker)
Operation RAF, Knaur-Verlag, 1994 (mit Landgraeber, Sieker)
Die Fernsehdiktatur, Knesebeck Verlag 1995
Operation 9/11, Knaur Verlag, 2003, erweiterte Neuauflage 2011
Mythos 9/11, Knaur Verlag 2004
Lügen im Weltraum, Knaur Verlag, 2005; Kopp Verlag 2010
Verschlußsache Terror, Knaur Verlag, 2006
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat, Kopp Verlag 2009
Verheimlicht- Vertuscht - Vergessen, Knaur Verlag 2007-2014
Das Titanic-Attentat, Knaur Verlag, 2012
ungeklärt - unheimlich - unfassbar, Knaur Verlag, 2013

Vorträge/Gespräche auf DVD:

9/11 und Phantomterrorismus 2005
Geheimakte 11. September - Wie der Globus gekidnapped wurde 2006
Die Klima-Religion - Eine total unbequeme Wahrheit 2007
Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat 2009
Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord, 2010

Filmografie:

Die Zerstörung der RAF-Legende, ARD-Brennpunkt, 1992 (mit Landgraeber, Sieker, Wagener)
Ein mann zum Beschatten - Privatdetektive in Deutschland, ZDF, 1994 (mit Banuls, Heller)
Wie ein Sechser im Lotto - Schatzsucher in Deutschland, WDR, 1996 (mit Brunner)
Lufttaxis, WDR, 1997 (mit Brunner)
Die tollkühnen Hagelpiloten in ihren fliegenden Kisten, ZDF, 1997 (mit Brunner)
Mit dem Wind nach Venedig, ZDF, 1998 (mit Brunner)
Am Himmel gibt es keine Bremsspuren, WDR, 1999 (mit Brunner)
Gletscherflieger im ewigen Eis der Alpen, ZDF, 1999 (mit Brunner)
Versicherungsfall Globus, ZDF, 2000 (mit Brunner)
Das Mosaik des Todes, ARD 2001 (mit Brunner)
Die Akte Apollo, WDR 2002 (mit Brunner)
Aktenzeichen 11.9. ungelöst, WDR 2003 (mit Brunner)

Außerdem mehrere Beiträge für das Fernsehmagazin Monitor

Im Jahr 2000 gab es den Grimme-Preis für den auf dem Buch "Das RAF-Phantom" basierenden Fernsehfilm "Das Phantom" (Regie: Dennis Gansel)

2008 erhielt Gerhard Wisnewski den José-Lutzenberger-Preis für Aufdecker

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerhard Wisnewski, geboren 1959, beschäftigt sich mit den verschwiegenen Seiten der Wirklichkeit; seit 1986 ist der studierte Politikwissenschaftler als freier Autor, Schriftsteller und Dokumentarfilmer tätig. Viele seiner Bücher wurden Bestseller, unter anderem "Operation 9/11" und "Das RAF-Phantom". Der auf diesem Buch basierende Fernsehfilm "Das Phantom" gewann zahlreiche Preise, darunter den Grimme-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angelika Gutsche am 3. Mai 2014
Format: Kindle Edition
Vom Bestsellerautor des politischen „anderen Jahrbuchs – verheimlicht, vertuscht, vergessen“ erschien heuer zum ersten Mal ein kriminalistisches Jahrbuch 2014, das von ungeklärten beziehungsweise vergessenen oder einseitig dargestellten Kriminalfällen berichtet. Es handelt sich dabei sowohl um kriminelle als auch politisch motivierte Taten, unter denen sich sogar historische Fälle finden. Das bunte Verbrechenspotpourri beschränkt sich nicht auf in Deutschland verübte Verbrechen, sondern nimmt sich weltweit begangener Delikte an. Der Autor berichtet aus neuen Perspektiven, wobei er sich nicht auf eine reißerische Berichterstattung beschränkt, sondern die Fälle mit einfühlsamer psychologischer Tiefenschärfe ausleuchtet und so häufig den Blick auf erschütternde Schicksale freigibt. Seine Schlussfolgerungen sind verblüffend, egal ob es sich um das Oktoberfestattentat in München (1980) oder um die aktuellen NSU-Prozesse handelt, um einen Bankraub in Berlin (2013) oder um Managerselbstmorde in der Schweiz (2013), um tödliche Vorkommnisse auf Kreuzfahrtschiffen oder um Lynchjustiz in lateinamerikanischen Staaten. Und natürlich fehlt der Fall Gustl Mollath genauso wenig wie das Boston-Marathon-Attentat. In allen Fällen zeigt der Autor auf, wo Ermittler und Justiz Fakten ignorierten, ausblendeten, umdefinierten oder vergaßen.

Gerhard Wisnewskis spannend geschriebenes „Jahrbuch des Verbrechens 2014“ liest sich aufregend wie ein Kriminalroman, deckt neue und tiefreichende Erkenntnisse sowohl über altbekannte als auch über bislang unbeachtete Fälle auf und lässt einen tiefer erschauern als mancher Krimi, da er wahre Geschehnisse in der wirklichen Welt behandelt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Schenker am 1. April 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
..und Gerhard Wisnewski stellt erstaunlich intelligente und wahrscheinlich oft unbequeme Fragen an die offiziellen Versionen. Habe alle Jahrbücher und noch manches andere von diesem Autor gelesen- was sage ich: verschlungen! Wer ihn nicht liest, muss sich nicht wundern, daß ihm vieles mysteriös bleibt. Ich wünsche mir noch viel. viel mehr Stoff für kritische Gehirne! Danke!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nrschmid TOP 1000 REZENSENT am 1. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Erstmals hat man das "politische Jahrbuch" und das "Verbrechensjahrbuch" getrennt - es gibt somit zwei Jahrbücher. Ich bin mit dieser Trennung nicht so recht glücklich. Einerseits, weil beide Bücher ein bisschen den Eindruck machen, als wären sie auf den gewohnten Umfang gestreckt worden. Dann ist durch die Trennung auch zu befürchten, dass dieses Buch in Zukunft mehr Käufer findet, als das politische Jahrbuch Verheimlicht - vertuscht - vergessen: Was 2013 nicht in der Zeitung stand, das ich mehr schätze und für wichtiger finde. Bei weniger Käufern könnte es ev. eingestellt werden oder nur mehr als e-book erscheinen.

Unterhaltsam, interessant und spannend liest sich dieses Buch - wie jedes Buch von Gerhard Wisnewski! Mir ist u.a. das Kapitel über den mysteriösen Tod des jungen Paares auf der "Carnival Spirit" in Erinnerung. Aber auch das (angebliche?) Massaker von Woolwich, oder die Kapitel über die zunehmende Lynchjustiz und die seltsamen Selbst(?)morde der Schweizer Top-Manager.

Wie beim politischen Jahrbuch war ich manchmal erstaunt über die Themen und Kapitel - über vieles wurde in Österreich nie berichtet. Erst recht nicht in dieser (kritischen) Form. Denn Wisnewski macht, was gute Journalisten tun sollten: sie recherchieren, sie hinterfragen, sie ziehen eigene Schlüsse - kurz: sie (sollten) denken. Genau das aber tun unsere Journalisten nicht. Deren Aufgabe hat (zum Glück) Wisneski übernommen. - Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Jahrbücher des Autors!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 11. Dezember 2013
Format: Kindle Edition
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Der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski hat in diesem neuen Buch "ungeklärt-unheimlich-unfassbar" die wichtigsten Kriminalfalle des Jahres 2013 aufgegriffen und gibt dazu seinen stets originellen Kommentar! Seine Theorien gehen wie immer eigene Wege, sind aber nicht uninteressant oder völlig abgehoben, sondern als echter Querdenker liebt es es, sich in die Betroffenen hineinzudenken, deren Geschichte oder deren Gedanken weiterzuspinnen. Er hinterfrägt alles und jeden, und fördert immer wieder Erstaunliches an die Oberfläche. Nach seiner Methode geht es von den Fakten aus, verfolgt alle Nebenwege und Verästelungen, und vergleicht schließlich seine Ergebnisse mit den Schlagzeilen der Boulevardpresse. Das Ergebnis ist teilweise schockierend und sorgt für sehr spannende Lesestunden!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Red_Marvin am 4. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gerhard Wisnewski schafft mit seiner jährlichen Reihe "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" regelmäßig den Einzug in die Bestsellerlisten und das mit gutem Grund. Als einer der wenigen "echten" Investigativjournalisten gibt er sich nie mit dem Mainstream zufrieden und stellt eigene Theorien auf, die mal mehr, mal weniger überzeugend sind, jedoch stets zumindest für einen informativen Mehrwert beim Leser sorgen. So auch hier:
Um sich von dem eigenen Konkurrenzprodukt abzugrenzen, konzentriert sich Wisnewski diesmal ausschließlich auf Kriminalfälle und persönliche Schicksale. Der politische Kontext wird zwar meist erwähnt, ohne dabei aber allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Vielmehr werden die "handelnden Personen" näher beleuchtet und auch hier gelingt es dem Author wieder teils Erstaunliches zu Tage zu fördern. Besonders das Kapitel mit den "Banker-Selbstmorden" hat es in sich. Altbekanntes wie der NSU und die Bostoner Sprensätze dürfen zwar auch nicht fehlen, werden aber von hinten aufgerollt, d.h. die Vorverurteilungen der Presse werden nicht als Ausgangsbasis der Analyse benutzt.
Natürlich gibt es auch hier wieder die Wisnewski typischen Gedankensprünge, welche man nur schwerlich nachvollziehen kann, im Gegenzug zu "Verheimlicht-Vertuscht-Vergessen" halten sich diese aber in Grenzen.
Ach ja, der Titel ist auch nicht wirklich eingängig. Davon abgesehen, ein tolles Buch, dass wirklich zu empfehlen ist!
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