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Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

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Produktinformation

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  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio; Auflage: gekürzte Lesung (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837125092
  • ISBN-13: 978-3837125092
  • Originaltitel: Alex Woods VS The Universe (Hodder & Stoughton, London 2013)
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 2,7 x 14,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (197 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Florian Lukas liest (…) authentisch und mitreißend. Nicht nur wegen des Medienechos breit empfohlen.“ (EKZ)

„Gavin Extence´ Roman (…) ist die (literarische) Entdeckung dieses Jahres (…)! Nicht zuletzt, weil Florian Lukas den Zuhörer ganz schwindelig und absolut glücklich liest.“ (literaturmakrt.info)

„Klar, frisch, ein bisschen kehlig, aber immer dynamisch präsentiert Florian Lukas diesen Debütroman.“ (Bücher magazin)

„Gelesen von Schauspieler Florian Lukas ist diese Geschichte eine absolute Hörempfehlung!“ (FritzTipp Bücher)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel.

Sein erster Roman »Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat« schlug in Großbritannien ein wie ein Meteorit – Alex Woods eroberte die Herzen der Leser im Sturm und die Presse feierte den Roman als DIE Entdeckung des Jahres.

Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield und schreibt an seinem zweiten Roman.

Florian Lukas, geboren 1973, begann mit 17 Jahren Theater zu spielen und erhielt bald erste Filmrollen. Für diese wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Filmpreis und einem Bambi für „Good Bye, Lenin“ (2003). Lesungen und Hörspiele sind weitere Leidenschaften des vielseitigen Schauspielers.

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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fabian am 31. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Alex Woods ist siebzehn, als er an der Grenze gestoppt wird. Obwohl er damit gerechnet hat, ist er geschockt und merkt, dass sich ein Anfall ankündigt, denn Alex ist Epileptiker.
Also macht er das Einzige was ihm hilft den Anfall aufzuhalten und stellt laut Musik an und meditiert. Kein Wunder das der Grenzbeamte geschockt ist. Der Verdächtigte hält zwar, reagiert aber nicht auf ihn, sondern hört Musik. Laut. Der Gedanke das Alex bekifft ist, ist da natürlich naheliegend, noch dazu, da jede Menge Marihuana im Auto und auf dem Beifahrersitz eine Urne mit der Asche seines Freundes Mr. Peterson ist.
Im Rückblick erzählt Alex, dass er am 3.7. 2004 mit 10 Jahren von einem Meteorit, der das Dach des Wohnhauses durchschlug am Kopf getroffen und dadurch sein Schädel gebrochen war. Seitdem leidet er an Epilepsie. Aber auch sonst ist Alex nicht wie die anderen Kinder der Schule und das macht ihn zum Außenseiter.
Mr. Peterson, auch ein Einzelgänger wird ihm ein Freund.
Ich habe nicht gewusst, dass es sich in diesem Buch vor allem auch um das Sterben und das Wie, also auch Sterbehilfe handelt und war überrascht, wie klug und sensibel der Autor über dieses Thema schreibt.
Respekt vor der Recherchearbeit.
Man erfährt nebenbei auch noch jede Menge über Meteoriten und den Unterschied zu Meteoroiden, Tarot, Homöopathie, den Unterschied zwischen Goth und Emo, sowie alles über die Bedürfnisse und den Anbau von Cannabis. Nicht zu vergessen die Regeln in der Mittelstufe ...
Ein einfühlsames Buch, das mir sehr gut gefallen hat, mit durchweg sympathischen Protagonisten, interessanten Dialogen und einer gleichbleibend spannenden Handlung.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lea K. am 9. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Für mich gehört dieses Buch auf Platz 1 der Bestsellerliste. Weil es ein Feuerwerk an Originalität abfeuert, das mitten ins Herz trifft. Unfassbar, wie dieser wunderbare Autor mit seinen scheinbar nüchtern-kauzigen Figuren die ganze Klaviatur an Emotionen bespielt. Nie lag Weinen und Lachen näher beieinander. Mit Sätzen zum Niederknien, hervorragend übersetzt, leise und weise und komisch. Das ist wuchtige, anrührende Unterhaltungsliteratur im allerbesten Sinne. Mehr davon!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von franzi am 4. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Worum gehts?
Das Buch beginnt damit, dass der 17jährige Alex Woods im Auto in Dover aufgegriffen wird. Neben ihm steht eine Urne und im Handschuhfach befindet sich Bargeld und Marihuana. Zunächst weiß man als Leser eigentlich gar nicht genau, was los ist. Bis Alex beginnt, die Geschichte rückblickend zu erzählen. Das Buch beginnt nämlich mit dem Ende der Geschichte. Es ist eine Art Autobiografie über den Protagonisten Alex Woods, der diese selbst erzählt. Alex kommt aus einem kleinen Dorf in England und wurde, als er 10 Jahre alt war, von einem Meteoriden am Kopf getroffen. Klingt komisch, ist aber so. Nachdem er einige Wochen im Koma lag, erwacht er im Krankenhaus und bekommt letztendlich sogar den Gesteinsbocken, der ihn getroffen hat, zu Gesicht. Seitdem interessiert er sich total für Astronomie. Nach einigen Monaten stellt sich heraus, dass Alex Epilepsie hat, begründet durch diesen Unfall. Dadurch muss er viel Zeit zuhause verbringen und findet Zugang in die Welt der Bücher, die er allesamt regelrecht verschlingt. Er ist für sein Alter sehr klug und hinterfragt die Welt auf seine ganz eigene, logische Weise. Sein Leben ist ungewöhnlich, dazu hat er eine Mutter, die Kartenlegerin und Wahrsagerin ist und ein Geschäft für allerlei okkulte Dinge betreibt. All das Zusammen macht ihm das Leben in der Schule schwer, in die er irgendwann zurück kehren muss. Alex ist anders - und das lassen ihn seine Klassenkameraden in der Mittelstufe deutlich spüren. Durch einen unglücklichen Zufall, begründet durch eine Hetzjagd seiner Klassenkameraden, landet er auf dem Grundstück des alten Mr. Peterson. Mr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Germanist am 23. Mai 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst muss ich sagen, dass Gavin Extence, der im zarten Alter von 32 Jahren erst ist, ein fantastischer DEBÜTROMAN gelungen ist. Der erste Schritt für ein Buch ist immer schwer. Das was er hier gezaubert hat, war große Kunst.
Wieso ich den Titel meiner Rezension "Verkettung der Geschichten" benannt habe, hat einen ganz plausiblen Grund: Es erinnert mich an zwei bereits geschriebene Bücher. Zum einen "Ziemlich beste Freunde" zum anderen "Ein ganzes halbes Jahr". Beides Meisterwerke. Und dieses Buch reiht sich in diese Kategorie ein.
Es folgt dem selben Prinzip. Eine gebrechliche Person, die nicht mehr für sich selbst sorgen kann, wird durch die Verkettung von Zufällen, von einer komplett fremden Person betreut, und es entsteht eine phänomenale Freundschaft. Beim ersten Buch war es ein Gangster, der sich um einen alten Mann im Rollstuhl kümmerte, das zweite war eine junge Frau, die sich um einen jungen Mann im Rollstuhl kümmerte und bei diesem Buch kreierte Gavin Extence den allzu intelligenten Jugendlichen Alex Woods, der sich um einen alten Mann schließlich kümmert.
Wer die zwei anderen Bücher bereits kennt, wird sich nicht in der absoluten Euphorie wiederfinden, wie jemand, der diese Bücher nicht kennt oder zumindest nur eines davon.
Zwei mal kann man begeistert werden, bei einem dritten Mal eher weniger.
Dennoch finde ich die Geschichte sensationell keine Frage. Der Sterne Abzug, wie gesagt, ist nur deshalb ein Thema, weil es nichts absolut Neues ist.

Die Geschichte handelt von einem intelligenten Jungen, der von einem Meteoriten am Kopf getroffen wird. Er fällt für zwei Wochen ins Koma. Als er wieder erwacht, findet er sich im Mittelpunkt des Lebens.
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