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trazoM.Ein Mozart-Krimi Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 28. Oktober 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: ViaTerra-Verlag; Auflage: 1. (28. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941970003
  • ISBN-13: 978-3941970007
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,8 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 943.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rita Hausen, ehemalige Gymnasiallehrerin für Deutsch und katholische Religion, schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Erzählungen und Romane und ist fasziniert von der Zeit des 18. Jahrhunderts. Sie lebt in Walldorf, zeitweise auch in einem abgelegenen Haus in Mecklenburg.
Außer dem Schreiben widmet sie sich dem Malen von Bildern in Pastell und Acryl, gegenständlich und abstrakt.
Sie ist Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern.


Mehr Informationen über die Autorin: http://www.rita-hausen.de







Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Hausen arbeitete lange als Gymnasiallehrerin für Deutsch und katholische Theologie in Walldorf bei Heidelberg, bevor sie sich ganz dem Schreiben ihrer Kriminalromane widmete. Seit ihrer Jugend hat die Schriftstellerin ein großes Interesse an Mozart, der als einer der aufregendsten Personen der Menschheitsgeschichte gilt. Das Mozartjahr war für Rita Hausen erneut Anstoß, sich in Form eines gut recherchierten Kriminalromans mit ihm zu beschäftigen. Trazom ist nach Mozarts Zeitreisen das zweite Buch der aus dem Westerwald stammenden Autorin über den großen Musiker.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Trazom – Mozart

Rita Hausen hat sich mit dem Leben und Sterben Mozarts auseinander gesetzt. Die letzte Zeit seines Lebens und Wirkens und den mysteriösen Tod Mozarts zum Anlass genommen, darüber zu recherchieren und einen Krimi dazu zu schreiben.

Mozart schrieb „Die Zauberflöte“ und hatte dabei nicht nur vor, die Menschen damit zu erfreuen, sondern er wollte aufrütteln – zwischen den Zeilen sozusagen den Menschen vermitteln, was er von Kirche und Politik hielt. Diese geheime Botschaft kostete ihn wohl das Leben.

Es ist nie wirklich klar geworden, konnte nicht belegt werden, ob er wirklich, wie auch im Krimi beschrieben, mit einem langsam wirkenden Gift, welches man ihm verabreichte, getötet wurde, oder eines natürlichen Todes starb. Der Texter der Zauberflöte lief jedenfalls noch lebendig herum, als Mozart schon mit dem Tot kämpfte.

Es sind nicht nur der Tod Mozarts und seine Zauberflöte, welche der Inhalt des Buches sind, sondern es geht auch um die Illuminaten, denen Mozart angehörte und um die Zeit, in der das passierte.

Wir befinden uns im Jahr 1791. Die Illuminaten werden Opfer des staatlichen und kirchlichen Systems. Sie werden verboten und deren Mitglieder haben es nicht leicht. Angeblich grundlos begehen einige Selbstmord und Mozart wird wohl vergiftet. Seine Leiche lässt man verschwinden und seine Frau hält man fest. Die Rebellion Mozarts wird beschrieben und sein Glaube an das Gute.

Leseprobe:
========

Kardinal Gramitzki hatte einen Spitzel entsandt mit dem Auftrag, etwas über den Inhalt der Zauberflöte in Erfahrung zu bringen. Er ging zur Wohnung der Hofdemels und gab sich als durchreisender Bekannter Mozarts aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 10. September 2011
Format: Taschenbuch
Mozart ist einer der bekanntesten Komponisten und fasziniert mich mit seinen einprägsamen Melodien immer wieder. Mit seinem Biographie und insbesondere mit seinem Tod habe ich mich jedoch noch nie befasst. Aus diesem Grund reizte mich der historische Krimi von Rita Hausen sehr.

Der Leser wird in diesen Roman ins Jahr 1791 entführt. Der Kaiser hat sämtliche Logen verbieten lassen, als kurze Zeit später in Wien unheimliche Dinge passieren. Freunde und Brüder von Mozarts Freimaurerloge verlieren nicht nur ihre Ämter sondern begehen Selbstmord. Selbst Mozart wird immer wieder Mittelpunkt schwerer IntrigenTrotzdem lässt sich Mozart nicht einschüchtern und baut Elemente der Freimaurer in sein Werk 'Die Zauberflöte' ein. Kurze Zeit später verstirbt Mozart. Es entsteht der Verdacht, dass er auf Grund seiner Oper einer Mordintrige zum Opfer gefallen ist.

Auf Grund des unbekannten Massengrabes von Mozart, ist bis heute nicht genau geklärt, woran der Komponist starb. Dementsprechend kreativ konnte Rita Hausen in ihrem Roman trazoM, Mozart einfach rückwärts geschrieben, sein. Dies merkt man den 160 Seiten an. Neben dem Tod von Mozart geht die Autorin auch auf die neuen Erkenntnisse rund um Franz Hofdemel ein. Dadurch wird die Geschichte komplexer und spannender.

Schon der Prolog schafft es den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man möchte wissen, wer beerdigt wurde und welche unheimlichen Gestalten sich nachts noch auf dem Friedhof herumgeschlichen haben. Danach springt die Autorin zwei Jahre in der Zeit zurück und beschreibt die Dinge rund um die Verwicklungen von Mozart ausführlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy S. am 10. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Dieses Buch unterhält prächtig und enthüllt nebenbei eine Menge Fakten über Mozart und seine Zeit. Die Lektüre des Buches ermöglicht uns - besonders durch die dargestellten Verbindungen Mozarts zu den Freimaurern - eine neue, ungewöhnliche Sicht auf ihn und seine Werke. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, lässt aber besonders gegen Ende ihrer Fantasie freien Lauf. Wir glauben Rita Hausen am Ende, dass es genauso gewesen sein könnte.
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