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traces of

museum Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inakustik (in-akustik)
  • ASIN: B0089GH1VS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.914 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. A Feast Is A Feast
2. For The Very First Time
3. With Love
4. To Have Or To Be
5. The Law
6. And Now
7. Eden
8. Calm
9. Flowers And Dust
10. Midwinter
11. Uncorrupted

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

museum halten es in ihrem Design und ihren Selbstbeschreibungen lieber spartanisch. Schwarz und weiß, klare Formen, wenig Information. "museum ist eine Band aus Berlin" schreiben sie auf ihrer Internetseite, mehr nicht. Ganz und gar nicht spartanisch hingegen ist ihre Musik. Ihre ganz besondere Mischung aus Minimal-Elektronik und pathetischem Indie-Rock ist oft ausschweifend, komplex, glitzernd und vor allem richtig laut. 2005 veröffentlichten sie ihre erste EP "old firehand", darauf folgte 2007 "exit wounds". Mit der Entscheidung, ihre EPs frei im Internet zugänglich zu machen, begann eine für deutsche Bands wohl beispiellose Internetkarriere: innerhalb von zwei Jahren verbreiteten sich ihre Songs hunderttausendfach über die ganze Welt. Inzwischen sind sie mit über 130.000 Hörern eine der weltweit meistgehörten deutschen Bands auf der weltgrößten Musikplattform last.fm. Nach zwei Jahren harter Arbeit haben museum nun ihr erstes Album "traces of" fertig gestellt. Elf Songs mit einem in Deutschland seltenen Mut zur großen Geste und einer einzigartigen Mischung aus Stadion-Pathos, großen Melodien und elektronischer Klangkunst. Elf Songs, die reingehen und trotzdem herausfordern, nie beliebig, immer aufregend. Für das Artwork konnte die bekannte deutsche Photographin Ricarda Roggan gewonnen werden, deren Bilder von zerstörten Autowracks genau die Mischung aus Düsternis und Majestätik, Schönheit und Zerstörung zeigen, die museums Musik ausmacht.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönste Musik 20. März 2013
Von Bambi
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein wunderschönes Album, dessen Musik ich weiterempfehlen möchte. Junge Berliner, die ein starkes Debut Album auf den Mark geschmissen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein gutes debut 12. September 2012
Von IG
Format:Audio CD|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Beim Wort Museum denkt man an alles Mögliche, aber nicht an deutsche Indiemusik im dritten Jahrtausend. Bislang war mir diese Berliner Band auch kein Begriff, obwohl sie schon eine Weile präsent sind.
Ich gebe zu, dass ich mit „Traces of“ immer noch hadere. So oft wie ich dieses Album schon gehört habe in der letzten Zeit, ist doch nicht sehr viel haften geblieben. Vergleiche sind immer ein wenig wie ein Notausgang. Aber nach dem ersten Durchlauf glaubte ich, irgendwas zwischen Suede und den jungen Placebo gehört zu haben. Museum klingen meinetwegen nach vielem, aber sie klingen definitiv nicht Deutsch. Wobei man sich wieder frage mag, wie deutsche Musik klingt. Aber das hier hat den Charme der englischen Musik der mittleren 90er Jahre. Sowohl musikalisch als auch stimmlich. Und es wird experimentiert. Nach dem Opener dachte ich, okay, defekte CD. Aber dem war nicht so, da wurde ein wenig mehr herumgesampelt. Überhaupt macht das viel auf diesem Album aus. Diese Mischung aus handgemachter Musik mit den Sprenkeln von Hightechgeräuschen. Wenn man meint, man hat alles an Überraschungen und Geräuschen gehört, irrt man sich. Der Hörer wird schon gefordert und manchmal hat man das Gefühl, als ob Blixa Bargeld & Co. da mitgemischt hätten.
Aber….es bleibt irgendwie nichts hängen. Ich kann so gar keinen Anspieltipp geben. Das soll nicht heißen, dass Album wäre langweilig und ohne Höhepunkte. Es ist wohl nur nicht die Art von Musik, die ich derzeit gerne höre. Manchmal platzt ein Knoten ja erst nach einem sehr langen Zeitraum. „Traces of“ ist es allemal wert, gehört zu werden und sich damit zu beschäftigen. Gerade, wer die oben erwähnten Bands mag. Geben wir den Jungs noch Zeit. Und vielleicht kommt der Tag, an dem ich dieses Album rauf und runter hören werde. Viele gute Sachen brauchen Zeit, bis sie sich entwickeln. Bis dahin wünsche ich den Berlinern viel Erfolg.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen pure, strikte und minimalistische Alternativ Band 24. August 2012
Format:Audio CD|Amazon Vine™ Rezension (Was ist das?)
Klar strukturierte, dynamische Songs der Berliner Band Museum. Pfiffige drum patterns aus der beatbox gepaart mit klaren und dreckigen Riffs einer minimalistisch, doch eindringlich auf Wiederholungen basierenden Songstrukturur. Doch dann wieder aufbrechend, breite Klangwände mit natürlich drum sets. Dazu klare leadvoices. Bei to have or to be denkt man kurz der CD Player sei defekt, doch dann kommen sie wieder.... Viele Einflüsse kann ich spüren. Arctic Monkeys, Keane, Travis Placebo und viel 80iger waves. Bei den beiden ersten Hördurchgängen dachte ich an ein langweiliges Erstalbum und jetzt bin ich total begeistert. Auf Myspace findet man weiteres Material der Band, deren erstes Album auch Neuaufnahmen ihren alten EP's in ein neues Licht stellt.Das Cover ist von der fantastischen Fotografin Ricarda Roggan. Das Coverbild stammt aus folgenden Fotoband:Ricarda Roggan: Creatures of the 20th Century Enjoy listening!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Musik für das geübte Ohr - nicht zwingend empfehlenswert.
Das Album "traces of" ist mein erster Kontakt mit der jungen, berliner Band "Museum". Ich kannte die Band bis dato nicht, konnte somit die Musik unvoreingenommen erfahren,... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von A pace Car veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Patchwork
Die Band Museum aus Berlin hat kürzlich ihr erstes Album heraus gebracht. Die Musiker selber stammen offenbar aus dem Raum Hannover/Hildesheim. So weit so gut. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Rocker veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kann man, muss man aber nicht
Die Band museum gehört für mich persönlich zu einer Neuentdeckung, die man gehört haben kann, aber nicht muss. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von StephM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen weltweit meistgehörte deutsche Band auf der...
Die Berliner Band Museum legt nach zwei EP's "Exit Wounds" und "Old Firehand" mit "traces of" ihren ersten Longplayer vor und ehrlich gesagt habe ich bis dato von der Band noch nie... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Loony Jim veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch nicht Fleisch...
Sie haben ihn noch nicht gefunden, die Jungs von museum, ihren Stil. Nicht Pop, weil die Beats dann doch stellenweise zu hart sind. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J., Daniel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Breitgetretener Britrockquark
Das Quartett Museum, z.Zt. beheimatet in Berlin, hat es nun endlich geschafft, ihr Debütalbum als CD zu veröffentlichen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von H. Schwoch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Placebo, das wirkt
Sie klingen ein bisschen wie Placebo. Wobei es natürlich immer problematisch ist, Independent-Bands miteinander zu vergleichen, weil Indie-Bands sich ja genau dadurch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bota-Jo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von ... Museum
Keine Frage: Musik ist Geschmacksache! Diese Berliner Jungs treffen meinen Geschmack. Ich bin absoluter Neu-Einsteiger und der hier angepriesene Internethype über die Band ist... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von jurmai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenig neues für museum-Fans, aber trotzdem eine gute Platte
Wer - wie ich - die Band schon länger kennt, wer vor allem die beiden - damals kostenlosen - EPs "exit wounds" und "old firehand" kennt, wird von "Traces Of" nicht wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Fuschi veröffentlicht
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