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tateryche


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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.03.2013 21:01:24 GMT+01:00
Mag sein das es in USA legal ist, die Kopie eines Produktes wie das Original zu benennen, aber ist es auch hier? Tates Musik ist Mist und seine "Combo" hat keine Zukunft. Statt Queensryche (Geoff Tate) sollte das hier besser Geoff Tates "Queensryche" heissen. Und selbst das ist schon zu viel des Guten!!!

Veröffentlicht am 28.03.2013 08:30:40 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2013 08:32:31 GMT+01:00
Alex Panz meint:
Tja, so ist das nun mal im Amiland.
Nachdem ich die Erste RYCHE Single mit Todd gehört hab, hat sich schnell Ernüchterung breit gemacht. Das ist nur Durchschnitt.
Kann mir allerdings vorstellen, dass Tate jetzt Erst Recht ein gutes und vor Allem hartes Album raushaut. Das allerdings wird sich erst zeigen, wenn das Album erhältlich sind, da ich davon noch keinen Song kenne.
Auf der anderen Seite gibt es wirklich mehr als genug Erstklassige RYCHE-Klone, die in den 90ern Platten veröffentlicht haben, die zT sogar Besser als das Original sind.
Wer an solchen Bands interessiert ist, schaue ml in unserem entsprechenden Thread vorbei:
http://sacredmetal.de/board/viewtopic.php?f=6&t=7433&hilit=clone+wars

Warten wir mal auf beide RYCHE Platten, schlechter als die letzten Scheiben können beide eigentlich nicht werden!

Veröffentlicht am 24.04.2013 12:31:03 GMT+02:00
In Amiland ist die Tateryche-Scheibe nun schon draussen und die Kritiken sind grösstenteils vernichtend.
M.E. zu Recht, die 4 Alt-Remixes(3 davon von Empire) sind vollkommen vermurkst und überflüssig.
Die neuen Songs sind allenfalls durchschnittlicher Massenkrams und von Herrn Tates grandioser Stimme aus vergangenen Tagen ist fast nichts mehr übrig.
Warten wir also auf den Juni und die neue Scheibe der Gründungsmitglieder von Queensryche.

P.S.: die Clone sind ja teilweise wirklich gut(Lethal!!)
aber wer in den 80ern bei einem der Ryche-Konzerte war, weiss warum die Clone eben nicht besser waren/sind als das Original.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2013 23:39:17 GMT+02:00
Giraffo meint:
Ein ähnliches Feeling wie beim Hören von The Warning oder Operation Mindcrime kann man (ich) auch beim Hören von Originalen erleben, siehe z.B. die neue Arch/Matheos mit Original-Fates Warning Sänger John Arch oder das neue Threshold Album March of Progress. Nach der recht mittelmäßigen Single der Queensryche/LaTodd Formation ist nicht zu erwarten, daß man auch nur in die Nähe solcher Meisterwerke kommt. Ich hoffe aber dennoch auf ein solides Album das einiges von dem was seit Promised Land an den Fan gebracht wurde vergessen macht. Die Härte spielt dabei für mich keine wesentliche Rolle (ich bin nebenbei auch Marillion Fan), auf die Intensität und das Feeling kommt es an. Bei Geoff Tate vermisse ich beides schon lange.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2013 12:13:01 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.06.2013 12:01:37 GMT+02:00
Mischa meint:
"Die Härte spielt dabei für mich keine wesentliche Rolle (ich bin nebenbei auch Marillion Fan), auf die Intensität und das Feeling kommt es an."

Dann müsste die Dedicated To Chaos eigentlich nach Ihrem Geschmack sein, da hier das stärkste Songmaterial und die detailreichste, beste Produktion seit Hear In The Now Frontier zu finden ist. Zudem ist die Gesangsleistung auf diesem Album wirklich gut. Zwar ist das Album sehr ruhig gehalten und experimentell mit Saxophon sowie anderen Überraschungen, doch gerade deshalb für mich endlich mal wieder ein tolles, innovatives und auch als solches deutlich erkennbares Queensryche-Album. Dieses Album ist durchaus vergleichbar mit Genesis und Marillion und dadurch natürlich weit weg vom Prog-Metal. Leider nun wohl das letzte richtige Queensryche Band-Album ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.04.2013 12:47:35 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.04.2013 12:48:01 GMT+02:00
Giraffo meint:
DTC ist auf jeden Fall wesentlich interessanter als Frequency Unknown. Verglichen z.B. mit der neuen Marillion oder Spocks Beard verließ aber auch dieses Album sehr schnell wieder meinen Player. Das war bei Promised Land noch anders. Frequency Unknown finde ich einfach nur grausam. Tate hätte sich besser ein Jahr Zeit nehmen sollen und vor allem seiner (jetzigen) Stimme entsprechende Songs komponieren sollen, dann wäre vielleicht ein respektables Album herausgekommen. Das primitive Cover deutet aber auf die Motivation hinter dem Schnellschuß hin. Hier geht es mehr darum, daß ein gekränktes Ego der zweiten Queensryche Band den Stinkefinger zeigen möchte. Auch wenn deren erste Single etwas hinter meinen Erwartungen zurückbleibt scheint für mich sehr wahrscheinlich, daß deren (noch unbetiteltes) Album mehr Frische und Überraschungen parat hat ....

Veröffentlicht am 28.04.2013 11:37:12 GMT+02:00
RJ + YDJ meint:
Toddryche müssen sich auf jedenfall sehr anstrengen um das grausige Tateryche Album zu unterbieten, sollte fast nicht möglich sein!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.05.2013 18:23:25 GMT+02:00
Starke Gesangsleistung auf "Dedicated to Chaos"???? Danke für den Witz! Habe schon lange nicht mehr so gelacht!!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.06.2013 12:03:39 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.06.2013 12:15:06 GMT+02:00
Mischa meint:
Er singt auf DtC für mein Empfinden wirklich gut. So stark bzw. genial wie auf den Alben bis Promised Land selbstverständlich nicht. Aber der Mann ist auch keine 30 mehr. Für sein Alter war das eine klasse Leistung und sie ist um Längen besser als auf dem neuen Output. Ansonsten eben die "andere" Queensryche die in Kürze rauskommt abwarten. Deren Sänger klingt wirklich gut, ich ziehe aber trotzdem einen Geoff Tate in der Form von DtC diesem vor...
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Erster Beitrag:  27.03.2013
Jüngster Beitrag:  09.06.2013

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Frequency Unknown
Frequency Unknown von Queensrÿche (Audio CD - 2013)
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