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Der mit dem Wolf tanzt (Special Steel Edition) [Blu-ray] [Special Edition]


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Produktinformation

  • Darsteller: Graham Greene, Rodney Grant, Robert Pastorelli, Kevin Costner, Mary McDonnell
  • Regisseur(e): Kevin Costner
  • Format: Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 234 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (162 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0046EJIKO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.804 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Laufzeit Kinolangfassung: 234 Minuten
Laufzeit Director's Cut: 181 Minuten

Leutnant John J. Dunbar lässt sich an die äußerste Grenze der Zivilisation versetzen. Er will den Wilden Westen erleben, bevor es ihn nicht mehr gibt. Einsamkeit und Angst vor den Sioux bestimmen sein Leben. Doch schon bald nehmen die Indianer ihn in ihren Kreis auf und geben ihm den Namen "Der mit dem Wolf tanzt". Die Idylle geht abrupt zu Ende, als die Armee den "Indianerfreund" aufspürt und gefangen nimmt. Um die Sioux nicht in Gefahr zu bringen, zieht "Der mit dem Wolf tanzt" weiter, auf der Flucht vor den Weißen und der todbringenden Zivilisation.

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Amerika während des Bürgerkrieges. Lieutenant John Dunbar (Kevin Costner) verschlägt es zu einem verlassenen Außenposten in der Wildnis von South Dakota. Er genießt die Einsamkeit fern vom Getümmel der Kriegsschlachten. Seine einzigen Gefährten sind Pferd und Wolf. Doch so allein, wie er sich wähnt, ist der Menschenfreund nicht. Er siedelt auf dem Terrain der Sioux-Indianer. Nach den ersten, eher feindseligen Kontakten versucht Dunbar, ihr Vertrauen zu gewinnen. Er erlernt die Lakota-Sprache und bemüht sich, Leben und Kultur der Fremden zu verstehen. Schließlich wird die Weißhaut als vollwertiges Stammesmitglied akzeptiert. Dunbars neuer Name lautet in Anlehnung an seinen tierischen Gefährten Der mit dem Wolf tanzt. Das idyllische Gemeinschaftsleben findet ein jähes Ende, als Armeetruppen in die Prärielandschaft eindringen.

Kevin Costner bemüht sich in seinem Regiedebüt von 1990 um eine Korrektur des Klischees vom primitiven Indianer. Fern von Idealisierungen zeichnet der Film vor allem realistische Porträts der Menschen. Die Charaktere sind durchweg glaubwürdig, sie agieren in einer ausbalancierten Mischung aus Action-, Dialog- und Intimszenen. Den Rhythmus der Bilder hat Costner geradezu altmodisch ruhig angelegt, so dass sich der Zuschauer dieser fremden Welt tatsächlich annähern kann. Das Werk ist ein Appell für Toleranz, eingepackt in Bilder einer atemberaubenden Naturkulisse.

Costner wurde für sein humanistisches und künstlerisches Engagement reichlich belohnt: Das Drei-Stunden-Epos (der Director's Cut, der noch mehr ins Detail geht, ohne dabei je lang zu wirken, bringt es auf fast vier Stunden Laufzeit) spielte im ersten Jahr 175 Mio. Dollar ein und kassierte sieben Oscars. Für seine hervorragende Einzelleistung erhielt Kevin Costner 1991 den Silbernen Bären von Berlin. Das Ansehen des Frauenlieblings stieg auch bei den hartgesottenen Westernfans. Denn der Film ist nicht nur meisterliches Erzählkino, sondern konnte das scheintote Genre neu beleben. Ein Triumph in jeder Hinsicht. --Carola Feddersen -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

70 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. C. Kepling am 10. Februar 2008
Format: DVD
Zuerst mal: Bei dieser DVD handelt es sich um die Langfassung mit einer Länge von 227 min.

Jetzt zum Film:

Kevin Costners "Der mit dem Wolf tanzt" ist einer der besten und der wohl realistischste Western der Filmgeschichte - in jedem Falle ist es das größte und großartigste Indianer-Epos, das das Kinopublikum bis dahin zu sehen bekam. Dass der Film gleichermaßen von Kritik, Publikum und letztlich auch bei der Verleihung der Academy Awards gefeiert und geehrt wurde, ist schon deshalb eine Sensation, weil Costner hier mit allen gängigen Konventionen des Filmemachens bricht.
Allein auf Grund der Länge des Films, ist dieser für das Kino eigentlich ungeeignet. Dazu kommt die ungewöhliche überaus realistische Darstellung des Wilden Westens. Hier gibt es keine strahlenden Helden und tyrannischen Bösewichte, kein schwarz oder weiß, richtig oder falsch. Ganz im Gegenteil: Costner zeichnet ein ausgewogenes Bild des Wilden Westens; er ertählt schlicht und einfach die Geschichte eines weißen Mannes, der inmitten eines Indianerstammes lebt.
Es gibt in diesem Film keinen Bösewicht; jener, der es hätte sein können, wird letztlich zum besten Freund der Hauptfigur, da er seine Vorurteile gegenüber diesem, dem weißen Mann, sukzessive ablegt, wie auch John Dunbar seine Vorurteile zunächst ablegen musste.
So erzählt der Film also auch vom Überwinden von gegenseitigen Vorurteilen, denn auch am Ende rücken Vorurteile wieder in den Mittelpunkt der Handlung.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juli 2010
Format: DVD
Als Kevin Costner Ende der 80er Jahre bei den großen Hollywood-Studios nach Interessenten an seinem Filmprojekt "Dances with Wolves" (1990) suchte, fand er trotz seiner Popularität als Schauspieler niemanden, der willens gewesen wäre, einen solchen Mammutwestern zu produzieren. Zu finster lag der Schatten des "Heaven's Gate"-Debakels noch über dem Western, als daß man in Hollywood Bereitschaft gezeigt hätte, eine solch große Investition zu wagen. Schließlich beschloß Costner, den Film zum größten Teil aus eigener Tasche zu finanzieren, und als er schließlich während der Dreharbeiten zu seinem Regieerstling sein Budget überschritt, war man in der Filmcrew schnell mit dem zwar ziemlich geistreichen, aber dennoch wenig schmeichelhaften Spitznamen "Kevin's Gate" bei der Hand.

Glücklicherweise wurde Costners Wagemut belohnt, und so ist "Dances with Wolves" nicht nur der Western, der am meisten Geld einspielte, sondern er wurde auch mit 7 Oscars - davon einem für Dean Semlers Kamera und einem für John Barrys fabelhaften Score - gewürdigt. Costner erzählt in seinem Westernepos die Geschichte des desillusionierten Nordstaatenoffiziers John Dunbar (Costner), der nach einer aus Todessehnsucht geborenen Heldentat sich selbst einen Posten aussuchen darf und daraufhin ein entlegenes Grenzfort wählt, weil er - wie er selbst sagt - den Wilden Westen kennenlernen möchte, bevor es ihn nicht mehr gibt. Als Dunbar in Fort Sedgwick ankommt, findet er es verlassen vor, doch hält er die Stellung. Langsam freundet er sich mit den in der Nachbarschaft lebenden Lakota an und gewinnt auch einen alten Wolf, Two Socks, zum Freund.
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96 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. April 2004
Format: DVD
so ! nun mal hier die erste wirklich fundierten Infos zu der DVD.
Ich hab mir das Teil bestellt und gestern bekomen.
Es handelt sich um 4 DVD's. Auf 2 DVD's befinden sich die Langfassung....was also bedeutet dass man um einen DVD wechsel zu Hälfte des Films nicht rum kommt.
Auf DVD 3 befindet sich ebenfalls der Kinofilm jedoch die Kurzfassung (180 min.)wobei es sich hier aber nicht um die in Deutschland bisherige Fassung handelt sondern um den ursprünglichen Directors Cut von Costner der bisher so noch nie hier zu sehen war.
Auf DVD 4 befinden sich die Extras. Diese verdienen wirklich auch den Namen Extras weil sie sehr, sehr, sehr ausfühlich gehalten sind und so ziemlich alle wichtigen Infos zu Produktion beleuchten. Sehr vorteilhaft auch hier dass die Extras alle Deutsch untertitelt sind.
DVD 1+2 haben 5:1 Ton und das in einer Deutschen und einer Englischen Sprachfassung. Das Bild ist Klasse scharf und endlich auch, statt wie bisher zusammengeschnitten (1:2,21)nun endlich im vollen Kinoformat (1:2,32) zu sehen ist.
Ganz wichtig: Bei der Englischen Sprachfassung besteht die möglichkeit die deutschen Untertitel definitiv auszublenden !!!!
Also von wegen nicht ausblendbar usw. usw. Auch Klar: das Sioux ist natürlich weiterhin deutsch/englich untertitelt je nachdem was man eben für ne Sprachfassung schaut.
Ausserdem gibts noch massig Kommentare von Costner und dem Rest des Teams zum Film die, wenn man das möchte sich auch noch während des Films anhören kann
DVD 3 hat den Kinofilm in 5:1 Englisch/Deutsch jedoch liegt der Film im Directors Cut vor der bisher so nicht zu sehen war.
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