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Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch: Gleichstellung hat keine Zukunft. Ein Brief zur Lage der Liebe Broschiert – 26. Juni 2013

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Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch: Gleichstellung hat keine Zukunft. Ein Brief zur Lage der Liebe + Frau ohne Welt: Trilogie zur Rettung der Liebe von Bernhard Lassahn. Tel 1: Der Krieg gegen den Mann + Dann mach doch die Bluse zu: Ein Aufschrei gegen den Gleichheitswahn
Preis für alle drei: EUR 37,89

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Produktinformation

  • Broschiert: 40 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum / Edition Sonderwege; Auflage: 1 (26. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937801901
  • ISBN-13: 978-3937801902
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.732 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1951 in Coswig an der Elbe, ist Schriftsteller und Liedermacher. Seit der Geburt seiner Tochter vor 25 Jahren schreibt er auch Kinderbücher und Geschichten von »Käpt n Blaubär« für Die Sendung mit der Maus. Robert Gernhardt nannte ihn den »Neuen Milden«. Im Jahre 1981 erschien sein erster Roman »Land mit lila Kühen«, 1999 das Kinderbuch »Der Schatz der Bananenbieger«, 2000 der Tatsachenroman »Auf dem schwarzen Schiff«. Über dieses Buch schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »Als politische Parabel über die Dialektik der Befreiung ist Lassahn ein großer Wurf gelungen, eine Animal Farm der Sponti-Generation.« Soeben erschien der erste Band von »Frau ohne Welt. Trilogie zur Rettung der Liebe.«

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von orglBruder am 29. Juli 2013
Format: Broschiert
Lassahns kürzlich bei Manuscriptum erschienener Text ist eine vehemente Replik auf einen offenen Brief, der im Mai 2013 via Internet an die Mitglieder des Deutschen Bundestages gerichtet und von einer Reihe von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterschrieben wurde, zum Beispiel von Bela B., Martin Walser und Roger Willemsen. Thema des Briefes war "Stellt gleich was gleich ist". Es ging um ein irrsinniges Bekenntnis für die homosexuelle Öffnung der Ehe, die allgemein gesellschaftliche Gleichstellung von Homosexuellen, um die Reduzierung von Liebe auf Sex. In seiner polemischen Betrachtung zeigt Lassahn auf, welche Folgen die im Brief gestellten Forderungen haben.

So macht Bernhard Lassahn deutlich, mit welch unlauteren Mitteln die Unterzeichner des offenen Briefes arbeiten. Sie schreiben beispielsweise, daß drei Viertel der Bevölkerung in puncto Stellt gleich was gleich ist" einig mit den Verfassern seien. Man hört regelrecht die Empörung, wenn er dem entgegenruft: "Der Verweis auf ,drei Viertel der Bevölkerung` zeigt, wie hemmungslos die Unterzeichner lügen. Sie machen sich nicht mal die Mühe, eine Statistik zu fälschen. Sie berufen sich auf eine Umfrage, die es nicht gibt."

Und weiter abwärts. Um was geht es: natürlich um Homosexualität. Sie soll aufgewertet werden. Im offenen Brief heißt es "Gleichgeschlechtliche Liebe ist Liebe, wie jede andere auch", Lassahn hingegen erkennt: "Es geht um die Dekonstruktion von Liebe, wie wir sie bisher verstanden haben, nämlich als Liebe von Mann und Frau." Die Worte Mann und Frau kommen im Brief nicht einmal vor! Statt dessen wird die Frage nach homo oder hetero?
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Plich am 8. August 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin ein toleranter Schwulenfreund – so wie Bernhard Lassahn auch (Autor von „Käpt’n Blaubär“, Sendung mit der Maus) -, sollen machen was sie wollen, von mir aus heiraten inklusive Steuervorteile. Bei der Forderung nach Gleichstellung beim Adoptieren von Kindern habe ich angefangen, mich instinktiv zu wehren. Dieses mein Unbehagen fand ich in diesem Büchlein in kluge Worte gefasst, danke dafür Bernhard Lassahn!

Lassahn schreibt, „ … habe meine Kreuzchen meistens bei Rot oder Grün gemacht, doch zurzeit weiß ich nicht mehr, was ich wählen und was ich glauben soll.“ So geht’s mir auch. Das Christentum wurde zurückgedrängt und durch die neue Modereligion „Grüne Kult“ weitgehend ersetzt. Viele Gläubige sind schnurstracks zu Grün + Esoterik übergelaufen. Können die alle ohne Religion nicht leben? Dagegen formiert sich seit einiger Zeit auch von links eine Oppositionsbewegung. Es sind nicht mehr nur die konservativen und erzkatholischen Kritiker, die den Genderwahnsinn (bspw. die Anrede: Guten Tag Herr Professorin!), die im Kern frauenfeindlichen Quotenregelungen und die Meinungsmache kritisieren, dass es keinen wesentlichen natürlichen Unterschied geben soll zwischen Frauen und Männern und auch nicht zwischen Hetero- und Homopaaren.

Lassahn schreibt einen „Brief zur Lage der Liebe, Gleichstellung hat keine Zukunft“. Mit großer sprachlicher Meisterschaft - was für ein Lesevergnügen! - zerlegt er einen Brief der Homolobby an den Bundestag in seine Bestandteile. Am Ende bleibt von diesem Homolobby-Brief, der zum Thema hat die „völlige“ Gleichstellung von Homopaaren, nur die nackte, entlarvte, x-te Version des schrecklichen Versuchs, einen neuen Menschen zu schaffen.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von poet am 21. August 2013
Format: Broschiert
Was für eine komische Idee, aus der Kritik an einem Brief („Offener Brief an die Mitglieder des Bundestags“) ein ganzes Buch zu erstellen. Mein erster Gedanke: Wie öde ist das denn?!
Aber der Autor Bernhard Lassahn ist schließlich nicht irgendwer. Er hat u.a. witzige Kinderbücher geschrieben („Käpt‘n Blaubär“), wunderbare Lieder und Gedichte („Ohnmacht und Größenwahn“), herzzerreißende Geschichten („Liebe in den großen Städten“), kluge Romane („Auf dem schwarzen Schiff“) und erst vor kurzem den ersten Teil einer angekündigten Trilogie zur Rettung der Liebe („Frau ohne Welt“).
Da kommt dieser schmale Band (41 Seiten) wie ein spontan nachgereichter Schnellschuss daher. Doch schon bei der Lektüre der ersten Sätze wird deutlich, wie ernst es dem Autor mit der Thematik ist, denn „bei Kindern“, so der Klappentext, „hört der Spaß auf.“ Dass er damit den an Comedy geschulten Zeitgeist hinter sich lässt und einmal Tacheles redet, wo sich der kritische Geist so illustrer Mitunterzeichner wie Günter Grass und Martin Walser im Sprachnebel verflüchtigt, macht das vorliegende Büchlein umso brisanter.
Das Thema „Gleichstellung“ brennt Lassahn auf den Fingern, und der ehemals „Junge Milde“ (Robert Gernhardt) wird wieder zum „Wilden“ angesichts der im „offenen Brief“ vorgefundenen Verdrehungen, Sprachhudeleien und letztlich zerstörerischen Auslassungen „zur Lage der Liebe“ in Deutschland. Dieses Buch ist ein Appell gegen die Gleichgültigkeit – im wahrsten Sinne des Wortes.
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