und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 11 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Wenn du stirbst, zieht de... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von IchKaufsAb
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Minimale Gebrauchsspuren
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,45 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie Gebundene Ausgabe – 23. August 2010


Alle 6 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,90
EUR 16,90 EUR 5,49
76 neu ab EUR 16,90 15 gebraucht ab EUR 5,49

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie + Ich werde immer da sein, wo du auch bist + Bevor ich sterbe: Roman
Preis für alle drei: EUR 43,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Carlsen (23. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582319
  • ISBN-13: 978-3551582317
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Before I Fall
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 4,6 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (138 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

PROLOG
Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie, aber bei mir war es nicht so.
Um ehrlich zu sein, fand ich schon immer, dass diese ganze Sache mit dem letzten Augenblick und dem gedanklichen Schnelldurchlauf durchs Leben ziemlich furchtbar klang. Manche Dinge bleiben besser begraben und vergessen, wie meine Mutter sagen würde. Ich zum Beispiel würde liebend gerne die komplette fünfte Klasse vergessen (die Brillenund Rosa-Zahnspangen-Phase), und will wirklich jemand den ersten Tag auf der weiterführenden Schule noch mal durchleben? Dazu kommen all die langweiligen Familienurlaube, sinnlosen Mathestunden, Regelschmerzen und miesen Küsse, die ich schon beim ersten Mal kaum ertragen habe
Ich muss allerdings zugeben, dass es mir nichts ausgemacht hätte, meine strahlendsten Sternstunden noch mal zu erleben: Als Rob Cokran und ich beim Jahresball zum ersten Mal geknutscht haben mitten auf der Tanzfläche, wo es alle sehen konnten und so wussten, dass wir miteinander gingen; als Lindsay, Elody, Ally und ich betrunken waren und versuchten, im Mai Schneeengel zu machen, und lebensgroße Abdrücke auf dem Rasen vor Allys Haus hinterließen; die Party zu meinem sechzehnten Geburtstag, als wir hundert Teelichter aufgestellt und auf dem Gartentisch getanzt haben; Halloween, als Lindsay und ich Clara Seuse einen Streich gespielt haben, von der Polizei verfolgt wurden und so lachen mussten, dass wir uns beinahe übergeben hätten. Die Dinge, die ich in Erinnerung behalten wollte; die Dinge, deretwegen ich in Erinnerung bleiben wollte.
Aber bevor ich starb, dachte ich nicht an Rob oder irgendeinen anderen Jungen. Ich dachte nicht an all die verrückten Sachen, die ich mit meinen Freundinnen gemacht hatte. Ich dachte auch nicht an meine Familie oder daran, wie die Morgensonne die Wände in meinem Zimmer cremefarben tönt, oder daran, wie die Azaleen vor meinem Fenster im Juli riechen, nach einer Mischung aus Honig und Zimt.
Stattdessen dachte ich an Vicky Hallinan.
Genauer gesagt dachte ich daran, wie Lindsay in der vierten Klasse einmal in Sport vor allen Leuten verkündete, sie wolle Vicky nicht in ihrer Völkerballmannschaft haben. "Sie ist zu fett", platzte Lindsay heraus.
"Die trifft man ja mit geschlossenen Augen." Ich war zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit Lindsay befreundet, aber schon damals hatte sie die Fähigkeit, Dinge so zu sagen, dass sie urkomisch klangen, und ich lachte zusammen mit allen anderen, während Vickys Gesicht so dunkellila anlief wie die Unterseite einer Gewitterwolke.
Das war es, was mir im Augenblick vor meinem Tod einfiel, als ich eigentlich irgendeine große Offenbarung aus meiner Vergangenheit hätte haben sollen: der Geruch nach Lack und das Quietschen unserer Turnschuhe auf dem polierten Boden; wie eng meine Polyester-Shorts saßen; das Gelächter, das durch den großen, kahlen Raum hallte, als wären viel mehr als fünfundzwanzig Leute in der Sporthalle.
Und Vickys Gesicht.
Das Komische ist, dass ich schon ewig nicht mehr daran gedacht hatte. Es war eine dieser Erinnerungen, von der mir nicht einmal bewusst war, dass ich sie hatte, wenn ihr wisst, was ich meine. Vicky war deswegen auch nicht traumatisiert oder so. Es war einfach das, was Kinder sich gegenseitig antun. Keine große Sache. Es wird immer jemand geben, der lacht, und jemand, über den gelacht wird. Das kommt jeden Tag vor, in jeder Stadt in Amerika wahrscheinlich auf der ganzen Welt, soweit ich weiß. Beim Erwachsenwerden geht es einfach darum zu lernen, auf der Seite der Lacher zu bleiben.
Vicky war gar nicht mal besonders dick, sie hatte nur ein bisschen Babyspeck im Gesicht und am Bauch und noch vor der Highschool hatte sie den verloren und war sieben Zentimeter gewachsen. Sie freundete sich sogar mit Lindsay an. Sie spielten zusammen Hockey und sagten Hallo, wenn sie sich auf dem Gang begegneten. Einmal in der neunten Klasse brachte Vicky die Sache auf einer Party zur Sprache wir waren alle ziemlic -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Iloenchen am 29. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Sieben Mal darf Samantha Kingston den letzten Tag ihres Lebens verbringen. Sieben Mal hat sie die Chance, ihn erneut zu erleben und ihre Taten zu überdenken. Aber was ist wichtig im Leben? Worauf kommt es an, was möchte sie tun, an diesem letzten Tag, der lang ist wie eine Woche?

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch schon eine lange Zeit auf meiner Wunschliste. Als ich es dann zufällig in einem Laden in Edinburgh sah, konnte ich nicht widerstehen und nahm es mit. Es hat sich gelohnt.
Ich habe das Buch also auf Englisch gelesen. Der flüssige Stil hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass er in der Übersetzung erhalten wurde.
Ebenfalls gefallen hat mir die Geschichte. Das erste Kapitel zog sich ein wenig in die Länge. Es wurde nur durch die Erwartung getragen, dass Sam am Ende stirbt. Danach konnte ich "Wenn du stirbst..." nicht mehr aus der Hand legen. Lauren Olivers Spannungsbogen ist bis zum Ende straff aufgezogen. Zeit, zwischen den Kapiteln nachzudenken, blieb mir keine, wollte ich doch wissen, wie es weitergeht. Auch das Ende, einzigartig wie der Rest des Buches, ist gelungen.
Was mir aber am besten gefallen hat, war die Hauptfigur. Wir beginnen mit einer Zicke, die zu der beliebtesten Clique der Schule gehört und hören mit einem Menschen auf, den man kaum noch wiedererkennt. Ihre Entwicklung zieht sich als roter Faden durch das Buch und ihre Erkentnisse lehren uns, das Leben zu genießen.
Jeder einzelne Tag zählt, man weiß nie, ob man noch eine zweite Chance bekommt.

Ich würde das Buch hauptsächlich Jugendlichen und Erwachsenen empfehlen. Es ist kein Kinderbuch mehr, aber auch nicht nur für Jugendliche gemacht. Meine Mutter hat es nach mir innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inga Neuwirt am 4. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Inhalt ist schnell erklärt: Sam stirbt bei einem Autoumfall. Doch nach ihrem Tod durchlebt sie ihren letzten Tag immer und immer wieder, statt in Das-was-danach-kommt "überzugehen". Sie beginnt ihr Leben mit anderen Augen zu sehen und begreift ihre Fehler. - Näher kann und will ich nicht darauf eingehen, um Spoiler zu vermeiden. =)

Kaufgründe:
Um ehrlich zu sein, habe ich gezögert dieses Buch zu kaufen. Der Titel und das Thema haben mich angesprochen, allerdings fand ich das mit den typische amerikanischen "Angeblich-überaus-beliebten-und-sozusagen-über-die-Highschool-herschenden-Zicken" nicht so gut, als ich den Klappentext las und durch die ersten paar Seiten blätterte. Doch es hat mich einfach zu sehr in den Fingern gejuckt, das Thema zu sehr gereizt und so hielt ich das Buch doch nach Wochen in den Händen und sah meinen Fingern dabei zu, wie sie die Seiten umblätterten und bemerkte wie ich in den alltbekannten Schreibrausch geriet.

Contra:
- Der Anfang zog sich leicht
- Der Titel (nähere Eingehung in der eigenen Meinung)

Pro:
- Der fesselnde Schreibstiel
- Die gute Umsetzung der Idee
- Jeder wieder-erlebte Tag ist anders erzählt und mit neuen Geschehnissen und Veränderungen gespickt, sodass die Wiederholungen nicht langweilig sondern aufregend werden.
- Geschichte in einer Geschichte
- Die Kehrtwende
- Ein unerwartetes Ende
- Ein Buch das zum Nachdenken anregt und packt.

Eigene Meinung:
Am Anfang kann konnte ich mich mit den "It-girls", ihrer unwirschen Art und ihrer Sprache gar nicht anfreunden, sodass ich zwischen der ersten und der 100. Seite überlegte, ob ich das Buch nicht doch einfach zur Seite legen sollte.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolai Wolf VINE-PRODUKTTESTER am 25. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Ally, Sam, Elody und Lindsay sind Freundinnen - die besten um es genau zu sagen. Sie haben alles, was man braucht; sie sehen gut aus, sind beliebt und bekommen alles, was sie wollen, ohne über die Konsequenzen ihres Handelns auch nur einen Gedanken zu verschwenden. Dies wird sich jedoch ändern. Sie sind auf eine Party eingeladen und dort geschieht das Unfassbare...

Rezension:
Mit "Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie" ist Lauren Oliver ein ganz ausgezeichnetes Buch gelungen. Allein die Aufmachung (Lob an Carlsen) des Buches und die Geschichte selbst und deren Idee sind top!
Zu aller erst weiß man als Leser nicht so recht, worauf die Geschichte hinausläuft. Man liest die Seiten ganz locker weg, denn Lauren O.'s Sprachstil ist einfach, jedoch gut zu lesen, bis man am Ende des ersten Tages ankommt und man feststellt, dass die Hauptprotagonistin(nen) richtig gemeine Biester sind. Man kann sich mit ihnen als Leser nicht anfreunden, da sie einfach so super unsymphatisch sind, das man das Würgen bekommt.
Doch dann kommt der Bruch und plötzlich steht die Welt der Hauptakteurin (Sam) kopf und schließlich bleibt dem Leser nichts anderes übrig, als sich mit Sam als Charakter anzufreunden. In den knapp 450 Seiten nimmt dieser eine Charakter eine solche Wendung, dass man sich wohl oder übel fragt, ob es im wirklichen Leben so einfach sein kann...
Auf jeden Fall könnten sich viele Personen an Sam ein Beispiel nehmen.
Lauren Oliver schreibt ihre Geschichte ganz ausgezeichnet.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen