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Der stille Herr Genardy [Taschenbuch]

Petra Hammesfahr
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
Er ist ein so netter und hilfsbereiter Mensch, der Herr Genardy. Kinderlieb ist er auch und bereit, hundert Mark mehr im Monat zu bezahlen als seine Vormieterin. Und wenn man mit jeder Mark rechnen muß wie Sigrid, alleinerziehende Mutter einer kleinenTochter, wer würde da nicht sofort zugreifen? Und versuchen, das Gefühl von Unbehagen zu ignorieren, die Alpträume und Visionen, für die es keine Erklärung gibt? Irgend etwas stimmt nicht mit diesem Herrn Genardy. Und Sigrid hat Angst. Angst um ihr Kind.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 333 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 7. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499230305
  • ISBN-13: 978-3499230301
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,6 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstörende Studie eines Phädophilen 11. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Jeder bringt Verständnis und Mitgefühl für eine alleinerziehende Mutter auf, die in zunehmender Angst und Verzweiflung erkennen muß, daß ihr neuer Untermieter phädophil veranlagt ist und ein sexuelles Interesse an der kleinen Tochter seiner Vermieterin hat.
Bis zu diesem Punkt handelt es sich um einen normalen Krimi, wie er der Feder von z.B. Joy Fielding entstammen könnte.
Was dieses Werk von Petra Hammesfahr jedoch auszeichnet, ist die Tatsache, daß sie die Geschichte in großen Teilen durch die Augen des Täters erzählt, und das in einer Art und Weise, daß man gegen den eigenen Willen tatsächlich so etwas wie Mitleid für ihn empfindet. Mich hat diese Erkenntnis zutiefst erschüttert. Es liegt gewiß nicht in der Absicht der Autorin, den Täter in irgendeiner Weise zu rechtfertigen - aber indem sie detaillierte Einblicke in die dunkelsten Abgründe seines gestörtes Seelenleben gewährt, zwingt sie den Leser, in ihm nicht nur den Täter, sondern - wenn auch höchst widerwillig - auch ein Ofer seiner abnormalen Triebe zu sehen. Man muß sich als Leser mit dem stillen Herrn Genardy und seinen Taten auf einer psychologischen Ebene auseinandersetzen, die weit über einen bloßen Krimi hinausgeht.
Dafür und für Petra Hammesfahr unvergleichlichen, anspruchsvollen Erzählstil fernab von Klischees gibt es von mir 5 Sterne.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bisher hatte ich das Vergnügen "Die Sünderin", "Der Puppengräber" und "Lukkas Erbe" zu lesen. Alle diese Bücher versprechen Spannung pur.
Petra Hammesfahr ist meiner Meinung nach eine exzellente Autorin, die es versteht Ihre Leser in den Bann zu ziehen. Gerade in "Der stille Herr Genardy" beschreibt sie Tatsachen über die wir eigentlich gar nicht weiter nachdenken wollen, da es einfach zu widerlich ist. Die Vorgänge werden von ihr nicht detailliert beschrieben (was sicherlich auch kein Mensch wissen möchte), aber jeder kann sich das Unmenschlichste überhaupt in Gedanken vorstellen.
Die Spannung und das "was kommt jetzt" läßt einen einfach nicht mehr los. Absolut empfehlenswert!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Es beginnt harmlos, erst noch auch aus der Sicht des Herrn Genardy, der erkennen läßt, daß er Kindern mehr als nur zugetan ist,daß sie seine krankhafte Passion sind.Man erhält Einblick in die Logik seiner ureigensten Gedanken. Dann im Gegenzug Sigrid, die auf jeden Pfennig achten muss, in der typischen Zwickmühle der alleinerziehenden beruftstätigen Mutter, dankbar für jede Unterstützung von außen. Sigrid hat aber auch sonderbare Gedanken und Träume, die eine bedrohliche Atmosphäre aufkommen lassen, da sie sich in ihrer Schrecklichkeit bisher immer bewahrheitet haben. Die Autorin versteht es, einen steilen Spannungsaufbau herzustellen,das Ende erscheint zwangsläufig und logisch! Ein Buch, das man unbedarft anliest und nicht mehr aus der Hand legen kann!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der Kriminalliteratur 11. September 2001
Format:Taschenbuch
Petra Hammesfahr ist mit diesem Buch nicht nur ein spannender Krimi gelungen, sondern ein Stück deutscher Literatur in bestem Sinne. Sprachlich ausgefeilt, dem Sujet adäquat und psychologisch stimmig reißt es den Leser bis zum Ende mit, so dass man gar nicht anders kann, als sich in einer Nacht von Anfang bis Ende darauf einzulassen. Kein Satz ist zuviel, an keiner Stelle besteht die Versuchung, mal schnell etwas zu überlesen, also zu schludern.Kurz, ich liebe alle Bücher von dieser Autorin, der stille Herr Genardy aber ist ihr Meisterwerk.Auf eine Inhaltsangabe verzichte ich bewusst, mag der neugierig gewordene Leser dieses Werk an einem regnerischen Herbstwochen- ende für sich entdecken und lieben lernen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es sträubt sich das Nackenfell 17. April 2003
Von basssopran TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich kenne keinen Autor, der sich derart in kranke Geister einfühlen kann. Dem Leser wird bedrohlich klar, dass jeder nette Kerl von nebenan eine gestörte Persönlichkeit sein kann und dass man es ihm oder ihr schlicht und einfach nicht ansieht.
Die Geschichte von Sigrid ist eine gut erzählte Entwicklungsgeschichte, die die Zusammenhänge zwischen den Charakteren sehr eindringlich und bedrückend werden lässt. Sigrid ist selbst eine Art Opfer eines Pädophilen - wenn auch unter anderen Umständen und sozusagen aus freien Stücken. Der stille Herr Genardy ist auch eine Art Opfer, weil er nicht wirklich will, was er tut. Er weiß, dass er schlecht ist. Er versucht nicht, sich zu rechtfertigen. Aber er kann nicht anders. Das macht einen fertig. Der allwissende Leser, der beide Persönlichkeiten kennt und sieht, wie sie sich aufeinander zuentwickeln, sollte beim Lesen starke Nerven behalten. Die genaue Beschreibung, wie Herr Genardy auf "Beutefang" geht, läßt einen an Kindertage zurückdenken und an Onkels, die einem Schokolade oder einen Platz im Auto anbieten. Kurz: es gefriert einem das Blut in den Adern.
Der Ausgang der Geschichte ist ein wenig überraschend; er macht die Sache einfach, befriedigt aber nicht unbedingt. Die Auflösung von Sigrids Alpträumen hat mir dagegen sehr gefallen. Nichts für empfindliche Gemüter, dafür ist das Thema zu realistisch beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Klasse
Habe vor Jahren den gleichnamigen Film durch Zufall im Fernseh gesehen und war schockiert. Nun bin ich auf der Suche von der DvD auf dieses Buch gestoßen und habs gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schokoholikerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Aber etwas Unerklärliches lässt sie misstrauisch werden"
"Was hast du ihr angetan, du Schwein. Ich bringe dich um, wenn du sie noch einmal anrührst."

Das Mädchen, das er seit Tagen vor dem Fenster der Tierhandlung... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der nette Herr nebenan
Von Anfang an hat man das Gefühl, dass etwas mit dem neuen Mieter nicht stimmt. Und mehr und mehr verdichtet sich die Angst die die Mutter um ihre Tochter hat. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von audiobookfan H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein erschütterndes Buch
Bislang war ich von den Büchern der Autorin Petra Hammesfahr nicht übermäßig begeistert. Mit „Der stille Herr Genardy“ ist ihr jedoch ein Bestseller gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von LEXI veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht möchte sie dauernd schütteln
Petra Hammesfahr ist eine der führenden deutschen Krimiautoren und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bisher noch kein Buch von ihr gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Anke Przybilla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen DER WAHNSINN
Ich kann nur sagen ...DER WAHNSINN!!!! Ich bin geschockt !!! Es war von Petra Hammesfahr das Buch, mit dem sie den Durchbruch geschafft hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Silvana veröffentlicht
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Ein Mädchen steht einsam und verlassen vor dem Schaufenster einer Tierhandlung. Es ist kalt und sie friert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2012 von Wolkenwinde
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsames Buch
Das Buch ist ganz spannend geschrieben, manchmal etwas langgezogen.
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Veröffentlicht am 17. April 2012 von M. Baum
3.0 von 5 Sternen Bewegend und doch...
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Veröffentlicht am 11. Mai 2011 von Sarah F.
5.0 von 5 Sternen Spannung vom Anfang bis zum Ende
Sigrid muss seit dem Tod ihres Mannes ihre Tochter alleine großziehen. Das Geld, dass sie auf ihrer Arbeit verdient, reicht gerade einmal für die Kredittilgung ihres... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von Marcus Bölt
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