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Zitat:
Hadley schließt die Augen, nur einen Moment, und als sie sie wieder aufschlägt, ist das Flugzeug weg.

Wer hätte gedacht, dass vier Minuten alles ändern können?

S. 9

Der Inhalt:

Hadley Sullivan hat zwar seit Monaten gehofft, dass sie die Hochzeit ihres Vaters nicht miterleben muss, dass sie den Flieger jedoch um knappe vier Minuten verpasst, hätte sie niemals ernsthaft gedacht, noch wirklich gewollt. Auf dem Flugplatz begegnet Hadley einem Jungen, der ihr besser gefällt, als ihr lieb ist. Als die Beiden im Flugzeug dann nebeneinander sitzen, sich immer besser kennenlernen und wie alte Bekannte herumblödeln können, spürt Hadley, dass sie diesen Jungen nur ungern wieder ziehen lassen möchte.

Doch auf dem Londoner Flugplatz verlieren sie sich aus den Augen und Hadley muss immer noch zu der Hochzeit ihres Vaters... Aber wozu gibt es schließlich das Schicksal und die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick?

Wie aus einer "Banalität" ganze Luftschlösser hoch oben zwischen den Wolken entstehen

Jennifer E. Smith hat aus der Ich-Perspektive Hadleys einen sehr anregenden Roman geschrieben, der nicht nur Jugendlichen verdeutlicht, dass es manchmal nur eines Augenblicks bedarf, um ein Leben in eine komplett andere Richtung zu stoßen.

"Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick" besticht durch eine beinahe schon als "banal" zu bezeichnende Situation, die auf der Begegnung zweier Menschen fußt. Diese Banalität wirkte auf mich unglaublich realistisch und bot viel Identifikationspotential, denn es entstand in mir der Eindruck, dass sich solche Begegnungen so oder so ähnlich tatsächlich schon zugetragen haben könnten oder es zukünftig wieder tun werden.

Jennifer E. Smith verzichtet dabei gänzlich auf fehl am Platz wirkende, aufdringliche Poesie oder kitschige Anspielungen. Vielmehr verwendet sie geistreiche und "normale" Gedanken, die zwischen den Worten viel Freiraum für eigene Überlegungen und poetische Züge lassen. So wirkt eine "gehobenere" Poesie im Hintergrund, die durch die verhüllten Anspielungen wesentlich mehr Wirkungen entfalten kann. Für mich schienen damit ebenfalls die vermittelten Gefühle der einzelnen Personen noch tiefer und glaubwürdiger.

Eine glaubwürdige Protagonistin, der man gerne "lauscht" und deren Geschichte Anstöße zum Nachdenken bietet

Die Autorin greift das Leben der Jugendlichen Hadley auf, die sich an einem Schlüsselmoment ihres Lebens befindet. Dabei ist der Handlungsaufbau sehr geschickt als Spannungstreiber verwendet worden. Denn die Rückblenden (Im Präteritum geschrieben) haben gleich mehrere Funktionen:

Eine ist die Unterfütterung Hadleys als Figur, wodurch der Protagonistin mehr Authentizität und Tiefe zugeschrieben werden kann. In der zweiten Funktion schaffen die Rückblenden einerseits Verbindungsstellen aus Vergangenem und aktuellen Momenten (Im Präsens verfasst) und tragen andererseits dafür Sorge, dass quasi mehrere "Geschichtchen" parallel ablaufen, die am Ende zu einer großen Gemeinsamen auslaufen.

Die beiden unterschiedlichen Tempi grenzen zwar die Vergangenheit vom Gegenwärtigen ab, brachten mich aber auch z.T etwas aus dem Leserhythmus.

Ein Buch zum Weinen und Lachen zugleich

Zusätzlich gliedert sich diese Erzählung in Uhrzeiten, welche sowohl die verschiedenen Ortszeiten (USA und Europa) unterstützt, als auch den LeserInnen einen beständigen Orientierungspunkt in der Handlung selbst ermöglicht. Außerdem greift die Autorin damit nebenher noch die Komponente unserer irgendwie IMMER gehetzten Gesellschaft auf.

Dieses Buch ist wahrlich etwas für all diejenigen, die nicht mehr an die Liebe auf den ersten Blick glaubten und für die, die sich noch einmal in Erinnerung rufen wollen, wie es sein könnte.

Witzige Unterhaltungen, ernste Augenblicke und heitere Stimmungen wirken, verknüpft durch einen roten Faden, der die Haupthandlung markiert, in einem lebendigen, spritzigen und erfrischendem Wechselspiel. Da lief es nicht nur den Buchfiguren heiß und kalt über den Rücken...

Mein endgültiges Urteil:

Ohne Kitsch und scheinbar aus dem Leben heraus erlebte ich eine Geschichte, die sich tatsächlich so zugetragen haben könnte. Die Leichtigkeit dieser Handlung, verbunden mit verschiedenen Schauplätzen, obwohl man sich hauptsächlich mit den zwei Figuren in einem Flugzeug befindet und quasi zwischen den Wolken feststeckt, hat mich schwer beeindruckt

Eine Geschichte zum Träumen, zum Abheben, zum Lachen und zum Weinen. Sehr berührend und sehr tiefgründig. Wenn etwas stirbt, kann aus diesem Moment etwas Neues geboren werden, das hat diese Autorin sehr schön hervorgehoben.

Jennifer E. Smith ist eine grandiose Schriftstellerin, die ein Meisterwerk der versteckten Botschaften und mehrschienigen Begebenheiten schuf, so dass 'Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick auf vielen Ebenen sein volles Potential ausschöpfte.

Ein brillierender Roman mit Figuren, die nicht nur Jugendliche einmal für eine Flugzeuglänge begleiten möchten, auch Erwachsene dürften sich mit nur einem Blick in dieses Cover und seine durch den Inhalt noch toppende Geschichte begeistern lassen.

Es grenzt schon an Sünde, dieses Buch zu verschmähen!
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am 24. Februar 2012
Buchgestaltung'

Der Carlsen Verlag hat schon versucht sich etwas einfallen zu lassen: Ein Flugzeug, die Wolken und das Mädchen am Fenster - passt wirklich sehr gut! Ich finde den Preis von knapp 17€ für ein 220 Seiten kurzes Buch, selbst, wenn es ein HC ist auch ganz schön übertrieben!

Die englische Ausgabe kommt aber leider auch viel zu kitschig daher'

Der Titel hingegen entpuppt sich, spätestens nach dem Lesen des Buches,als kleiner Schatz und schönes Wortspiel! Vor allem erwartet man nach solch einem Titel doch erst mal eine etwas andere Geschichte'.

Meinung'

Der Klappentext stellt das Buch als typisches Liebesbuch dar, na ja, so in etwa jedenfalls und das ist gaaaaaaanz schrecklich falsch! Denn das Buch ist so viel mehr! Hadley versucht auch überhaupt gar nicht, während des Flugs Olivers Herz zu gewinnen'also echt mal'das klingt auch mehr als nur bescheuert!

Jennifer E. Smith erzählt eine Geschichte über Zufälle, die einfach aus dem Leben selbst stammen. Zwei Menschen, die sich zufällig begegnen, ein Flug den man zufällig verpasst'Zufälle machen das Leben aufregend und interessant und so gar nicht vorhersehbar! Ich fand diese ganze Thematik sehr schön erzählt.

Die beiden Charaktere, die uns durch die Geschichte tragen hatten einfach die PERFEKTE Chemie. Obwohl das Buch nur so kurz ist, erfährt man ungeheuer viel über beide, kann sich deshalb ein gutes Bild ihrer Leben, Probleme und Wünsche machen und die zwei waren einfach so erfrischend ehrlich und liebenswürdig. Sie wirkten weder aufgesetzt, noch Klischeehaft, sondern einfach schön authentisch.

Das Buch hat wundervolle Dialoge, die nur so vor Charme sprühen! Selten liest man so witzige, sarkastische und gleichzeitig herzerwärmende Gespräche'und wie bereits erwähnt: Hadley und Oliver waren einfach klasse zusammen. Wie die beiden einander ergänzt haben, was sie in der kurzen Zeit miteinander geteilt haben war einfach nur liebevoll beschrieben, schön realistisch und super sympathisch!

Das Buch mag, wie man sicherlich vermutet, zwar von einer Liebesgeschichte erzählen, aber sie kommt ganz anders, als man es vom Titel her ableiten kann. Es gab nämlich durchaus Momente, in denen man nicht wusste, ob beide sich wieder sehen und in denen man einem Happy End entgegen gefiebert hat, weil man sich so sehr für beide gewünscht hat. Das Buch erzählt auch keine Geschichte über eine wahre und einzige Liebe, die für die Ewigkeit geschaffen ist, sondern die Geschichte zweier junger Menschen, die sich ineinander verlieben, ohne dabei ein einziges Mal kitschig zu wirken. Wenn doch alle Liebesromane so wären! Das Buch ist nahe zu perfekt, um als Vorlage für einen süßen und einfallsreichen Film zu dienen'

Der Schreibstil ist flüssig und die über 200 Seiten schnell an einem Stück gelesen. Beste Unterhaltung für regnerische Tage, die zum träumen einlädt. Jennifer E. Smith bleibt definitiv auf meinem Radar neuer Autoren, wenn es mal um ein anderes Genre als Fantasy gehen soll ;)

Fazit'

Eine wunderbare Geschichte, die mit ganz viel Herz und Humor jeden Fan von Liebesgeschichten super unterhalten dürfte und selbst so manche Skeptiker sicher überzeugen kann. So viel Charme reißt einfach mit!
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TOP 500 REZENSENTam 23. Februar 2012
Hadley soll zur Hochzeit ihres Vaters nach London fliegen. Ihre Eltern sind geschieden und ihre neue "Mutter" kennt sie bisher zwar nur durch E-Mails, ist sich aber schon sicher, dass sie sie nicht mag. Denn schließlich ist sie die Ursache dafür, dass ihr Dad die Familie verlassen hat. Hadley soll bei der Hochzeit als Brautjungfer auftreten, dabei wäre sie dem Ereignis am liebsten fern geblieben.
Durch viele kleine Pannen kommt sie 4 Minuten zu spät am Flughafen an und kann ihrem Flieger nach London nur noch hinterher winken. So sitzt sie erst mal 3 Stunden zwischen all dem Gedränge auf dem New Yorker Flughafen fest, aber immerhin lernt sie dort einen süßen Jungen kennen. Oliver erweist sich als nett und hilfsbereit und Hadley findet sogar, dass er etwas Besonderes an sich hat. Die beiden haben das gleiche Ziel, sitzen im Flugzeug nebeneinander und Oliver erweist sich als das beste Mittel gegen Hadleys Flugangst.

Der Schreibstil von Jennifer E. Smith ist flüssig und leicht zu lesen. Hadleys Charakter, ihre Lebensumstände und ihr bissiger Humor haben mir sehr gefallen. Ihre vielen kleinen Schwächen (Platzangst, Ärger auf ihren Dad; Ablehnung ihrer Stiefmutter, die sie nicht mal kennt) machen sie sehr liebenswert, glaubwürdig und interessant. Die Zeitspanne des Buchs umfasst lediglich 2 Tage, wobei natürlich auch Rückblenden aus Hadleys Leben erfolgen. Dabei bleibt Olivers Vergangenheit jedoch etwas auf der Strecke, seiner Figur fehlte die Tiefe und er war mir mitunter auch zu sehr von sich überzeugt. Der Funke ist bei mir einfach nicht vollends übergesprungen.

Hinter dem ungewöhnlichen XXL-Titel verbirgt sich eine fast "hollywoodreife" Teenager-Lovestory, die sich langsam und wie ein Film vor dem inneren Auge aufbaut. Die ca. 220 Seiten sind schön geschrieben und rasend schnell verschlungen, beinhalten jedoch keine großen Überraschungen oder Nervenkitzel. Ob Hadley und Oliver sich letzten Endes finden, Hadleys Stiefmutter wirklich so grässlich ist und eine Aussöhnung mit ihrem Vater möglich ist, solltet Ihr dann am besten selbst lesen...
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am 6. Juli 2013
Die Handlung:

Die 17-jährige Hadley ist wider Willen auf dem Weg zu ihrem Vater nach London, bei dessen Hochzeit mit einer anderen Frau sie die Brautjungfer sein soll. Am Flughafen trifft sie auf Oliver, der das gleiche Reiseziel hat. Während dem Flug kommen sich die beiden so näher, wie sich nur zwei völlig Fremde im Flugzeug näher kommen können...

Meine Meinung:

Nach einem Jahr vorfreudigen Herumschmorens auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher), holte ich dieses Buch aus den Tiefen meines Regals und begann zu lesen. Vielleicht war genau das auch mein Fehler. Denn ich bekam nicht dieses heiß ersehnte Buch, voller toller Charaktere und dieser wunderschönen Handlung, die in vielen Rezensionen so hoch gerühmt wird. Nein, ich bekam vielmehr eine Enttäuschung. Eine Enttäuschung darüber, wie viel Potenzial eigentlich in diesem Buch steckte, und wie wenig die Autorin daraus letzten Endes gemacht hat.

Gleich zu Beginn wird man nicht warm mit der Geschichte. Man taucht nicht sofort in sie ein oder schwimmt wenigstens mit kleinen Wellen von Ereignissen mit. Vielmehr führt die Autorin einen vorsichtig über das Eis, darauf bedacht, dass man ja nicht ausrutscht. Genau das fehlt nämlich. Dieses Unvorhersehbare, diese Spannung, die die Luft zum Knistern bringt, dieses Unberechenbare, mit dem die Autorin hätte spielen können. Dieses Ausrutschen.

Auch die Perspektive, aus der das Buch geschrieben ist, schien mir unpassend. Die Autorin hätte besser daran getan, aus Hadleys Perspektive in Präsens zu schreiben, als aus der Erzähler-Perspektive in Präsens. Das hätte die Verbindung zwischen Leser und Protagonistin einfach mehr verstärkt.

Dagegen ist der Schreibstil schön verschnörkelt und voller Beschreibungen, die einem beim Lesen Bilder vor den Augen hervorrufen. Durch ihn, kann man sich alles viel besser vorstellen und die Autorin hat ein wahnsinniges Talent, aus den kleinsten Dingen, die man so gar nicht bemerkt hätte, eine Beschreibung hervorzuzaubern, die einen verblüfft und dazu veranlasst, diese Sache mit ganz anderen Augen zu sehen. Allein daran wie sie den Flughafen beschreibt, konnte ich mich nicht satt lesen.

Über die Hauptprotagonistin Hadley war ich mir bis zum Ende hin unschlüssig, ob sie mir nun gefiel oder nicht. Erst zum Schluss, als die Handlung endlich in Fahrt kommt, wurde mir bewusst, dass sie mir nicht unsympathisch war, sondern ich ihr gegenüber vielmehr eine Gleichgültigkeit entwickelt hatte. Sie ist als Hauptprotagonistin einfach nicht geeignet, weil sie nichts besonderes an sich hat. Zwar erfährt man eine Menge interessanter Dinge aus ihrem Leben, aber einen wirklichen Charakter hat sie nicht. Sie ist schlichtweg langweilig.

Aber mein größter Kritikpunkt sind Hadleys Gedanken. Und Mann, sind das viele! Sie erstrecken sich nicht nur über ganze Absätze, nein, eher nehmen sie ganze Seiten ein. Sie machen sich breit und lassen der eigentlichen Handlung kaum noch Platz. Ich hatte ein romantisches Buch erwartet, wie der Titel es ja auch andeutet. Stattdessen bekam ich durchgehend Hadleys Gedanken, die sich fast ausschließlich nur um die Scheidung ihrer Eltern drehen. Es wäre ja für mich noch ok gewesen, wenn man doch wenigstens eine Vorwarnung in der Inhaltsbeschreibung darüber bekommen hätte. Hadley ist immer wieder hin- und hergerissen zwischen der Liebe und dem Hass gegenüber ihrem Vater.

Auch die Beziehung zwischen Hadley und Oliver ist nicht klar genug herausgearbeitet. Das liegt daran, dass gemeinsame Gespräche nicht sehr viel vorhanden sind und man so nicht das Gefühl hat, dass es Liebe auf den ersten Blick ist.

Das waren jetzt viele negative Dinge über dieses Buch, aber natürlich hat es auch eine positive Seite!

Das letzte Drittel war nämlich richtig toll. Ab der Landung in London kommen Ereignisse auf, die die Spannung ankurbeln. Zwar war mir Hadley immer noch mehr oder weniger egal, aber ihre Gefühle werden einem sehr gut übermittelt (Könnte auch an den zahlreichen Gedanken liegen...). Es kommen Höhen und Tiefen hinzu und kaum hat das alles angefangen, ist man mit dem Buch auch schon durch.

Die Nebencharaktere sind alle sehr gut herausgearbeitet. Manche sind zwar eher flacher als andere, aber im großen und ganzen tragen sie eine Menge zur Handlung bei.

Was mir wahnsinnig gut gefallen hat, war die Entwicklung von Hadley. Zu Anfang noch total gegen die Hochzeit ihres Vaters, bekommt sie durch Oliver eine neue Sichtweise auf die Dinge und beginnt sich (wie sollte es auch anders sein) Gedanken darüber zu machen, ob sie der Hochzeit vielleicht doch noch eine Chance geben sollte. Obwohl ich dann wieder enttäuscht darüber war, und es ein wenig sogar bewunderte, wie schnell sie immer wieder ihre Meinung über dieses Thema ändern konnte...

Aufbau & Gestaltung:

Jedes Kapitel fängt mit der Uhrzeit in England und den USA an. Diese Idee fand ich klasse, da es einem auch die Zeitverschiebung in beiden Ländern vor Augen hält, und was noch wichtiger ist, auch den Zeitverlauf der Geschichte. Das Cover ist wunderschön! Ich mag das rosa und es glänzt auch ohne Schutzumschlag schön. Allerdings geht die Farbschicht schon mit einem leichten Kratzen mit dem Fingernagel darüber ab. Auch sieht es am Buch hinten schon sehr abgenutzt aus, genau wegen dieser leichten Farbschicht. Also entweder mit Schutzumschlag lesen oder gleich eine Buchtasche kaufen.

Fazit:

Ein Buch, in das ich zu Anfangs zwar nicht wirklich eintauchen konnte, aber es wenigstens ab dem Drittel ereignisreicher wird, wodurch die Spannung gehebt wird. Zur Protagonistin kann man keine große Bindung aufbauen. Es ging sogar so weit, dass sie mir völlig egal wurde. Auch die Beziehung zwischen Hadley und Oliver hätte intensiver beschrieben werden müssen und nicht nur an der Oberfläche angekratzt. Mein größter Kritikpunkt gilt auch den Gedanken von Hadley, die sich über Seiten hinweg erstrecken. Im Mittelpunkt steht hier dabei die Scheidung ihrer Eltern und der bevorstehenden Hochzeit. Vom Schreibstil bin ich dagegen absolut begeistert, weil man hier so wunderschöne Beschreibungen finden kann. Ich möchte aber noch sagen, dass meine Rezension vielleicht ganz anders ausgefallen wäre, hätte ich meine Erwartungen an dieses Buch nicht zu hoch angesetzt. Einfach ein durchschnittliches Buch, das jedoch die 17 Euro wirklich nicht wert ist, dagegen die 7 vom Taschenbuch, da angebrachter sind.
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am 20. Mai 2016
Inhalt
Hadley muss zu ihrem Verdruss an der Hochzeit ihres Vaters teilnehmen. Am Flughafen angekommen muss sie feststellen, dass sie ihren Flieger nur um wenige Minuten verpasst hat. Als sie auf den nächsten Flieger wartet, lernt sie einen Jungen kennen, der ihr Leben verändern wird.

Eigene Meinung
Hadley hat mir sofort gefallen und da meine Eltern auch getrennt und mit anderen Partnern verheiratet sind, konnte ich mich total in sie hineinversetzen. Zwar ist sie um einiges jünger als ich, doch ihre trotzige Haltung und ihre Traurigkeit konnte ich ungeimlich gut nachvollziehen. Teilweise war ich selber sauer auf ihren Vater und habe gleichzeitig die neue Frau in die Hölle gewünscht. Auch fand ich ihre Reaktionen keinesfalls überzeichnet, Jennifer E. Smith hat es einfach geschafft, einen typischen Teenie in einer Lebenskrise zu erschaffen.

Oliver und Hadley geben uns zwar keine Garantie auf eine ewig haltende Beziehung, doch der Anfang ihrer wahrscheinlich ersten großen Liebe ist mit so viel Gefühl und vor allem viel Tiefgang erzählt. Die beiden sind so jung, oft ist die Beziehung in dem Alter noch nicht für immer, aber darum geht es hier auch nicht.

Eigentlich begleiten wir die beiden nur ein paar Tag, doch diese paar Tage/Seiten sind so vollgepackt mit schönen Momenten und Emotionen, dass es einem viel länger vorkommt.

Fazit
Eine wunderschöne, keinesfalls kitschige Liebesgeschichte, die einen einfach mitreißt.
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am 15. Dezember 2013
Meine Meinung
Mir gefällt der Titel so gut! Er macht neugierig, ist irgendwie was Besonderes und wurde vom englischen Originla übernommen. Schade, dass man sich für die Taschenbuchausgabe einen neuen, weniger tollen Titel ausgedacht hat.

Auch die Aufmachung gefällt mir bei der gebundenen Ausgabe wesentlich besser. Der Schutzumschlag ist matt glänzend und fühlt sich einfach gut an. Das Cover passt natürlich perfekt zur Geschichte und ist ein kleines bisschen rosarot, eben wie wenn man verliebt ist ;)

Auch der Schreibstil ist super und lässt den Leser schnell in Hadleys Gedanken eintauchen. Man wird so sehr von der Geschichte gefangen genommen, dass man (auch aufgrund der geringen Seitenzahl) ruckzuck mit dem Buch durch ist. An jedem Kapitelanfang stehen die Uhrzeiten von Hadleys Wohnort und London, wo die Hochzeit stattfindet. Das fand ich ganz witzig, zwar nicht unbedingt notwenig, aber doch ein süßes Detail.

Sämtliche Personen haben mir gut gefallen, ich fand alle auf ihre Art sympathisch bzw. einfach gut ausgearbeitet, was wegen der Kürze des Buches wirklich bemerkenswert ist. Zudem ist die Geschichte so mitten aus dem Leben gegriffen,dass man sich alles sehr gut vorstellen kann.

Dieses Buch ist wirklich super für den Urlaub (oder einen Flug ;)) geeignet. Die normale aber doch irgendwie interessante Handlung wird so locker rübergebracht, dass das Lesen wirklich Freude bereitet. Es ist doch immer wieder schön, sich eine kleine Auszeit vom eigenen Leben zu nehmen und in Geschichten abzutauchen, die nicht unbedingt viel erzählen müssen, aber immer ein gutes Ende haben und uns ein Stückchen hoffnungsvoller in die Zukunft blicken lassen.

Fazit
Ein Buch einfach so zum Wegschmökern, das keine hohen Erwartungen an den Leser stellt und in voller Länge überzeugt!
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juni 2013
Inhalt:
Hadley ist 17. Heute ist der Tag, an dem sie den schwersten Weg bislang antreten muss. Die Reise zu ihrem Vater, der eine neue, eine ihr unbekannte Frau heiraten wird. Hadley will nicht, doch ihre Mutter entscheidet, dass sie fliegen muss. Und dann erscheint sie gerade mal 4 Minuten zu spät auf dem Flughafen. Und diese 4 Minuten scheinen ihr Leben zu verändern. Denn dadurch lernt sie Oliver kennen und macht einen großen Schritt in Richtung Erwachsen werden.

Meine Meinung:
Es gibt so Bücher, die sieht man und weiß, man muss sie einfach lesen. So ging es mir mit diesem Buch. Und zwar nur wegen des Titels. Denn ich las ihn und vergaß ihn nicht mehr. Und auch wenn es lange gedauert hat, nun endlich habe ich zu dem Buch gegriffen. Ohne zu wissen, was mich erwartet. Nur wegen eines Titels. Und meine Intuition hat mich wieder einmal nicht im Stich gelassen, denn mich erwartete etwas absolut wundervolles.

Es ist ein leises Buch mit sanften Worten. Zwei Menschen, die der Zufall zusammenführt. Beide auf einem schweren Weg. Beide unsicher, ängstlich, verwirrt und auch ärgerlich. Doch ganz unbewusst, gehen sie einen Teil des Weges gemeinsam und verändern damit doch eine ganze Menge.

Eigentlich spielt Hadley die Hauptperson in diesem Buch. Doch mir kam es eher so vor, als wäre es Oliver gewesen. Denn er war derjenige, der mich zum lächeln brachte, der mich zum Nachdenken brachte und der mir die Tränen in die Augen zauberte. Er hatte so schöne Ideen, so lustige Einfälle und wirkte gleichzeitig doch so melancholisch, dass man Mitleid mit ihm hatte ohne zu wissen, warum eigentlich.

Ich fand es interessant, die Entwicklung dieser beiden Menschen in einer so kurzen Zeit zu beobachten und wie gerne wäre ich noch viel viel länger bei ihnen geblieben. Doch ehe ich mich versah, war das Buch schon vorbei. Und ich schloss es lächelnd mit Tränen in den Augen.

Und ich mag es, wenn der Titel eines Buches wirklich zum Inhalt passt!

Fazit:
Ein kleines feines Buch, das man irgendwie einfach gelesen haben muss. Denn genau so wie der Titel sich im Kopf festgeschrieben hat, so schlich sich der Inhalt ins Herz. Wundervoll!
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am 12. Dezember 2012
Zum Inhalt:

Hadley ist nicht gut auf ihren Vater zu sprechen, seitdem er sie und ihre Mutter verlassen hat, um in London ein neues Leben zu beginnen. Mit einer neuen Frau an seiner Seite.
Während sich Hadleys Mutter nach kurzer Zeit mit der Trennung abgefunden hat, treibt diese Hadley auch nach langer Zeit noch immer an den Rand der Weißglut. Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch nach London fliegen um an seiner zweiten Hochzeit teilzunehmen.
Nur widerwillig macht sie sich auf die Reise und hat so gar keine Lust auf die nervige Charlotte, die sie seit geraumer Zeit via Mail in ihre Hochzeitsvorbereitungen einbezieht. Als sie dann auch noch das Flugzeug um exakt 4 Minuten verpasst und auf den nächsten Flug warten muss, würde sie am liebsten hinschmeissen.
Doch da trifft sie auf Oliver, der ebenfalls nach London fliegt um an einer Familienfeier teilzunehmen.
Da ihnen ein langer Flug bevorsteht haben sie Zeit sich etwas kennenzulernen und als sie sich schliesslich in London durch die Zollkontrolle aus den Augen verlieren, wird Hadley bereits bewusst, das sie Oliver mehr als nur nett findet und ihn unbedingt wiederfinden muss. Doch zuerst muss sie diese lästige Hochzeit hinter sich bringen, die dann doch alles andere als ätzend wird und wie es das Schicksal so will, findet sie nicht nur Charlotte erstaunlich nett und nähert sich ihrem Vater wieder an, sondern sie begegnet auch Oliver wieder....

Fazit:

Gelesen habe ich das Buch in allererster Linie wohl wegen des Titels, den ich echt toll fand und auch der Klappentext las sich ganz gut. Allerdings bin ich von der Geschichte jetzt nicht so wirklich begeistert.
Sie war nett, aber das wars dann auch schon. Die Protagonisten finde ich farblos. Da sich das Buch recht flüssig lesen lässt, kann man es locker an einem Tag durchlesen, ich hab allerdings, aufgrund der lahmen Story fast eine ganze Woche gebraucht :(
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am 13. Juni 2012
'Man kann sich stundenlang mit jemandem unterhalten, ohne seinen Namen zu kennen, man kann die tiefsten Geheimnisse teilen und ihn dann nie wiedersehen.' Seite 20

Es gibt Bücher, bei denen man den Klappentext liest, und sich überhaupt nicht angesprochen fühlt. Wenn man aber so wie ich ein Coverfetischist ist und sich so verführen lässt, es zu lesen, wird man manchmal positiv überrascht. Genauso ist es mir mit diesem Buch ergangen.

Inhalt: Die 17-jährige Hadley könnte sich in ihrem Alter wirklich etwas Aufregenderes vorstellen, als auf der Hochzeit ihres Vaters Brautjungfer zu spielen. Dass sie dann allerdings ihr Flugzeug verpasst und erst einmal auf dem überfüllten New Yorker Flughafen festsitzt, hat sie dann doch nicht wirklich gewollt. Und genauso wenig hatte sie vor, sich ausgerechnet hier unsterblich zu verlieben: in den Jungen mit den verwuschelten Haaren und dem Puderzucker auf dem Hemd, der, genau wie sie, nach London muss. Hadley bleibt genau eine Fluglänge Zeit, um sein Herz zu gewinnen...

Als ich diesen Klappentext las dachte ich wirklich, dass es sich mal wieder um eine schnöde und abgedroschene Teenielovestory handelt, die man schon gefühlte tausendmal gelesen hat. Dieses außergewöhnliche Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich musste dieses Buch lesen und jetzt hat es sich zu einem meiner Lieblingsbücher gemausert.

'Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick' ist nicht nur eine wunderschöne und zarte Liebesgeschichte, sie bietet weitaus mehr Themen, die nicht nur Jugendliche beschäftigen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Hadley erzählt. Sie ist auf dem Weg nach England zu ihrem Vater, der überraschenderweise heiratet. Auf diesem Weg geschehen so viele unvorhergesehene Dinge - man könnte fast sagen, das Schicksal hat zugeschlagen - die ihre Reise chaotisch, spannend und interessant werden lassen. Unter anderem begegnet ihr Oliver. Auch er ist auf dem Weg nach England. Und wie der Zufall es will, haben sie dasselbe Ziel' Der Leser begleitet die beiden für 24 Stunden und arbeitet mit ihnen Teile ihrer Vergangenheit auf, die sehr bewegend sind. Ihre zum Teil dramatischen Lebensgeschichten verleihen diesem Buch so viel Gefühl und Tiefe, dass es mich gefesselt und zu Tränen gerührt hat. Aber ich möchte nicht zu viel verraten, denn ihr sollt es selbst erleben.

Jennifer E. Smith hat mich mit ihrem wunderschönen und aufrüttelnden Schreibstil bezaubert und ich bin froh, dass ich mich von dem Klappentext hab täuschen lassen. Die Autorin beweist auch ein Händchen für Charaktere. Nicht nur Oliver und Hadley sind so beschrieben, dass man das Gefühl hat, sie eine Ewigkeit zu kennen und sie genau zu verstehen. Die Geschichte ist nicht nur dramatisch und romantisch gestaltet. Der Leser durchlebt auch viele witzige Momente.
Dieses Buch habe ich an einem Tag verschlungen. Danach musste ich noch lange über Hadley und Oliver grübeln, aber nicht nur über diese beiden charmanten Charaktere, sondern auch über das Schicksal, das uns leitet.

Liebe Leser! Schaut euch das Cover bitte nicht nur virtuell an, real ist es so wunderschön!
Schimmernd wie ein Sonnenaufgang.

Ich habe das Bedürfnis, noch tausend schöne Dinge über dieses Buch zu erzählen, aber ich finde keine Worte mehr. Lest es lieber selbst. Es ist bezaubernd.
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am 14. Mai 2012
Ich bin mit nicht allzu großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, waren die bisherigen Rezensionen doch eher durchschnittlich und ließ der Klappentext bloß eine charmante Liebesgeschichte mit wenig Tiefgang vermuten. Aber da ich gerade Lust auf so eine locker-leichte Romanze hatte, griff ich trotzdem zu - und bin nun restlos begeistert von dem, was alles in diesem schmalen Büchlein steckt!

Die Charaktere der beiden Protagonisten - Hadley und Oliver - sind wie aus dem Leben gegriffen; sie sind sympathisch, haben ihre kleinen Macken und sicherlich einige Ecken und Kanten - aber genau das hat sie unglaublich lebendig gemacht und ich konnte mir die beiden Protagonisten sehr gut bildlich vorstellen. Hadley ist in ihrer etwas verträumten, verletztlichen Art eine unglaublich süße Protagonistin und der charmante Oliver, ein echter englischer Gentlemen, der perfekte Gegenpart dazu. Die beiden wirken so real, dass man gerne mit ihnen befreundet wäre.

Die Geschichte bietet so viel mehr, als der Klappentext zunächst vermuten lässt. Denn es geht nicht nur darum, dass sich zwei Jugendliche ineinander verlieben - vielmehr stehen deren jeweilige (Lebens-)Geschichten im Vordergrund. Hadley hat ein sichtliches Problem damit, dass ihre Eltern sich getrennt haben und der Vater Amerika verlassen hat und für seine neue Liebe nach England gezogen ist. So viel Ungesagtes steht zwischen den beiden, dass es nur verständlich ist, dass Hadley am liebsten gar nicht zu seiner Hochzeit erscheinen würde. Doch auch Oliver schleppt einige Sorgen mit sich herum, die er sich nicht eingestehen kann, und die später im Buch noch zum Tragen kommen.

Neben diesen dramatischen Momenten bleiben aber auch der Witz und die Romantik in diesem Buch nicht auf der Strecke. Oliver ist äußerst wortgewandt und bringt Hadley - und auch den Leser - in den abstrusesten Situationen immer wieder zum Lächeln. Dass die beiden füreinander geschaffen sind, merkt man recht schnell und so fiebert man mit ihnen mit, ob es zwischen all der Hektik und den familiären Problemen ein Happy End für sie geben kann.

Der Erzählstil (ein allwissender Erzähler und dazu noch Präsens) wirkt etwas distanziert, aber dies empfand ich für die Geschichte dennoch angemessen. Die Autorin ermöglicht es ihren Lesern so, einige Hintergrundinformationen über die Charaktere zu erhalten; z.B. werden immer wieder Passagen aus Hadleys Vergangenheit erzählt, die für das Verständnis der Geschichte wichtig sind. Durch den Abstand zu den Protagonisten fällt es außerdem leichter, das "große Ganze" der Geschichte - eben die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick - im Auge zu behalten, aber das ist sicherlich Geschmackssache und der ein oder andere Leser würde bestimmt mit einem personalen Erzählstil besser zurechtkommen. Mir hat es jedoch genau so gefallen, wie Jennifer E. Smith es gelöst hat!

Das einzige Manko, was ich an "Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick" finden kann, ist der Preis. 16,90 Euro sind für ein so dünnes Buch sicherlich recht happig und jeder muss für sich entscheiden, ob er bereit ist, für ein eher kurzes Lesevergnügen so viel Geld auszugeben. Die Geschichte, die in diesem Buch steckt, ist es meiner Meinung nach definitiv wert! Und vielleicht ist auch die englische Taschenbuchausgabe, die etwa zum halben Preis zu haben ist, für manche von euch eine Alternative?!

Das Buch hat mich nach dem Lesen noch längere Zeit nachdenklich zurückgelassen - zeigt es doch, dass auch aus den schrecklichen Tagen, an denen alles schief zu gehen scheint, etwas Schönes werden kann, wenn man die Ereignisse nur aus einem anderen Licht betrachtet. *seufz* Für mich definitiv eine Geschichte zum Träumen über Zufälle und "Wahrscheinlichkeiten"!

Mein Fazit:
Ich bin absolut überrascht und begeistert, wie viel Wahrheit in diesem kleinen Buch steckt, und wie sehr mich die Charaktere für sich einnehmen konnten! So eine authentische Geschichte mit so viel Witz, Charme und Tiefgang habe ich lange nicht gelesen!
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