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startup

Ryan Phillippe , Rachael Leigh Cook , Peter Howitt    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ryan Phillippe, Rachael Leigh Cook, Claire Forlani, Tim Robbins, Douglas McFerran
  • Regisseur(e): Peter Howitt
  • Komponist: Don Davis
  • Künstler: Maya Mani, Larry Sutton, Nick Wechsler, Howard Franklin, John Bailey, Catherine Hardwicke, Zach Staenberg, David Hoberman, Ashok Amritraj, Keith Addis, Doug Byggdin, David Nicksay, C. O. Erickson, Julia Chasman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2002
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000065AY7
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.680 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die beiden Computercracks Milo und Teddy träumen vom großen Geld und einer noch größeren Zukunft in der Welt der Bits und Bytes, als sie gemeinsam ein Startup-Unternehmen gründen. Mit einer spektakulären neuen Kommunikationssoftware wollen sie die High-Tech-Industrie revolutionieren. Natürlich spricht sich Milos Brillanz in der Branche schnell herum, und Gary Winston, Chef der mächtigsten Computerfirma, bietet ihm einen verlockenden Job an. Damit beginnt die meisterhaft inszenierte Intrige des größenwahnsinnigen Computer-Moguls Winston, in deren Verlauf Teddy auf mysteriöse Weise ums Leben kommt und sich auch die Schlinge um Milos Hals immer weiter zuzieht...

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Sich Ryan Phillippe als Computergenie vorzustellen, mutet reichlich absurd an. Phillippe spielt das Slacker-Superhirn Milo, hinter dem der ewig lächelnde, ominöse Software-Pate Gary Winston (Tim Robbins) her ist, um mit Milos Hilfe ein globales Kommunikationssystem aufzuziehen, und wirkt dennoch nur wie ein verhätschelter Schönling. Er greift dabei nach wie vor auf seine gepresst-sauertöpfische Stimmmodulation zurück, die Ernsthaftigkeit signalisieren soll, und ernsthaft ist Phillippe fürwahr, wenn auch wenig sonst. Da hilft auch die Designerbrille nicht wirklich. Im Film Startup steht ihm mit Claire Forlani eine ebenbürtige Partnerin zur Seite, die vor allem durch ihren Schmollmund und ihre glänzenden Augen auffällt. Sie spielt Milos beunruhigte Freundin, die sich als sicherer Rückhalt erweist, als Milo von den kriminellen Machenschaften Winstons erfahren muss, mit denen der die Konkurrenz kontrolliert. Robbins, der hier an David Letterman erinnert, kann sich nicht so recht entscheiden, ob er seine Rolle ernst oder komödiantisch anlegen soll.

Regisseur Peter Howitt schien dabei keine große Hilfe gewesen zu sein (Robbins war in dem ähnlich zwiespältigen Arlington Road als grinsender Irrer besser aufgehoben). Zumindest die Ausstattung von Catherine Hardwicke ist sehenswert, die beim Design von Winstons Hofstaat offensichtlich jede Menge Spaß hatte. Auch die öffentliche Demontage Winstons, dessen Figur deutlich an Bill Gate angelehnt ist, ist unterhaltsam geraten. Alles in allem ist Startup nicht mehr als durchschnittliche Unterhaltung. --Steve Wiecking


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen OpenSource trifft Kapitalismus 12. Mai 2002
Format:Videokassette
"Traue nur dir selbst", diesen Untertitel wird jeder mehr als passend finden, der Startup gesehen hat.
Das Szenario:
Anfangs ist alles noch sehr harmonisch: 4 Computerfreaks wollen eine Firma gruenden und sich mit ganzem Herzen dem OpenSource (offengelegte Quellcodes) verschreiben - bis ein Anruf vom Software-Monopolisten Garry Winston alles aus der Bahn wirft. Er will zwei der vier Programmierer in seiner Firma als Programmierer einstellen - nicht ohne Hintergedanken, denn ohne die beiden wuerde er sein Projekt, ein Mediendaten-Ubertragungssystem, nicht rechtzeitig fertigstellen koennen. Dass die beiden Genies gerade an genau der selben Sache arbeiten, kommt ihm sehr zu Gute.
Jedoch hat nur einer der beiden Interesse an dem Angebot, der andere bleibt seinen Idealen treu, denn Winston's Firma entwickelt keinen OpenSource und betreibt Kapitalismus um jeden Preis.
Milo, so heisst der Interessent, zieht schon bald ins Sillicon Valley, um bei der Winston's Firma (N.U.R.V.) anzufangen, die anderen fahren mit der Firmengruendung ohne ihn fort.
Anfangs ist Milo sehr begeistert von seinem Arbeitsplatz und alles scheint ideal. Als jedoch sein Freund ermordet wird, kommt er langsam hinter die Machenschaften der Firma:
Geniale Programmierer werden skrupellos ermordet und deren Quellcodes gestohlen. Zur Kroenung kommt Milo dahinter, dass seine Freundin eine von N.U.R.V. bezahlte "Spionin" ist und im Laufe der Zeit stellt sich heraus, dass so ziemlich jeder darin verwickelt ist - er kann niemandem mehr trauen.
Wie's weitergeht, wird natuerlich nicht verraten. ;)
Meine Meinung:
Dieser Film ist schlichtweg genial!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Einer der besten "Computer/IT-Thriller" bis jetzt, die benutzten Fachbegriffe sind (meist) nicht an den Haaren herbeigezogen (siehe Hackers, The Net, etc.), und auch der nicht PC-affine Zuschauer kann der Handlung folgen, ohne sich mit Netzwerktechnologie auszukennen oder vor Langeweile einzuschlafen. Auch verzichtet der Film größenteils auf unsinnige grafische 3D-Benutzeroberflächen oder "Cyberspace"-Szenen, die nur dazu dienen sollen, möglichst modern zu wirken.
Viel wichtiger außerdem: Die Story ist gelungen! Die Hauptperson Milo (Ryan Phillipe) wird von der Firma NURV angeworben, um ein Kommunikationsmodul für ein revolutionäres Programm zu schreiben. Er entdeckt jedoch kriminelle Machenschaften - zugegeben, das allein ist nicht besonders originell. Aber die Art und Weise, wie Milo die Verschwörung Stück für Stück zu verstehen versucht, wie er schließlich bemerkt, dass auch er selbst überwacht wird, ist durchaus unterhaltsam.
Spannung wird hier dadurch erzeugt, dass Milo zunehmend Angst bekommen muss, aufzufliegen. Es gibt also nicht die üblichen platten Verfolgungsjagden und Schlägereien (oder zumindest nur eingeschränkt), es geht für Milo vielmehr darum, herauszufinden, wem er vertrauen kann und wem nicht. Und in diesem Punkt hat der Autor einfach gute Arbeit geleistet, die Handlung ist stimmig und logisch nachvollziehbar und weiß auch ohne übertriebene Spannungseffekte zu fesseln (mich zumindest).
Das Ende ist Geschmackssache, ich persönlich fand es etwas zu schnell, aber doch noch akzeptabel, einzig die finale "Aktion" (mehr wird nicht verraten) war mir etwas zu weit hergeholt, deswegen "nur" 4 Sterne.
Die schauspielerische Leistung fand ich auch durchaus sehenswert, besonders Tim Robbins und Ryan Phillipe wissen (wie gewohnt) zu überzeugen, einzig Claire Forlani ("Interview mit Joe Black") wirkt teilweise etwas steif...
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Linux <--> Windows 17. Januar 2002
Format:DVD
Dieser Film ist für mich nach Matrix (wenn auch nicht zu vergleichen) der Beste Computer Film,den es gibt.Alles,was in diesem Film gezeigt wird ist technisch möglich,von den Linux Oberflächen und Befehlen bis hin zu den lokalen IP Adressen,dem Hack usw.
Die Handlung stimmt nachdenklich,und zeigt eindrucksvoll welche Macht ein Konzern wie Microsoft hat (oder hätte) und wie mit allen Mitteln versucht wird den "Idealisten", die sich für Open Source einsetzen, den Gar auszumachen.Für jeden, der nur ansatzweise mit IT/EDV zu tun hat, ist dieser Film ein MUSS, die anderen werden sicher darüber nachdenken welcher "Fachidiot" diese Rezension geschrieben hat.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer und spannender Computer-Thriller 16. September 2002
Format:DVD
Bill Gates wird diesen Film sicher nicht zu seinen Lieblingsfilmen zählen, sind die Anspielungen auf ihn und Microsoft zu offensichtlich:
1. Der Bösewicht (Tim Robbins) ist vom Aussehen her eindeutig auf Gates getrimmt.
2. Der Firmensitz der Computerfirma NURV liegt wie der Microsofts ebenfalls in Oregon.
3. Das Privathaus des Bösewichts ist ähnlich imposant und mit Gimmicks ausgestattet wie das von Gates und liegt ebenfalls an der Küste.
4. Der Plot des Films entstammt aus dem Lehrbuch der Microsoft Gegner: NURV (=Microsoft) strebt ein Software- und Kommunikationsmonopol an und schaltet seine Mitbewerber durch Abwerben, Aufkaufen oder Nachmachen kombiniert mit kostenloser Einbindung der Software in die eigenen Softwarepakete aus.
In unserem Fall wirbt NURV einen jungen Programmierer ab, der gerade dabei ist, mit Freunden ein eigenes Unternehmen mit revolutionärer Software zu gründen.
Zunächst ist alles in bester Ordnung, doch der Schein trügt. Der Firmenbesitzer von NURV (Tim Robbins) ist nicht immer der liebenswerte "Onkel", der er anfangs zu sein scheint und mysteriöse Todesfälle fähiger Programmierer der Konkurrenz geben dem Titelhelden auch langsam zu denken. Steckt NURV hinter alldem ?...
Alles in allem ein spannender und beklemmender Film. Wollen wir hoffen, daß die Realität nie so weit sein wird wie im Film.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Auch wenn schon etwas älter. Die Schauspieler sind klasse und das Ende ist der Hammer. Aber ich will nicht zuviel verraten.
Spannung pur. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Holger K. aus L. an der V. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film auch für nicht IT'ler
Meiner Meinung nach ein super Film mit Ryan Phillipe und Tim Robbins, der ganz zufälligerweise dem Microsoft Boss sehr ähnlich sieht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2011 von Stefan
5.0 von 5 Sternen Sehr gut und nicht zu viel versprochen
Es ist zwar nur eine DVD aus einem Heft aber dieses wurde ja beim Artikel auch angegeben.

Ich bin sehr zufrieden und die Lieferung wurde schnell erledigt
Veröffentlicht am 18. September 2011 von Franz Walzlhütter
3.0 von 5 Sternen Im Sog der Gigantomanie.
Milo und Teddy sind zwei junge US-Amerikaner, die vom großen Geld in der Computerbranche träumen. Beide sind hochbegabt und motiviert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von Lothar Hitzges
5.0 von 5 Sternen Ein guter Einblick in die Computer-Welt
Für Computer-Laien manchmal etwas schwierig zu verstehen, aber wer sich ein wenig auskennt bzw. einfach aufmerksam schaut, kann 'startup' in vollen Zügen genießen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von ThunderBlade
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Von diesem unbekannten Film für wenig Geld hatten wir alle nicht viel erwartet, aber .. wir wurden von einem sehr intelligenten, spannenden Film über die Computerwelt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2006 von RJ
4.0 von 5 Sternen Ein sehr guter Fernsehfilm!
Der Film "Startup" hat mich positiv überrascht. Erst dachte ich, es wäre ein ganz herkömmlicher Film über Computerkracks usw. aber das ist nicht der Fall. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2005 von Forrest
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze!!!
Kenne den Film unter den Titel Startup was die deutsche Fassung des Films ist, aber ich kann sagen ich finde den Film Realistisch und das schon fast bis ins Detail. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Casi
5.0 von 5 Sternen Spannend und Ryan Phillippe in einem =)
Ich hab mir den Film nicht angesehen weil ich dachte das er vielleicht wirklich gut sein könnte sondern wegen Ryan Philippe und ein bisschen auch wegen Rachel Light Cook! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2004 von StefanK
4.0 von 5 Sternen Nett, spannend, einfach sehenswert
Ich hab mir den Film nicht angesehen weil ich dachte das er vielleicht wirklich gut sein könnte sondern wegen Ryan Philippe und ein bisschen auch wegen Rachel Light Cook! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2004 von StefanK
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