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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2014
[UPDATE 2. August 2015] Windows 10 Update FEHLER: "Die für das System reservierte Partition konnte nicht aktualisiert werden"
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Da hat uns Samsung aber mal wirklich ein dickes Ei gelegt! Ich führe gerade das Windows 10 Upgrade durch und werde von folgender Fehlermeldung begrüßt: "Die für das System reservierte Partition konnte nicht aktualisiert werden". ENDE und ABBRUCH.
Zuerst habe ich Microsoft verflucht, aber nach kurzer Recherche habe ich die Ursache für diesen Fehler gefunden - die Samsung Clone Software!

Ursache: Die Samsung Clone Software verkleinert beim Klonen die für Windows reservierte Startpartition von 350 MB auf 100 MB!

Lösung:
0) Wir müssen in die Partitionierung der Platte eingreifen und die 350 MB wieder herstellen - dies ist ein schwerer Eingriff und kann das Dateisystem zerstören.
<<<< Sichern Sie die SSD! >>>>>
Wenn Sie keine Backup-Software haben, können Sie z. B. die "Ease US Todo Backup Free" Option bei der Installation des EaseUS Manager dazu wählen und damit das Backup durchführen.
1) Laden Sie sich die kostenlose Software "EaseUS Partition Manager Free" herunter.
2) Installieren (evtl. auch die Backup Software dazunehmen, siehe Schritt 0) und starten.
3) Sie sehen als Balken-Grafik die große C: Partition und davor ein kleines Stücken - das sind die 100 MB Windows-System die wir vergrößern müssen.
4) Verschieben & verkleinern Sie die C: Partition um ca. 260 MB (ein paar MB Puffer sind immer gut). Es müssen mindestens 250 MB Platz VOR der C: Partition angezeigt werden.
5) Vergrößern Sie nun die kleine 100 MB Windows Partition auf ~350 MB, verwenden Sie dazu den unter 4) freigemachten Platz.
6) Bestätigigen und neu starten - die Software führt jetzt die Änderungen aus.
7) Nachdem Windows wieder da ist, klappt das Update auf Windows 10.

In diesem Zusammenhang kann ich nur von der Verwendung der Samsung Clone dringenst abraten!

Alte Rezension:
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Sie haben einen PC mit Windows 7 und möchten die alte Magnetplatte mit der neuen Samsung 840 EVO ersetzen? Hier eine kleine Hilfestellung dazu, wie Sie ihr Windows zuerst vom angesammelten Ballast befreien und dann auf die SSD übertragen.

Die SSD selbst
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Über die SSD selbst haben hier mehr als 600 Leute schon geschrieben, die Kurzfassung: Richtig schnell und zuverlässig. Aktuell wohl der Preis/Leistungssieger. Samsung stellt sowohl die Speicherchips als auch den Controller auf der SSD her. Dies ist bei den meisten anderen Herstellern (inkl. Intel/SanDisk) nicht der Fall.

Flaschenhals ist bei modernen SSDs meist der Controller und nicht der Speicherchip selbst. Der Controller steuert die Schreib- und Lesevorgänge auf der SSD - er ist quasi ein auf Datenzugriffe spezialisierter Mini-Prozessor. Bei vielen gleichzeitigen Anfragen bricht die Leistung des Controllers ein, der Speicherchip wäre da aber noch lange nicht am Ende.
Hier klotzt Samsung richtig ran und verbaut einen Controller mit 3 Kernen. Sie lesen richtig, die SSD hat drei Rechenkerne. Diese "prügeln" die Daten regelrecht über die Schnittstelle. Dazu muss man wissen, dass Samsung als CPU-Hersteller kein unbeschriebenes Blatt ist. Samsung entwickelt und produziert für diverse Smartphones die CPUs, z. B. die Samsung Exynos CPU mit 8 Kernen zu je 2.1 GHz.

Dann liest man noch Bedenken über die Haltbarkeit, da sich die Speicherzellen der SSD bei jedem Schreibvorgang mehr und mehr abnutzen. Googeln Sie mal nach "hardwareinfo tests lifespan of samsung ssd 840". Dort finden Sie einen Test der Aussagen zur Lebenserwartung trifft: Die Samsung SSDs erreichen in der Praxis etwa die dreifache von Samsung garantierte Lebensdauer (3.000 Schreibzyklen pro Zelle anstelle von 1.000).
Interessant finde ich die Umrechnung: Geht man im Normalfall von ca. 10 GB Daten pro Tag Schreibleistung aus (das ist ne Menge) gibt es den ersten Datendefekt nach ca. 210 Jahren. Ergo: Vergessen Sie die Diskussionen um die Haltbarkeit einer SSD!

Trotzdem - oder gerade deswegen ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Es gibt eine Sache, die Sie berücksichtigen müssen um die SSD nicht unnötig stark abzunutzen. Deaktivieren Sie auf jeden Fall den Ruhezustand von Windows, bzw. verwenden Sie ihn nicht. Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers vollständig auf die SSD geschrieben. Je nach Größe des Arbeitsspeichers sind das einige GB! Wenn Sie z. B. mehrmals täglich mit dem Ruhezustand 8GB Arbeitsspeicherdaten auf die SSD schreiben, verkürzt das die Lebenserwartung deutlich. Entweder Standby oder richtig ausschalten. Sie werden feststellen, dass ein Neustart mit der SSD kein wesentlicher Punkt mehr ist.

Klonen der alten Platte
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Entgegen vieler hier bin ich schlicht zu faul ;-) um eine vollständige Neuinstallation von Windows inkl. aller Programme und aller Einstellungen/Lizenzen zu machen. Das würde mich Tage kosten, ich habe die SSD gekauft um Zeit zu SPAREN und nicht um eine Woche extra zu investieren. Ich will nicht - Punkt.

Und jetzt mal unter uns im Vertrauen: Ein neu installiertes Windows ist in der Tat schneller - aber: Das wird es nicht bleiben! Sie haben im alten Windows viel Software am Laufen die sie mühevoll wieder nachinstallieren müssen. Am Ende haben sie etliche Tage mit der Neuinstallation verbracht und das neue System ist dann in etwa genauso schnell wie beim Klonen.

AUSNAHME: Sollte sich Ihr altes Windows "seltsam" verhalten, hin- und wieder Fehler bringen oder Sie einfach auf ein anderes Windows umsteigen wollen, dann ist Klonen keine Option! Hier kommen Sie nicht an einer Neuinstallation vorbei.

Für faule Leute wie mich, die ihr funktionierendes Windows behalten wollen bietet Samsung die sog. "Data Migration" Software an, die mit der SSD auf CD geliefert wird. Aber langsam, folgende Abfolge sollten sie beim Klonen berücksichtigen:
1) Alte Platte aufräumen
2) Auf SSD Klonen
3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
4) Fertig - weitere Konfigurationsmöglichkeiten

Vorweg: Die mitgelieferte CD ist nett gedacht von Samsung - jedoch ist die Software darauf veraltet. Legen Sie sie auf die Seite und holen Sie sich die frische Software direkt auf der Webseite von Samsung.

1) Alte Platte aufräumen
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Schauen Sie einfach mal im Explorer nach: Rechtsklick auf C: -> wieviel GB sind belegt? Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an, jedes GB das sich hier einsparen lässt, kommt der SSD zu Gute. Der Platz auf einer SSD ist "teuer" im Vergleich zu einer Magnetplatte. Das Ziel dieser Aktion: Nur wichtige Daten+Windows+Programme sollen auf die SSD. Machen Sie es wie folgt:
- Behalten sie die alte Platte? Wenn ja: Gibt es persönliche Daten (Videos, MP3s, Fotos etc.) die auf der Magnetplatte bleiben können (nicht geklont werden sollen)? Dann von der Platte schieben (z. B. auf eine externe Platte) - wohlgemerkt verschieben, nicht kopieren.
- Gibt es Anwendungen, die Sie nicht mehr benötigen? Wenn ja, weg damit.
- Das Programm CCleaner (kostenlos) ausführen und Windows bereinigen lassen. Löscht u. a. temporäre Dateien und Dateicaches der Browser.
- Alte Sicherungen von Windows-Updates löschen: Rechtsklick auf C: - [Eigenschaften] - [Bereinigen] Klicken, dann auf [Systemdateien bereinigen]. Sie bekommen dann einen neuen Punkt "Windows Update-Bereinigung" mit vsl. etlichen Gigabytes. Das sind die Altlasten der Windows-Updates, die (wenn Ihr Windows aktuell ohne Probleme läuft) ersatzlos gelöscht werden können.

2) Auf SSD Klonen
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Installieren und Starten Sie die Data Migration Software von Samsung. Die Software ist selbsterklärend.

3a) Wiederherstellungs DVD erstellen
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Haaaalt: Jetzt nicht gleich alte Platte ausbauen und mit der SSD neu starten. Samsung hat uns da noch ein Ei gelegt: Die Data Migration Software müsste den Windows Bootloader noch anpassen, das macht sie aber nicht (zumindest nicht bei mir, Version 2.6, Windows 7 Pro 64bit). Die Folge: Wenn Sie jetzt zur SSD booten, erhalten Sie eine ziemlich kryptische Fehlermeldung von Windows beim Start, die in etwa Folgendes ausdrückt: "Irgendwas stimmt hier nicht... ich will nicht starten..."
Die Korrektur ist in einer Minute vorbei, wenn man vorgesorgt hat: Sie benötigen eine sogenannte Reparatur-CD die Ihnen Windows selbst erzeugen kann. Gehen Sie wie folgt vor:
- Windows Startmenü öffnen
- In die Eingabezeile "Reparatur" eingeben
- Sie bekommen den Eintrag "Systemreparaturdatenträger erstellen" angezeigt - drauf klicken!
- Nehmen Sie eine CDR oder DVD-R und erstellen Sie die Disc (selbsterklärend)

JETZT ist es so weit: Starten Sie neu und stellen Sie im BIOS (idR. beim Start die Taste ENTF drücken) die Samsung EVO als Bootplatte ein!
- Wenn Windows startet: Glückwünsch, Sie können 3b) überspringen.
- Wenn Sie die besagte Fehlermeldung bekommen: Weiter mit 3b)

3b) ggfs. neue SSD bootfähig machen
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- Trennen Sie zur Sicherheit die alte Magnetplatte vom System (beugt einer Verwechslung vor)
- Stellen Sie Ihr BIOS um: Wir booten von der zuvor erzeugten Disc, also: DVDROM.
- Drücken Sie bei Aufforderung eine Taste um von der Disc zu booten.
- Im Menü wählen Sie "reparieren"
- Nun sollte gleich eine Meldung kommen, dass da wohl eine Windows-Installation mit Fehlern vorhanden ist. Auf "Reparieren?" antworten Sie mit JA!
- Das war's. Booten Sie nun von der Samsung SSD, es sollte jetzt klappen.

4) Fertig
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Installieren Sie die Samsung Magician Software, führen Sie anstehende Firmware-Updates durch und lassen Sie die Leistungsoptmierung laufen (dauert das erste mal ein paar Minuten). Danach können Sie die Mediadateien von der externen Platte auf die Magnetplatte zurückkopieren.
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648 von 686 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2013
Die Samsung 830, 840 und 840 EVO sind die SSDs welche sich in meinen Besitz befinden, jeweils in der 120 bzw. 128 GB Version.
Während die 830 zu seiner Zeit mit einer bestechenden Performance dank Multi-Level Cell NAND, kurz MLC, und einem vernünftigen Preis punktete, enttäuschte der Nachfolger 840 doch erheblich, rein performancetechnisch aufgrund der Triple-Level Cell „Technologie“ (TLC), wies aber einen Preispunkt auf der auch den Otto-Normal-Verbraucher zum Umstieg bewegen konnte. Merkte man diesen Unterschied im alltäglichen Gebrauch? Wohl eher nicht und wenn dann höchstens bei Installationen wo bekanntlich schnell viele Daten geschrieben werden.
Zurück zur 840 EVO: Diese tritt nun die Nachfolge an und versucht das Beste der beiden Vorgänger-Serien zu vereinen und entzieht damit dem „großen Bruder“, der 840 Pro, fast die Existenzgrundlage im Hinblick auf das Preis-/Leistungsverhältnis.

Technischer Hintergrund:
Während auch die 840 EVO weiterhin auf TLC setzt, weist sie einige Veränderungen im Detail auf die ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil verpassen, woher auch der Name der SSD „Evolution“ rührt.
Die wohl wichtigste Neuerung ist der sogenannte TurboWrite, welcher nichts anderes als ein enorm schneller SLC-Buffer ist, dieser reicht von 3GB für die 120/250GB Variante bis hin zu 12GB beim 1TB Modell. Hierdurch werden die Fabel-Schreibraten von 400MB/s und mehr erreicht, ist der Buffer einmal voll sinkt die Schreibrate deutlich, oder anders gesagt, auf das Niveau der 840, welche je nach Modell zwischen 150MB/s und 350MB/s liegt. Aber auch hier sei nochmal erwähnt: Merken tut man diese Einbrüche im normalen Betrieb nicht, zumal man größtenteils eh nur von der SSD liest (siehe Programmstarts) und hier bleibt die Performance nahezu konstant hoch bei 500MB/s.

Auf weitere technische Finessen wie das RAPID-Feature, welches die hervorragende Samsung Magician Software (4.2) voraussetzt, möchte ich nicht eingehen. Eine Suchanfrage hierzu liefert wohl eine bessere Erklärung als ich sie jemals geben könnte.

Weiteres:
Die Marktdominanz von Samsung im SSD-Sektor kommt nicht von irgendwo her. Die SSDs weisen eine sehr gute Qualität auf, was wohl eine unmittelbare Konsequenz daraus ist, dass alle Teile der SSD aus dem eigenen Hause stammen und damit auch optimal aufeinander abgestimmt sind. Andere Hersteller, welche vermehrt Probleme mit den verbauten Controllern haben, können sich hier noch eine Scheibe von abschneiden.
Für alle Ökologisch bedachten Menschen: Die 840 EVO ist ähnlich wie die Vorgänger eine der sparsamsten SSDs im Hinblick auf die Leistungsaufnahme. Hier blicken wir auf Werte von 0,32W im Ruhezustand bis hin zu 2-3W unter Schreiblast. HDDs liegen hier im Übrigen zwischen 6 und 8 Watt, für alle Laptop-User also auch eine Möglichkeit noch ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit herauszukitzeln.

Was bleibt ist das Fazit:
Samsung bietet auch in dieser Generation wieder eine hervorragende SSD zu einem äußerst fairen Preis. Sollte die Qualität auf Dauer auf einem ähnlich hohen Niveau sein wie bei den Vorgängern, wovon auszugehen ist, kann ich nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
Wer noch immer rätselt ob jetzt die Zeit gekommen ist von HDD auf SSD umzusteigen, dem kann ich nur sagen: „Ja, definitiv!“ Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit sollte man keine haben. Selbst unter alltäglich hoher Beanspruchung sollte es kaum möglich sein diese SSD in unter 10 Jahren „kaputt zu schreiben“.

Tipps für Umsteiger:
Grundlegend würde ich von jeglicher Migration von alten „HDD-Daten“ auf die neue SSD absehen. Zu viel „Müll“ würde mitgetragen werden der nur unnötig viel Speicherplatz einnimmt, welcher ja bekanntlich bei SSD’s noch recht teuer ist.

Für Windows-User:
Machen wir es kurz: Man könnte viel in der Registry rumfuschen und Befehle in der Konsole eingeben, aber es geht auch einfacher. Die Samsung Magician Software installieren und die diversen Einstellungen unter „OS Optimization“ aktivieren.

Für MAC-User:
Leider gibt es die Magician Software nicht für MAC. Daher nachfolgend der wichtigste Tipp:
TRIM aktivieren. Apple unterstützt TRIM nur für SSD’s die auch von Apple kommen. Daher wird hier eine Zusatzsoftware notwendig namens TrimEnabler, die Free-Version reicht hier vollkommen aus.

Weitere Tipps, wie das deaktivieren von Time Machine, Hibernate ausstellen und Co., können natürlich nochmal im Detail nachgelesen werden mit einer kurzen Suchanfrage ála „SSD Settings MAC/Windows“.

### Nachtrag vom 16. Oktober 2014
Die SSD werkelt nun seit über einem Jahr in meinen MacBook. Bisher, so wie auch erwartet, keinerlei Probleme oder Performance-Einbusen. Hinzu kommen weitere vier 840 EVO's in verschiedensten Größen die ich in meinen diversen PC's verbaut habe: Auch dort treten keinerlei Probleme auf. Trotz alledem haben in den vergangenen Wochen Berichte die Runde gemacht, die von Performance-Drops sprechen. Samsung hat dahingehend nun reagiert und eine sogenannte "Performance Restoration Software" online gestellt. Jene kann hier [...] heruntergeladen werden. Weiteres zu der ganzen Problematik können Sie im folgenden Artikel nachlesen: [...]
Gegenwärtig ist das Update nur für Windows-Nutzer verfügbar, Mac-Nutzer sollen bis Ende Oktober versorgt werden.

Des Weiteren noch ein Hinweis für alle MacOSX Nutzer: Wie zuvor in der Rezension schon erwähnt, benötigen Mac-Nutzer zwingend die Software "TrimEnabler" um TRIM bei der SSD zu aktivieren, was überlebensnotwendig für die SSD ist. Leider wirft Apple hier den Nutzer wieder und wieder Steine in den Weg, so wird nach jedem MacOSX Update, mag es auch noch so klein sein, TRIM wieder deaktiviert. Daher gilt es für den Nutzer nach jedem Update manuell wieder TRIM zu aktivieren. Nervig!
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147 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2014
Ende August 2014 habe ich meine Samsung SSD 840 EVO 1 TB gekauft und in Betrieb genommen. Nach nur sechs Wochen Nutzungsdauer ist die Lesegeschwindigkeit von ca. 525 MB / sec auf 80 MB / sec gesunken und somit langsamer als bei normalen Festplatten. Dateien werden mit zunehmendem Alter immer langsamer ausgelesen. Frisch geschriebene Daten sind nicht betroffen. Daher liefern auch viele Benchmarks scheinbar korrekte Ergebnisse da diese ihre Test-Dateien erst frisch auf die zu testende SSD schreiben. In einigen Foren für Computertechnik wird über das Thema diskutiert und informiert. Einige User haben schon bemerkt dass ihr Rechner langsamer wurde, suchten das Problem aber zunächst woanderns und nicht bei der SSD.

Das Problem wurde inzwischen von Samsung bestätigt und man arbeitet an einer Lösung. Es handelt sich dabei um einen Bug in der Firmware der SSD. Betroffen sind nicht nur die SSDs mit 1 TB Volumen sondern auch kleinere Modelle der 840 EVO-Serie. Mitte Oktober soll eine neue Firmware erscheinen und die User müssen diese dann wohl aufspielen oder aufspielen lassen. Vorher wäre ein komplettes Backup aller Daten anzuraten........

Ich hoffe dass es bald eine Problemlösung geben wird. Trotzdem ist der Bug ein gravierender Mangel, daher diese Rezension mit nur zwei Sternen.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 26. August 2014
Nachdem ich nun schon 5 Rechner (alte Laptops und neue Desktops) mittels SSDs zur Rakete gemacht habe, warten nun zwei weitere Laptops auf eine Frischzellenkur.

Bisher nutze ich
Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)
SanDisk SDSSDP-064G-G25 64GB interne SSD-Festplatte (6,4 cm (2,5 Zoll), SATA III)
Ocz OCZSSD2-2VTXE60G 60GB interne Festplatte (6,3cm / 2,5 Zoll, SATA)
Samsung 840 Pro Series interne SSD-Festplatte 128GB (6,4 cm (2,5 Zoll), 256MB Cache, SATA III) anthrazit
Dabei spielt die 840 Pro in einer anderen Preisklasse und wurde bewußt wegen der hohen IOPS für den Serverbetrieb ausgewählt, die Crucial schlägt sich aber im Vergleich richtig gut.

Nun habe ich die "kleine" 840 EVO für knapp 70% des Preises der Pro-Version gekauft und wurde freudig überrascht.
Ich habe erste Tests mit einem i7-4990, 16GB RAM, Intel B85, SATA III (6Gb/s)-Desktop und einem Thinkpad Edge E530 mit i3-2348M, 8GB und SATA III (6Gb/s) durchgeführt und war überrascht, dass sich die Werte im Grunde gar nicht unterschieden (gut so, denn in den Thinkpad Edge soll die Platte rein!).

Hier die Werte, die ich mit CrystalDiskMark 3.0.3 x64 ermittelt habe:
Sequential Read : 516.731 MB/s
Sequential Write : 301.683 MB/s
Random Read 512KB : 459.917 MB/s
Random Write 512KB : 147.133 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 35.596 MB/s [ 8690.4 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 88.163 MB/s [ 21524.2 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 242.513 MB/s [ 59207.4 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 147.262 MB/s [ 35952.7 IOPS]
OS : Windows 7 Ultimate SP1 [6.1 Build 7601] (x64)
Samsung 840 EVO 120GB SATAIII

Probeweise habe ich den Schreibcache mal deaktiviert und erhalte diese Werte:
Sequential Read : 515.651 MB/s
Sequential Write : 84.816 MB/s
Random Read 512KB : 457.955 MB/s
Random Write 512KB : 40.115 MB/s
Random Read 4KB (QD=1) : 35.204 MB/s [ 8594.7 IOPS]
Random Write 4KB (QD=1) : 2.055 MB/s [ 501.8 IOPS]
Random Read 4KB (QD=32) : 229.400 MB/s [ 56005.8 IOPS]
Random Write 4KB (QD=32) : 13.069 MB/s [ 3190.6 IOPS]
OS : Windows 7 Ultimate SP1 [6.1 Build 7601] (x64)
Samsung 840 EVO 120GB SATAIII (Cache off!)

Da gehen die Schreibraten natürlich in den Keller, sind aber immer noch respektabel!
Da zum Lieferumfang die Samsung Magician Software gehört, habe ich diese natürlich auch mal installiert und den Rapid-Mode aktiviert. Dadurch wird ein Teil des Arbeitsspeichers als Cache für die Platte benutzt und somit kommt man auf absurde Lese und Schreibraten von bis zu 6.000 MB/s (zum Vergleich: eine reine RAM-Disk erreicht 8.000 MB/s).

Ich habe auch mal statt eines Benchmark-Tools reale Daten (3GB, 860 Ordner, 2.000 Dateien) von einer 4GB Ramdisk auf und von der Samsung 840 EVO kopiert, und zwar ohne Rapid Mode! Das geht dennoch so schnell, dass man kaum zum Screenshot kommt, aber als grober Wert komme ich auf gute 500MByte/s beim Schreiben auf die Platte und fast 1GByte/s beim Lesen. Die Netto-Datenrate von SATA III liegt bei max. 600 MByte/s, es spielt also der Cache auch hier mit.
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345 von 378 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2014
Wer sich das Umrüsten auf eine Samsung SSD erleichtern will, den kann ich die mitgelieferte Software nur empfehlen. Vorausgesetzt das vorhandene System funktioniert einwandfrei und ist noch nicht zu alt (Datenmüll durch Windows Sammelwut).
Ansonsten ist das ganze recht einfach und auch leicht zu bewerkstelligen. Ich habe für die ganze Aktion inkl. Umbau ca.1,5 Std. gebraucht. So bin ich vorgegangen:

1. SSD mit dem USB-SATA Kabel mit PC verbinden. Windows installiert ein Treiber. Danach die Festplatte wieder abziehen.
2. Samsung Data Migration installieren. Software lädt automatisch neuste Version herunter.
3. Data Migration starten. Quellfestplatte wird angezeigt. Danach SSD anschließen. SSD u. HDD wird angezeigt. Klonvorgang starten.
4. Kaffee holen und Fortschrittsbalken anstarren :-) das ganze hat in meinen Fall eine gute Std. gedauert.
Auf jeden fall warten bis die Meldung: "Klonvorgang erfolgreich abgeschlossen" kommt! Obwohl die Anzeige auf 100% geladen
stand, wurden immer noch Daten geladen. Also etwas Geduld und nochn Kaffee holen :-)
5. Wenn das erledigt ist PC runterfahren und die neue SSD einbauen und freuen! Ich habe vorher keinen AHCI Modus im Bios
aktiviert noch sonst was im BIOS rumgefummelt. Das macht WIN7 u. WIN8 alles ganz allein, da das System SSD-Festplatten erkennt.
6. Jetzt kann man noch Samsung Magician installieren, womit sich alle Einstellungen zur Optimierung und Überwachung der SSD
kinderleicht bewerkstelligen lassen.

Über die Vorzüge einer SSD haben sich ja schon genug Bewerter ausgelassen. Ich wollte an dieser Stelle mal die Vorzüge
der Samsung Software hervorheben. Die teilweise negativen Bewertungen kann ich hier nicht nachvollziehen. Man erspart sich damit jedenfalls eine menge Arbeit und Zeit. Habe mittlerweile 3 PC auf diese Weise umgerüstet! Ohne Probleme!

Nachtrag 08.02.2014
Das Samsung Magician Tool mag ganz nützlich sein wenn man das letzte Turbo Bit aus der Festplatte herausholen möchte. Ich habe das Tool jedoch wieder gelöscht weil es ständig die SSD (Treiber) aktualisieren will, dies aber nicht funktioniert, warum auch immer. Außerdem finde ich das die Software zu viel Einstellungen in der Systemsteuerung verfummelt.Stattdessen kann ich das Programm SSD Fresh empfehlen. Ein einfaches und übersichtliches Programm womit sich alle wichtigen Einstellungen der SSD kontrollieren und einstellen lassen, wie zb. AHCI, Trimm usw.
Positiver Nebeneffekt der SSD, mein Laptop hält jetzt deutlich länger im Akkubetrieb durch. Eine gute 3/4 Std.! Super!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 26. Juni 2014
Habe mir diese Samsung zugelegt, da ein Leistungsschub beim Booten, beim Dateieneinlesen und zurück Schreiben erwartet wurde.

Kurzum, die "Platte" beflügelt das System!
Die versprochenen Werte werden erfüllt oder sogar geringfügig übertroffen.

Die SSD ist eigentlich 10 Sterne wert .......

Leider ist die original Klone Software von der Samsung Homepage mehr als bescheiden.
Nach dem Download und der Installation auf dem "alten" Bootlaufwerk soweit ok.
Erster Aufruf und upps wird ein Update angeboten.
Na ja, bejaht und es öffnete sich ein weiteres Fenster, das sich dann in der Taskleiste verewigte.
Es ließ sich nicht schließen und auch im Taskmanager wurde es nicht angezeigt. Also auch kein Erzwingen möglich.
Also einfach das Kloneprogramm gestartet und die HDD sowie die SSD wurden korrekt angezeigt.
Das Klonen wurde gestartet und es wurde nach wenigen Minuten eine Restlaufzeit von NUR ca. 14 Minuten angezeigt.
Nachdem ca. 50% der Daten fertig überspielt waren ploppte ein Fenster auf mit irgendwelchen wirren Zahlen.
Das Klonen wurde beendet.

Zwei neue Versuche endeten ebenso. Zum Schluss mit einem Initalisierunsfehler der SSD.

Da ich WD Klone kannte versuchte ich es im Anschluss damit (HDD ist von WD). Ergebnis Initialisierungsfehler der SSD.

Nun hatte ich hier in einer Rezension gelesen, es gäbe ein besseres Freeware Program.
Also das Program (Macrium Reflekt) heruntergeladen.
Es handelt sich hier um ein englischsprachiges Program welches aber selbsterklärend ist.
Hiermit war der Klonevorgang in 33 Minuten für 203 GB sehr flott erledigt.

Alte Platte raus und Neustart.
Der erste Start Windows 7-64 Home Premium dauerte eine Weile, da irgendetwas angepasst wurde.
Das das Samsung Optimierungstool laufen lassen und siehe da alles passt.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, die Daten belegen auf der SSD nur 113 GB! Warum ????

Fazit;
Der Samsung SSD (hier 250GB) gebe ich gerne 5 Sterne aber die Klone-Software scheint nicht auf allen Systemen zu laufen.

Am besten erst gar nicht installieren, da diese auch sehr schlecht wieder aus dem Windows entfernt werden kann.
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am 1. November 2014
In dieser kurzen Rezension lasse ich die positiven Eindrücke weitestgehend außen vor. Diese sind ausreichend beschrieben. Ich beziehe mich auf meine Erfahrung beim Klonen mit der Samsung Software Data Migration.

Ich wollte meine alte HDD auf die SSD klonen, um mir die Zeit für das aufspielen aller Daten incl Betriebssystem zu ersparen. Mir ist bekannt, dass man dies problemlos mit "Acronis True Image" umsetzen kann. Ich entschied mich für die Samsung eigene Software "Data Migration".
Also ran an den Speck: SSD in externes USB 3.0 Gehäuse eingebaut (es ist absolut unnötig das Notebook Kit zu kaufen, jedes Leergehäuse ist günstiger und erfüllt den gleichen Zweck beim klonen) und angesteckt. Danach Data Migration gestartet, diese Erkennt beide Festplatten und Zeigt an, dass rund 380 GB kopiert werden. Das dauerte dann knapp 5,5h und endete mit einem Error. Die lange Zeit lies mich anfangs stutzig werden, aber ich zweifelte an mir und wiederholte den Vorgang erneut. Und siehe da - gleicher Fehler. Nach 5,5 und 100% --> Error. Mir war es anfangs nicht klar woran es lag, da ich mich exakt an die von Samsung gelieferte Anleitung gehalten habe.
Problemlösung: Ich musste in die Datenträgerverwaltung und dort der SSD (noch schwarz hinterlegt) Speicherplatz zuweisen (blau). Das ist keine große Sache nur kommt ein Laie da wohl nicht so gleich drauf. Ich denke es wäre kein Problem eine Abfrage softwareseitig zu realisieren die diesen Zustand abfragt und vor dem Kopiervorgang darauf hinweist. Im übrigen ist auch "Acronis True Image" diese Sache nicht aufgefallen. Allerdings startete der Klonvorgang gar nicht erst, was einem sehr viel Zeit erspart.

Nachdem ich diese Sache in der Datenträgerverwaltung geklärt habe dauerte der Klonvorgang nur 1,5h und endete ohne Fehler. (in dieser Zeit sollte man keinerlei Daten öffnen, da diese nicht geklont werden)
Nächster Schritt Umbau: HDD raus, SSD rein. Start: Error.
Die Software kopierte wohl die Bootsektoren nicht mit. Lösung: Win 8 CD oder USB Stick einlegen und auf reparieren gehen.
Danach läuft das alte System wie gewohnt nur viel, viel schneller.

Man kann das ganze also je nach Datenmenge also in recht kurzer Zeit umsetzen, wenn man weiß was man machen soll. Ich hätte mir von Samsung gewünscht, dass man auf diese Sache hinweist. Nach telefonischer Rücksprache mit Samsung wurde mir bestätigt, dass dieses Problem beim Klonen bekannt ist und man bei künftigen SSD's mittels Beipackzetteln darauf hinweisen und den Gang über die Datenträgerverwaltung aufführt. Der Herr am Telefon erzählte mir außerdem, dass sie täglich mehrere Telefonate führen die sich um diesen Fehler beim Klonen kümmern.
Diese empfehlen ebenfalls den Weg über die Datenträgerverwaltung.

Wer dennoch Probleme mit seiner Samsung SSD hat kann folgende Nummer anrufen: 00800 8010 8011. Die Rufnummer ist kostenfrei und die Kollegen sprechen Deutsch. Geschäftszeiten: Montag - Freitag von 08:30 - 17:00 Uhr.

Mit der SSD ans sich bin ich sehr zufrieden - Lese und Schreibgeschwindigkeiten sind top. Einzig die für mein empfinden vermeidbare Zeitverschwendung beim Klonen durch die Software finde ich inakzeptabel. Einen Stern Abzug dafür.
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am 20. Oktober 2014
Liebe Leser
Es wurde schon viel zu diesem Produkt geschrieben ich möchte hierbei nur das ergänzen was mich in diesem Zusammenhang beim "installieren" beschäftigt hat. Experten bzw. Leute mit perfekt laufenden Programmen werden diese Information nicht brauchen. Diese Information ist also nur eine kleine Hilfestellung für jene unter uns die etwas improvisieren müssen.

Die Migrations Software benötig man nicht unbedingt. Man kann auch ein normales Backup Programm wie Acronis verwenden. Das ist für alle interessant, die -wie ich- die Migrations Software nicht zur Kooperation überreden können.

Es gibt aber in diesen Fällen nicht selten Probleme mit dem MBR. Dann ist das Windows-Backup zwar drauf aber der Rechner versteht einfach nicht wo er denn nach seinem Windows suchen muss.
Hierzu 2 Dinge beachten. Wenn die SSD im selben Slot eingebaut worden ist wie die alte HDD dann kann man mittels 1) Windows zuerst neu installieren und dann 2) das Image drüber ziehen das Problem lösen.
(Ist ungeschickt ich weiß. Aber wenn die Migrations Software mit dem eigenen Rechner nicht zurecht kommt und das Backup Programm die MBR Herstellung auf der neuen SSD nicht hinbekommt, dann ist das eine Lösung. Ich habe einen Alienware Mx18 und mit dem haben so manche Backupprogramme so ihre Sorgen warum mein Acronis den MBR nicht hinbekommen hat wissen nur die Götter.)

Sollte man die SSD verdreht eingebaut haben geht das oft nicht. Also bitte in den richtigen Slot. Wenn es schon zu spät ist oder man sich nicht mehr erinnern kann, kann man versuchen dass mittels Windows Installations Reparatur zu korrigieren das klappt meistens beim 2ten - 3ten Versuch. Von der original Windows CD booten und reparieren versuchen. Es kann aber 2 -3 Versuche brauchen bis das klapp. Nicht gleich aufgeben dass System behebt einen Fehler nach dem Anderen auch wenn man das nicht sieht.

Beim letzten Mal mit meinem alten Rechner hatte ich deutlich weniger Probleme mein Acronis erkannte die Platte korrekt und hat den MBR richtig angelegt. Als ich für meine Mutter dann eine andere SSD kaufte funktioniert das plötzlich nicht mehr obwohl wir beide den Baugleichen Rechner hatten, das selbe Backup Programm, das selbe Windows und am Schluss sogar mit dem selben Backup gearbeitet haben. Ich glaube daher das ihre Festplatte (eine Crucial CT256MX100SSD1 nicht dieses Produkt ) selbst bis zu einem gewissen Grad an diesem Problem beteiligt war.

Da diese Festplatte sogar ihre eigene Software mitbringt, wäre das wohl kein Problem gewesen, hätte ich sie zum laufen gebracht. Aber tja so kann es gehen.
Alles in allem sollte man mit dem einen oder anderen kleineren Problem rechnen wenn man seine Boot Disk austauscht. Meine private nicht repräsentative Erfahrung ist: Je exotischer der Rechner und die Platte desto eher sind Probleme zu erwarten.

Wenn man selbst so etwas zum ersten mal macht. Checkliste für Anfänger:

a) Niemals Backup wiederherstellen und die original Festplatte (Backup Quelle) noch im Rechner haben. Einfach ausbauen oder ausstecken. Eventuell auch de Daten HDD's ausstecken.
Wenn man sich bei Quelle und Ziel verklickt ist der Fehler nicht mehr zu reparieren.
Das klingt jetzt lächerlich aber schaut euch mal an was zum Beispiel ein Acronis 10 oder 2011 anstellt wenn es auf eine neue OEM Partition trifft. (Ich glaube in den neuen Acronis Versionen ist dieser Bug schon behoben.)

b) prüfen ob die Original Windows CD vorhanden ist. Wenn nein.... vorher im Internet runterladen. es kann sein dass man sie nicht braucht aber sicher ist sicher.

c) die Festplatten und Partitionen im Vorfeld mit aussagekräftigen Namen versehen. man kommt sonst leicht durcheinander.

d) wenn möglich ein Handy oder Tablet für eventuelle Internet Suchen bereit haben.

e) alles ganz genau durchlesen doppelt prüfen.

f) wenn alles geklappt hat sicherstellen dass die Auslagerungsdatei keinesfalls auf die SDD geschrieben wird.

Das ist im Win7 etwas versteckt
Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Leistungsinformationen und -tools\ Visuelle Effekte anpassen\ erweitert\ Virtueller Arbeitsspeicher

in diesem Fenster kann man dann Windows verbieten die Auslagerungsdatei auf eine Partition zu legen, die auf der SSD liegt.

Wenn man sich an das hält kann nicht viel passieren. Besonders aber kann man sich nicht die original Installation zerstören und so eine fachkundige Person aufsuchen sollte man es wieder erwarten doch nicht selber hinbekommen.

Happy End:
Jetzt funktioniert alles Einwand frei und ich bin auch sehr zufrieden mit der "Platte" System start in 12Sekunden, Shut Down in 15Sekunden bei Win 7 64Bit... schneller als mit der kleinen SSD bei gleichem Software stand *jubel*

Hoffentlich hilft's
Liebe Grüße aus Ö
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2014
Endlich habe ich den umstieg auf eine SSD geschafft und es lohnt sich wirklich. Die Vorteile einer SSD haben mir schon seit längerem gefallen jedoch waren mir diese immer zu teuer. Meines Erachtens hat Samsung mit der 840 Evo ein top Preis Leistungsverhältnis auf die Beine gestellt.

Da ich mein System sowieso einmal aufräumen wollte, dachte ich mir es würde sich lohnen das System komplett neu Aufzusetzen. Also Bootfähigen Stick mit OS X Mavericks erstellt (Anleitungen gibt es genügend im Internet). alte HDD raus und durch neue SSD ersetzt (wenn man keine 2 linken Hände hat, absolut kein Problem), System neu aufgespielt und meine ganzen Persönlichen Daten habe ich ganz einfach per externes Gehäuse von meiner alten HDD auf mein neues System geschoben. Das Ergebnis ein komplett Cleanes und verdammt schnelles System.

Vorteile die ich gegenüber der alten HDD feststellen konnte:

- Das MacBook ist erheblich leiser (auch wenn es vorher schon leise war, es fällt trotzdem überraschend stark auf)
- Das MacBook ist leichter, nicht besonders viel aber spürbar. (den Gewichtsunterschied merkt man auch beim Tausch der Platten)
- Das System fühlt sich deutlich schneller an, man könnte fast schon meinen das MacBook könnte jetzt erst seine Leistung entfalten und war durch die alte HDD stark ausgebremst. Alleine das Hochfahren/ starten des MacBooks geht deutlich schneller und Programme sind sofort offen nach dem starten.
-Vorher hatte man ab und zu ein klacken der Festplatte gehört wenn man das MacBook schneller bewegt hat oder etwas abrupt abgestellt hat, dieses Fällt angenehmer weise auch weg. Das Notebook ist auch stoßunempfindlicher wie zuvor.
- anscheinend braucht das System auch weniger Akku, jedoch kann ich hier keine positiven Eindrücke spüren, jedoch auch keine Negativen. Meines Erachtens auch schwer feststellbar da eine hellere Hintergrundbeleuchtung die Laufzeit wahrscheinlich mehr beeinflusst wie eine Festplatte.

Noch kurz etwas zu meiner Entscheidung wieso ich die 500GB Version gewählt habe, zuerst war ich am überlegen mein Laufwerk durch eine 250GB SSD zu ersetzen, jedoch hätte ich dafür noch einen Rahmen gebraucht und ein externes Gehäuse für mein Laufwerk (Kostenpunkt ca. 40€) und dann hätte ich viele Vorteile einer SSD in einem Notebook zu Nichte gemacht. Somit investiert lieber etwas mehr und habt eure Ruhe mit langsamen alten HDDs. Die alte HDD kann man immernoch als externes Laufwerk benutzen.

Im Endeffekt gibt es von mir eine Absolute Kaufempfehlung, da eine SSD nur Vorteile bietet und Samsung mit der Evo ein echt top Preis/ Leistungsverhältnis auf die Beine stellt.

Versand war gewohnt amazon, schnell und reibungslos.

Hoffe ich konnte euch hiermit die Entscheidung erleichtern auch wenn die Rezession etwas lang geraten ist, jedoch hat mich das Produkt wirklich überzeugt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2015
Habe die Samsung MZ-7TE250BW Serie 840 EVO Basic am 26.12.2013 erworben.
Seit dem 10.01.2015 ist sie definitiv unbrauchbar.
Zunächst viel auf, dass mit Samsung Magician kein Speedtest mehr möglich war.
Seit Dezember häuften sich zunächst die unerklärlichen Programmabstürze von Windows 7 und Office. Da ich zunächst von einem Windows Problem ausgegangen bin, habe ich mich dafür entschieden Windows neu zu installieren.
Dies ist jedoch nicht mehr möglich!!! (...und es liegt nicht am Nutzer...)
Die Platte wird noch erkannt aber bei der Extraktion der Software ist Schluss.

Die Festplatte ist super schnell gewesen und hat mich ansonsten voll zufrieden gestellt, aber leider scheinen diese Platten ein Problem mit der Haltbarkeit zu haben. Nach der Anzeige von Samsung Magician wurden ca 1,2TB Daten auf die Platte geschrieben, dann kam das Ende.
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