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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Intention:
Mein Ziel war, mit einem einfach zu bedienenden und v.a. zuverlässigen Alarmsystem unter 1000 €uro die Einbruchssicherheit etwas zu erhöhen. Zudem sollte auch bei Anwesenheit eine Zugangsabsicherung möglich sein, um eine Steigerung der “gefühlten” Sicherheit zu erreichen ohne die Bewegungsfreiheit im Haus zu sehr einzuschränken. Nachdem ich mich frustran mit zwei anderen Meldesystemen (Gigaset, Blaupunkt) auseinander gesetzt habe, bin ich bereits recht desillusioniert an die Funk-Alarmanlage Lupusec XT1 geraten.
DAS war gut, denn nach nun einigen Wochen kann ich berichten, dass es sich bei der Lupusec um ein ganz hervorragendes Produkt handelt. V.a. ist die Anlage einfach zu bedienen und hoch zuverlässig “in beide Richtungen” - soll heißen: Es gibt weder Fehlalarme - aber 100%ig Alarm wenn es sein muß.
Dagegen wirken viele bekannte Vertreter und Baumarktsystem mit Ihren kryptischen Bedienkonzepten wie Dinosaurier. Ähnlich einfach wie die Lupusec ist aktuell eigentlich nur noch das System von Gigaset Elements ...aber, aber ... man lese dort mal die Rezensionen.

Vorweg:
Im Kleinst-Alarmanlagenbereich liegt die Lupusec im oberen Preissegment. Dafür bietet sie neben einfacher Einrichtung, Bedienung und hoher Zuverlässigkeit auch einige semi-professionelle Funktionen. Noch professionellere (dann meist voll- oder teilverdrahtete) Systeme kosten ein Vielfaches und müssen meist durch Fachfirmen installiert werden. Bitte denken Sie aber daran, dass jeder Tür-/Fenstersensor 40 bis 50 €uro zusätzlich kostet. Es sind nur 2 Tür-/Fenstersensoren im Paket. Bei geplanten 10 Sensoren und einem weiteren Bewegungssensor nähern sie sich schnell der 1000 €-Grenze.

Das System:
Es handelt sich um ein vom hauseigenen Wlan unabhängiges IP-Funk-Alarmsystem im 868 MHz-(Dual way)-Bereich welches via Router und IP (Browser, App) eingerichtet wird. Das Einbinden von Kameras und Netzgeräten (Hausautomation) ist möglich - das habe ich aber noch nicht getestet. Gesteuert wird das System entweder ebenfalls über IP(Webbrowser oder App) oder über das Tastenmodul oder einer optionalen Fernbedienung. Zudem kann man auch einen externen Zugriff über das Internet einrichten (incl. Videoüberwachung).Wir betreiben dass System mit mehreren Tür/Fenstersensoren und Bewegungssensoren, Keypad, Fernbedienung, Innensirene usw.
Die XT1 kann aber nur maximal 20 Sensoren bedienen - das reicht für ein Einfamilienhaus - aber für nicht viel mehr. Zudem hat dieses kleinste Lupusec-System keine SIM-Kartenfunktion (im Gegensatz zum größeren Bruder XT2) - wer zwingend eine solche SIM-Anrufmeldung benötigt kann ein beliebiges event. Bereits vorhandenes Wählmodul (z.B. von Abus) durch ein Lupus-Funkmodul ansteuern. Eine Alarmmeldung wird ermöglicht durch: Sirenen (innen/außen), SMS, eMail, TCP/IP incl. der nun doch professionellen Möglichkeit sich (gegen Entgelt) direkt bei Wachdiensten aufschalten zu lassen. Die Basis benötigt einen Kabel-Router-Anschluss. Eine aktive Internetverbindung ist nicht zwingend erforderlich - eröffnet aber viel mehr Möglichkeiten. Wichtig: Auch ohne Strom und Internet bleibt die Anlage per Akku und Sirene(n) in Alarmbereitschaft.

Erster Eindruck:
Sehr gut ! Hohe Qualitätsanmutung, aufwendige sichere Verpackung in dickem hochwertigen und verstärkten Schaumstoff, ein echtes, farbiges Benutzer-Handbuch, alles auch nochmals auf CD incl. diverser unterstützender Programme zum Einrichten. Eine Installation auf dem PC ist nicht notwendig - die gesamte Steuerung läuft über den Browser (Firefox verwenden !) und/oder über Android bzw. iOS-App.

Das Einrichten:
Nun ja ... Grundkenntnisse im PC-Bereich sollte man schon haben. Auch muß man sich ein wenig in Aufbau und Nomenklatur einlesen. Aber man kann “nix kaputt” machen - Ausprobieren ! Das Haupt-Interface (die Benutzeroberfläche) ist herrlich aufgeräumt und fast intuitiv bedienbar. Und man merkt schnell, dass Zuverlässigkeit ganz oben steht: Reichweite, Funkstärke, Funktionstest vor Montage usw. Schritt für Schritt wird man durch die Installation geführt - sehr gut. Man kann unglaublich viel Einstellen - muß es aber erst einmal nicht. Aber gut zu wissen, dass später fast jeder Sonderwunsch erfüllt werden kann. Im empfehle, erst einmal in Ruhe die Bedienungsanleitung ganz durchzulesen. Und dann rechnen sie bei 10 Sensoren mit ca. 3 Stunden für eine sorgfältige Einrichtung und Montage. Wenn Sie bohren wollen auch etwas länger ;-) (siehe unten “Details”) Allen Sensoren kann man diverse Eigenschaften zuweisen. Die Bewegungsmelder bleiben z.B. im “Zu Hause-Modus” einfach unberücksichtigt. Die Außenhaut ist gesichert - innen kann man sich frei bewegen.

Der Betrieb:
Vollkommen problemlos. Bisher kein Fehlalarm - gut so,denn der gepulste hohe Alarmton ist recht unangenehm und durchdringend. Keine Hänger (ein Sensor hatte bei Inbetriebnahme eine schlechte Sendeleistung - er wurde anstandslos getauscht), hoher WAF. Scharf- und Unscharfstellen via Keypad oder App. Achtung: Nur via Keypad (oder optionaler Fernbedienung) hat man die Möglichkeit zeitverzögert (einstellbar) das Haus zu verlassen oder zu betreten (mit oder ohne Warn-Countdown) da die App sofort scharf schaltet (oder man muß sich mit Wlan-Empfang oder Smartphone-Internetzugriff vor das Haus stellen). Jedes Familienmitglied erhält für das Keypad einen eigenen Code (in der Historie kann man dann auch sehen wer wann ging oder kam ;-), es gibt einen “stillen Alarm” Code und, und , und ...

Details:
Das Einrichten der SMS-Benachrichtigung geht nur über einen kostenpflichtigen SMS-Dienst. Das ist zwar nicht teuer (2,4ct/SMS) wenn man den Versand nur auf "echte" Alarme konfiguriert - aber man muß es wissen. Die eMail-Benachrichtigung erfolgt über den eigenen eMailserver und ist somit kostenfrei. Auch der “weltweite” Internetzugriff (wenn gewünscht) auf die Basis muss via Lupus-eigenen kostenlosen DynDNS-Konto (oder auch andere Anbieter) eingerichtet werden. Das hat bei mir alles tatsächlich funktioniert - aber: da muß man schon ein wenig fummeln und sich mal in die Routereinstellungen einlesen usw. Das alles geht bei z.B. Gigaset Elements einfacher - ist aber eben auch nicht so sicher. Funktioniert dann alles, kann man von egal wo auf die Anlage zugreifen, Status prüfen, Kamerabilder sehen usw. Aber Sicherheitsfanatiker lassen den Routerport wahrscheinlich eher ZU.
Auch Sie werden die meisten Sensoren wohl eher kleben wollen als Bohren. Benutzt man auf glatten Oberflächen Alkohol und die mitgelieferten Klebestreifen halten die Sensoren/Magnete bombenfest. In Foren liest man, dass eine Demontage nicht selten zum Bruch führte - also vorher gut überlegen WO genau der Sensor hin muss. An einigen wenigen Stellen mußte ich trotzdem bohren, denn wegen des Sabotage-Kontaktes MUSS der Sensor wirklich eben und fest aufliegen. Ist das nicht gewährleistet kann er sich lösen und dann gibt es (Sabotage-)Alarm. Hier eine sanfte Kritik: Zwar liegen für die Magnete Distanzblöcke bei - aber diese bräuchte man WENN überhaupt eher für einzelne Sensoren, welche ja nicht am Fenster (Erschütterungen usw.) sondern am Rahmen platziert werden sollen. Meist ist der Abstand zum Magneten klein genug - aber bei dicken Eingangstüren kann es problematisch werden = Tüffteln.

Nachtrag 19.7.14:... Ok...heute ist der heißeste Tag des Jahres - bei uns 36 Grad schon im Schatten. Da wo die Sonne voll auf das Fenster brettert ist wohl ein Klebestreifen weich geworden und prompt meldet das System einen Sabotagealarm. Mmmmh - gut das wir zu Hause waren. Habe also nun die Sensoren auf der Sonnenseite verschraubt.

Hinweis: Ich betreibe die schicke Basis über eine Devolo-LAN-Steckdose um einen zentralen optimalen Sensoren-Empfang fern meines Routers zu ermöglichen und auch der Alarmgeber Sirene ist so mitten im Haus -> auch das funktioniert vollkommen ohne Probleme.

Zusammengefasst ...
... handelt es sich bei der XT1 um eine kleines, feines Alarmsystem mit unerwartet vielen Möglichkeiten aber ohne SIM-Wählfunktion. Trotz sehr vieler Funktionen hat es Lupus geschafft Einrichtung und Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten. Obwohl Funk-basiert ist der Standard-Betrieb sicher, bisher fehlerfrei, es gab keine Enttäuschungen oder böse Überraschungen. Fortgeschrittene (Sonder-)Funktionen benötigen entsprechende Kenntnisse der Einrichter - aber dann funktionieren auch diese. Ich kann dieses System bisher uneingeschränkt empfehlen und gebe (selten) 5 Sterne. Bitte vergleichen Sie auch die Handbücher der Mitbewerber (diese lassen sich meist bei den Herstellern downloaden).

Dirk
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2014
Nachdem ich mich über meine vorherige D-Link Kamera ständig geärgert habe, habe ich diese 4 mal teurere Kamera bestellt.

Beim Auspacken ist man sehr überrascht, wie wertig das Gerät anmutet.
Ganz anders als das Foto es suggeriert ist es nämlich keine kleine Plastikkamera, sondern ein großes Gerät in einem soliden Metallgehäuse.
Die Installation ist unpraktisch, wenig intuitiv.
Da eine WPS-Schnellinstallationstaste fehlt, wurschtelt man stattdessen per Ethernet-LAN herum, das empfinde ich als nicht mehr zeitgemäß.
Das Web-Interface erscheint mir ebenfalls wenig intuitiv, erfüllt aber seinen Zweck.
Das Anschlußkabel ist ein Multi-Anschlußstrang, den man nur schwer verbergen oder schnell verlegen kann.

Nach der Installation zeigt die Kamera ein sehr tolles Bild, das wegen vieler (leider sichtbar rot leuchtenden) IR-LEDs auch nachts, dann in SW sehr detailreich ist.
Der Bereich des Objektivs könnte gerne noch etwas weitwinkliger sein, überblickt aber einen deutlich größeren Bereich als bei den Billigkameras.
Nach längeren Wartungsarbeiten am W-LAN (Kanalwechsel, Tausch eines Repeaters) hat die Kamera keinen Versuch mehr unternommen, sich ins W-LAN einzuloggen und musste einmal per Stromentzug neu gestartet werden, als sie dann wieder ein W-LAN-Netz vorfand, hat sie sich sofort und problemlos eingeloggt. Von anderen Geräten kenne ich es so, das sie es mit größer werdenden Intervallen neu versuchen, die Funktion scheint es nicht zu geben.

Fazit: Ich gebe 4 Sterne, den fünften habe ich der etwas verkrauteten Installation und den kleineren Ungereimtheiten geopfert. Der Preis scheint für die Verarbeitung und die Bildqualität angemessen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2013
Wir haben die LUPUSEC-XT1 für unser Einfamilienhaus gekauft und wir benutzen sie mit 6 Funkmeldern.

Positives:

- die Idee war überzeugend. Aus einem Baukasten kann der Benutzer sein System selbst zusammenstellen.
- gutaussehende Alarmanlage (Ohne numerischen Zahlenblock, dann weiß doch jeder, das das eine Alarmanlage ist).
- das Verwenden von Netzwerk und Apps deutete auf kein altbackenes System hin.
- Die Apps (Iphone und Ipad) sind super. Jetzt kann ich von Ferne aus, die Melder überwachen, die max. 4 IP
Kameras sehen, die Anlage scharf und unscharf schalten und wenn ich möchte über Funkschukosteckdosen die
Beleuchtung ein- und ausschalten.
- Das Einlernen der Melder geht leicht und schnell von der Hand. Meine Anlage hängt im Vorraum des Kellers.
Ich bekomm bis zum Obergeschoss ohne Repeater kontakt zu den Meldern.
- Sobald die Anlage im eigenen Netz sichtbar wird, ging das Einrichten der Anlage, sogar ohne Handbuch lesen,
schnell und einfach von der Hand. Wer eine Fritzbox einrichten kann, kann hier praktisch nichts mehr
verkehrt machen.
- Schnelle und netter Support. (Email einrichtung)
- sogar andere Fabrikate von IP-Kameras, nach lesen des Handbuches, können mit integriert werden.

Schönheitsfehler:

- Email Benachrichtigung bis jetzt noch nicht in Betrieb. Liegt sicher an mir. Bin guter Hoffnung, dass
das Problem bald behoben ist.
- Blinkende grüne LED, wenn das Netzwerk OKAY ist.

FAZIT: Bis jetzt alles super. Und kann diese bis jetzt weiterempfehlen.

Update 12.03.13

Nach einem Firmware Update auf Version 1.0.51. funktioniert die Email Benachrichtigung auch.
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am 21. Juni 2015
Ich habe mich im Vorfeld über viele Alternativen informiert.
Ist es besser einen mechatronischen Schutz aufzubauen? Was brauche ich wirklich um angesichert zu sein? Muss alles auf einmal angeschafft werden? Wie lassen sich die Systeme bedienen.

Nach einigen Überlegungen fiel die Entscheidung auf die XT1. Die Gründe waren letztendlich die Anzahl der anzuschließenden Sensoren, die Funktionen, die Bedienung und der Preis.

Ich habe die Zentrale XT1, 2 Bewegungsmelder (BWM), 1 Türöffnungskontakt, zei Fernbedienungen und eine Außensirene angeschafft um einen Basisschutz zu gewährleisten.
Sicherlich geht die Absicherung der "Außenhülle" - durch Öffnungskontakte und Glasbruchmelder - vor den "Innenraumschutz" durch BWM. Doch habe ich mich zunächst für den reduzierten Umfang entschieden.

Die Anlage macht einen sehr hochwertigen Eindruck! Das Gehäuse der Zentrale ähnelt einem Router. Die Funktionsweisen möchte ich gar nicht komplett beschreiben, die sind der Produkbeschreibung zu entnehmen. Auch hat man die Möglichkeit sich das Handbuch der Anlage auf der Herstellerseite herunter zu laden. Vielmehr möchte ich ein paar Dinge zur Installation und den gesammelten Erfahrungen mitteilen.

Grundsätzlich sollte man einiges an PC-Erfahrung mitbringen. Lupus bietet aber auch eine CD an auf der zum Beispiel ein IP-Finder enthalten ist. aber auch die entsprechende Dokumentation. Es gibt eine Schritt für Schritt Anweisung wie man die Anlage in Betrieb nimmt. Ich empfehle das Handbuch gründlich zu lesen.
Die IP benötigt man um auf den integrierten Webserver der XT1 zugreifen zu können. Alternativ kann man die IP auch in der Benutzeroberfläche z. B. einer Fritzbox erkennen. Die Oberfläche ist gut gestaltet. Zu Anfang kann man sich aber etwas in dem Menü "verirren". Mit der Zeit weiss man wo welche Einstellungen zu finden sind.

Nach der Einrichtung der Zentrale geht es sofort an die Sensoren. Diese werden von der Anlage schnell erkannt. Mit Hilfe eines Reichweitentestes kann man prüfen ob die Sensoren nicht zu weit von der Anlage entfernt sind.
Alle Sensoren wurden auf Anhieb erkannt. Bei den Bewegungsmelder muss man darauf achten, dass sie exakt in der beschrieben Höhe angebracht werden. Beim Test und während der Inbetriebnahme solte man darauf achten, dass nach einer Meldung / Erfassung der Bewegungsmelder in einen 3 Minuten "Ruhemodus" geht. D. h. diese drei Minuten muss man berücksichtigen! Sonst kommt schnell der Verdacht eines defekten BWMs auf.

Die APP für Androind und iOS ist TOP! Beide funktionieren einwandfrei - auch von 3 Geräten gleichzeitig! Sowohl direkt im WLAN aber auch über den Fernzugriff! Für den Fernzugriff muss eine dyndns-Adresse eingerichtet werden. Dieses bietet Lupus auf der eigenen Homepage an. Der Dienst funktioniert einwandfrei!

Auf der SMS Versand über smstrade lässt sich leicht einrichten und läuft gut! Ist ein SMS Versand eingerichtet leuchtet die "Netzwerk LED" an der Zentrale durchgehend. Ist der Dienst noch nicht eingerichtet blinkt die Lampe!

Die Einrichtung des Emailversandes hat einiges an Zeit in Anspruch genommen. Letztendlich hat es leider nur mit gmail funktioniert. Hier mussten allerdings die Sicherheitseinstellungen von Google reduziert werden --> "Zugriff weniger sicherer Apps auf Ihr Konto zulassen"
Über 1und1 als Anbieter liessen sich keine Emails versenden.
Bei einem Alarm können zwei Email-Empfänger und zwei SMS Empfänger über das Ereignis informiert werden. An der Zentrale signalisiert die Power LED den Schaltzustand. Grün = unscharf / rot = scharf. Die ALARM LED informiert auch bei unscharfer Anlage einen aufgetretenen Alarm.
Die Außensirene V2 funktioniert auch mit der XT1. Die Außensirene kann über das Browserfenster entsprechend konfiguriert werden.

Die Installation der Anlage hat gute 4 Stunden in Anspruch genommen. Diese Zeit sollte man sich auch gönnen!!

Da die Anlage noch erweitert werden soll werde ich versuchen diese Bewertung entsprechend mit neu gesammelten Erfahrungen ergänzen.
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Nachdem bei Bekannten am hellichten Tag eingebrochen wurde, habe ich mich doch etwas näher mit dem Thema Alarmanlagen befasst und bin letztendlich bei der Lupus XT1 hängen geblieben. Ausschlaggebend war vor dem Kauf das anscheinend gute Preis-Leistungsverhältnis, die Tatsache, dass alles ausbaubar ist, sowie die kostenlos zu Verfügung stehende Android-App. Hier nun mein Fazit nach der Installation und einem ausführlichen Test:

+ Verpackung: So macht man das. Sauber, gut geschützt, einfach perfekt.
+ Anschluss an den Router mit beiliendem LAN-Kabel: problemlos; ein freier Steckdosenplatz in Routernähe sollte vorhanden sein (die XT1 hat eine Batterie für Stromausfälle zum Überbrücken)
+ Anmelden der Anlage im Netzwerk (mit beiliegender Software) ebenfalls problemlos. Für die Erstanmeldung braucht man aber einen Windows-Rechner, danach (also sobald die Anlage gefunden wurde und man die Adresse kennt) geht zum Ansteuern auch ein MAC.
+ Installation der Türkontakte: 1. Schritt: Finden des Kontakts, 2. Reichweite Testen, 3. Kontakt anbringen (wirklich alles dabei: Klebestreifen, Distanzhalter, Schrauben, etc. Ich habe geklebt, das tut es.) und der Kontakt ist bereit. Sehr gut gelöst. Alles Kontake haben auf Anhieb funktioniert. Per App kann man später auch einzelne Kontakt in einen Ruhemodus versetzen, z.B. wenn man im Sommer nachts ein Fenster offen hat, alle anderen Kontakte aber scharf sein sollen.
! Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich wohl knapp eine Stunde gebraucht.
+ Dass das so gut klappt, liegt wohl auch am wirklich sorgfältig erstellten Handbuch: Hier ist alles in Schritten beschrieben und bebildert, selbst die Arbeit mit den beiden Apps (also Android und IPhone) werden abgedeckt.
+ Die kostenlos App ist klasse! Alle wichtigen Funktionen sind abgedeckt, vor allem das scharf Stellen und Deaktivieren funktioniert einfach und problemlos. Großes Lob an Lupus, so soll eine App 2015 aussehen!
! Ich habe die Anlage individuell zusammengestellt und steuere sie komplett mit der App; so sind Zusatzkosten für Keypad etc. entfallen. Bislang die richtige Entscheidung.
+ Ein erster Test: Alles funktioniert tadelos, keine Fehlalarme bisher. Das Teil ist so richtig unangenehm laut; wobei eine Ergänzung durch eine Außensirene durchaus Sinn machen kann.

Insgesamt für einen fairen Preis ein absolut durchdachtes und ausgereiftes Produkt. Für den Laien, der der Anleitung sorgfältig folgt, problemlos zu installieren. Gut gefallen haben mir die App und die Tatsache, dass alles modular ist und jederzeit ausgebaut werden kann. Ein Top-Produkt.
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am 10. April 2015
Ich habe mich nach wochenlanger Recherche im Netz für diese Anlage der Fa. Lupus-Electronics entschieden.
Der Grund dafür ist das Zusammenspiel aus Zuverlässigkeit (keine Fehlalarme), Anwenderfreundlichkeit (Steuerung über html-Plattform/App), und einem guten Support wenn mal etwas nicht funktioniert. All diese Eigenschaften vereint diese Alarmanlage offenbar.
Inbetriebnahme:
Die mitgelieferten Teile wirken hochwertig. Die beigelegte Anleitung ist auf deutsch und gut verständlich formuliert (bei chinesischen Exemplaren ja nicht immer der Fall). Die Zentrale wird an das Stromnetz und an den Router angeschlossen und kann dann gleich über den mitgelieferten IPFinder im heimischen Netzwerk angesprochen werden. Es empfiehlt sich an dieser Stelle über dem Router eine feste (statische) IP zu vergeben, damit die Zentrale stets über diese Adresse angesprochen werden kann.
Die Einrichtung der Sensoren erfolgt entsprechend der Anleitung und auch hier sollte es keine Probleme geben. Ich habe meine Sensoren (zunächst einmal) geklebt und nicht verschraubt. Auch ein Abstand von ca. 2cm zwischen Fensterrahmen (wo der Magnet klebt) und dem Fensterrahmen (wo die Einheit klebt) ist kein Problem und die Sensoren melden einwandfrei ein geöffnetes bzw. geschlossenes Fenster.
Auch ein Sabotagekontakt ist an den Sensoren vorhanden (falls das Gerät bei scharfgeschalteter Anlage manipuliert, bzw, entfernt werden sollte) . Den Batteriestatus der Sensoren kann man in der Zentrale ebenfalls nachsehen.
Einstellungen in der Zentrale:
Da die Anlage über kein GSM-Modul verfügt (was mich lange überlegen ließ, diese Anlage bzw. die deutlich teurere XT2 zu kaufen) muss ein Konto bei smstrade.de eingerichtet werden. Mit den 30 freien SMS lässt sich wunderbar die Anlage testen, danach sollte das Konto (Prepaid) aufgeladen werden. Ich habe ergänzend hierzu die App FireAlert2 auf meinem Handy installiert und so konfiguriert, dass bei einer SMS der Anlage eine Push-Information auf dem Display erscheint und ein Dauerton abgespielt wird und erst dann endet, wenn man diese zur Kenntnis genommen hat (so sollte sichergestellt sein, dass man den Alarm der Anlage auf jedem Fall mitbekommt).
Die Anlage bietet auch die Möglichkeit, automatische Regeln zu hinterlegen, wie bspw. das automatische Scharfstellen abends zu einer gewissen Uhrzeit und das Entschärfen am Morgen des Folgetages. Auch kann eine Funksteckdose angesprochen werden (z.B. Lampe einschalten abends während des Urlaubs, etc.)
Einrichtung der App:
Für die Nutzung der App war in meinem Fall wichtig, dass ich unterscheiden musste zwischen dem heimischen Netzwerk und dem Zugriff über den Datentarif meines Handys. Im WLAN muss in der Konfiguration die feste IP-Adresse des heimischen Netzwerkes hinterlegt werden (192.168.xxx) und nicht der DDNS-Server, welchen man von außerhalb des WLAN's auswählen muss.
Ich habe mir einen DDNS-Konto bei Lupusec auf der Homepage eingerichtet. Es gehen aber auch Anbieter wie DynDNS (kostenpflichtig) oder No-IP.com.
In meinem Router musste ich für die Nutzung der App eine Portweiterleitung von
einem definierten externen Port zu einem lokalen Port hinterlegen. Die Porteinstellungen finden Sie in der Zentrale im Reiter Netzwerk->UPnP.
Mein Router unterstützt UPnP nicht, ggf. geht es hiermit auch ohne die vorgenannte Portweiterleitung (=Sicherheitsrisiko).
Einen VPN-Tunnel zwischen Handy und dem Router habe ich bisher noch nicht eingerichtet, dass wäre aber die bessere Wahl.
Mit der App lässt sich die Alarmanlage vollumfänglich bedienen.
Abwägung subjektiver Vor-und Nachteile der Anlage:
+ komplett auf deutsch, renommiertes Unternehmen
+ ansprechende Web-Oberfläche (und nicht ein schnödes "Innenmenü" mit Durchklicken innerhalb der Zentrale wie bei anderen Herstellern)
+ Zuverlässigkeit, Batteriestatus, Sabotageschutz (hat nicht jede Anlage in der Preisklasse)
+ optionale Erweiterung der Anlage möglich
- kein GSM-Modul verbaut (keine Internetverbindung = keine Meldung auf dem Handy). Dies hat mich lange schwanken lassen zwischen der XT1, der XT2 (welche deutlich teurer ist und mit zwei Zonen und 160 Sensoren vom Funktionsumfang mehr abdeckt als ich brauche) und Anlagen anderer Anbieter wie z.B. LGtron.

Ich kann für die Anlage summa summarum eine klare Kaufempfehlung aussprechen!
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am 3. August 2014
Habe mir die XT1 vor ca. 1 1/2 Jahren mit diversen Sensoren gekauft. Zuerst alle Sensoren angebracht, was ein Kinderspiel ist. Die Tür/Fensterkontakte fallen nicht auf, die Bewegungsmelder in einer Ecke installiert ebenfalls nicht. Die Rauchmelder sehen optisch schick aus und erfüllen ihren Zweck. Das Anbringen der Sensoren (12 Stück) war innerhalb einer Stunde erledigt. Die Türkontakte werden geklebt (halten nach 1 1/12 Jahren noch perfekt) und die Rauchmelder und Bewegungsmelder werden angeschraubt. Die mitgelieferten Batterien halten auch noch. Dann die XT1 installiert, aktuelle Firmware drauf und eingerichtet. Das Einrichten erfordert keine super technischen Voraussetzungen und ist danke der Oberfläche auch kinderleicht. Ich habe noch bei einem SMS Versender einen Account eingerichtet und beim Auslösen eines Alarms (passiert in der Eingewöhnungsphase öfter, da geht man schnell mal in den Garten und denkt nicht an die Alarmanlage) ist die SMS in 2-3 Sekunden auf dem Handy.

Ich habe nur den Schlüsselschalter (kein Keypad) damit schalte ich die Alarmanlage scharf und via Automation jetzt morgens aus. Beim Unscharfschalten ist die Automation jetzt so eingestellt, dass alle integrierten Steckdosen (die Steckdosen sind eine feine Sache) abschalten. Auch steuere ich eine Ventilator, der die Speisekammer entlüftet via der Automation. Wird Rauchalarm ausgelöst, schalten sich alle Lichter der Fluchtwege an. Gut durchdacht diese Lösung.

Einen Fehlalarm hatte ich bisher noch keinen. Regelmäßige Tests alle 6 Monate (Tür auf, an Bewegungselder oder PIR Kamera vorbeilaufen etc.) lösen korrekt aus.

Fazit:
DIESE ALARMANLAGE BEKOMMT MEINE ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG

PS:
Es wäre super, wenn der Hersteller ein preislich attraktives Update für die XT1 auf die XT2 anbieten würde. Die XT2 ist preislich für meinen Geschmack etwas zu hoch angesetzt, sonst hätte ich diese schon. Auch weiß ich nicht, ob alle Sensoren mit der XT2 kompatibel sind, hier wäre dann ebenfalls ein Update eine feine Sache.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2014
Also zuerst zu den Kameraeigenschaften:

* Sehr robustes Gehäuse aus ALU und gute Fixierung der Kameraposition mit dem Ring am Fuß.
* Sehr gutes Bild bei Tageslicht
* Nachtausleuchtung in Standard-Einstellung ok .. aber nach Konfiguration auf Maximalwert Gutes Bild bis ca. 20m
* Bild bei Nacht ist natürlich SW und reicht bei weitem nicht ans Tagbild heran. Aber das war zu erwarten.
* WLAN Reichweite und Singalstabilität sehr gut (bei mit ca. 20m durch Massivwand ... hier hat mein iPhone mehr Probleme)

Ich setze die Kamera auf meinem Hof ein. Das Video-Bild wird auf meinen Synology-NAS gestreamt und dort zusätzlich von der Surveillance-Station ausgewertet (Aufnahme bei Bewegung). Wahlweise schaue ich mir das Bild der Kamera direkt im Browser (PC, Smartphone) an.

Außerdem habe ich die E-Mail Benachrichtigung der Kamera aktiviert. Bei Bewegungen in 3 vordefinierten Zonen schickt mir die Kamera ein 10 Sekunden-Video (ca. 7MB). Klappt toll und ergänzt die Aufnahme-Funktion des NAS optimal.

Zwei Sachen finde ich allerdings etwas problematisch:

Die Kamera wird über den LAN-Port in Betrieb genommen und fürs WLAN konfiguriert. Ich hätte nun erwartet, dass ich den LAN-Port in mein Heimnetz hänge und die Kamera in der Geräte-Liste meiner Fritz-Box finde ... aber so einfach ist es nicht. Die Kamera wird ohne DHCP (automatische Netzwerkkonfiguration) geliefert, sondern hat per default die IP-Adresse 192.168.1.200. Das hat mich einige Stunden gekostet, da dieser Fakt nur zwischen den Zeilen des Benutzerhandbuchs zu lesen (auf CD) ist. Diese Einstellung passt zu den Standard-Einstellungen von Fritz-Boxen und Speedport-Routern, jedoch nicht zu meinem Heimnetz. Daher musste ich erst meinen PC umkonfigurieren, um die Kamera zu erreichen und die Einstellungen für mein Heimnetz zu machen. Danach gings problemlos. (PS: auch bei einem Firmware-Update verliert die Kamera nicht die Netzwerkeinstellungen. Ging also auch im nachhinein)

Der zweite Punkt ist die Konfiguration der Bewegungserkennung über den Browser. Die Festlegung der 3 Bereiche für die Bewegungserkennung erfolg auf einem verkleinerten Live-Bild, indem mit der Maus Vierecke aufgezogen werden. Das ist zwar komfortabel und gut durchdacht, aber das dumme daran ist, das das nur mit dem passenden Plugin für den Browser funktioniert. Mit Safari und Firefox auf meinem MAC hab ich das nicht hinbekommen. Nach einigem herumprobieren gings dann unter Windows mit dem Internet-Explorer, aber auch nicht mit dem Firefox. Es gibt hier im Forum bei Lupus einige Tipps.

Da die beiden Punkte beim Betrieb aber keine Auswirkung haben, gebe ich hierfür keinen Stern-Abzug! Super wäre allerdings wen Lupus wegen des ersten Punktes mal die Bedienungsanleitung eindeutiger beschreibt oder die Kameras mit DHCP ausliefert.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2014
Ich habe diese Alarmanlage auf Empfehlung eines Kollegen gekauft. Und ich muss sagen, dass es auch für mich, der überhaupt keine Vorkenntnisse hatte, überhaupt kein Problem war die Alarmanlage zu installieren.
Hatte bisher nur einen Fehlalarm, das war aber eine Fehlbedienung von mir.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit Alarmanlage und würde sie jederzeit wieder kaufen.
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am 31. August 2014
Ich bin prinzipiell mit der Anlage bzgl. Verarbeitung und insbesondere Menüsteuerung sehr zufrieden.

Was allerdings absolut ärgerlich ist, dass die Abfrage über iPhone oder iPad von unterwegs nicht funktioniert, da aus irgendwelchen Gründen DynDNS (also die Zuweisung von IP Adressen) nicht funktioniert. Habe es mit 2 verschiedenen Routern und 2 verschiedenen DynDNS Anbietern versucht. Die Hotline von Lupus konnte mir nicht weiterhelfen, hat zwar freundlich diverse Tips gegeben, war aber am Ende ratlos. Da dies aber die Kernfunktion dieser Anlage ist gibt es nur einen Stern.

Ziemlich traurig wenn die am meisten angepriesene Funktion eines Produktes dermassen schlecht ist.
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