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Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John ? Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde
 
 
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Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John ? Erinnerungen an die Beatles und viele andere Freunde [Gebundene Ausgabe]

Klaus Voormann
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 327 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 2 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453873130
  • ISBN-13: 978-3453873131
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 18 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.247 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Klaus Voormann
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Klaus Voormann ist ein Arschloch. Zumindest schreibt das Paul McCartney im Vorwort zu Voormanns Erinnerungsband "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John". Aber eigentlich hat McCartney das nur geschrieben, weil Voormann ihm gesagt hat, dass er das ja schreiben könne. Denn eigentlich, meint Paul McCartney, ist Voormann gar kein Arschloch, sondern "ein wunderbarer Mensch, ein verrückter Mensch, ein leidenschaftlicher Kunst- und Musikliebhaber, ein prächtiger Vater und Ehemann, ein enger Freund und ein totales Arschloch!!"

Paul McCartney hat Klaus Voormann getroffen, als er mit den unbekannten Beatles noch durch Hamburger Kellerclubs tingeln musste. Und wie andere Musiker hat er sich vom späteren Bassisten bei Manfred Mann und George Harrison eine ganze Menge sagen lassen. Kein Wunder, denn Voormann war nicht nur ein wunderbarer Mensch, sondern auch ein Multitalent, das das Beatles-Cover zu Revolver entwarf, bei John Lennons Imagine mitwirkte und in New York und Los Angeles alles zu seinen Freunden zählte, was in den 60er- und 70er-Jahren Rang und Namen hatte (ab 1979 mischte er dann unter anderem bei Trio, Marius Müller-Westernhagen oder Heinz Rudolf Kunze mit). Davon handelt dieses wundervolle Buch, dass mit zahlreichen Fotos und Bildern von Voormann illustriert ist. Denn der ist als Grafiker, Designer und Illustrator nebenbei auch ein gar nicht untalentierter Maler. Und bestimmt kein Arschloch, sondern nicht zuletzt ein begnadeter Erzähler. --Stefan Kellerer

Kurzbeschreibung

Klaus Voormann ist ein weltbekannter Unbekannter als Musiker und Grafiker. Er war einer der gefragtesten Bassisten in den 60er- und 70er-Jahren. Er hatte Hits als Mitglied von Manfred Mann; Künstler wie Phil Spector, Randy Newman, Lou Reed, Carly Simon und Harry Nilsson baten ihn ins Studio; er war zusammen mit Eric Clapton und Alan White Gründungsmitglied von "John Lennons Plastic Ono Band"; er wirkte mit bei Meilensteinen wie Lennons "Imagine", Harrisons "All Things Must Pass" und dem bahnbrechenden "Concert for Bangla Desh". Er entwarf legendäre Plattencover wie "Revolver" von den Beatles. Aber vor allem war und ist Voormann seit 40 Jahren ein enger Weggefährte der berühmtesten Band aller Zeiten: den Beatles. Er hat John, Paul, George und Ringo, seit sie in Hamburg 1960 Freunde wurden, regelmäßig getroffen und enge persönliche und professionelle Kontakte gepflegt. Sie haben zusammen in London gewohnt, Urlaub und Platten gemacht, Erinnerungen und Gedanken ausgetauscht. Von dieser außergewöhnlichen Karriere und Freundschaft erzählt sein Buch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Klaus Voormann veröffentlicht das Buch "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John"

Als ich die Ankündigung zu diesem Buch las - ich gestehe es ganz ehrlich - dachte ich so bei mir: "Warum hälst du nicht deine Klappe, Klaus" (Schon wieder ein Buch über die Beatles). Nun mit diesem Vorurteil lag ich ziemlich weit daneben. Klaus Voormann legt uns eine kurzweilige Zusammenstellung vor - von Anekdoten über ihn, über die Beatles und viele andere Weggefährten. Und wenn - wie dieser Tage geschehen - der Protagonist von einer zur anderen Talkshow gereicht wird, ja dann lausche ich schon sehr gespannt.

Würde es einen Musik-Oscar für die beste Nebenrolle geben - Klaus Voormann wäre ein würdiger Preisträger. Er hat nicht nur die Cover von den Beatles-Alben "Revolver" und "Anthology" entworfen - er war auch zeitweise einer der profiliertesten Bassisten in der Rockmusik - er spielte mit John Lennon, George Harrison, Manfred Mann, Randy Newman und vielen anderen. Er war Intimus der Beatles seit den Hamburger Tagen. Er hat mit Astrid Kirchherr den Look der Beatles entworfen. Daß so ein Mann mit 65 Jahren Lebenserfahrung etwas erzählen kann, hat der Autor mit seinem Buch eindrucksvoll bewiesen - Asche auf mein Haupt.

Mit "Warum spielst du Imagine nicht auf dem weißen Klavier, John" muß die Beatles-Geschichte nicht neu geschrieben werden. Aber es ist wahrscheinlich erstmalig Klaus Voormann gelungen, kleine Psychogramme der Fab-Four zu zeichnen. Er schreibt Erlebtes nieder nicht allein durch Fakten sondern auch durch das Beschreiben von Empfindungen und Gefühlen. So lernen wir den "weltbekannten Unbekannten" und seine Freunde ein stückweit näher kennen. Daß z. B. George Harrison ein lustiger Zeitgenosse war, gut, das ist hinlänglich bekannt. Daß er sein komisches "Unwesen" als radebrechend deutsch sprechender "Admiral von Hohenstein" trieb, ist nicht sensationell aber äußerst amüsant.

Fazit

Unterhaltsame Biographie, seidenglänzende Seiten, wertiger Bucheinband. Das Buch empfiehlt sich als gutes Weihnachtsgeschenk. Damit kann man eigentlich nicht viel falsch machen.

Der "Soundtrack" zu diesem Buch liegt auf der Hand: Beatles mit "Revolver", Beatles und Tony Sheridan, "Imagine" - das Album von John sowie Georges Meisterwerk "All things must pass".

Viel Spaß beim Lesen,
Sven Solterbeck.

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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das beste Beatles-Buch 28. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch kann ich nur wärmstens empfehlen. Ich bin seit Jahren Beatles-fan, aber ein so nettgeschriebenes, einfühlsames Werk über die Beatles habe ich bisher noch nicht in den Händen gehalten. Mit soviel Liebe zum Detail geschrieben, erzählt Klaus Voormann die Geschichten und Erinnerungen, die ihn am meisten berühren - ohne Klatsch und Tratsch zu verbreiten. Er war/ist Freund von den ganzen Stars, und das merkt man auch beim Lesen. An eineigen Stellen habe ich sogar noch funkelnde ugen bekommen, weil ich mich in diese Zeit versetzt habe (schade allerdings, dass ich erst Mitte der 70er geboren wurde...)
Der einzige "Nachteil" ist, dass das Buch mit seinen 327 Seiten viel zu kurz ist. Ich hätte gern die 10fache Menge gelesen.
Abgerundet wird das Buch durch gute Fotos und Grafiken.
Viel Spaß beim Lesen. Tipp: ein sehr gutes Geschenk für alles Beatles-Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von rg1960
Format:Taschenbuch
Natürlich versucht jeder "Dabeigewesene" irgendwann und irgendwie etwas vom geldträchtigen Beatles-Kuchen abzubekommen. Klaus Voormann ist sich dieser Tatsache bewußt. Die Einleitung "Jetzt kommt auch noch der Voormann" zeigt dies deutlich. Aber er war dabei. Das kann ihm niemand absprechen.

Der Schreibstil ist manchmal etwas holperig, hin und wieder sind seine Ausdrucksformen und die Wortwahl recht altmodisch. "Bassfiedel"? Hat man in der deutschen Sprache je so über einen Bass gesprochen? Jedoch biedert er sich nicht an. Seine Erzählungen sind für den geneigten Fan interessant und es blitzt durch die Zeilen, daß es sich beim Autor tatsächlich um eine "ehrliche Haut" handelt.

Fazit: Das Buch eines Zeitzeugen im engeren Kreis der Beatles - auch nach deren Auflösung. Und schaut man in die Diskographie im Anhang des Buches kommt man ins Staunen, wo Voormann überall mitgewirkt hat. Er war eben tatsächlich dabei.
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Die neuesten Kundenrezensionen
"All you need is Klaus"...
....ist der etwas übertriebene, aber den eigenen Narzissmus ein wenig auf die Schippe nehmender, Titel der neuen Doku über Klaus Voormann, die ich vor wenigen Tagen sah. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von mbh53 ("tutz!") veröffentlicht
Muss man nicht gelesen haben!
Ein ordentlicher Bassist zu sein, ein recht ordentlicher Grafiker zu sein, Hamburger und Londoner Zeitzeuge zu sein, prädestiniert offensichtlich noch nicht zum spannenden... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Michael B. veröffentlicht
Beeindruckendes Werk
Ich habe mir das Buch gekauft! Und ich bereue es in keinster Weise!!!
Einmal in die Hand genommen will man es (als bekennender Beatlesfan) nicht mehr aus der Hand legen! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Frank(Glorious Sixties) veröffentlicht
Einfach anders
Ein sehr persönlicher, emotionaler aber entspannter Rückblick auf ein erfülltes Leben (geschrieben noch vor der Entstehung seiner CD "A Sideman's Journey") - und das... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Robert Winiker veröffentlicht
Wunderschön
Endlich einmal ein Buch über die Beatles, das aus erster Hand verfasst wurde - Von Jemandem, der wirklich dabei war. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sabrina Haas veröffentlicht
Wunderbar geschriebenes Buch. Sehr schöne Geschichten
Ich habe schon sehr viele Bücher von und mit den Beatles gelesen aber noch nie ein so interessantes wie dieses. Man ließt nicht nur, sondern ist dabei. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von sonor-hilite
Ideal für al(t)le Beatles-fans
Hatte gerade "a sideman's journey" gehört und vor allem die DVD genossen. Da kam die Lektüre von Klaus Voormann gerade recht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Hartmut Dahmer
Ein Legastheniestreich für Beatlesgläubige
Nun ja, so liest sich das halt wenn ein Legastheniker Bücher schreibt.. Es fehlt halt die Übung beim Schreiben durch das fehlende Lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Andreas P.
So schön, schön war die Zeit.
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich als Musiker gerade eine seltsame Form der Beatlemania an mir bemerke und als Münchner schon oft zufällig auf Voormann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von MrKing
... in seiner eigenen "bescheidenen" Schreibe ...
Das Buch von Klaus Voormann bietet zwar einige selbstgefällig dargebrachte Anekdoten aus dem Beatleskosmos, die sicherlich viele Beatlesfans aufsaugen werden wollen und sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2008 von freakbeatapostel
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