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Da spiel ich nicht mit!: Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer
 
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Da spiel ich nicht mit!: Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer [Taschenbuch]

Rudolf Hänsel , Renate Hänsel
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 226 Seiten
  • Verlag: Auer Gmbh; Auflage: 2 (31. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3403042685
  • ISBN-13: 978-3403042686
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 625.903 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(...) Einen breiten Raum nehmen die Möglichkeiten zur Prävention ein, wie der "Unterhaltungsgewalt", egal ob es sich um LAN-Partys oder um gewaltverherrlichende Texte von Eminem handelt, Einhalt geboten werden kann. Der abwechslungsreiche Sammelband macht mit der Uninformiertheit vieler Erwachsener Schluss, ohne moralischen Zeigefinger, die Probleme aber auch nicht verharmlosend. (impulse, Juni 2006) (...) Inhaltlich bietet das Buch eine überzeugende Mischung aus lesbar aufbereiteten wissenschaftlichen Analysen und praktischen, konkreten Vorschlägen. Die inhaltliche Gliederung in vier Kapitel erleichtert das gezielte Nachschlagen. (...) Angesichts der umfassend und gleichwohl straffen Aufbereitung des Themas hält die Leserschaft eine wissenschaftlich breit, auch international abgesicherte und praktisch vielfach erprobte Lektüre bei einem zumutbaren Umfang von gut 200 Seiten in Händen. Man merkt dem Band an, dass das Thema den Herausgebern ein Herzensanliegen war. Sie haben erstklassige, teils prominente Mitstreiter, z. B. den Hirnforscher M. Spitzer, gewonnen und bei den Inhalten zugleich auf solide Grundlagen und praktische Brauchbarkeit geachtet. (...) (Prof. Dr. Dr. Uwe Krebs, Unterrichten und Erziehen, Juli 2005) Wie umstritten auch immer noch ein direkter Zusammenhang zwischen virtueller Gewalt und der "praktizierten" Gewalttätigkeit von Kindern und Jugendlichen ist, dass Medien Einfluss auf die Wahrnehmung, soziale Kompetenzen, Sprachbeherrschung von Heranwachsenden haben, dürfte Konsens sein. Dieses Handbuch informiert praxisnah und verständlich Pädagogen und Eltern über die neuesten Erkenntnisse aus der Medienpädagogik und zeigt gleichzeitig anschaulich die Alternativen auf: Wie kann man Kinder und Jugendliche vom PC und Fernseher "weglocken"? Wie kann ich das Selbstbewusstsein der Kinder stärken, damit sie sagen: "da spiel ich nicht mit ...". ( PÄD-Forum; Mai/Juni 2005) Schon seit längerer Zeit wird kontrovers diskutiert, welchen Einfluss Video- und Computerspiele auf Kinder und Jugendliche haben. Die beiden Herausgeber haben eine Fülle von Fachbeiträgen zusammen getragen und informieren einerseits über die aktuellen Erkenntnisse, um zusätzlich im zweiten Teil konkrete Vorschläge für den Umgang mit "Unterhaltungsgewalt" bereit zu stellen. Nach einem Einführungsteil ("Womit 'unterhalten' sich unsere Kinder und Jugendlichen – was Eltern und Lehrer darüber wissen sollten") bietet der zweite Block Informationen über die "Wirkungen von 'Unterhaltungsgewalt'": Nach Erfahrungsberichten aus Familie, kinderärztlicher Praxis, Schule und Beratung werden Ergebnisse der Medienwirkungsforschung dargestellt. Der dritte Hauptteil ("Was können wir gegen die 'Innenweltverschmutzung' unserer Jugend tun?") zeigt in neun Beiträgen auf, welche konkreten Aktionen uns Mut machen können, etwas daraus zu übernehmen oder es für unseren alltäglichen Bereich abzuwandeln. Ein Beitrag über die "Rechtsgrenzen der Gewaltdarstellung" rundet das Buch ab. Die Grundidee der Herausgeber überzeugt: man kann das Buch entweder in der logisch aufgebauten Reihenfolge lesen – aber auch jeder Artikel für sich ist aussagekräftig und kann nach persönlicher Interessenslage und Neugier herausgegriffen werden. Besonders hilfreich: am Ende jedes Beitrags wird mit einem Kasten ("Auf einen Blick") komprimiert der Inhalt zur Verfügung gestellt. Ingesamt: Ein wichtiges Grundlagen-Werk für alle, die in Familie und Erziehung zwangsläufig mit der Thematik konfrontiert werden und Hilfe suchen. – Besonders für Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte. (Christ und Bildung, März 2005) In diesem kompakten Buch stellen Fachleute wie Pädagogen, Psychologen, Juristen, Medienwissenschaftler, Kinder- und Jugendpsychiater, Neurobiologen – die zum größten Teil selbst Eltern sind – aber auch betroffene Schüler anschaulich die Auswirkungen von Mediengewalt dar, jener typischen Mischung aus extremer Gewaltverherrlichung, Frauenverachtung, Sadismus und Drogenverharmlosung. Vereinsamung, Aufmerksamkeitsstörungen, schlechte Schulleistungen, emotionale Abstumpfung, Mediensucht, Aggressivität bis hin zu physischen und psychischen Erkrankungen können als Folge von exzessivem Medienkonsum nachgewiesen werden. Fundiert informiert der Band über die neuesten Erkenntnisse zur Medienpädagogik. Schule und Elternhaus sind aufgerufen, im sinnvollen Umgang mit Medien einen der wichtigsten Erziehungsinhalte zu sehen. Das Handbuch gibt darüber hinaus eine praktikable Hilfestellung, wie man gezielt und effektiv gegen den immensen Medienkonsum der jüngeren Generation vorgehen und die "Innenweltverschmutzung" der Jugend verhindern kann. (Amtlicher Schulanzeiger für den Regierungsbezirk Unterfranken, März 2005)

Kurzbeschreibung

Eminem, Counterstrike und Co. – wirkliche Vorbilder für unsere Kinder?

Machen Sie sich Sorgen darüber, dass Kinder durch brutale Video- oder Computerspiele zu gewalttätigen Jugendlichen werden?

Stellen Sie an den Kindern und Jugendlichen Vereinsamung, Aufmerksamkeitsstörungen und Sprachprobleme fest? Erschrecken Sie über die gewaltverherrlichenden Inhalte, die täglich im Fernsehen gezeigt werden?

Mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl informieren Sie Menschen aus der Praxis über die neuesten Erkenntnisse zur Medienpädagogik, geben Ihnen hilfreiche Argumente gegen die "Mediengewalt" und zeigen Ihnen anschaulich, wie Sie die Kinder und Jugendlichen vom Computer oder Fernseher weglocken können.

Stärken Sie Ihre Kinder, damit sie selbstbewusst gegenüber Gleichaltrigen erwidern können: "Da spiel ich nicht mit..."

Ein unverzichtbares Buch für Lehrer/-innen, Erzieher/-innen und Eltern, denn Erfurt ist noch lange nicht vergessen ...

Die Autoren der vorliegenden Handreichung für Eltern und Lehrer sind Pädagogen, Psychologen, Schüler, Juristen, Kinder- und Jugendpsychiater, Neurobiologen, Medienwissenschaftler und zum größten Teil selbst Eltern oder Lehrer. Der Band stellt eigene Erfahrungen wie auch wissenschaftliche Erkenntnisse der Medienwirkungsforschung anschaulich dar.


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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kultur von Menschen, beschrieben als Gift oder Verbrechen, 31. Oktober 2008
Von 
Jürgen Mayer "Pyri" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Da spiel ich nicht mit!: Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer (Taschenbuch)
Ungeachtet des grundsätzlich verhetzenden Charakters dieses Bandes bezüglich der Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt in Computer- und Videospielen und der Reduktion auf als gesicherte Erkenntnisse vorgetragene, möglicherweise schädliche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche, welche nota bene als scheinbar alleinige RezipientInnen dieser Thematiken noch ausgemacht werden - und nicht etwa arrivierte, videospielende Pastoren oder gar Soziologen - lässt das Buch doch erahnen, wie, wenn das wirklich noch seriöse Wissenschaft in Deutschland darstellen soll, und es gibt leider doch deutliche Anzeichen dafür - auch aus Funk und Fernsehen, während der Herrschaft des Nationalsozialismus in diesmal Land einmal eine solche sich ebenfalls als seriös gebende Wissenschaft gar zur Legitimation der Vernichtung von Menschenleben beigetragen hat und am Beispiel meines Landsmannes Konred Lorenz noch nachträglich für vermeintlich andere Dinge einen Nobelpreis erhalten konnte.
Auf das hierin vorgetragene, nur mehr oder weniger gut verschleierte - falls überhaupt, mechanistische Menschenbild von Stimulus und Response bräuchte diesbezüglich eigentlich auch gar nicht weiter eingegangen werden...
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14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Völlig Ahnungslos, 14. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Da spiel ich nicht mit!: Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer (Taschenbuch)
Allein schon das Wort "Mordsimulationen" weist auf die völlige Unkenntnis der Autoren hin, was Video/Computerspiele betrifft.
Die ständigen Anspielungen auf das Schulmassaker von Erfurt sind offensichtlich nur auf negative Polarisierung ausgelegt. "Bowling for Columbine" lässt grüssen.

Den Autoren würde ich empfehlen sich mit "Betroffenen" also spielenden Jugendlichen oder jungen Erwachsenen auseinander zusetzen um ihnen einen Einblick in die Materie zu geben und nicht veraltete Ansichten zu verbreiten.

Das Buch ruft mehr oder weniger dazu auf Kindern/Jugendlichen den Zugang zu den freien Medien zu beschränken, was meiner Meinung nach die soziale Integration heutzutage eher behindert als sie zu fördern.

Fazit: Das Buch ist mir eindeutig zu einseitig und es wird überdeutlich das die Autoren wohl noch keine nähere Berührung mit den "neuen Medien" hatten.

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12 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spritzig witzig oder mörderisch und grausam?, 27. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Da spiel ich nicht mit!: Auswirkungen von "Unterhaltungsgewalt" in Fernsehen, Video- und Computerspielen - und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Eltern und Lehrer (Taschenbuch)
Dieses Buch richtet sich an alle, die Kinder haben, mit Kindern zu tun haben oder selber betroffen sind. Kurz gesagt geht es um die Auswirkungen von Mediengewalt.
Die Auswirkungen von Mediengewalt werden kompetent in diesem Buch erklärt.
Es lohnt sich dieses Buch anzuschaffen, ich kann es nur wärmstens empfehlen. Das Thema Mediengewalt wird aus verschiedenen Seiten beleuchtet:
Wissenschaftlich, aus persönlicher Sicht (betroffener "Ex-Spieler"), Kurzbeschreibung bekannter Spiele (z.B. Half-life, Counterstrike), Auswirkungen von Mediengewalt aus kinderärztlicher Sicht, Sprachentwicklung, Möglichkeiten den Medienkonsum einzuschränken, wo man Hilfe bekommen kann (z.B. Schulberatungsstellen), Ideen, Unterrichtsvorschläge etc.
Das Buch ist sehr gut verständlich und kompetent. Ich wünsche viele Erkenntnisse beim Lesen und eine bessere Lebensqualität nach der Einschränkung des Medienkonsums.
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