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Kommentar: 1. Auflage. 8°, broschiert Frankfurt. Suhrkamp, 2009. 481 Seiten. Tadelloses Exemplar.
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Der soziologische Diskurs der Moderne (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 18. Mai 2009

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Armin Nassehi, geboren 1960, ist Professor für Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein nichtalltägliches, im besten Sinne instruktives, „lehr-reiches“, ja sympathisches Buch eines belesenen Autors, das durch Anlage und Struktur, Querverweise, Zusammenfassungen und "Wieder-holungen" didaktische Interessen und didaktisches Talent offenbart. Neugierde und Kondition werden durch stets neue verblüffende Perspektiven belohnt. Es muss eine Freude sein, bei Armin Nassehi zu studieren.
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Von Rosa am 15. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine klare und präzise Abhandlung der Thematik.
Sehr gut strukturiert, hervorragende Aufarbeitung!
Der Vergleich der verschiedenen theoretischen Perspektiven lieferte das für mich notwendige Verständnis der Soziolgie und mithin eine umfassende Reflexion.
Ein herausragendes Werk!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch kann ein Soziologiestudium ersetzen. - Wenn es nicht - vielleicht - ein Studium der Soziologie voraussetzen würde. "Vielleicht" mangels Urteilskraft in diesem Zusammenhang aufgrund eigenen Studiums. Dies ist aber durchaus im Sinne einer positiven Kritik zu verstehen. Denn die Lektüre des Buchs ermöglicht adäquat, und damit auf notwendig hohem Abstraktionsniveau, einen instruktiven Vergleich aller wichtigen soziologischen Theorien der Moderne. Nassehi untersucht die Theorien mit den "Bordmitteln" der (Luhmannschen) Systemtheorie durch funktionale Analyse; also anhand der Heuristik Problembezug bzw. Problemlösung der untersuchten Theorien konstruierend nachzuvollziehen. Dies ermöglicht im Weiteren die Theorien auf äusserst spannende, instruktive und anschauliche Weise zu vergleichen. Dieses methodische Vorgehen ist denn auch ein Hauptvorzug dieses Buches. Anders als eine je am Autor der soziologischen Theorien orientierte Klassikerexegese ermöglicht der Vergleich (durch instruktive Relationierung) nicht nur ein besseres Verständnis der je untersuchten Theorien selbst - auch werden durch den Vergleich neue Information, Einsichten und Perspektiven generiert, was durch ein "Binnenstudium" der jeweiligen Theorien unmöglich wäre. In gewissem Sinne ermöglicht der Autor - postmodernen Relativismus selbst relativierend - eine 'große Erzählung' moderner soziologischer Reflexion. Ein gutes Buch - ein wichtiges Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Empfehlenswerte arbeit des Dozenten der Münchner Ludwigs-Maximilians Universität München. Tolles Buch, interessant für jeden oder auch geeignet um Vorlesungen zu vertiefen.
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