Rezension
... eine große Variabilität zwischen balladenartigen und ausgelassenen Passagen. (Süddeutsche Zeitung, 20.9.1999)
Die sieben Songs without words.... durchgängig von einer wunderbaren Zartheit geprägt.... vermitteln Genüsse, wie sie nur selten zu hören sind. Tsypins überwältigende Reinheit des Spiels, seine kaum zu übertreffende Zartheit der Einsätze, gepaart mit einer ebenso zurückhaltenden wie exakten Klavieruntermalung darf sicher als großes Erlebnis eingestuft werden. (Süddeutsche Zeitung, 20.9.1999)