oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Jetzt eintauschen
und EUR 3,05 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
cvcler In den Einkaufswagen
EUR 10,97
rezone In den Einkaufswagen
EUR 14,69
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

My son, my son, what have ye done [Blu-ray]

Michael Shannon , Chloe Sevigny , Werner Herzog    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,21 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Dienstag, 15. Juli: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

LOVEFiLM DVD Verleih

4 Filme für 20 EUR
4 Filme für 20 EUR
Jetzt sparen beim Kauf von DVDs. Entdecken Sie unsere Aktion 4 Filme für 20 EUR.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

My son, my son, what have ye done [Blu-ray] + Pi [Blu-ray]
Preis für beide: EUR 26,20

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Pi [Blu-ray] EUR 14,99

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Michael Shannon, Chloe Sevigny, Willem Dafoe, Brad Dourif, Michael Pena
  • Regisseur(e): Werner Herzog
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003MDHNV6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.685 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

The first collaboration between legendary filmmakers David Lynch and Werner Herzog, My Son, My Son, What Have Ye Done was inspired by a true crime story of a young stage actor who, obsessed with a Greek tragedy he s rehearsing, slays his own mother with a sword. Academy Award® Nominees Michael Shannon, Willem Dafoe and Chloë Sevigny headline this psychological thriller directed by Herzog, produced by Lynch and featuring Udo Kier, Brad Dourif and long-time Lynch collaborator Grace Zabriskie.

SPECIAL FEATURES:

* AUDIO COMMENTARY WITH WRITER/DIRECTOR WERNER HERZOG, WRITER HERBERT GOLDER & PRODUCER ERIC BASSETT.
* INTERVIEWS WITH WERNER HERZOG & HERBERT GOLDER + BEHIND THE SCENES FOOTAGE.

Produktbeschreibungen

Detective Havenhurst wird mit seinem Team zu einem Einsatz in einen Vorort von San Diego gerufen. Der Fall scheint klar. Der Tatverdächtige Brad McCullum hat seine eigene Mutter mit dem Schwert erstochen und sich anschließend mit Geiseln im gegenüberliegenden Haus verschanzt. Auf der Suche nach einem Motiv dringt Havenhurst mithilfe McCullums Freundin Ingrid immer weiter in die Psyche des Killers ein. Was er entdeckt, ist ein Mensch, der von inneren Stimmen getrieben sein ganzes Leben lang am Rande des Wahnsinns balancierte.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Akamas
Format:DVD
Werner Herzogs berühmte Filme drehten sich alle um ungewöhnliche Menschen, deren fragiler seelischer Zustand meist im Wahnsinn endete. Diese Tradition führt nun auch "My son, My Son, What Have Ye Done?" weiter, wo die Titelrolle problemlos auch von einem jungen Kinski gespielt werden hätte können. Der Film überzeugt durch eine interessante Erzählstruktur und auf unheimliche Weise mysteriöse Bilder. Es entsteht ein faszinierendes Psychogram eines unsicheren Menschen, der sich immer mehr in seine seltsame Vorstellungswelt hineinsteigert und den Bezug zur Realität verliert. Trotz der düsteren Atmosphäre steht jedoch nicht Horror in Vordergrund, sondern das Nachdenken über die Gründe für einen Mord.

Der Film beginnt damit, dass Detective Havenhurst (Willem Dafoe) zu einem Einsatz gerufen wird, wo der Schauspieler Brad (Michael Shannon) gerade seine Mutter mit einem Schwert umgebracht hat und sich anschließend mit Geiseln im Nachbarhaus eingeschlossen hat. Durch Gespräche mit seiner Verlobten und einem Theaterregisseur erfährt der Detective Schritt für Schritt mehr über das unheimliche Verhalten Brads, der vor kurzem noch für die Rolle des Orest in einem griechischen Drama probte. Doch anstatt in dem Stück tatsächlich aufzutreten, entschloss er sich, den dort vorkommenden Muttermord in seinem echten Leben auszuführen..

Das interessante an der Geschichte ist sicherlich, dass man sich Brad zunächst als komplettes Monster vorstellt, da man gleich zu Beginn mit dem grausamen Muttermord konfrontiert wird. Die Rückblenden zeigen aber einen Menschen der keineswegs als Böse bezeichnet werden kann.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr eigenwilliges, experimentelles Werk ! 20. November 2010
Format:DVD
David Lynch und Werner Herzog: Ein schweres Duo sorgen für schwere Kost, so viel sollte einem eigentlich schon bei Sichtung des Covers klar sein. Beide sind Autorenfilmer und keine Blockbusterregisseure. Herzogs Filme mit Kinski, BAd Lieutnant mit Nicolas Cage und David Lynchs Lost Highway haben dies, zum Beweis, schon genug untermauert.
Nun arbeiten die beiden also das erste Mal zusammen und herauskommt ein filmisches Experiment, mit Namenhafter Besetzung und einigen sehr zähen Momenten. Da es sich um das Bewusstsein eines zutiefst gestörten Menschens handelt, darf oder sollte man keinen packenden Geiselthriller, sondern eher eine Art "Portrait eines Kranken "Muttersöhnchens" ". Der Charakter, gut gespielt von Michael Shannon kann sich nicht von seiner "inneren Stimme, die ihm befiehlt" lösen und begeht eine furchtbare Tat.
Ich habe den Film sehr zwiespältig aufgenommen. Einerseits ist er visuell sehr interessant gemacht, andererseits wird man das Gefühl nicht los, das alles irgendwie einfach nur gefilmt und auf experimentelle Art und Weise zusammengesetzt wurde. Seltsame Monologe und eine eigenwillige Dramaturgie wechseln sich mit "konventionellen Geiselnehmerszenarien" (Also umstelltes Haus, Polizei und SWAT etc. ) ab DIe Charaktere sind allesamt sehr schwer zugänglich, vieles bleibt im DUnkeln und einiges ist einfach zu zäh in Szene gesetzt.
Aber wer erwartet von Herzog und Lynch gefällige Kinokost ?
Für Arthousefans interessant, allen andere sollten sich vorher über die beiden Kultfilmemacher und ihren Stil informieren, dann werden sich auch nicht enttäuscht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes und polarisierendes Psychodrama 25. Dezember 2010
Format:Blu-ray
Werner Herzogs letzter Film polarisiert an allen Fronten - und so eine Reaktion ist in der Regel ein gutes Zeichen für einen interessanten Film, dessen Ziel es nicht ist, möglichst allen zu gefallen. Für diese uneinigen Meinungen hat sicher auch gesorgt, dass der Name David Lynch auf dem Cover steht, auch wenn er bei "My son, my son, what have ye done" nur als Produzent fungierte. Und um es gleich vorweg zu nehmen: der Film hat nichts mit Lynchs alptraumartigen Werken zu tun, auch wenn Journalisten und Rezensenten aus aller Welt krampfhaft versuchen, seinen Einfluss im vorliegenden Film zu finden, der letzten Endes nichts anderes als ein grossartiges Werk von Werner Herzog ist. Klar, es gibt ein oder zwei Momente, die Lynch vielleicht ähnlich surreal in Szene gesetzt hätte, aber dies als deutliches Zeichen für seinen Einfluss gelten zu machen, halte ich für an den Haaren herbeigezogen.

"My son, my son, ..." spielt innerhalb eines sehr engen Zeitrahmens, der durch verschieden Rückblenden, ausgelöst durch die Erinnerungen verschiedener Personen, aufgelockert wird. Diese unkonventionelle Erzählmethode verlangt eine gewisse Konzentration des Zuschauers, macht aber durch diese verschiedenen Perspektiven auch deutlich, wie gestört Protagonist Brad (beeindruckend gespielt von Michael Shannon) ist, der angeblich seine Mutter vor den Augen ihrer Freundinnen erstochen hat, nachdem er vor einigen Monaten reichlich verändert aus Peru zurückgekehrt ist. Und weil es im ganzen Film um Wahnsinn geht, bleiben konsequenterweise am Schluss einige Fragen unbeantwortet. Persönlich gefällt mir diese Art von Authentizität sehr gut, allerdings kann ich verstehen, wenn einem Zuschauer dies nicht zusagt.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen My Son, My Son, What Have Ye Done?
Was für ein dummer Film!

Wie kann man so'ne Sch..... herstellen, geschweige
denn verkaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Luigi Delfini, Zürich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zuerst etwas düster,
aber dennoch entwickelt der Film eine Art Roadmovie-Charakter und läuft dementsprechend zu Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Vincent Price
1.0 von 5 Sternen Ein Reinfall in jederlei Hinsicht
Bevor ich meine Rezension schreibe, möchte ich vorwegschicken, dass mir schräge und skurrile Filme, die nicht einfach zu verstehen sind, besonders gefallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Jens Schulte
5.0 von 5 Sternen Eine epische Ballade
Herzog hat den Erzählstrang mit großer Präzision ausgeführt. Obwohl man sofort weiß, wer getötet wurde und wer der Mörder ist, ist nichts in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2011 von godspeed!
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches Drama von Lynch und Herzog das polarisieren musste...
Welch eine Kombination ! Es ist sofort klar, dass dieser Film polarisieren wird:

Produktion: David Lynch
Regie: Werner Herzog

1+1 ergibt hier aber leider... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2011 von Retro Kinski
1.0 von 5 Sternen My son, my son, what have I done als ich mir diesen Schrott angeschaut...
Da gibt es für mich nur einen Kommentar hier zu schreiben: Ab in den Müll damit und am besten ganz unten in die graue Tonne damit ihn keiner rauskrämert und auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2011 von Nageka
3.0 von 5 Sternen Faszinierendes Ensemble in einem etwas eigenartigen Film.
Als ich hörte das Werner Herzog einen Film dreht, bei dem David Lynch als Co-Produzent fungiert & Claire Zabriskie (unter Anderem bekannt aus "Twin Peaks" neben Willem Dafoe,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2011 von Ralf K Berlin
5.0 von 5 Sternen Poesie des Wahnsinns
Unbedingt den Audiokommentar und das Featurette beachten! Hier wird der Zusammenhang deutlich zwischen dem Orestes-Mythos, dem realen Fall eines wahnsinnigen (Mutter-) Mörders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2011 von Ripley
1.0 von 5 Sternen Ein Film, den die Welt nicht braucht!
Wäre da nicht David Lynch als Executive-Producer gewesen und hätte man nicht den Trailer dieses Films exakt wie einen Lynch-Film gestrickt und feilgeboten, hätte ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von Thomas C. Mayer
5.0 von 5 Sternen Visueller Trip
Wow was da von David Lynch produziert wurde und von Werner Herzog ins Bild gesetzt wurde......ist nur für einen bestimmten Kreis
Zuschauer interessant. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von Luyk Valentina
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar