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Du sollst nicht merken: Variationen über das Paradies-Thema [Taschenbuch]

Alice Miller
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

23. August 1983
"Du sollst nicht merken" - nämlich: was dir in deiner Kindheit angetan wurde und was du in Wahrheit selbst tust - ist ein niemals ausgesprochenes, aber sehr früh verinnerlichtes Gebot, dessen Wirksamkeit im Unbewußten des einzelnen und der Gesellschaft Alice Miller zu beschreiben versucht. Ihre Analyse dieses Gebots führt sie zu einer grundsätzlichen Kritik an der Triebtheorie Sigmund Freuds. Die Wirksamkeit des Gebots "Du sollst nicht merken" zeigt sie anhand ihrer Analysen von Träumen, Märchen und literarischen Werken auf, wobei aus ihrer Auseinandersetzung mit dem Oeuvre Franz Kafkas ein neues Kafka-Bild hervorgeht und implizit eine Theorie menschlicher Kreativität.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1. (23. August 1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518374524
  • ISBN-13: 978-3518374528
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Miller wurde am 12. Januar 1923 in Polen geboren. Sie studierte in Basel Philosophie, Psychologie und Soziologie. Nach der Promotion machte sie in Zürich ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin und übte 20 Jahre lang diesen Beruf aus. 1980 gab sie ihre Praxis und Lehrtätigkeit auf, um zu schreiben. Seitdem veröffentlichte sie 13 Bücher, in denen sie die breite Öffentlichkeit mit den Ergebnissen ihrer Kindheitsforschungen bekannt machte. Sie verstand ihre Suche nach der Realität der Kindheit als einen scharfen Gegensatz zur Psychoanalyse, die in der alten Tradition das Kind beschuldigt und die Eltern schont. Alice Miller ist am 14. April 2010 im Alter von 87 Jahren verstorben.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider die "Schwarze Pädagogik"! 19. Juli 2007
Von Sandmann
Alice Miller führt in einer glasklaren (und daher für viele noch heute so schmerzlichen) Logik darüber Beweis, dass die Wurzeln von zahlreichen psychischen / psychosomatischen Erkrankungen in der (seelischen und / oder körperlichen) Misshandlung während der Kindheit zu suchen und zu finden sind. Der Urvater der Psychoanalyse (Freud) legte diese Erkenntnisse bereits 1896 in seiner Schrift "Zur Ätiologie der Hysterie" dar, musste dann aber (sicher unbewusst) zum "Schutz" der Gesellschaft seine Triebtheorie entwickeln und auf diese Weise quasi dem Kind bzw. den kindlichen Trieben die Schuld für etwaige seelische Störungen zuweisen. Diese von Freud vollzogene Kehrtwendung wider der eigenen Erfahrungen kritisiert die Autorin, ohne seine unzweifelhaften Verdienste zu schmälern.
Nun mag man kritisch anmerken, dass Alice Millers Werk bereits Anfang der 80er Jahre erschienen ist, und ihre Kritik an der "Schwarzen Pädagogik" allgemein akzeptiert und die Öffnung der Gesellschaft gegenüber dem Schicksal ihrer Kinder inzwischen weit fortgeschritten sein sollte. Meine Erfahrungen sind da anders. Mir fällt z. B. Byron Katies Buch "Lieben was ist" ein, welches jeden blockierenden, schlimmen, hinderlichen (usw.) Gedanken zurück adressiert und letztlich dem "Schöpfer" des Gedankens die Schuld zuweist. Durch das Ignorieren und Umpolen der eigenen Gedanken soll man dann lieben, was ist. Inhaltlich haben Miller und Katie zwar nichts weiter miteinander zu tun, gleichwohl gehören beide Werke in die Kategorie "Lebensbewältigung durch Aufarbeitung". Miller weist bezüglich der erlittenen Traumata der Kindheit die Verantwortung (nicht die Schuld!) den Eltern zu und zeigt eindeutige Wege der Bewältigung auf.
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59 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr, sehr aufschlussreiches Werk ! 11. Juli 2001
Von Ein Kunde
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, mir einen Schlüssel gegeben. Es hat mich blicken lassen auf das, was ich nicht ansehen wollte - meine Kindheit. Es hat mich zu der Entscheidung veranlaßt, eine initiatische Therapie zu machen. Jedem, der Probleme hat, große oder kleine, die sich wie ein roter Faden durch sein Leben ziehen, und jedem, der selbst Kinder hat, kann ich nur empfehlen, die Bücher dieser mutigen, wunderbaren Frau zu lesen.
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104 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychologie 3. März 2002
Von Ein Kunde
Spät habe ich das Buch von A. Miller gelesen, doch ich bin froh, es überhaupt gelesen zu haben. Ich kannte bereits das 1982 erschienene Buch "Das Drama des begabten Kindes" von ihr und war damals schon begeistert, so dass ich zu einer Lesung von ihr ging. Dort erst wurde mir bewusst, wie einsam und alleine diese tapfere Frau mit ihrem Votum war. Schliesslich hatte sie es gewagt, gegen den "Übervater" Freud anzutreten und ihm nicht die Methode, nein, seine Begründungen und Theorien über die Fehlentwicklungen der menschlichen Psyche streitig zu machen. Seine Methode bejaht und unterstützt sie, ohne den Inhalt der Lehre ebenfalls übernehmen zu müssen, die durch die Erfahrung der letzten 80 Jahre zum Teil widerlegt und überholt wurde.
Damit hatte sie sich natürlich auch mit seinen Schülern und dem psychoanalytischen Institut in Zürich und überall sonst angelegt. Eine Stimme mehr, die Freuds Absichten und Lehre widerspricht und bekämpft? Wieder ein Anti-Ödipus mehr in der Geschichte der Rezensenten dieses berühmt gewordenen Komplexes?
Nein, sie ist und bleibt Psychoanalytikerin und empfiehlt sogar jedem, eine Psychoanalyse (PSA) zu machen. Es geht ihr einzig darum aufzuweisen, wie Freud, der ja ursprünglich auf Grund seiner Analysen mit Patienten und Patientinnen gemerkt hatte, was in der Kindheit geschieht und welche Misshandlungen den Kindern widerfährt, diese Realität, die immer wieder aus den Berichten der Behandelten spricht, zu leugnen und sie den Phantasien der Kinder zuzuschreiben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer kennt das nicht ... 22. Dezember 2011
Von Zitza
... ein Baby wird geboren und alle sind happy. Doch dann kommt alles ganz anders.
Obwohl das kleine Wesen alles hat, was es braucht, mit allem und mit viel Liebe versorgt wurde, ist es doch nicht zufrieden und weint und weint. Unerklärlich. Die ratlose Mutter fühlt sich überfordert und resigniert irgendwann.
Sie schleicht ganz leise an die Tür, öffnet sie nur einen Spalt breit, das Weinen des Kinders ändert sich nicht, vorsichtig schielt sie ins Zimmer, alles okay, und leise schleicht sie sich wieder davon, denn es soll nicht merken, dass sie da war und nichts tun konnte.
Die arme Mutter, ja, aber auch und vor allem das arme Kind! Es schreit nicht ohne Grund. Leider kann es sich noch nicht anders artikulieren.
Und, Hand auf's Herz, wer tat das oben Geschilderte nicht? Es geht auch anders, und den Verzweifelten zeigt Alice Müller ein Wie.
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert!!!! 27. November 1999
Von Ein Kunde
"Du sollst nicht merken" von der bekannten Autorin Alice Miller sollte zur Pflichtlektüre aller Psychologie- und Pädagogik-Studierenden gehören - und zudem aller Eltern und solcher, die es werden möchten. Alice Miller ist eine engagierte Anwältin des Kindes, insbesondere des missbrauchten Kindes, welche die vielen Rechtfertigungen der Erziehenden nicht gelten lässt. Ihr Werk "Das Drama das begabten Kindes" ist zuvor als Einstieg zu empfehlen. Was vor allem beeindruckend ist, ist Alice Millers leicht verständlicher Stil - keine abgehobene PsychologInnen-Sprache - und die anschaulichen, persönlichen Beispiele, die sie einfügt. Das Buch ist eine geniale Attacke auf die so genannte Schwarze Pädagogik und ihre VerfechterInnen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine bemerkenswerte Einsicht
Es ist ein Buch mit vielen interessanten Überlegungen, die einen zum Nachdenken anregen. Dies ist das dritte Buch von Alice Miller, das ich lese, aber in diesem habe ich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jeannette Molnar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Du sollst nicht merken
Alice Miller schreibt ganz hervorragend und bringt die Dinge auf den Punkt.
Sehr lesenswert, so wie auch alle anderen Bücher von ihr.
Vor 3 Monaten von christel schmitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte der Psychoanalyse und viel mehr...
Alice Miller hat für das Verfassen dieses Werks gründlich recherchiert. Die Züchtigung des Kindes wird schon im Alten Testament als notwendig bezeichnet, in diversen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Barbara veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch von Alice Miller
wo ich Angefangen habe von der Schriftstellerin Alice Miller die Bücher zu lesen wollte ich einfach mehr. Somit ist dies ein weiteres Exemplar meiner Sammlung
Vor 6 Monaten von culex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!
Jeder aufgeklärte, verantwortungsvolle, reflektierende Mensch sollte Alice Miller gelesen haben! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von wus veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht das Vierte Gebot ist das Problem, sondern das Erste
Zunächst einmal alle Achtung vor dem Mut der Autorin, die Einhaltung des Vierten Gebots auf Kosten der psychischen Gesundheit von Patienten anzuprangern; auch vor ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Skywalker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen du sollst nicht merken, alice miller
sehr gut geschrieben, grosser schatz, was alice miller so verfasst sollte zur pflicht lektüre für alle gemacht werden
silke zacher
Vor 17 Monaten von Silke Zacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Schriftstellerin!
Ich habe einige dieser Bücher der -Alice Miller Reihe- gelesen, ich bin fasziniert über die Themen, die hier zum Ausdruck kommen, das Buch "Du sollst nicht merken" kann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von wesemann
5.0 von 5 Sternen Wenn das "Merken" zur Befreiung wird
Ein unglaublich wichtiges Buch, dessen Inhalte mich als als Frau und Mutter sehr beschäftigt und bereichert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2012 von Bücherwurm
4.0 von 5 Sternen Gesamtkonzept?
Die Psychoanalyse erlaubt (begrenzt) Rückschlüsse auf die Kindheit anhand gegenwärtiger Verhaltensweisen einer Person, insbesondere wie diese andere Leute behandelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2011 von Samya Daleh
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