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Du sollst nicht Deine Tante aufessen!: Kuriose Sitten und Gebräuche aus aller Welt
 
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Du sollst nicht Deine Tante aufessen!: Kuriose Sitten und Gebräuche aus aller Welt [Gebundene Ausgabe]

Stephen Arnott , Edith Beleites
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 95 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: 1., Aufl. (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821849363
  • ISBN-13: 978-3821849362
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 349.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Edith Beleites
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Passionierten Sammlern haben wir schon so manches schöne Buch zu verdanken. Vom Briten Stephen Arnott gibt es bereits eine Sammlung von Witzen und eine Zusammenstellung der seltsamsten Sprüchwörter der Welt. Sein neuestes Werk Du sollst nicht deine Tante aufessen! gibt es sogar in deutscher Übersetzung und es präsentiert wunderliche Gebräuche und Sitten aus verschiedensten Kulturen und Epochen.

Das Allermeiste, was es hier zu bestaunen und zu beschmunzeln gilt, fällt unter die Rubrik "Aberglauben". In Rumänien beispielsweise schützte man sich gegen Flüche indem man die Unterwäsche verkehrt herum anzog. In der Türkei wurde in früheren Zeiten befürchtet, dass ein Mann, der zwischen zwei Mädchen ging, nur noch spärlichen Bartwuchs habe. Und in Griechenland dachte man, Komplimente brächten Unglück -- da half nur ganz schnell "Knoblauch" zu sagen und sich dann dreimal selbst zu bespucken. Außerdem erfährt man, warum man in China Sterbenden das Kopfkissen wegnahm, warum in ländlichen Regionen Englands das älteste Kind der Familie nackt im Regen einen Kopfstand zu machen hatte, oder warum man in Irland manchen Neugeborenen einen Dudelsack unter die Wiege legte.

Wir aufgeklärten, modernen Menschen können uns amüsieren über den Aberglauben früherer Zeiten oder anderer Kulturen. Andererseits wird einem auch bewusst, wie gering eigentlich die Distanz zu solch magischem Denken trotzdem immer noch ist. Und das ist es auch, was einem bei Du sollst nicht deine Tante aufessen! etwas fehlt: Angesichts der vielen skurrilen und amüsanten Beispiele fühlt man sich vom Autor doch etwas allein gelassen: Kein Vorwort, keine erklärenden Hinweise, keinerlei Quellenangaben, keine weiterführende Literatur, nichts. Schade, denn so kann man das kurzweilige Büchlein nur eingeschränkt loben. --Christian Stahl

Kurzbeschreibung

Warum englische Babys als erstes die Leiter hoch müssen ... ... und viele andere wunderliche Bräuche rund um den Globus versammelt dieses köstliche Büchlein. In England glaubte man früher, es bringe Glück, wenn der erste Weg eines Neugeborenen nach oben führt. Deshalb musste die Hebamme das Baby sofort nach der Entbindung die Treppe hoch schleppen – oder ersatzweise mit ihm auf einen Stuhl oder eine Leiter klettern. Stephen Arnott hat eine Unmenge solcher liebenswerter historischer Bräuche, aber auch skurriler oder makabrer Gewohnheiten aus aller Welt gesammelt. So erfahren wir zum Beispiel, warum man im Kongo beim Biertrinken eine Glocke läutet, unter welchen Umständen ein Inder früher mit einem Schaf verheiratet wurde und dass russische Priester einst von den Bäuerinnen über Getreidefelder gerollt wurden, damit die Ernte gut wurde. Mit einem Extrateil: Die besten Fettnäpfchen für heutige Weltreisende.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unzumutbar! 2. Mai 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor hat es fertiggebracht, mir fast 8 Euro für dieses Machwerk aus der Tasche zu ziehen und es ist ihm nicht gelungen, dieses zu rechtfertigen. Banalitäten und an den Haaren herbeigezogene Sachverhalte wurden lieblos zu je zwei Sprüchen pro Seite dahingeschmiert. Es existiert weder ein Zusammenhang, noch lassen sich die hahnebüchenen Behauptungen verifizieren.

Meine Empfehlung: Finger weg! Da kann man sein Geld auch in einen neuen leeren Schreibblock investieren. Dieser bietet mehr brauchbare Informationen und Abwechslung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein fades buch... 1. Februar 2007
Von T. Starkl
Format:Gebundene Ausgabe
der titel und die kurzbeschreibung klingen ja sehr verlockend und man freut sich auf eine kurzweilige, skurrile und witzige lektüre. leider wartet man beim lesen vergebens auf etwas witziges. es hat den anschein als ob sich der autor mal schnell ein verregnetes wochenende hingesetzt und sich irgendwelche unlustigen "sitten und gebräuche" aus dem finger gesogen hat. eine glattere NICHT-KAUF-EMPFEHLUNG kann ich nicht austeilen...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenig Leistung fürs Geld ! 12. Dezember 2008
Von mchicco
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch an sich ist lustig, es beschreibt eben in kurzen stichpunktartigen Kapiteln, eben Gesetze und Bräuch aus aller Welt. Jedoch sind es so wenig, das sich meiner Meinung nach dieses Geld dafür nicht lohnt, wirklich schade. Wäre das Büchlein doppelt so dick ausgefallen, (es war bestimmt keine lükenlose Sammlung), wäre der Nachgeschmack nur halb so bitter.
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