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Der siebte Sinn der Tiere [Taschenbuch]

Rupert Sheldrake
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2004 --  

Kurzbeschreibung

2004
Der Querdenker unter den Naturwissenschaftlern mit neuen revolutionären Thesen! Tiere verfügen über Fähigkeiten, die uns immer wieder erstaunen: Viele Hunde und Katzen ahnen, wann ihr Besitzer nach Hause kommt; andere spüren, wenn »ihrem Menschen« etwas zustößt. Manche Tiere legen unglaubliche Distanzen zurück, um nach Hause zu finden. Einige merken intuitiv, dass ihnen ein Tierarztbesuch bevorsteht, andere können Naturkatastrophen im Voraus spüren. Rupert Sheldrake beschäftigt sich mit dem Phänomen, dass Tiere Fähigkeiten besitzen, die wir Menschen verloren haben und die uns unerklärlich scheinen. Tiere, so seine These, können dazu beitragen, unser Verständnis vom Leben zu erweitern. Vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Tb (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548840191
  • ISBN-13: 978-3548840192
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.920.503 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sheldrake beweist, was Tierfreunde schon immer wussten! Dass unsere Gefährten feiner und inniger auf uns reagieren, als die Wissenschaft zugibt.« SPECTATOR -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Naturwissenschaft und Philosophie 7. Mai 2008
Von Leseratte VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Autor stellt sich hier einer besonderen Herausforderung: Philosophische Überlegungen mit entsprechend interessanten Rückschlüssen, ohne dabei den naturwissenschaftlichen Boden zu verlassen,
und das zu einem oft emotional überfrachteten Thema.

Seit den alten Griechen wird die Philosophie weder als Natur- noch als Geisteswissenschaft eingeordnet, sondern als eine Prinzipienwissenschaft. Das bedeutet, dass sie von vorne herein nichts ausschließt, dass sie alle Dinge aufnimmt, durchdenkt und so rekonstruiert, wie der Mensch sie versteht.

Mit diesem Hintergrund geht der Autor Fragen nach wie: Gibt es eine als telepathisch zu bezeichnende Verbindung zwischen Mensch und Tier? Welcher Art sind Verbindungen zwischen Tieren und Orten oder sogar zwischen Tieren und der Zukunft (Thema Vorahnungen)?

Problematisch gestaltet sich bei dieser Thematik, dass jeder Wissenschaftler peinlichst bemüht ist, sich nicht dem Vorwurf des Anthropomorphismus auszusetzen, also dem Vorwurf Tiere zu vermenschlichen.
Diese Bemühungen haben zur Folge, dass nicht erklärbare Phänomene grundsätzlich lieber ignoriert als in Überlegungen und Forschungen einbezogen werden.

Um das vorherrschende mechanistische Naturverständnis aufrecht zu erhalten, muß man dabei tausende Berichte und Erfahrungen von (Haus)tierhaltern weltweit komplett unter den Tisch fallen lassen, darf sie nicht ernst nehmen.
Und genau dazu sieht sich Rupert Sheldrake außerstande.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen interessant und unterhaltsam... 28. Februar 2008
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
interessant und unterhaltsam...

anhand vieler Beispiele werden in diesem Buch die intuitiven Fähigkeiten verschiedener Tiere und die geistigen Verbindungen zu ihrem Menschenfreund beschrieben.

Leider das einzige seiner Art wie mir scheint, da ich keine weitere Literatur zu diesem Thema finden konnte.

Es schwankt zwischen Erzälung und Sachbuch, aber undbedingt jedem der interessiert daran ist zu empfehlen.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall informativ 4. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Also erst einmal ist es das einzige Buch zu diesem Thema, das ich finden konnte. Deshalb gut, dass es jemand geschrieben und die Studien gemacht hat. Schließlich ist es leider ein ziemlich unerforschtes Gebiet, um das sich niemand kümmert.
Die Beispiele der verschiedenen Tierarten sind interessant zu lesen. Wenn auch der Aufbau und der Stil des Buches manchmal langweilt und zu wissenschaftlich wirkt, obwohl man nicht weiß, ob es eigentlich brauchbare Statistiken oder Belege sind. Aber für den interessierten Laien auf jeden Fall "wenigstens etwas". Und auch andere sollten es der Informationen halber gelesen haben.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch zum "siebenten Sinn der Tiere" hilft vielleicht manchem Menschen zu erwachen aus der Vorstellung, alles sei immer rein naturwissenschaftlich zu erfassen. Unfassbar, was für Details und Einzelheiten der Autor rund um die Frage, ob es einen "6. oder 7. Sinn" für Tiere gibt, zusammengestellt hat.
Tiere - übrigens nicht nur Säugetiere, sondern auch Wirbellose und Würmer - ahnen schon seit Jahrhunderten im Voraus, dass etwas Unvorhergesehenes kommen wird.
Gut ist, dass hier allerdings auch nicht übertrieben wird, sondern die Grenzen ebenso aufgezeigt werden. Denn Schöpfung und Schöpfer sind nicht zu verwechseln, sondern zwei Paar Stiefel.

Ein Buch, das durch (noch) mehr Illustrationen oder Bilder gewonnen hätte! Auch ist der Stil für Lesende, die keinen Bio-Leistungskurs genießen konnten, sicherlich nicht immer nachvollziehbar, sondern oftmals eher langatmig oder langweilig.

Ein empfehlenswertes Buch voller Erkenntnisse und kenntnisreicher Details!
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32 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wissenschaftlicher Nachweis hoch 3 12. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was passiert, wenn ein Autor wie Sheldrake an ein Phänomen herantritt, dass es im wissenschaftlichen Sinne nicht geben dürfte, weil es rational nicht erklärbar ist ?
Nun, der Autor kann alle möglichen Fallstudien untersuchen und die Umstände analysieren, um zu dem unbestreitbaren Ergebnis zu kommen, dass ein siebter Sinn bei Tieren offenbar nicht wegzurationalisieren ist.
Anhand von ungezählten Beispielen belegt Sheldrake diese Annahme; das gilt nicht nur für Hunde und Katzen, sondern auch beispielsweise Zugvögel kommen zum Zuge. Hier räumt er auch mit eingebürgerten Erklärungsversuchen für deren Orientierungssinn auf, der sich eben nicht am irdischen Magnetfeld ausrichtet.
Alles in allem ein interessantes Buch, allerdings wurd es mir auf den hinteren Seiten etwas zu fade, weil sich die Fallbeispiele doch sehr ähnelten und so die Spannung nachlies.
Allerdings: offenbar das bestrecherchierteste seiner Art !
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr informativ! 22. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch mit einem Thema was für die Wissenschaft scheinbar tabu oder besser gesagt "nicht sichtlich nachweislich" ist: "Telephatie". Nach einem Aufruf an die Bevölkerung, die von "seltsamen" Erlebnissen mit ihren Haustieren berichten konnten, wurde er von Post überschüttet. In diesem Buch wertet die Ergebnisse aus. Es geht darum den Lesern glaubhaft zu machen, das es KEIN Zufall oder Einzelfall ist, wenn ein Tier (speziell Hunde, Katzen, Pferde) im Vorfeld auf bestimmte Ereignisse reagiert, wo der Mensch noch nichts im geringsten davon ahnt. Sehr interssant. Es sollten mehr Wissenschaftler akzeptieren, daß die Tiere eine Fähigkeit besitzen die wir nicht haben. Theoretisch könnte man darüber schmunzeln, denn wo ist das Problem, wenn das Tier mal mehr weiß wie man selbst?!?! Aber leider kann man darüber nicht lachen, denn natürlich werden nicht nur sehr viele Tiere wiederholt zum X-ten Male zerlegt (muß eigentlich jeder Biologe X-Tiere auseinander nehmen?). In diesem Buch werden auch Beispiele gegeben wie sie z. B. Tauben - im wahrsten Sinne des Wortes - verstümmeln, nur damit die Wissenschaftlicher wieder ausschließen können das es z.B. nicht am Sehvermögen lag, daß die Tiere nach Hause fanden. Dazu kann man nur sagen PFUI!!!
Das Buch hat in etwa 500 Seiten und ist bis zum Anhang sehr kurzweilig. Mit dem Anhang wird es aber langweilig bzw. zu wissenschaftlich, darum einen Punkt abzug.
Ansonsten eine sehr interessante Lektüre für alle die mehr wissen wollen über die Fähigkeiten der (oder gar ihrer) Tiere!
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5.0 von 5 Sternen Regt zu freiem Denken an
Der Verfasser des Buches, Rupert Sheldrake, ist ein moderner Naturwissenschaftler, welcher insoweit zu freiem Denken anregt, als er es wagt, die derzeit geltenden Regeln der... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Laufer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der siebte Sinn der Tiere: Warum Ihre Katze weiß, wann Sie nach...
Sehr gut geschriebens Buch. Ideal für den Urlaub. Manches ist nachvollziehbar.Da ich einen Hund habe, haben mich die Angaben über Katzen nicht so sehr interessiert.
Vor 13 Monaten von Erik-jürgen Schulz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen akribisch erforschte Begebenheiten die von den meisten Menschen als...
Wissenschaftlich umstritten sind aber 100%ige Tatsachen. Habe selber einige Beispiele erlebt z.B. hat mich mein Hund vor einer Lawine... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Rudolf Bösch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zu metaphysisch
Wie der Titel schon sagt, gleitet dieses Buch sehr in die metaphysische Ebene ab, was für mich persönlich nichts ist und mich enttäuscht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Simiwi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Werk
Rupert Sheldrake behauptet nicht nur eine Theorie über seine morphischen Felder, sondern kann sie auch mit praktischen Erfahrungen untermauern. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Martin Reichert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Witziges Buch vor allem für Hunde- und Katzenfreunde
Das Buch beschreibt in sehr vielen Praxisbeispielen, warum Hunde und Katzen wissen
- wenn das Herrchen bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Reini veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Verhalten von Haustieren in Verbindung zu ihren Menschen wird...
Das Buch ist leicht lesbar geschrieben und dürfte jeden Tierfreund (Hund/Katze) interessieren. Es hilft, die eigenen Haustiere besser zu verstehen.
Vor 19 Monaten von Margrit H. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der siebte Sinn der Tiere
Hoch interessantes Buch, ein wenig ungewohnt als wissenschaftliche Fallbeispiele geschrieben. Man versteht die eigene Verbindungen zu den Tieren plötzlich ganz anders.
Veröffentlicht am 29. November 2010 von Heidrun Abels
2.0 von 5 Sternen Nicht viel neues, nicht wirklich interessant
Leider war ich von dem Buch doch sehr enttäuscht und hatte mir mehr erwartet. Für die meisten Tierfreunde und Haustierhalter dürfte das meiste, was Sheldrake... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von sarah
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