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Der siebte Sinn der Tiere
 
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Der siebte Sinn der Tiere [Gebundene Ausgabe]

Rupert Sheldrake
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Scherz; Auflage: 6. Aufl.2001 (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502156816
  • ISBN-13: 978-3502156819
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Rupert Sheldrake
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Produktbeschreibungen

Perlentaucher.de

Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 10.11.1999
Mit Interesse referiert Gerald Sammet Sheldrakes Darlegungen über den "siebten Sinn" von Haustieren, die offensichtlich häufig telepathische Fähigkeiten an den Tag legen, und betont, dass Sheldrake viele verbürgte Fallbeispiele aufführt. Aber dennoch ist er mit dem Buch nicht zufrieden. Er kritisiert, dass Sheldrake "nicht immer mit der nötigen Trennschärfe" differenziert zwischen dem spezifischen Sensorium der Tiere einerseits und scheinbar rätselhaften "Fähigkeiten zur Vorahnung" andererseits. "Das Problem entsteht, weil bei Sheldrake die empirische Basis seiner Beobachtungen ungeklärt bleibt." Sammet zeigt sich am Ende enttäuscht, weil das Buch "trotz seiner Materialfülle" allzu vage bleibe.

© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung

Tiere besitzen einen "siebten Sinn", unerklärliche Fähigkeiten, die uns Menschen abgehen. Manche Hunde und Katzen spüren sogar, wenn "ihr Mensch" in der Ferne einen Unfall erleidet oder stirbt. Andere Tiere spüren Katastrophen, wie z.B. Erdbeben voraus. Rupert Sheldrake untersucht dieses Phänomen und regt die Leser dazu an, einige seiner einfachen Experimente selbst auszuprobieren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leseratte
Format:Gebundene Ausgabe
interessant und unterhaltsam...

anhand vieler Beispiele werden in diesem Buch die intuitiven Fähigkeiten verschiedener Tiere und die geistigen Verbindungen zu ihrem Menschenfreund beschrieben.

Leider das einzige seiner Art wie mir scheint, da ich keine weitere Literatur zu diesem Thema finden konnte.

Es schwankt zwischen Erzälung und Sachbuch, aber undbedingt jedem der interessiert daran ist zu empfehlen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Leseratte VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Der Autor stellt sich hier einer besonderen Herausforderung: Philosophische Überlegungen mit entsprechend interessanten Rückschlüssen, ohne dabei den naturwissenschaftlichen Boden zu verlassen,
und das zu einem oft emotional überfrachteten Thema.

Seit den alten Griechen wird die Philosophie weder als Natur- noch als Geisteswissenschaft eingeordnet, sondern als eine Prinzipienwissenschaft. Das bedeutet, dass sie von vorne herein nichts ausschließt, dass sie alle Dinge aufnimmt, durchdenkt und so rekonstruiert, wie der Mensch sie versteht.

Mit diesem Hintergrund geht der Autor Fragen nach wie: Gibt es eine als telepathisch zu bezeichnende Verbindung zwischen Mensch und Tier? Welcher Art sind Verbindungen zwischen Tieren und Orten oder sogar zwischen Tieren und der Zukunft (Thema Vorahnungen)?

Problematisch gestaltet sich bei dieser Thematik, dass jeder Wissenschaftler peinlichst bemüht ist, sich nicht dem Vorwurf des Anthropomorphismus auszusetzen, also dem Vorwurf Tiere zu vermenschlichen.
Diese Bemühungen haben zur Folge, dass nicht erklärbare Phänomene grundsätzlich lieber ignoriert als in Überlegungen und Forschungen einbezogen werden.

Um das vorherrschende mechanistische Naturverständnis aufrecht zu erhalten, muß man dabei tausende Berichte und Erfahrungen von (Haus)tierhaltern weltweit komplett unter den Tisch fallen lassen, darf sie nicht ernst nehmen.
Und genau dazu sieht sich Rupert Sheldrake außerstande.

Mit akribischer Sorgfalt geht er erstaunlichen, ja teilweise als paranormal oder übersinnlich bezeichneten Phänomenen nach, legt dem Leser genaue Versuchsanordnungen vor und lässt ihn dadurch verständlich und nachvollziehbar an den verblüffenden Ergebnissen teilhaben.

Das Buch ist durch sein gewissenhaftes Bemühen alles uns Bekannte zu berücksichtigen bzw auszuschließen ( könnte es z.B. der Geruchssinn oder das Gehör sein?") zwar sehr wissenschaftlich aufgebaut, genau dadurch aber gewinnen die Ergebnisse an Brisanz und Aussagekraft .

Andererseits werden durch die vielen, zum Teil anrührenden oder einfach nur höchst erstaunlichen Berichte der Tierhalter auch längere, erklärende Passagen interessant und unterhaltsam gestaltet.

Ein Buch, das sich an alle richtet, die unvoreingenommen diesen bis heute ungeklärten Fragen zu speziellen Verbindungen zwischen Menschen, Tieren und ihrer Umwelt nachgehen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Neuschäfer TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch zum "siebenten Sinn der Tiere" hilft vielleicht manchem Menschen zu erwachen aus der Vorstellung, alles sei immer rein naturwissenschaftlich zu erfassen. Unfassbar, was für Details und Einzelheiten der Autor rund um die Frage, ob es einen "6. oder 7. Sinn" für Tiere gibt, zusammengestellt hat.
Tiere - übrigens nicht nur Säugetiere, sondern auch Wirbellose und Würmer - ahnen schon seit Jahrhunderten im Voraus, dass etwas Unvorhergesehenes kommen wird.
Gut ist, dass hier allerdings auch nicht übertrieben wird, sondern die Grenzen ebenso aufgezeigt werden. Denn Schöpfung und Schöpfer sind nicht zu verwechseln, sondern zwei Paar Stiefel.

Ein Buch, das durch (noch) mehr Illustrationen oder Bilder gewonnen hätte! Auch ist der Stil für Lesende, die keinen Bio-Leistungskurs genießen konnten, sicherlich nicht immer nachvollziehbar, sondern oftmals eher langatmig oder langweilig.

Ein empfehlenswertes Buch voller Erkenntnisse und kenntnisreicher Details!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der siebte Sinn der Tiere
Hoch interessantes Buch, ein wenig ungewohnt als wissenschaftliche Fallbeispiele geschrieben. Man versteht die eigene Verbindungen zu den Tieren plötzlich ganz anders.
Vor 18 Monaten von Heidrun Abels veröffentlicht
Nicht viel neues, nicht wirklich interessant
Leider war ich von dem Buch doch sehr enttäuscht und hatte mir mehr erwartet. Für die meisten Tierfreunde und Haustierhalter dürfte das meiste, was Sheldrake... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2008 von sarah
Sehr informativ!
Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch mit einem Thema was für die Wissenschaft scheinbar tabu oder besser gesagt "nicht sichtlich nachweislich" ist: "Telephatie". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Februar 2006 von K. Köhler
Auf jeden Fall informativ
Also erst einmal ist es das einzige Buch zu diesem Thema, das ich finden konnte. Deshalb gut, dass es jemand geschrieben und die Studien gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2005 von anspruchsvolle
Populärwissenschaftliches Werk als langweiliger Leseschmöker
Rupert Sheldrake wagt sich mit senem Buch "Der 7. Sinn der Tiere" an eine Thematik heran, die zugegebenermassen empirisch noch kaum erforscht ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2004 von Bookrudl4711
wissenschaftlicher Nachweis hoch 3
Was passiert, wenn ein Autor wie Sheldrake an ein Phänomen herantritt, dass es im wissenschaftlichen Sinne nicht geben dürfte, weil es rational nicht erklärbar ist... Lesen Sie weiter...
Am 12. Februar 2003 veröffentlicht
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