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Der siebenstufige Berg (Gulliver)
 
 
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Der siebenstufige Berg (Gulliver) [Taschenbuch]

Liselotte Welskopf-Henrich
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 456 Seiten
  • Verlag: Beltz; Auflage: Neuausgabe mit neuem Einband (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407788525
  • ISBN-13: 978-3407788528
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 520.666 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Schicksal einer Indianerfamilie in der Tristesse der Reservation, meisterhaft erzählt von Liselotte Welskopf-Henrich: jetzt der 4. Band der Pentalogie im Taschenbuch!

Joe King und seine Frau Queenie Tashina haben wieder zusammengefunden. Auf der Ranch von Joe King treffen sich Männer, Frauen und Jugend-liche, um den Widerstand gegen die Reservationsverwaltung zu organisieren. Unter ihnen ist auch Hugh Wasescha, der als Lehrer in die Reservation zurückgekehrt ist. - Ein Roman vom Schicksal der Dakota-Indianer im Kampf um ihr Lebensrecht.

Über den Autor

Liselotte Welskopf-Henrich (1901-1979) war Schriftstellerin und Professorin für Alte Geschichte an der Berliner Humboldt-Universität. Mit ihren Romanzyklen "Die Söhne der Großen Bärin" und "Das Blut des Adlers" fand sie internationale Anerkennung als Indianerspezialistin und Schriftstellerin.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Meine Rezension soll vor allem diejenige aus dem Juni 2002, des Herrn Cu E. Sight sachlich richtig stellen.

Das vorliegende Buch handelt keineswegs von "Harka" (bekannt aus den "Söhnen der Großen Bärin"). Vielmehr stellt die Autorin mit ihrer Romanpentalogie "Das Blut des Adlers" den Kampf der Indianer, vor allem der Dakota u.a. auf der Pine-Ridge Reservation dar; dies alles wohlgemerkt in den Jahren zwischen 1968 und 1973. Richtig ist zwar, dass Harka Tokei-itho (oder Inya-he yukan) im ersten Band der Pentalogie wieder auftaucht, auch als "Erwachsener" (nämlich als 112-jähriger Greis). Letztlich ist dies aber vor allem eine poetische Verbindung der Werkreihen "Die Söhne der Großen Bärin" mit der vorliegenden "Das Blut des Adlers".

Im vorliegenden Band "Der siebenstufige Berg" (es ist der vierte Band von fünfen) wird an mehreren Einzelschiksalen, die geschickt zu einer Gesamthandlung verbunden sind, der schwere Kampf der Dakota um mehr Selbstbestimmung, Wahrung der eigenen Kultur, mehr Freiheiten usw. aufgezeigt. Die Hauptfiguren versuchen dem "american way of life" ihren "indian way of life" entgegenzusetzen. Einerseits werden die Dakota in der Reservation in das von der weißen Verwaltung gestellte Korsett gezwungen, andererseits bewahrt eben diese Reservation das letzte bißchen kulturelle Eigenständigkeit ihrer Bewohner, denen als Altnernative meist nur das Leben in den Slums der Nachbarstädte verbleibt. Dass es dabei nicht um einen Kampf "rot" gegen "weiß" geht, sondern der schwere Weg der Selbstfindung dargestellt wird, ist ein Verdienst der Autorin, die - wie gewohnt - die historischen und enthnologischen Hintergründe genauestens recherchiert und in ihre bildhafte Sprache umgesetzt hat.

Das Buch, die ganze Pentalogie ist denn auch weniger an Jugendliche gerichtet, die ihre indianischen Helden aus den "Söhnen der Großen Bärin" kennen.

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3 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Harka (bekannt aus "Die Söhne der großen Bärin") ist erwachsen geworden und lebt nun im Reservat der Dakota-Indianer.
Durch seine unbeugsame Art, ist er bei den Weißen nicht gerade beliebt und als Störenfried bekannt.
Welskopf-Henrich versucht hier (wie auch mit anderen Büchern z.B. "Jan und Jutta") an ihren Erfolg mit den Söhnen der großen Bärin anzuknüpfen, was ihr aber nicht so richtig zu gelingen scheint. Wer die 6 Bände nicht gelesen hat, sollte dies vorher tun um in den siebenstufigen Berg hineinzufinden.
Für Fans von Harka allerdings zu empfehlen
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