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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2003
Bryan Sykes' "Die sieben Töchter Evas" hat mich von allen populärwissenschaftlichen Büchern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, am meisten fasziniert. Dem Autor, einem renommierten Genetiker, gelingt der schwierige Spagat zwischen der Vermittlung naturwissenschaftlichen Faktenwissens und Unterhaltung geradezu in spielerischer Weise. Er zeigt den von ihm entdeckten Umstand auf, dass praktisch alle Europäer von 7 verschiedenen Frauen abstammen, von denen 6 in verschiedenen Epochen der mittleren und eine in der Neusteinzeit lebten. Darüber hinaus beschreibt er höchst interessant den steinigen Weg, der zu dieser Erkenntnis führte, sodass der Leser einen recht tiefen Einblick in wissenschaftliches Arbeiten und die damit verbundenen Höhen und Tiefen (wie etwa die Ablehnung eines neuen Denkansatzes durch etablierte Wissenschaftler) erhält.
Da Sykes anhand der mitochondrialen DNA (Mitochondrien sind die "Kraftwerke" der Zelle, und sie besitzen eigene, nur von der Mutter vererbte und von der Zellkern-DNA unabhängige Erbsubstanz) nicht nur die Abstammung der Europäer auf jene 7 Frauen zurückführen, sondern auch deren "Alter" und ungefähre Heimat bestimmen kann, zeichnet er anhand über diese Zeiten und Orte bekannter Fakten wirklichkeitsnahe Lebensbilder der 7 Clan-Mütter nach.
Es gelingt Sykes auch, die genetische Verbundenheit ganz Europas und sogar der gesamten Welt (denn die in Afrika gefundenen 13 "Urmütter" haben eine gemeinsame Vorfahrin, und nur eine der 13 breitete ihr Erbgut außerhalb Afrikas aus) aufzuzeigen. Der Begriff "Rasse" in seiner alten und negativ behafteten Form hat damit ausgedient. Fasziniert verfolgen wir die Wanderung der Gene durch Raum und Zeit. Dieses erstaunliche Buch vermag das Weltbild seiner Leser zu ändern. Es lenkt den Blick auf das, was die Menschen verbindet, und nicht das, was sie trennt. Auch in dieser Hinsicht ist es ein höchst gelungenes Werk.
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74 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2001
Als Genealogin habe ich mich auf die Erforschung der weiblichen Linien spezialisiert. Deshalb fiel mir auch vor einigen Wochen ein Hinweis in einer Zeitschrift sofort ins Auge: da hatte ein Professor der Oxford Universität entdeckt, dass man durch Analyse der Mitochondrien herausfinden kann, von welcher Vorfahrin man abstammt.
Mitochondrien sind die "Kraftwerke" in jeder Körperzelle, die nur von der Mutter an ihre Kinder weitervererbt werden. Durch diese Tatsache gelang es Professor Bryan Sykes die weiblichen Vorfahren aller heutigen Europäer zu ermitteln (mit wenigen Ausnahmen. Alle heute lebenden 650 Millionen Europäer lassen sich auf nur 7 Stamm-Mütter zurückführen. Das Buch ist eine spannende und lehrreiche Lektüre für alle diejenigen, die sih für Genforschung interessieren. Sykes beschreibt, wie alles begann, mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte, beschreibt auch seine Fehlschläge, die erneuten Versuche, die Aufregung und Freude nach einem gelungenen Versuch. Auch die Kämpfe der Wissenschaftler untereinander verschweigt er nicht, aber immer in feinfühliger Art darauf bedacht, niemandem zu nahe zu treten. Er führt den Leser durch die gentechnischen Versuche bis hin zum Ende, zur wissenschaftlichen Anerkennung seiner Theorie. Sykes gelingt dies durch seine lockere und humorvolle Sprache, die es dem Leser doch sehr erleichtert, ihm folgen zu können. Nicht nur, dass der Leser verstehen lernt, weshalb und wie die Erbinformation von Generation zu Generation unverfälscht durch die Mutter weitergegeben wird, sondern auch bekannte Fälle aus der Jetztzeit werden behandelt, z.B. die Frage,ob es Überlebende der Zarenfamilie gab (Fall Anastasia/Anna Anderson). Er war auch maßgeblich daran beteiligt die Identität von "Ötzi" zu erforschen und Sykes erbrachte den Beweis, dass er tatsächlich ein Europäer gewesen ist und nicht etwa, wie zuerst vermutet, eine Inka-Mumie, die man aus Jux in den Bergen abgelegt hatte, um die Wissenschaftler zu täuschen. Seine Forschungen ergaben auch, dass es heute noch in England Personen gibt, die eine identische Mitochondrien-DNA mit "Ötzi" haben. Zu den wichtigen Ergebnissen von Sykes' Forschung gehört auch die Klärung der Abstammung der Basken, sowie die hochinteressante Erläuterung, weshalb alle heutigen Nichtafrikaner auf eine afrikanische Vorfahrin zurückgehen. Auch einige Ausnahmefälle werden in dem Buch behandelt, wie z.B. der einer englischen Lehrerin, deren Familie seit Jahrhunderten in England lebt und die eine Mitochondrien-DNA besitzt, die mit denen von polynesischen Frauen identisch ist. Irgendwann muß eine Polynesierin in dieser Familie ihr Erbgut hinterlassen haben. Eine spannend zu lesende Suche nach unseren Vorfahrinnen und gleichzeitig eine Beweisführung, dass es den Begriff "Rasse" eigentlich gar nicht geben darf.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2007
Bryan Sykes schafft in diesem Buch, was nicht alle Wissenschaftler schaffen: jeder mit mittelmäßigen naturwissenschatlichen Kenntnissen kann dieses Buch verstehen.

Als Student der biologischen Anthropologie und einem ähnlichen Interessenschwerpunkt wie Sykes, hatte ich nicht vor, dieses Buch zu lesen. Was könnte es mir schon neues erzählen? Über die 7 Töchter Evas habe ich schon alles wissenswerte gehört. Doch eine Dozentin gab an, das Buch sei sehr lesenswert.

Und schon nach den ersten paar Seiten war ich überrascht. Das Buch war nicht uninteressant. Kurz und sehr verständlich erklärt Sykes dem Leser das Grundwissen, um die Grundlagen der Vererbung verstehen zu können. Nun fällt es mir auch viel einfacher anderen Menschen zu erklären, was ich in meinem Studium mache. Aber am interessantesten ist, dass er erzählt, wie er überhaupt auf seine Ideen kam. Es steckt einfach mehr hinter der Entdeckung der 7 Töchter Evas, als staubtrockene Arbeiten in einem Labor. Man erfährt, dass die Paläogenetik gar nicht so eine langweilige Wissenschaft ist, wie viele vielleicht vermuten. Außerdem hat Sykes sehr viele interessante Fragen anhand der Paläogenetik klären können, bevor er die 7 Töchter Evas entdeckte. In diesem Buch ist also der ganze Weg aufgezeigt, wie er schließlich zu den Urmüttern der Europäer gelangte.

Von wissenschaftlicher Seite werden vor allem die letzten Kapitel belächelt, denn dort geht es um die Lebensgeschichten der 7 Frauen, welche natürlich fiktional sind. Allerdings beschreibt Sykes hier das Klima, welches zur Zeit der jeweiligen Frau vorherrschte und auch, welche Werkzeugkultur es damals gab. Der Rest ist natürlich Fiktion, aber durchaus möglich. Ich finde es erfrischend, dass es auch Naturwissenschaftler gibt, die sich auf ein fiktionales Experiment einlassen und es so schaffen, nicht nur andere Wissenschaftler für das Projekt zu interessieren, sondern die breite Masse.

Wenn Sie sich für das Thema interessieren, dann scheuen Sie nicht das Buch zu kaufen. Jeder, der Interesse hat, kann das Buch verstehen und wird am Ende unbedingt wissen wollen, von welcher Urmutter er denn abstammt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2010
Eine spannende Geschichte über die Reise eines winzigen DNA-Strangs durch die Jahrtausende...

Dieses Buch ist eines meiner Lieblingsbücher, das ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Wissenschaftlich geschrieben, doch auch für Laien gut verständlich. Neben der Hauptgeschichte findet man viele Nebenschauplätze über Geschichte, Gentechnik, Biologie und Anthropologie. Es ist für mich immernoch faszinierend, dass unser gesamter Organismus und die vielen Milliarden Proteine auf einem so kleinen DNA-Strang passen. In diesem Buch wird vor allem die Besondere Rolle der Frau in der Vererbung der Mitochondrien-DNA geschildert. In dem zweiten Buch von Bryan Sykes "Keine Zukunft für Adam" geht die spannende Reise weiter, aber diesmal über das Y-Chromosom.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2011
Die Grundaussage dieses Buches ist auf jeden Fall interessant: Die rein weiblichen Abstammungslinien von 95 % aller Europäer sollen sich auf nur sieben Frauen zurückführen lassen. Zu diesem Ergebnis gelangte man durch die Analyse der Mitochondrien-DNA, welche den Vorteil hat, dass sie immer nur von der Mutter an die Kinder weitergegeben und daher im Laufe der Generationen nicht "verwässert" wird.
Bevor der Autor sich den "sieben Töchtern Evas" zuwendet, gibt er einen Überblick über andere Forschungsergebnisse, die durch die Untersuchung von DNA-Sequenzen erzielt wurden, beispielsweise betreffend die Besiedlung Polynesiens oder die Ausbreitung der Landwirtschaft in Europa.
Dann kommt er zum eigentlichen Thema des Buches: Die Mitochondrien-DNA der Europäer lässt sich im wesentlichen in sieben Gruppen einteilen, jede davon dürfte auf eine Frau zurückgehen, wobei diese "Clan-Mütter" zu unterschiedlichen Zeiten in unterschiedlichen Gebieten gelebt haben.
So weit so gut. Die daran anschließenden Rekonstruktionen der Lebensläufe dieser sieben Frauen strotzen allerdings nur so vor spekulativen Annahmen, was ich in einem wissenschaftlichen Buch für unangebracht halte.
Außerdem störte mich, dass der Autor bisweilen den Eindruck erweckt, er sei mehr oder weniger der einzige bedeutende Forscher auf den behandelten Gebieten. Auch wenn dies im Nachwort zugegebenermaßen relativiert wird, wirkt er doch oft etwas überheblich.
Aus diesen Gründen erhält das Buch von mir auch nur vier Sterne, obwohl ich es wie gesagt sehr interessant finde. Vor allem gefällt mir, dass immer wieder darauf hingewiesen wird, dass die Einteilung der Menschheit in verschiedene Rassen aus genetischen Gründen sinnlos ist.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2005
Bryan Sykes ist Professor für Genetik an der Universität
Oxford, und als erstes ist es ihm gelungen, mit Hilfe der
Mitochondrien, Teile der DNS, einen genetischen Stammbaum
aufzubauen: Der Trick ist, daß die exkate Information von
der Mutter an die Tochter weitergegeben wird, dabei kommt
alle paar Generationen eine Mutation vor - häufig genug,
daß nicht jeder Mensch die gleich Sequenz hat, aber doch
nicht zu häufig, so daß sich der Stammbaum weit zurück
verfolgen läßt. So gelingt es Sykes nicht nur, die Herkunft
der Polynesier und der Indianer Nord- und Südamerikas
zweifelsfrei nachzuweisen, sondern er behauptet sogar, die
Herkunft aller Europäer auf nur 7 Mütter zurückführen zu
können.

Dieses populärwissenschaftliche Werk ist weniger eine
wissenschaftliche Abhandlung wie sein Nachfolgewerk "Keine
Zukunft für Adam", sondern beschreibt seine Arbeit im Erzählstil,
so daß auch der absolute Genetik-Laie die Arbeit Sykes
nachvollzuiehen kann.

Im zweiten Teil des Buches geht die Phantasie mit dem
Professor durch, da er Geschichten zu den sieben Ur-Müttern
und ihrem Leben vor 10000-25000 Jahren erfindet, dabei
bedient er sich m.E. deutlich bei Jean M. Auels Ayla-Zyklus -
dies soll jedoch meiner Empfehlung keinen Abbruch tun, dieses
wirklich hervoragende "Geschichtsbuch" der Menschheit
unbedingt zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2010
Der Autor,Professor für Genetik in Oxfort,schreibt in der dritten Auflage seines Buches vom Februar 2009 in sehr überzeugender und mitreissender Art über den Beitrag der Genetik zur Lösung der Frage der Herkunft unserer Vorfahren.Über die Mitochondrien-DNA wird die weibliche Abstammungslinie verfolgt.Wir erfahren wann,wo und unter welchen Lebensumständen die sieben Frauen,die unsere Ur...Urgrossmütter sind,gelebt haben und verfolgen den abenteuerlichen Weg ihrer Nachfahren bis zu uns.
In diesem Buch liegt der Schwerpunkt auf Europa,aber auch die Herkunft des Homo sapiens überhaupt und sein Weg bis in die letzten Ecken unserer Welt wird verfolgt.Er analysiert die DNA von Ötzi und die des Mannes aus der Cheddarhöhle in England und ihre Verwandtschaft mit Zeitgenossen.Er klärt zweifelsfrei die Herkunft der Polynesier.Ein wesentliches Fazit des Buches ist die enge Verwandschaft der Europäer miteinander.
Der Autor blickt in der Wissenschaftsgeschichte zurück über die Erforschung der Blutgruppen zur Genforschung und nach vorn zur sehr anspruchsvollen Aufgabe der Ermittlung der männlichen Abstammungslinien mittels Y-Chromosomen
Die liebenswerte keltische Fabulierkunst des Autors kollidiert schon mal mit seiner wissenschaftlichen Sachlichkeit,z.B. wenn er ziemlich ausschweifend die Verbindung zu "seiner Urmutter" und zu "seinem Clan" zelebriert;zwei Seiten weiter aber zutreffender sagt "Wir sind eine wilde Mixtur und wir sind alle verwandt".
Jedenfalls ist das Buch alles andere als langweilig.Es ist schon erstaunlich wie es dem Autor gelingt in allen Teilen des Buches den Leser zu fesseln,so,dass man das Buch bis zum Schluss nicht mehr weglegen möchte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2009
Das Buch scheint eines der stärkeren Bücher des Autoren zu sein. Er beschreibt für jeden Laien verständlich die Ursprünge der Humangenetik und ihre Auswirkungen auf die Erforschung der Verbreitung des Menschen. Das Buch ist leider nicht mehr so ganz aktuell, da es 2001 geschrieben wurde und sich auf dem Gebiet der DNA Forschung sich einiges getan hat. Sein Erzählstil ist jedenfalls leicht lesbar und gibt einen guten Einlick in die komplexen Strukturen der Vererbung und der Geschichte der Menschheit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. April 2009
Faszinierendes Buch über die genetische Spurensuche nach den Anfängen der Menschheit, das machmal ganz unerwartete Gedankenbrücken schlägt. Besonders geeignet für naturwissenschaftlich leicht "vorbelastete" Leser, weil Sykes ein gewisses Grundwissen voraussetzt. Erhellend und erstaunlich.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2009
Zum Inhalt ist in den vorhergehenden Rezensionen alles gesagt - Sykes' wissenschaftlicher Beitrag zur Beantwortung zur ewigen Fragen "Wo komme ich her?" ist an sich schon ungemein spannend; die anekdotenreiche, lebendige und unorthodoxe Erzählweise des Autors trägt ihr Übriges dazu bei. Ihm ist das bei wissenschaftlichen - auch populärwissenschaftlichen - Werken seltene Kunststück gelungen, ein Buch zu schreiben, das man kaum aus den Händen legen mag und in einem Zug verschlingen möchte.
Zwei Kritikpunkte bleiben festzuhalten: Die ausgeprägte Fantasie des Autors trägt entscheidend zur Lebendigkeit seines Werkes bei, geht bei der Ausmalung der Lebensepisoden der "Töchter Evas" jedoch entschieden mit ihm durch. Die teils kitschig-romantischen, mit drastischen Schockeffekten durchsetzten, psychologisierenden Geschichtchen, zu deren überzeugender Ausführung dem Autor die literarischen Mittel fehlen, wirken albern und unnötig.
Verstärkt wird dieser Effekt durch den zweiten Mangel der deutschsprachigen Ausgabe: Die wirklich schlechte Übersetzung. Neben einigen Stilblüten ist die Sprache insgesamt holprig und teilweise deutlich zu nah am englischen Original, wodurch der Lesefluss erheblich gestört wird. Es empfiehlt sich, auf die englische Ausgabe zurückzugreifen.
Insgesamt fällt das Urteil jedoch eindeutig aus: "Die sieben Töchter Evas" ist eines des faszinierendsten Bücher, die ich bisher gelesen habe.
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