Die sieben Körper des Menschen ist zum einen ein wenig durcheinander, so dass in den ersten Kapitel Wörter benutzt werden, die erst in späteren Kapiteln mit Leben gefüllt werden. Zum anderen werden alle Phänomene stets mit sehr christlichem Vokabular erklärt bzw. mit diesem vermengt, dass der Eindruck entsteht, als ob Aura und Chakras sich nur bei redlichen Christen entwicklen könnten. Die farblichen Beschreibungen zu den Chakren sowie die Zuordnung der vier Elemente ist in der sonsitgen Literatur anders zu finden. Viele Kapitel enden dann mit dem Hinweis auf andere Publiaktionen. Es scheint so, dass Flower Newhouse zwar weit mehr wahrnahm als die meisten Menschen, es jedoch nicht verallgemeinert darstellt. Als Grundlagenwerk oder Einstieg finde ich die Bücher von Barbara Ann Brennan oder die etwas schwere Kost von Athur Powell um einiges besser gelungen.