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Das sexuelle Leben der Catherine M. Bild Erotik-Bibliothek Band 2 Gebundene Ausgabe – 10. Juli 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne, W (10. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453699041
  • ISBN-13: 978-3453699045
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Diese Frau ist ein Skandal. Das hätte wohl kaum jemand gedacht, der sie im Frühjahr 2001 zum ersten Mal in Bernard Pivots Bouillon de Culture im französischen Fernsehen sah: freundlich und zurückhaltend, fast schüchtern wirkte sie da. Und trotzdem hatte Catherine Millet, 52-jährige Chefredakteurin der Avantgarde-Zeitschrift artpress, Spezialistin für Yves Klein und einstige Kommissarin ihrer Heimat bei der Biennale in Venedig, ein Buch geschrieben, dass ganz Frankreich in Wallung brachte. Die Rede ist natürlich nicht von ihrem Band über Zeitgenössische Kunst, der nahezu unbeachtet blieb. Gemeint ist vielmehr die schonungslose Bestandaufnahme ihres unersättlichen Sexuallebens, die erotische Autorinnen, wie Catherine Breillat und Virginie Despentes, wie Betschwestern aussehen lässt.

In Frankreich gingen täglich bis zu 5.000 Exemplare von Das sexuelle Leben der Catherine M. über den Ladentisch, die erste Auflage war bald schon ausverkauft. Nun hat der Goldmann Verlag für 650.000 Mark die Rechte gekauft und das schamlose Buch auf Deutsch herausgebracht. Viel Geld für geschriebenen Sex, denn darum handelt es sich bei Millets Roman: Ausschließlich ums Vögeln, Ficken, Lecken geht es in dem Buch. Von nichts anderem erzählt Millet auf 285 Seiten als von ihrem Wunsch, sich (nach der Defloration mit 18 Jahren) auf schmuddeligen Parkplätzen, in Swinger-Clubs, Bahnhofshallen oder im Gebüsch des Bois de Bologne mit möglichst vielen Männern zu vereinigen -- teilnahmslos und ohne Leidenschaft. Hier macht sich eine Kunstexpertin selbst zum Kunstprodukt, zum Objekt der Begierde einer lüsternen Männerwelt -- und eines beinahe ebenso lüsternen Literaturbetriebs. Und trotzdem ist die teilnahmslose, abtörnende Art, in der Millet über Gruppensex und Mösen und Schwänze schreibt, so gar nicht geeignet für den Vorwurf skandalöser Pornografie.

Parallel zu Millets erotischer Beichte hat ihr Ehemann, der Schriftsteller Jacques Henric, einen Band mit biederen Nacktfotos seiner Frau herausgebracht,(Die Legenden der Catherine M.), der pünktlich zur Buchmesse auf Deutsch erscheint. Und auch die Vergleiche mit de Sade oder Georges Bataille, die nach Erscheinen ihres Bestsellers auf die Autorin niederprasselten, hat sie nicht verdient. Und das ist keineswegs negativ gemeint. Zwar keinen "Klassiker der französischen erotischen Literatur" (Bernard Pivot) hat Millet geschrieben, wohl aber eine überzeugend kaltblütige, gut geschriebene Bestandsaufnahme ihrer entfesselten, sich immer wieder auch prostituierenden Sexualität. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Die Radikalität dieses Berichts", der kein eigentliches Bekenntnis und schon gar keine Beichte ist, keine Provokation und keine Verherrlichung des Sexus, besteht in seiner totalen, unerhörten Gelassenheit. Weil Catherine M. überhaupt keine Scham kennt, kann sie auch nicht schamlos sein." (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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62 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 9. April 2005
Format: Taschenbuch
Eigentlich hatte ich dieses Buch gelesen, um die Bewertung nach oben zu setzen. Schließlich sind literarische Tabubrüche an sich ja reizvoll: man entrüstet sich, man diskutiert, und das betreffende Buch fällt auf jeden Fall auf. Und für Frivoles gebe ich auch gern einen Extra-Stern. Doch letztlich zählt für mich der Spaß beim Lesen - und der hat nur für 3 Sterne gereicht.
Es ist ja bekannt, dass Catherine M., Chefredakteurin der Pariser "art press", sich nicht gerade mit Biedermann's Praktiken aufhält. Es wird extrem, für viele ekelig sogar. Dabei ist in Zeiten von "Wa(h)re Liebe" und dem inflationären Anstieg von Swingerclubs in Deutschland wahrscheinlich der massiv betriebene Gruppensex noch am normalsten. Millet hat ausgeprägte devote Neigungen, die bis in masochistische hineingehen. Dass es sie anmacht, an den verschiedensten Orten von ganzen Gruppen von Männern als Objekt benutzt zu werden, wird insbes. bei vielen Frauen auf Widerspruch stoßen. Wenn das Ganze auch noch in einem Müllwagen stattfindet, oder sie mittendrin wegen Krankheit erbrechen muss, haben wir den Tabubruch par excellence. Die Sprache ist entsprechend deutlich - es wäre nur spießig, die Dinge nicht beim Namen zu nennen. Kein Kritiker ihrer "art press" hat es lange geschafft, ihren Trieben zu widerstehen - in ihrer Person vereinigte sie buchstäblich die gesamte Pariser Künstlergilde.
So weit, so Sterne, doch leider hat nun Millet ihr ganzes Buch völlig sprunghaft und unstrukturiert geschrieben. Ich fand das für eine Chefredakteurin erstaunlich: kreuz und quer wird der Leser mit Extremen konfrontiert, ohne roten Faden, ohne (literarische) Höhepunkte.
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50 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Stefan Fügenschuh am 22. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch unterscheidet sich grundsätzlich von anderen "erotischen Tagebüchern". Catherine Millet beschreibt, wie sie mit 18, kaum das sie ihre Unschuld verloren hatte, auch schon ihre ersten Erfahrungen mit Partnertausch und Gruppensex gemacht hat. Anfangs waren es nur eine Handvoll Frauen und Männer aus ihrem engsten Freundeskreis. Nach und nach erweitert sie ihre Kreise, geht etwa mit einem Bekannten auf eine swinger-party, wo sie mit sehr vielen Halbfremden oder Fremden Sex hat. Auch wenn die treffen immer größer und exzessiver werden, verläßt sie niemals ganz das Milieu ihrer Clique/ ihres Bekannten- und Freundeskreises. Nie, wenn sie alleine war, etwa auf Geschäftsreisen, "riss" sie sich einen Mann auf. Dazu sei sie viel zu schüchtern.

Verwunderlich finde ich die Kommentare anderer Rezensenten und Kritiker, die behaupten, Millet wäre eine "sado-maso-braut". Von SM ist überhaupt nie die rede, weder von körperlicher Gewalt noch von "Sklavenspielen". Indem sich Millet auf einer Party vielen Männern hingibt, unterwirft sie sich keinem bestimmten Mann. Außerdem hatte Millet in ihrem "normalen Leben" auch dauerhafte und glückliche Beziehungen.

Warum ich das alles für wahr halte? Hätte es Millet nur darauf angelegt, eine möglichst ausschweifende Geschichte zu erzählen, sie hätte wohl alle möglichen Klischees bedient: Catherine, die Hure; Catherine, die Femme fatale; Catherine, die Verführerin; Catherine, die Grenzgängerin zwischen der High Society und der Unterwelt; usw. usw....
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manfred.urban@utanet.at am 21. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Catherine Millet schildert in Ihrem neuen Buch "Das sexuelle Leben der Catherine Millet" Ihre Erfahrungen mit Gruppensex. Dieses Werk als pornographische Literatur abzutun, wäre zu billig, da der Erzählstil der sexuellen Erlebnisse viel zu sachlich und distanziert wirkt. Viel mehr versucht die Autorin Ihre Erfahrungen auf mutige Art und Weise in Worte zu fassen. Umso überraschender, daß endlich einmal eine Frau es wagt, dieses oft männerdominierte Terrain zu betreten. Mir gefiel vor allem der reflektierende Charakter der Geschichten, weil Catherine sehr oft Bezug nimmt auf Schlüsselerlebnisse in Ihrer Kindheit, die ihre Einstellung zur Sexualität bis ins Erwachsenenalter stark geprägt haben. Im großen und ganzen also ein anregendes Buch, zumal die Autorin erfolgreich die Grenzen der oft doppelbödigen sexuellen Moral zwischen Sein und Schein ungeschminkt überschritten hat.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fosch Markou am 22. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat dermassen polarisierte Meinungen zutage gefördert, dass es sich eigentlich nur um ein Verständnisproblem einer der Gruppen handeln kann.
Möglicher Irrtum:
Dieses Buch lässt sich nicht im Hinblick auf den erotischen Reiz lesen, obwohl es nach langen Jahren an eine lange Reihe sexueller literarischer Selbstbekenntnisse anschliesst. CM jedoch fühlt, denkt und vögelt wie ein Mann, also ist es für die mei-sten Männer nicht mehr erotisch (Zumindest nicht für die, welche heterosexuell sind und ein Buch lesen können. Für die Homosexuellen kann ich nicht sprechen, aber ich denke, da verhält es sich ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen.).
Für die Frauen versprühen die Berichte Millets wohl auch eher eine Erotik, für die man in den Keller geht. Da kann ich mich täuschen, aber wer will beim Aufstellen von Thesen schon nach Einschränkungen suchen.
Insofern erübrigen sich die Fragen, ob und inwieweit das Buch erotisch ist, ob es antörnend oder anwidernd wirken soll, ob es zu Recht einen Skandal gibt oder nicht.
Alles was Millet beschreibt, liest sich ohne eine Absicht: das Klinische , das Ver-ruchte, das Exzessive, die Lust. Im Grunde hat sie über Jahrzehnte Penetration und Fellatio am Fliessband betrieben, sexuell nach der linken auch die rechte Wange hingehalten (Deutlicher darf man sich hier wohl nicht ausdrücken ...) und versucht mit diesem Buch, egozentrische Verhaltensmuster und Besonderheiten in Ihrer Vergan-genheit zu erkennen. So normal, wie Ihr selbst Ihre Orgien (Wer ist es, wie viele sind es?) und Tischopfer („Die aktive Spinne in der Mitte Ihres Netzes") erscheinen, kommt der Bericht wie selbstverständlich daher.
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