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Die sexuelle Evolution. Partnerwahl und die Entstehung des Geistes. [Gebundene Ausgabe]

Geoffrey Miller , Jorunn Wissmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

24. August 2001 3827410975 978-3827410979 1
Die Zahl vor jeder Anmerkung bezeichnet die betreffende Buchseite. Kapitel 1 Allgemeine Literatur Sexuelle Selektion: populärwissenschaftlicher Überblick: Gould & Gould (1997); Lehrbuch: Andersson (1994); Geschichte: Cronin (1991); sexuelle Evolution: Michod (1995). Populärwissenschaftliche Werke zur sexuellen Selektion beim Menschen: Buss (1994), Etcoff (1999), Hersey (1996), Ridley (1993). Wissenschaftliche Werke zur sexuellen Selektion beim Menschen: Abramson & Pinkerton (1995), Baker & Bellis (1995), Barkow (1989), Betzig (1986, 1997), Betzig et al. (1988), Buss (1999), Daly & Wilson (1988), Knight (1995), Symons (1979). Frühere Modelle zur sexuellen Selektion beim Menschen: Darwin (1871), Ellis (1905, 1934), Parker (1987), Sloman & Sloman (1988), Baum (1996). Populärwissenschaftliche Einführungen in die Evolutionspsychologie: Buss (1994), Pinker (1994, 1997), Ridley (1993), Wright (1994). Neues Lehrbuch zur Evolutionspsychologie: Buss (1999). Wissenschaftliche Werke zur Evolutionspsychologie: Barkow (1989), Barkow et al. (1992), Buss (1999), Cosmides & Tooby (1994), Crawford & Krebs (1998), Cummings & Allen (1998), Hirschfeld & Gelman (1994), Simpson & Kenrick (1997). 504 DIE SEXUELLE EVOLUTION Anmerkungen 10. Theorie, nach der sich der Geist für die Werkzeugherstellung und andere nützliche Technologien entwickelte: Byrne (1995), Gibson & Ingold (1993), Kingdon (1993). 11. Charles Darwin zur sexuellen Selektion durch Partnerwahl: Darwin (1859, 1871). 12. Pfauenschwänze: Petrie et al. (1991). 14. Steven Pinker über Kunst, Musik etc. als Begleiterscheinungen: Pinker (1997, Kapitel 8). 14. Pinker-Zitat »Der Geist ist ein neuronaler Computer ...«: Pinker (1997, S. 534; deutsch 1998, S. 650). 14. Pinker-Zitat »Wenn Musik aber . . .«: Pinker (1997, S. 544; deutsch 1998, S. 663).

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Spektrum Akademischer Verlag; Auflage: 1 (24. August 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827410975
  • ISBN-13: 978-3827410979
  • Originaltitel: The Mating Mind. How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 3,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 562.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Die Evolutionspsychologie wird zuweilen der "Dernier Cri" der wissenschaftlichen Mode genannt. Aber in ihrer kontroversesten Form ähnelt sie eher des Kaisers neuen Kleidern. Geoffrey Miller ist einer der radikalen Umdenker, die sich bemühen, das Phänomen in ein anderes Licht zu rücken. In seinem Buch Die sexuelle Evolution. Partnerwahl und die Entstehung des Geistes nimmt er Darwins "andere" Evolutionstheorie -- die der sexuellen Auslese, im Gegensatz zur natürlichen -- und baut sie zu einer Theorie darüber aus, wie der menschliche Geist den hohen Entwicklungsstand erreicht hat, sodass sexuelle Auswahl und die Verfeinerung von Kunst, Moral, Musik und Literatur gefördert werden.

Während viele Evolutionspsychologen den Geist als Schweizer Taschenmesser, und die kognitive Wissenschaft ihn eher als Computer betrachten, vergleicht ihn Miller mit einem Unterhaltungssystem, das dazu dient, andere Hirne zu stimulieren. Es ist ein Schwindel erregend ehrgeiziges Projekt, das an Studien wie Richard Dawkins' Das egoistische Gen anknüpft und das ohne die Genialität und Despektierlichkeit, die ihm Miller verleiht, schrecklich vage daherkäme. Durchdrungen von zeitgenössischen Populismen, verbindet das Buch Theorien über unkontrollierte Auslese, Eignungs-Indikatoren und sensorische Bevorzugung mit Erklärungen darüber, warum Männer mehr Trinkgeld geben als Frauen, und wie weibliche Auswahl den Penis geformt hat (im wahrsten Sinne des Wortes). Es geht sogar so weit, die Klugheit von Mary Poppins zu rühmen. Miller lässt seine Ideen derart hervorsprudeln, dass er Gefahr läuft, dass sie für leeres Gerede gehalten werden.

Die Tatsache, dass große Persönlichkeiten genauso sexuell anziehend wirken wie übergroße Brüste oder Bizepse mag in der Tat beruhigen. Aber die Chemie der Sexualität aufzudecken kann eine seltsam unerotische Angelegenheit sein -- vergleichbar mit der Analyse von Humor. Aber als Balzvorführung von Millers intellektuellem Gefieder ist Die sexuelle Evolution beachtlich. Wenn sein wahlloser Sammeltrieb auch gelegentlich nur Talmi ans Tageslicht fördert, so bietet er doch einen zugänglichen und interessanten Einblick in den modernen Darwinismus. Wer am meisten Sexappeal hat, überlebt. --David Vincent

Pressestimmen

Wie es dazu kommt, dass beispielsweise Humor zu einem Selektionsvorteil geworden ist, erklärt der Evolutionspsychologe Miller auf sehr gut verständliche Weise auch für den Laien. Wenngleich die reine Evolutionspsychologie bei vielen Sozialwissenschaftlern nicht unumstritten ist, bietet sie auf jeden Fall viele interessante Verständnishilfen, um unsere Sexualität zu verstehen.

www.zdf.de, Dezember 2008

Der 1965 geborene Evolutionspsychologe legt mit diesem 500seitigen wissenschaftlichen Fachbuch ein anspruchsvolles und zudem in Teilen revolutionäres Werk vor (...). Ein informatives Buch, das (...) die tiefer an Evolutionsbiologie und Psychologie interessierten LeserInnen faszinieren wird. Hebammeninfo
(...) Das Buch ist das Ergebnis eines Meisters seines Faches, der was von Partnerwahl und dem Entstehen des Geistes Wesentliches versteht und seinen Lesern plastisch und drastisch Außergewöhnliches zu vermitteln versteht.
BIBLIO-KOM

(..) Ausgehend von dieser Grundidee betrachtet Miller eine Fülle menschlicher Verhaltensweisen und diskutiert daran äußerst unterhaltsam, welche evolutionären Ursprünge altruistisches Verhalten, Münzfälschung, Sprache oder der Besitz von Geländewagen hat. Wenn auch einige Erklärungen etwas konstruiert erscheinen, bietet das Buch doch ein Feuerwerk an Anregungen und Denkanstößen und ist darüber hinaus auch noch humor- und phantasievoll geschrieben. Wer sich näher über die Partnerwerbung im Pleistozän und deren evolutionäre Folgen informieren will, ist bei Miller bestens aufgehoben.
wissenschaft-online.de

Bücher, die die Welt verändern, sind oftmals schlecht geschrieben, und Bücher, die toll geschrieben sind, können oft fundamental falsch sein. Geoffrey Millers Buch ist nicht nur ein wunderbares Gegenbeispiel - ein elegant und mit Witz abgefasstes Werk, das eine neue, weltverändernde wissenschaftliche Theorie präsentiert -, sondern es erklärt auch, warum in unserem Leben Schönheit oftmals ebenso viel gilt wie Wahrhaftigkeit (...) Millers brillante Leistung liegt darin, solche Gedankenstränge zusammenzuführen und sie mit dem von Mathematikern und Biologen entwickelten neuen Verständnis der Theorie der sexuellen Selektion sowie seinen eigenen kühnen Erweiterungen zu kombinieren (...) Millers Prosa ist so flüssig, klug und pointiert wie die eines guten Romanciers.
Sunday Telegraph


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die deutsche Übersetzung des Buches The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature ist nicht schlecht geraten, aber der Titel "Die sexuelle Evolution" besitzt keinerlei Charme. In der italienischen Übersetzung dagegen, "Uomini, donne e code di pavone" ("Männer, Frauen und der Schwanz des Pfaus"), ist der Zauber des Originaltitels sogar noch übertroffen worden.

Der Verfasser, einer der führenden Evolutionspsychologen, vollbringt das Kunststück, in einer flüssigen Prosa das interessanteste Thema, das Menschen seit jeher beschäftigt, das Verhältnis zwischen Frau und Mann, wissenschaftlich, hier: evolutionspsychologisch, darzustellen.

Eines der schönsten Kapitel ist "10. Cyrano und Scheherazade". Dort zeigt der Verfasser sehr überzeugend und in einer fast schon poetischen Sprache, dass Poesie als "Handicap-System" fungiert:

"So muss beispielsweise beim iambischen Pentameter jeder Vers exakt aus zehn Silben bestehen, mit abwechselnder Betonung der aufeinander folgenden Silben. Darüber hinaus muss sich Lyrik in vielen Sprachen auch noch reimen. [...] Bei einigen lyrischen Formen wie Haiku, Limerick und Sonett ist die Gesamtzahl der Verse festgelegt (jeweils drei, fünf und 14). Die am höchsten geachteten Lyrikformen wie das Sonett sind die schwierigsten, weil sie alle vier Regeln miteinander kombinieren, wodurch dem Dichter ein vierfaches Handicap auferlegt wird. Einige poetische Handicaps wie Versmaß, Rhythmus und Reim finden sich in fast allen Kulturen, was nahe legt, dass unser Geist einige verbale Adaptationen für den Umgang damit entwickelt hat.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Theorien über die �Romanzen� unserer Vorfahren 29. September 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Das Anliegen des Autors ist, mich gelegentlich im Text aufzufordern, mir vorzustellen, wie es für meine Vorfahren war, sich in ein „ungleichhaarigeres, kleineres, ärmeres, weniger kreatives, weniger beredtes und weniger selbstbewusstes Wesen" als wir es sind, zu verlieben. „Allerdings sollte dieses Bild nicht allzu konkret sein, denn es gelang mir nie, beim Anblick eines Museumsmodells einer australopithecinen Frau echtes Verlangen zu verspüren, wie realistisch ihre fliehende Stirn, ihre kräftige Taille und ihr behaartes Hinterteil auch gefertigt sein möchte." Auf einer etwas abstrakteren Ebene - meint der Autor - wäre es allerdings leichter, die Romanzen unserer Vorfahren zu verstehen. Denn manchem würde es leichter fallen, die menschliche Evolution durch sexuelle Selektion zu begreifen als durch natürliche Selektion. Denn die Vorfahren sahen sich anderen Überlebensrisiken gegenüber als Menschen heutiger Zeit, jedoch die Probleme sexueller Zurückweisung, gebrochener Herzen, Eifersucht und sexueller Konkurrenz blieben und bleiben praktisch unverändert, so G.F. Miller. G.F. Miller ist der Überzeugung, dass die Romanze unserer Gene seit Jahrmillionen andauert - im Vergleich zu den Beziehungsromanzen der Vergangenheit und der Gegenwart. Menschen bestehen deshalb heute, weil denen eine ununterbrochene Serie erfolgreicher sexueller Beziehung gelang, und zwar in jeder Generation, sich etwa vor einer halbe Milliarde Jahren die ersten Tiere mit Augen und Gehirnen entwickelten. Die menschliche Evolution wäre die Geschichte davon, wie dieses „Tor" immer wieder neue Sicherheitssysteme hervorbrachte und wie sich unser Geist entwickelte, um uns an den immer wachsameren Torhütern charmant vorbeizumogeln. Lesen Sie weiter... ›
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von cybpat
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch beschreibt auf sehr amüsante Art, wie wir Menschen uns, unter dem Druck der primär weiblichen Partner-Selektion, zu den sozialen Menschenaffen entwickelt haben könnten, die wir heute sind.
Der ersten 150 Seiten sind aus populärwissenschaftlicher Sicht etwas schwer verdaubar und man braucht etwas Geduld, bis man zu den spannenden Teilen des Buches kommt.
Doch wenn Miller dann beginnt, den menschlichen Geist mit dem Schwanz des Pfaus zu vergleichen, wird es richtig interessant.
Einziges Manko: Miller schreibt immer wieder, dass bestimmte Thesen so sein könnten, wie er sie darstellt, im späteren Verlauf des Buches benutzt er diese Thesen dann aber als Argumentationsgrundlage. Alles könnte so sein, aber eben auch anders.
Trotzdem eine sehr spannende Literatur, die zum Nachdenken anregt.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Pfauenschwanz macht den Pfau attraktiv 24. Juli 2011
Format:Taschenbuch
Die hier dargestellte Theorie geht davon aus, dass neben der natürlichen Auslese (in der Natur überleben die Bestangepassten) eine sexuelle Auslese stattgefunden hat. So wählen sich Pfauenhennen den Hahn mit dem schönsten Schwanz aus, weil dieser von guten Genen mit wenig Mutationen zeugt und daher die Hennen eine Vorliebe für schöne Schwänze entwickelt haben. Bei Menschen gab es vermutlich eine ähnliche Auswahl aufgrund der Intelligenz, die sich z.B. durch Wortgewandtheit und Humor zeigt. Dies erklärt die rasche Entwicklung des menschlichen Gehirns lange bevor unsere Vorfahren die ersten Werkzeuge in die Hand nahmen. Der Autor bedenkt viele (viele, viele) Facetten der Theorie, z.B. wenn es wegen weiblicher Auswahl geschah, warum auch das Gehirn der Frauen mitwuchs oder warum das Gehirnwachstum in mehreren Schüben erfolgte.
Für mich klingt die Theorie so einleuchtend, dass mir ist, als hätte ich das schon immer in Erwägung gezogen, doch wenn ich mich recht entsinne, habe ich in der Schule nichts davon gehört. Warum eigentlich? Deshalb finde ich es unnötig, dass der Autor vieles mit anderen Worten wiederholt, sodass man hoffentlich nach der 50. Erwähnung endlich verstanden hat, dass eine Pfauenhenne den Hahn anhand ihres Schweifes auswählt weil dieser schön aussieht; von hoher Fitness zeugt; den Pfau in Gefahr bringt und er deswegen stark sein muss; weil es eine zufällige Vorliebe sein kann; weil es eine Marketingstrategie der Natur ist oder oder oder. Alle Aussagen hätten auf einem Viertel der Seiten abgehandelt werden können. Zudem finde ich, dass der Autor das Beispiel der Pfauenschwänze stark überstrapaziert. Ich finde die Theorie so logisch, dass ich zumindest ein Großteil des Buches unnötig finde. Und übrigens bringt der Schwanz dem Pfau einen Fortpflanzungsvorteil, ich sag's ja nur ...
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