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In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman
 
 
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In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman [Gebundene Ausgabe]

Christoph Hein
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (31. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518416677
  • ISBN-13: 978-3518416679
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.911 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Christoph Hein
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Zur Zeit der Terroristenangst und der bundesdeutschen Notstandsgesetze in den 70er Jahren entstand ein schmales Bändchen, das zeigen sollte, wie schnell man als normale, besonders rechtschaffene Bürgerin ins Mühlwerk von Polizei und Justiz geraten kann. Die verlorene Ehre der Katharina Blum hieß das Buch, Heinrich Böll sein Autor. Jetzt ist dessen Protagonistin -- zumindest teilweise -- wieder auferstanden. Katharina Blumenschläger heißt die Frau, und ihr Vorbild ist durchaus real. Christoph Hein hat sie in seinem Roman In seiner frühen Kindheit ein Garten der RAF-Terroristin Birgit Hogefeld nachempfunden, die mit Wolfgang Grams befreundet war. Auch Grams hat einen Doppelgänger im Buch: Oliver Zurek, und dessen Geschichte ist eben die von Grams, den eine Spezialeinheit der GSG9 und Polizeieinheiten am 27. Juni 1993 auf dem Bahnhof von Bad Kleinen stellten. Grams kam ums Leben. Selbstmord oder Hinrichtung? lautete damals die Frage, die unbeantwortet blieb, bis heute. In Heins Roman versucht ein normaler und besonders rechtschaffener Bürger, der Vater von Oliver Zurek, den Geschehnissen nachzuspüren -- und stürzt auf ein Netz aus Lügen und Gewalt, dass ihn an Gut und Böse zweifeln lässt.

Christoph Hein, der schon im DDR-Staat mit merkwürdigen Polizeimethoden konfrontiert war, hat aus den Ungereimtheiten bundesrepublikanischer Rechtsstaatlichkeit einen faszinierenden Roman gemacht, der ein ums andere Mal die entscheidende Frage -- „Wo leben wir eigentlich?“ -- klar umreißt. So ist der Leser bei der Lektüre des Öfteren versucht, das Buch ganz unliterarisch, als -- wenn auch fiktiv verschlüsselte -- Bestandsaufnahme der Ereignisse in und um Bad Kleinen zu begreifen. Aber damit täte man dem Buch bitter unrecht. Denn Hein hat auch sprachlich Beachtliches geleistet und das 70er-Jahre-Genre des „Terroristenromans“ neu belebt, freilich, den Zeitumständen entsprechend, aus der rekapitulierenden Außenperspektive eines nur indirekt Beteiligten. Und ist dabei, trotz der etwas plumpen Anspielung, weit besser als einstmals Heinrich Böll. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Dieses Buch hat mich eine schlaflose Nacht gekostet, nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte, konnte ich es vor dem letzten Satz nicht zuschlagen. Soweit die politische Seite des Romans. Daneben ist In seiner frühen Kindheit ein Garten auch eine Elegie auf einen zu früh gestorbenen geliebten Menschen. Hein beschreibt den Kummer der Eltern über den Tod ihres Sohnes mit anrührender Intensität.« (Die Welt )

»Hein hat zuletzt mit seinen Zeitromanen Willenbrock und Landnahme unterstrichen, dass er auch in gesamtdeutscher Perspektive zu den wichtigsten Gegenwartsautoren zählt. Hier nun wählt er einen kleineren und überschaubaren Wirklichkeitsausschnitt, um dennoch große Fragen durchzuspielen. Ein Ansatz, der überzeugt.« (Rheinischer Merkur )

 
»Der Berliner Schriftsteller erzählt so spannend wie empfindsam die Geschichte des Vaters des getöteten jungen Terroristen. [...] Es ist ein Buch, das nachdenklich macht.«  (Südwest Presse )


»Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wachheit des Bürgersinns, der sich, will er integer bleiben, unheilvollen Entwicklungen in der Gesellschaft entgegenstemmen muss. Diese romanhafte Mikrostudie fordert implizit zur Besinnung auf, hinter die Selbsttäuschung eines jeden politischen Aktionismus zu schauen.« (Die Tagespost )

»Es ist von Selbstmord die Rede, aber Oliver wurde erschossen. Von einem Beamten des Bundesgrenzschutzes, im Bahnhof von Kleinen. Als das Ermittlungsverfahren eingestellt wird, kämpft Olivers Vater weiter. Er will Gerechtigkeit für seinen Sohn. Und er will verstehen, was genau geschehen ist. Christoph Heins neuer Roman In seiner frühen Kindheit ein Garten ist eine bewegende Spurensuche, die Gefühle freisetzt, ehrlich bis zum Schmerz.« (Brigitte )

 
»Ein starkes Buch ...« (Der Spiegel )

 
»Ein Held aus dem Hause Hein. [...] Dieser neue Roman zeigt uns wieder den alten Christoph Hein, auf einer neuen Stufe seiner Entwicklung. [...] Der neue Roman ist weiter. Er ist zu einem Lehrstück geworden. Zu einer Geschichte, die uns anrührt. Mehr noch - zu Geschichte, die uns angeht.« (Frankfurter Rundschau )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sinextara
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist so lange gut, bis man es einfach unkritisch lesen möchte. Allerdings ist es literarisch nicht sehr wertvoll und die Personen/Charaktere sind sehr undifferenziert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Christoph Hein erzählt die Geschichte um die realen Ereignisse des GSG9-Einsatzes von 1993, bei der der Terrorist Wolfgang Grams unter ungeklärten Umständen erschossen wurden war. Die Parallele zum Realereignis zieht Hein dabei ganz explizit. Zwar verwendet er andere Personennamen, verändert aber den Tatort des Bahnhofs von Bad Kleinen nur minimal in den Bahnhof von Kleinen. Hein konzentriert sich auf den Klageweg Grams' Eltern durch sämtliche Rechtsinstanzen zur Aufklärung der Todesursache Ihres Sohnes. Auch diesen Klageweg hat es so wirklich gegeben. So verständlich das Bemühen der Eltern um Rehabilitation des Sohnes auch ist, es bleibt fraglich, ob das wiederholt vom Protagonisten vorgetragene Postulat "Mein Sohn ist kein Mörder" hinreichend ist, um damit um Sympathie der Leserschaft - eine Sympathie immerhin für einen Terroristen - zu werben, sofern das überhaupt die Absicht des Autors ist.

Gesetzt den Fall, die wäre Heins Absicht, so wird dies schon durch die schwerfällige und holzschnittartige Darstellung des Vaters erschwert, den Hein bis zur letzten Seite in konsequenter Pronomen- und Synonymenverweigerung stets mit Vor-und Zunamen Richard Zurek nennt. Auf den ersten 100 Seiten erfüllt Richard Zurek ohnehin nur ein Ziel: Den Leser nach allen Regeln der Kunst zu langweilen, etwa wenn Hein zum widerholten Male Richard Zurek alle verfügbaren Zeitungen kaufen lässt, und ihn daraus die Artikel über seinen Sohn ausschneiden und abheften zu lassen.

Nun kann man Heins monotonen Stil und die gezielte Spannungsvermeidung entweder als gewollten Kunstgriff bezeichnen oder kritisieren; eine andere Kritik, die sich gegen "In seiner frühen Kindheit ein Garten" richtet, Hein würde darin unkritisch mit dem Thema RAF umgehen, lässt sich hingegen schwerer aufrechterhalten. Sie lässt sich aber auch schwer zurückweisen. Vielmehr versucht Hein, der während des geamten Romans die RAF kein einziges Mal namentlich erwähnt, sich auf die Seite des Vaters des getöteten Terroristen zu stellen, ohne zugleich für Terroristen Partei ergreifen zu müssen. Dieses vermeintlich geniale, aber letztendlich einengendem Konstrukt würde vermutlich genügen, um die Familienehre der Familie Zurek wiederherzustellen. Das mag auch dem wirklichen Vater von Wolfgang Grams gereicht haben, Christoph Hein ist dies jedoch zuwenig: Er lässt den pensionierten Schuldirektor Richard Zurek am Ende des Romans in der Aula seiner alten Schule vor verdutzten Zuhörern feierlich seinen Amtseid widerrufen.

Die Verblüffung ist dabei ganz auf der Seite des Lesers, denn Richard Zurek betrachtet als Folge seiner Verbitterung nichts Geringeres als den gesamten Staat als seinen persönlichen Feind, weshalb ihn die Entbindung von seiner Funktion als Staatsdiener (und sei es nur die Funktion des ehemaligen Staatsdieners) als ultima ratio erscheint. Selig lässt Hein seinen Roman in einem Restaurant bei gutem Essen und einem Glas Wein ausklingen. Wozu die Aktivisten der RAF noch revolutionäre Ideale, Ideen und seitenlange Kommuniqués bemühen mussten, kommt Richard Zurek mit dem simplen Vater-Sohn-Verhältnis aus. Ganz bewusst lässt Hein sogar den Vater die Büchern seines Sohnes lesen, jedoch nur um Zureks Abneigung gegen die Inhalte darin hervorzuheben.

So wird Richard Zurek am Ende zum Revoluzzer ohne revolutionären Ideale. Selbst Christoph Hein mag diese Vorstellung kurios, wenn nicht gar anmaßend erschienen sein. Und so versucht er sich in kleinen Rückblenden Rechtfertigungen dafür zu schaffen, um für Verständnis für Richard Zureks Verhalten zu werben, während dieser wiederum bemüht ist, Verständnis für seinen Sohn Oliver aufzubringen: "Und plötzlich waren wir mitten in einem Polizeieinsatz", so berichtet Richard Zurek seiner Frau über ein Schlüsselerlebnis mit seinem Sohn, dem späteren Terroristen; und darüber, wie diese bei einem harmlosen Einkaufsbummel in Wiesbaden in einen Tumult geraten waren: "Die Wasserwerfer fuhren mit hohem Tempo auf die Demonstranten zu, und dann knüppelten sie auf alles ein, was sich bewegte". Mit unbekümmerter Leichtigkeit schlägt Hein einen Bogen von beobachteten Polizeieinsätzen hin zu jenem verkorksten Gerichtsprozeß, bei dem sich Richter und Polizei gegenseitig decken und Beweise vernichten, um daraus Richard Zurek die Schlußfolgerung ziehen zu lassen: "Da der Staat aber seine eigenen Gesetze nicht wahrt, bin ich von meinem Amtseid entbunden". Diese Schlüsse zieht Hein mit einem beachtlichen Grad an Selbstverständnis und fordert den Leser auf, ihm gleich zu tun, vorausgesetzt, das Staatsverständnis des Lesers lässt sich auf die beiden Elemente Polizei und Richter reduzieren, wie das bei Christoph Hein der Fall zu sein scheint.

Der erschöpfte Leser endet in einem hessischen Weinlokal und hat sicher ein Gläschen Roten verdient, nachdem zunächst Spannung, dann Logik, Witz, Sympathie und zuletzt auch Verständnis für den Protagonisten und seine Handlung auf der Strecke geblieben sind.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ein Name
Format:Taschenbuch
Die vielen negativen Aspekte, die dieses Buch "auszeichnen", sind schon in den kritischen Rezensionen zur Genüge besprochen worden. Nachdem ich "In seiner frühen Kindheit ein Garten" nun selbst durchgelesen habe, muss ich deren Autoren leider größtenteils zustimmen.

Es wird die Geschichte eines Rentnerehepaares erzählt, dessen terroristischer Sohn in einem Polizeieinsatz ums Leben kam. Da sich die Berichte über das Ereignis widersprechen und man es anscheinend mit Vertuschung einer Ermordung des Sohnes zu tun hat, klagen sich die Eltern durch alle Instanzen, um die Wahrheit zu erfahren und Recht zu erlangen. Angelehnt ist das Ganze wohl an den Fall des RAF-Terroristen Wolfgang Grams, der wirklich existiert hat.

Literarisch enttäuscht das Buch: Die Figuren sind sehr eindimensional bzw. flach dargestellt, insbesondere wegen der hölzernen Dialoge, die nicht selten die Grenze zum Kitsch überschreiten und mit Möchtegernlebensweisheiten nerven ("Irgendwann muss jeder für seine Kinder bezahlen"). Eine Ausnahme stellt die zentrale Figur des Richard Zurek, der Vater des verstorbenen Terroristen Oliver Zurek, dar. Er wandelt sich angesichts der Enttäuschung über die scheinbar nicht neutrale Rechtsprechung über die Länge des Romans von einem treuen Diener des Staates zu einem seiner Kritiker. Gleichzeitig beginnt er, den Idealen und Vorbildern des Sohnes nachzuspüren, die hauptsächlicher politisch linker Natur sind. Das wäre eigentlich ideal, um den Leser zum Nachdenken anzuregen: Was kann den Einzelnen zum Terrorismus führen, wenn er Marx, Engels und co. liest? Aber Herr Hein lässt Zurek die Schriften und Bücher, die er findet, als Ausdruck von Liebe unreflektiert verklären - damit erteilt Vater Zurek gerade den kämpferisch-linken Parolen und terroristischen Vereinigungen wie der RAF eine Absolution, die er selbst eigentlich ablehnt.

Spätestens ab diesem Punkt konnte ich das Buch nicht mehr objektiv lesen, geschweige denn ernst nehmen. Dafür ist die Handlung vor allem durch die schwache Charakterzeichnung zu unglaubwürdig geraten. Das Problem ist nicht, dass gebetsmühlenartig "Gerechtigkeit" für einen mutmaßlichen Verbrecher gefordert wird, denn die Wahrheit ist ja ungewiss. Aber welcher Mensch kann denn dauerhaft an der Vorstellung festhalten, dass der Sohn kein Mörder ist, wenn er Waffen gehortet hat und in einer terroristischen Vereinigung aktiv war? Was hat diese banale Liebesgeschichte, die einfach aus dem kompletten Nichts auftaucht, mit der Haupthandlung zu tun? Es gibt viele solcher Dinge im Roman, bei denen man sich sagt: Das passt doch nicht. Das ist unlogisch. Das ist unrealistisch. Alles das macht in Kombination mit der konfusen Unterscheidung zwischen dem Sohn Oliver Zurek und dem Terroristen Oliver Zurek sowie einer verwirrenden zeitlichen Struktur voller Sprünge das Lesen sehr anstrengend.

Letztendlich bleibt nur der fade Geschmack, dass man es hier mit einem eher unausgegorenem Moralstück zu tun hat. Literarisch wertvoll ist es nicht wirklich, inhaltlich hätte was draus werden können. Am schlimmsten aber ist, dass nie die Intention des Autors ersichtlich wird. Zu keiner Zeit wusste ich, was genau ich jetzt aus den Geschehnissen lernen soll. Ist der Staat jetzt böse oder gut, wird der Mensch durch sein Umfeld zum Terrorist oder durch seine Natur, haben terroristische Vereinigungen wie die RAF hehre Ziele oder nicht, oder ist es doch irgendwas dazwischen? Im Endeffekt habe ich die Vermutung, dass Herr Hain mit seinem Roman auf irgendetwas aufmerksam machen wollte, ich kann aber partout nicht erkennen, auf was. "Die Moral von der Geschicht" bleibt mir einfach verschlossen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Intelligente Propaganda - aber: Literatur?
Bin Schüler der 13. Klasse, wir lesen gerade dieses Buch.

Als allererstes ist mir als sehr seltsam aufgefallen, dass dieser von der Presse so hochgelobte Roman NUR... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alexander 1994 veröffentlicht
Sehr gut !!!
Ging alles sehr schnell und gute mit dem Versand, super günstig & das Buch ist in 1a zustand!!!
Es gibt wirklich nichts zum negativen Anmerken!
Vor 4 Monaten von Isa veröffentlicht
Schullektüre?!
Interessant, dass dieses Buch offenbar zur Schullektüre zählt. Ich bin eigentlich ein Heim-Fan, finde dieses Buch aber nur mäßig gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Larissa Baumgärtner veröffentlicht
War ok is halt für die Schule Deutschunterricht.
der Inhalt ist geschmacksache ich brauchte es für den Deutschunterricht und mußte es lesen, das Buch selbst war in guter Quallität.
Vor 5 Monaten von Harald Bernhardt veröffentlicht
Schülerlektüre
Ich bin in der 13. Klasse und dieses Buch ist abiturrelevant.
Es ist sehr schön geschrieben und besonders für Schüler sehr interessant, da zum Einen dies eine... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Louis veröffentlicht
Langweilige Lügenmärchen
Absolut das schlechteste Buch, welches ich je gelesen habe!
Ausgehend von der Anfangslüge, dass alle Personen frei erfunden wären, wird hier der immerwiederkehrende... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von M. W. veröffentlicht
Sagt der Staat uns immer die Wahrheit?
Wie oft bemängelt wird, entspricht der Roman nicht ganz der Realität. Einige Dinge wurden verändert, weggelassen, anders bewertet, etc. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von qwertz1992 veröffentlicht
In seiner frühen Kindheit ein Garten
Ich musste das Buch für die Schule lesen, deswegen find ich es nur mittelmäßig.
Außerdem bin ich nicht sehr stark daran interessiert, worum es in dem... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten veröffentlicht
Narkotikum
Dieses Buch (und seine Sprache) sind so langweilig, dass sie bei meinen Mitschülern zum Teil nach wenigen Seiten Tiefschlaf ausgelöst haben(wirklichen Tiefschlaf von bis... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Christopher F. veröffentlicht
Anders als erwartet
Im Gegensatz zu meiner Erwartung, sucht dieses Buch keinen Schuldigen, will nicht rechtfertigen oder schönreden, gibt keine Wertung ab - es zeigt einfach einmal eine andere... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Dagmar Garthe veröffentlicht
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