Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Tuor und seine Ankunft in Gondolin [Taschenbuch]

Hobbit Presse , J.R.R. Tolkien , Hans J. Schütz , Wolfgang Krege
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 7,50  
Taschenbuch, 1. November 2002 --  

Kurzbeschreibung

1. November 2002

Es gab eine Zeit in Mittelerde, lange vor den Hobbits, als Elben und Menschen noch vertrauten Umgang pflegten. Damals lebte Tuor, dessen Vater im Kampf gefallen war, bei den Grau-Elben. Als das Land von übermächtigen Feinden heimgesucht wird, drängt er darauf, Turgon, den König der Noldor und Kampfgefährten seines Vaters, zu suchen, der sich vor Morgoths Heeren in Gondolin, der geheimen Festung, verborgen hält. Ein Abenteuer beginnt ...

Die Geschichte Gondolins war eine der ersten, die J. R. R. Tolkien 1917 geschrieben und später mehrfach überarbeitet hat. Die beiden hier vorliegenden Fassungen wurden in deutscher Sprache zuerst in den ›Nachrichten aus Mittelerde‹ und im ›Silmarillion‹ veröffentlicht.


Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Mehr erfahren


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423085886
  • ISBN-13: 978-3423085885
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 450.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Südafrika als Sohn eines Bankangestellten geboren. Nach dem Tod des Vaters zog die Familie 1896 zurück in die englischen West Midlands, wo die Mutter nur wenige Jahre später ihrer Zuckerkrankheit erlag. Bevor Tolkien dann als Leutnant in den Ersten Weltkrieg zog, heiratete er 1916 Edith Bratt, mit der er später drei Söhne und eine Tochter haben sollte. Nach Kriegsende setzte Tolkien seine akademische Laufbahn fort und wurde 1925 Professor für Englische Philologie in Oxford. Aus der für seine Kinder verfassten Geschichte "Der kleine Hobbit" wurde ein Bestseller (1937). Auch die Trilogie "Der Herr der Ringe" (1954-1955) erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Tolkien gilt als Begründer des Fantasygenres. Er verstarb 1973.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ronald Reuel Tolkien wurde 1892 in Bloemfontein, Südafrika, geboren. Nach dem Tod seines Vaters kehrte die Familie wieder nach England, in die Nähe von Birmingham, zurück. Tolkiens herausragende Sprachbegabung wurde schon früh entdeckt und nach Schulabschluss beherrschte er neben Englisch noch neun weitere Sprachen (Latein, Griechisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Altenglisch, Altnordisch, Isländisch und Finnisch). Bevor Tolkien sich 1916, während des Ersten Weltkrieges, bei den Lancashire Fusiliers meldete, schloss er sein Studium ab. Die Teilnahme am Kriegsgeschehen veränderte den jungen Mann und beeinflusste seine künstlerische Entwicklung entscheidend. Seine Abneigung gegen die Unmenschlichkeit und die Grausamkeit des Krieges, sein Hang zur romantischen Epoche, seine Begeisterung für die Mythologie, seine tiefe Liebe zur englischen Landschaft und sein Faible für Sprachen, all jene Charakteristika waren später typisch für sein literarisches Werk. Von 1918 bis 1920 war er Mitarbeiter am legendären Oxford English Dictionary. Und seit 1920 lehrte er bis 1959 als Professor für englische Sprache an verschiedenen Universitäten. Während dieser Zeit publizierte er unzählige wissenschaftliche Aufsätze, die von außergewöhnlicher Kompetenz zeugen und ihm große Anerkennung einbrachten. Doch neben seinen fundierten Abhandlungen schrieb er seit den dreißiger Jahren auch kurze Texte für seine Kinder. 1937 schließlich wurde das Kinderbuch ›Der kleine Hobbit‹ (dtv junior Klassiker 7151) zum ersten Mal veröffentlicht. »Mit witziger Psychologie führt der Autor als Hauptkonflikt in Bilbo Beutlin, dem Hobbit, den oft burlesken Widerstreit zwischen Spießer und Abenteurer aus, zwischen der Sehnsucht nach behaglich idyllischem Leben, der Angst vor Gefährdung und der Kühnheit, List und Ausdauer eines Nachkommen aus altem Herrschergeschlecht: Verantwortungsscheu contra Bewährung, die keineswegs gesucht, aber doch glänzend geleistet wird, wenn alle äußeren Hilfen versagen.« (Süddeutsche Zeitung 1971) Der große Erfolg dieser zugleich spät- und vorzeitlichen, mythischen und total gegenwärtigen Geschichte veranlasste Tolkiens Verleger dazu, den Autor um eine Fortsetzung zu bitten. Erst 17 Jahre später wurde der Wunsch erfüllt. Mit der 1200 Seiten umfassenden Trilogie ›Der Herr der Ringe‹ legte Tolkien sein literarisches Hauptwerk vor. Wenngleich er immer offen und konstruktiv gegenüber Kritik an seinen Texten war, so wehrte er sich vehement gegen die Behauptung, seine Bücher seien allegorisch oder politisch zu verstehen. J.R.R. Tolkien verstarb 1973 im Alter von 81 Jahren in Bournemouth, wo er zuletzt gemeinsam mit seiner Frau gelebt hat.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser "Nachrichten aus Mittelerde" kaufen. 21. Dezember 2001
Format:Taschenbuch
Das Buch ist nichts weiter als ein kurzer Auszug aus "Nachrichten aus Mittelerde", einer Sammlung von unvollendeten Geschichten Tolkiens. Ohne Kenntnis des "Silmarillion" ist außerdem weder dieses Buch noch "Nachrichten" zu verstehen, und die Tatsache, dass die Geschichte in der Mitte abbricht, hilft auch nicht gerade.
Fazit: Erst "Das Silmarillion" lesen, dann "Nachrichten", und dieses hier im Regal lassen, es sei denn, man verschwendet gerne Geld. Nur die schöne Zeichnung von Tolkien selbst, die man auf dem Titelbild findet, kann ganz vielleicht den Kauf rechtfertigen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber die "grossen" Romane sind besser! 12. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die "Tuor"-Geschichten Tolkiens zählen zu den "frühesten Nachrichten aus Mittelerde". Im Prinzip ist es eine Geschichte in zwei Teilen, die erzählt wird: Im ersten Teil kommt Tuor in die Sagenstadt Gondolin, der kürzere zweite Teil berichtet dann von deren Fall. Dabei schreibt Tolkien sehr verkürzend, und das führt dazu, dass mir dieses Büchlein, das im übrigen sehr hübsch aufgemacht ist, wie ich finde, nicht so sympathisch ist wie seine "grossen" Werke... während der "Herr der Ringe" und auch der "Kleine Hobbit" ausführlich und in epischer Breite berichten, ist die vorliegende Erzählung sehr im berichtenden, sachlichen Telegrammstil gehalten, was, wie ich finde, dazu führt, dass man sich nicht wirklich hineingezogen fühlt. Alle Ereignisse, die spannend und lebendig sein könnten, sind sachlich berichtend auf einen Absatz gekürzt und wirken darum auf mich nicht sehr lebendig. Gerade das mag ich aber eigentlich an Tolkien: Seine Fähigkeit, Schilderungen so fesselnd zu gestalten, dass die Figuren wirklich lebend vor dem inneren Auge erscheinen. Das fehlt mir hier ein wenig. Ansonsten ist es eine nette Geschichte, gut für zwischendurch, aber nicht an die grossen Romane heranreichend... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum musste ich mir das antun?? 7. Januar 2003
Von Marc Stoeber HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich will es an dieser Stelle relativ kurz machen, da dieses Machwerk von "Buch" der absolut dreisteste Versuch ist einem Geld aus den Taschen zu ziehen. Für 7,50 Euro bekommt man eine nicht vollendete Kurzgeschichte, die noch zudem recht zusammenhangslos wirkt und aus der Sammlung der "Vergessenen Geschichten" herausgelöst wurde um nochmals Geld damit zu verdienen. Man erhält ungefähr 2 Stunden Lesevergnügen (Wenn man die zweite etwas gestrafftere Fassung der Kurzgeschichte mitrechnet) und das unbefriedigte Gefühl, den Hauptteil der Geschichte nicht lesen zu können, da Tolkien dies niemals vollendet hat. Der einzig positive Effekt der kurzgeschichte ist, dass man durch den Sprachstil von Tolkien sofort an den Herrn der Ringe erinnert wird (obwohl er noch nicht ganz ausgereift war - die Geschichte ist vor dem Herrn der Ringe entstanden) und es dadurch einen gewissen Aha-Effekt gibt. Insgesamt kann ich aber von dieser "Investition" nur abraten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Tolkiens Buch „Tuor und seine Ankunft in Gondolin" spielt in einem Zeitraum, der zeitlich vor „Der kleine Hobbit" oder „Der Herr der Ringe" anzusiedeln ist. Es handelt von dem Menschenwaisen Tour, der von Elfen großgezogen worden ist und der sich nach dreijähriger Sklaverei unter den Ostlingen auf die Suche nach Turgor macht, da er von Ulmo, dem Herrn des Wassers, den Auftrag bekommen hat, Turgor eine Nachricht zu überbringen. Als Führer erhält Tuor den Elfen Voronwe, der die verborgene Stadt Gondolin kennt, und nun machen sie sich auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg durch das vom Feind besetzten Land zu ihrem gut getarnten und schwer bewachten Ziel. Tolkien hat mit diesem Buch eine Art Vorgeschichte zu seinen Hauptwerken geschaffen und erlaubt dem Leser, einen kurzen Blick auf das Land der Mittelerde des Ersten Zeitalters zu erhaschen. Die Schilderung der Geschichte erinnert einen stark an eine Sage: Tuor bekommt, nachdem er von verschiedenen Zeichen ans Meer geleitet worden ist, vom Herrn des Wassers den Auftrag nach Gondolin zu gehen, damit Ulmo durch Tuor seine Nachricht an Turgor übermitteln kann. Wem die anderen Hobbitgeschichten gefallen haben, wird auch an Tuor seinen Gefallen finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der große Mythos um Tolkiens Mittelerde 11. Oktober 2005
Format:Taschenbuch
Tolkien versteht es, die Gefühle und Gedanken seiner Charaktere dem Leser zu vermitteln. Man fühlt sich in das Buch hineingezogen und Tuor verbunden. Doch mindestens ebenso gut hat Tolkien die verschiedenen Landschaften beschrieben und charakterisiert. Wenn man während des Buches die Augen schließt, sieht man entweder das karge, kalte Land Morgoths oder aber die Wiesen und das grüne Land vor sich, in welchem Vorworne lange gelebt hat.
In dem Buch „Tuor und seine Ankunft in Gondolin" sind verschiedene Anspielungen auf andere Geschichten drin. So erscheint es einem seltsam, dass Tuor und Vorworne auf einmal einem Mann mit schwarzen Schwert begegnen und Tolkien an dieser Stelle von einem einmaligen Treffen mit Tuors Vetter schreibt. Auf diese Geschichte wird jedoch in dem Buch „Die Geschichte der Kinder Hurins" eingegangen. Ebenso enthält das Buch über Tuors Ankunft in Gondolin Anspielungen auf die Vorgeschichte Morgoths und der Noldor. Diese Vorgeschichte ist unter dem Namen „Feanors Fluch" festgehalten.
Fazit:
Das Buch ist ein weiteres Meisterwerk Tolkiens und ist eng verknüpft mit den Büchern „Feanors Fluch" und „Die Geschichte der Kinder Hurins". Ohne einen Überblick über die Wesen und die Geschehnisse in Mittelerde, fällt es dem Leser schwer, die Geschichte im Zusammenhang zu verstehen, doch jedem begeistertem Tolkien-Leser bietet es eine Geschichte aus dem ersten Zeitalter Mittelerdes.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar