Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Mal seh'n wie weit wir kommen. Mit dem Kleinboot um die Welt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Mal seh'n wie weit wir kommen. Mit dem Kleinboot um die Welt [Gebundene Ausgabe]

Hans Habeck
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Broschiert EUR 12,00  


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Delius Klasing Verlag; Auflage: 2. Aufl. (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3768817830
  • ISBN-13: 978-3768817837
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Habeck
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Hans Habeck auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit einem sechseinhalb-Meter-Boot um die Welt, zu dritt. Mit Kind. Eine Extremreise? Wahnsinn? Kann das gut gehen? Als die junge Familie losfährt Sohn Andreas ist bei Antritt der Reise gerade mal drei Jahre alt , ist sie voller Zweifel. Deshalb erzählt sie lieber niemandem von ihrem Vorhaben, nicht mal sich selbst. Erst mal seh n ...
Gemeinsam werden alle Schwierigkeiten gemeistert, das neu gekaufte, kaum getestete Boot live erprobt, die Freiheit der Meere auf kleinem Fuß genossen. Erste Höhepunkte werden ebenso intensiv erlebt wie immer wieder auftretende Ängste. Die Äquatortaufe: ausgefallen wegen Erschöpfung. 800 sm gegen den Wind zu kreuzen: die Hölle auf Erden. Maden im Proviant auf dem ersten Drittel des Pazifiks: Ekel und Resignation. Jeder Sturm: ein Grund mehr, aufzugeben. Und doch gibt es immer wieder die schönen Momente: die bewusst gesuchte Enge und Geborgenheit der Familie, das Paradies der Südseeinseln, die eigene Entwicklung. Und all dies in einer Nussschale, einem Serienbau mit Außenbordmotor, der neben der absoluten Minimalausrüstung jedes Einzelnen maximal 200 Liter Trinkwasser und Proviant für höchstens 60 Tage fasst. Was bleibt, ist die Erkenntnis: Es gibt nichts Schöneres, als zusammen mit einem Kind die Welt zu entdecken.
In fröhlicher, durchaus selbstkritischer Art wird hier beschrieben, wie auch mit geringen Mitteln Träume verwirklicht werden können.

Für ihre Reise erhielten die Habecks die in Fahrtenseglerkreisen
begehrte TransOcean Medaille.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(14)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Sechseinhalb Meter misst das Segelboot der Habecks, knapp vier Jahre ist Sohn Andreas alt und erzählt haben sie vorher niemandem, was wohl ihr größter Traum war, an dessen Erfüllung sie anfangs vorsichtshalber selber noch nicht glauben mochten: als Kleinfamilie im Kleinboot die große Welt zu umrunden. Ausgerüstet mit guten Segelkenntnissen, einem für das Anstehende präpariertem Boot und einer ordentlichen Prise Abenteuerlust starten die Habecks und kommen erst drei Jahre und 28000 Seemeilen später wieder zurück. Ihre Reise führte durch Stürme und Flauten, durch Ängste, Verzweiflung und Gedanken ans Aufhören. Fliegende Fische, Delphine und Wale sind ebenso ihre Begleiter wie ständige Reparaturarbeiten und Maden im Proviant. Sieben Monate verbringt die Familie in Bundaberg/Australien, das Geld ist aufgebraucht. Dennoch geben die Habecks nicht auf, verdienen durch Gelegenheitsarbeiten etwas hinzu, setzen ihre Reise fort.
Immer wieder stoßen die Drei auf freundliche und hilfsbereite Menschen, erfahren Gastfreundschaft und haben oft auch schlicht eine gute Portion Glück. Gesund und um eine außergewöhnliche Lebenserfahrung reicher kommen sie zurück, gerade rechtzeitig zur Einschulung des inzwischen siebenjährigen Andreas.
Der Reisebericht ist sehr einfach geschrieben, der Stil etwas zu nüchtern und sachlich, so dass kaum Spannung aufkommt. Die Schilderungen haben zumeist etwas Verhaltenes. Doch schreibt Hans Habeck andererseits auch so offen über Selbstzweifel und Ängste, was dem Buch etwas sehr Authentisches gibt. Hier ist nichts aufgesetzt, nichts dazugetan. Einen besonderen Reiz der abenteuerlichen Reise bieten die Schilderungen davon, wie der kleine Andreas von der Reise geprägt wird, die sein halbes Leben dauert, die ihn Englisch lernen und vergessen lässt, was ein Heizkörper ist. Gewünscht hätte sich der Leser ein etwas ausführlicheres Abschlusskapitel über die Rückkehr der Familie aufs Festland, die Wiedereingliederung ins normale Leben. Alles in allem eine angenehm leichte und selbst für Nicht-Segler unterhaltsame Lektüre.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Habe schon viele derartiger Geschichten gelesen. Diese zählt zu meinen Top 3!
Besonders wertvoll sind die sehr kritischen und ehrlichen Anmerkungen zum gefahrenen Boot (das man zukünftig besser nicht kaufen sollte). Interessantauch, wie man mit Kleinkindern an Board umgehen sollte. Tolles Buch, das sich lohnt!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zweifel, dafür Risiko 23. August 2009
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, da ich der Meinung bin: "Beim Segel geht Sicherheit vor allem". Wenn sich dann einer mit unterdimensionieren Motor, lückenhaftem Kartenmaterial, eingeschränkten technischen Fähigkeiten aufmacht mit seiner Familie in einem 6.5m Boot die Welt zu umsegeln finde ich das Verantwortungslos und Egoistisch. Das sich dieser Skipper bei Schwierigkeiten tagelang die Decke über den Kopf zieht oder sich heulend zurück zieht macht ihn auch nicht sympatischer. Vermutlich würde ich ihn auch aus meiner Werkstatt werfen wenn er eine Woche am selben Brett herum bastelt. 3 Sterne weil es kurzweilig zu lesen ist und informativ
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar