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Der sechste Kondratieff: Wege zur Produktivität und Vollbeschäftigung im Zeitalter der Information. Die langen Wellen der Konjunktur und ihre Basisinnovation Gebundene Ausgabe – 2001

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Rhein-Sieg; Auflage: 5. Aktual. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980514447
  • ISBN-13: 978-3980514446
  • Größe und/oder Gewicht: 25,2 x 18,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 364.863 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ein sehr gutes Buch das vor allem durch seine klare Struktur und die sehr gut verständliche Darstellung eines so komplexen Themas besticht. Aus meiner Sicht ist es eine Pflichtlektüre für jeden Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und all diejenigen, die zukunftsweisene Entscheidungen treffen wollen.
In den ersten Teilen des Buches wird die Kondratiefftheorie anhand der Geschichte erklärt. In den hinteren Kapiteln wird mit Hilfe dieser Theorie eine Prognose über die zukunftsträchtigen Wirtschaftszweige erstellt. Dabei wird für uns, nach Nefiodow, die Gesundheit als Wachstumsmotor die entscheidende Rolle spielen. Warum es gerade die Gesundheit sein soll, wird durch den entropischen Sektor erklärt. Mich beeindruckt besonders die Zusammenstellung der Fakten und Zahlen, die Nefiodow in diesem Buch präsentiert.
Noch ein Wort zum letzten Kapitel des Buches: Ich stimme einem anderen Rezensenten des Buches nicht zu, dass dieses Kapitel keinen direkten Zusammenhang zu den Kondratieff Zyklen aufweist. Die hauptsächlichen Problemfelder liegen im entropischen Sektor, d.h. dass in der Wirtschaft z.B. viel Geld verloren geht (z.B. durch Betrug) oder dass die Effektivität der Wirtschaft leidet (z.B. durch "krank feiern", innere Kündigung oder Bestechung). Andere Kostenfaktoren sind Mobbing, was die Arbeitskraft und -willen verschlechtert, oder die Kriminalität und der Mißbrauch von Drogen.
Diese Probleme lassen sich nicht durch Appelle an die Moral lösen und mit Strafen teilweise nur sehr schlecht greifen oder einklagen. Das hat Nefiodow erkannt und geht deswegen einen anderen Weg. Die Lösung, die er sieht, ist der christliche Glaube.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan HALL OF FAME REZENSENT am 1. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
°
Sehr anschaulich stellt Leo Nefiodow in seinem Buch die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen vergangener Jahrzehnte anhand der Kondratieff-Zyklen dar. Seltsam einleuchtend scheint diese Theorie rückblickend zur Erklärung der Wirklichkeit geeignet. Nachvollziehbar auch, dass sich Nefiodow anhand dieser Zyklen auch an eine zukünftige Prognose wagt. Ausführlich erklärt er, welche Bereiche der Wirtschaft im kommenden Kondratieff zu den Gewinnern zählen werden und vor allem warum.
Seine Thesen scheinen plausibel, sind mit allerlei Zahlenmaterial fundiert belegt und zeugen von Weitblick wie auch sozialer Verantwortung. Das ist dann wohl auch der hier vielkritisierte Punkt, dass eben der eigentlich wissenschaftliche Eindruck dieses Buchs immer wieder durch Meinung bzw. christlich geprägte Ratschläge und Ideen 'gestört' wird. Ich kann damit leben und für mich schmälert es in keinster Weise den Wert dieses Buchs. Ich finde es zukunftsweisend und kann nur wünschen, dass es auch von möglichst vielen aktuellen Entscheidungsträgern gelesen wird. Als weiteren, vielleicht etwas visionäreren Lesetipp kann ich noch 'Der Schlüssel zur Globalisierung' von Lynch / Kordis empfehlen.
~
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sandneralexander" am 22. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde das Buch großartig! Nefiodow liefert in den ersten Kapiteln eine sehr gute Übersicht über die bereits stattgefundene Wirtschaftsentwicklung. Das Bild, das er mit Hilfe der Kondrafiefftheorie malt, hilft so zum Verständnis der derzeitigen Lage in Gesellschaft und Politik. In den letzteren Kapiteln beschreibt er eindrucksvoll, was unsere Zeit wirklich braucht. Dabei ist seine Theorie der ganzheitlichen Gesundheit nicht aus den Fingern gesogen, sondern mit Hilfe der Kondratiefftheorie anhand von Trends und Zahlen belegt. Man muss es ja nicht glauben, was er schreibt, aber ein anderes Buch, dass auf die derzeitige Lage unserer Gesellschaft so eingeht und sie erklärt, habe ich bisher noch nicht gefunden.
Jeder ist der Meinung, dass sein eigenes Urteil das richtige ist. Nefiodow meint, dass das Christentum alle Elemente enthält, was unsere Gesellschaft und unsere Unternehmen gegenüber der wachsenden Kriminalität und gesellschaftlichen Unruhe braucht. Dabei vertritt er seine These eindeutig und konsequent. Ich finde seine Aussagen nicht fanatisch, sondern durchdacht, sogar logisch und tiefgründig. Wer nur an der Oberfläche bleibt und nicht nachdenkt, stößt sich vielleicht daran.
Nach lesen dieses Buches versteht man viel besser, was eigentlich los ist und was heutzutage benötigt wird. Ein wirklich großartiges Buch, was ich jedem, der einen Überblick hat, will oder braucht, sehr empfehle.
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39 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wilfriedm" am 19. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die Theorien von Kondratieff sind sehr interessant und sollten wirklich jedem Wirtschaftsinteressierten bekannt sein.
Leider gleitet der Autor in nebensächliche Details und religösen Fanatismus ab.
Das Buch zieht sich dahin, die interessanten Teile sind zwischen langatmigen und abschweifenden Erläuterungen eingebettet. Das ganze auf ein Drittel gekürzt wäre wahrscheinlich viel informativer und vor allem leichter zu lesen. Weniger wäre hier viel mehr!
Die letzten beiden Kapitel haben nichts mehr mit Wirtschaft und schon gar nichts mehr mit Kondratieff zu tun (der würde sich im Grabe umdrehen!) sondern sind religiöser (christlicher) Fanatismus in extremer Ausprägung. Da wird mit haarsträubenden Argumentationen - die auch gleich einige Widersprüche im Buch selbst beinhalten - die turmhohe Überlegenheit des Christentums, über ALLE anderen Religionen, über die Esoterik, über die Psychologie und selbst über die Freudsche Psychoanlyse "bewiesen". So z.B habe Freuds reduktionistische und monokausale Sicht der Dinge dazu geführt, dass er keinen einzigen Patienten heilen konnte und seine Psychoanalyse wegen Unwirksamkeit begraben worden sei.
Dass dann noch eine Vielzahl von Rechtschreibfehlern (Grammatik!) und unklare - falsch ausformulierte - Sätze vorkommen, rundet das Bild ab. Auch der Umbruch ist vielerorts fehlerhaft, Kapitelüberschriften stehen oft in der letzten Zeile der rechten Seite. Schade, sehr schade um die Zeit die ich mit diesem Buch verbracht habe.
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