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Kommentar: 18,4 x 11,8 x 2,6 cm, Taschenbuch btb Verlag, 2003. 413 Seiten gut 2835**
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Die schwarzen Ränder der Glut Taschenbuch – 14. September 2007

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 413 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (14. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730104
  • ISBN-13: 978-3442730100
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,9 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 188.001 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wer Kommissar Berndorf und die zwei früheren Romane Ulrich Ritzels mit dem sympathischen, etwas quer, doch nicht minder aufrecht in der Landschaft stehenden Polizisten kennt, hat schon geahnt, dass Berndorfs Entlassung aus dem Polizeidienst bevorsteht. Doch die kleine Feier zur Pensionierung in einem Büro des Neuen Baus in Ulm muss ohne den Kriminalhauptkommissar "bald a. D." auskommen. "Sie sollen mich in absentia zum Teufel schicken."

Doch noch ist es nicht so weit. Ein letzter Fall ruft ihn nach Heidelberg: Ein ehemaliger Kollege hat sich aufgehängt und einen Brief für Berndorf hinterlassen. Und damit gibt es einen Schwenk zurück mitten in Berndorfs Geschichte und die der Bundesrepublik Anfang der 1970er-Jahre. Für beide war es keine gute Zeit, und sie sind vor allem noch lange nicht vorbei. Da gibt es auch noch das Odilien-Hilfswerk, 1953 gegründet als Hilfe für das unterdrückte deutsche Sprachgut im Elsass (und immer noch aktiv), da gibt es Tote und Wendehälse, ehemalige Terroristinnen -- und den Beginn der Liebesgeschichte zwischen Berndorf und Barbara Stein. Die schließlich nach 411 Seiten hoffentlich geruhsameren Zeiten entgegensehen kann.

Ulrich Ritzel beherrscht auch bei seinem dritten Kriminalroman die Kunst des Verschachtelns, des Schnittes. Dies verlangt eine aufmerksame Lektüre, die aber mit einem spannenden, aktuellen, fein geschriebenen Roman belohnt wird. --Martin Walker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Die reine Freude für alle, die einen der besten deutschen Krimis des Jahres lesen wollen." (Stern)

"Ein literarischer Genuss weit über dem Durchschnitt des Genres - und nebenbei auch ein intelligenter Zeitroman." (Focus)

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von t.kuerten am 19. September 2003
Format: Taschenbuch
Unmittelbar vor der Pensionierung stehend erhält Kommissar Berndorf die Nachricht vom Selbstmord eines ehemaligen Kollegen. Erinnerungen an einen misslungenen Einsatz vor knapp 30 Jahren, bei dem ein Unschuldiger getötet wurde, werden geweckt. Das Suizidopfer schien noch immer den Anrufer zu suchen, der damals die Polizei auf eine falsche Fährte lockte. Berndorf fängt noch einmal Feuer und nimmt die Fährte auf. Währenddessen stirbt nahe Ulm der Leiter eines geheimnisvollen Instituts. Es zeigt sich, dass eine Person bei beiden Fällen als Randfigur auftritt. Ebenfalls spielt der deutsche Geheimdienst und seine Operationen am Rande der Legalität eine Rolle in diesem Roman.
Gerade die ersten 50 Seiten verlangen vom Leser viel Konzentration und Aufmerksamkeit. Viele Schnitte, Wechsel der Handlungsschauplätze, verschiedene Figuren, noch kein roter Faden erkennbar. Dann aber führt der Autor sehr schnell und souverän die einzelnen Handlungsstränge zusammen. Im weiteren macht es besonderen Spaß, die bestens gelungenen Gespräche der handelnden Personen nachzulesen. Auch Actionsequenzen sind in hinreichender Anzahl zu finden.
Ritzels Sprache ist gut verständlich und lesbar, ohne dabei einfach oder gar reißerisch zu wirken. Das kritische Thema des Romans, die Verstrickung der Geheimdienste in Terror- und Verbrechensorganisationen vor dem Hintergrund eines Verbotsantrages einer rechten Partei, war bei Veröffentlichung hochaktuell. Für die Aufarbeitung und Recherchearbeit ist Ritzel zu loben. Ein Werk mit erzählerischen Stärken, kompliziertem Auftakt und leider einem auf den letzten 30 Seiten inhaltlich abflachenden Finale. Ritzels Bücher kann man aufgrund der mit wenigen, simplen Wörtern hervorragend vermittelten Atmosphäre mit Begeisterung lesen. Ein guter, aber eben kein hervorragender Kriminalroman.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Kaiser am 12. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Im Juni 1972 wird in Mannheim die Landeszentralbank überfallen. Die Polizei bekommt anonym einen Tipp, wo auch eine Silberkette erwähnt wird. Bei der darauffolgenden Festnahme wird die Person erschossen, die sich als unschuldig herausstellt. Befehlshabender damals war Kommissar Berndorf.
Als er jetzt (altersbedingt) seine Entlassungsurkunde bekommen soll, erfährt er, daß sich der Schütze von damals umgebracht und ihm einen Abeschiedsbrief hinterlassen hat, wo wieder auf diese Silberkette hingewiesen wird.
Bei der Aufklärung des Falles von damals (daß fühlt er sich dem Toten schuldig), kehrt Berndorf an die Orte seiner Vergangenheit zurück und trifft die zur damaligen Zeit beteiligten "68er".
Es ist erstens eine spannende Handlung, zweitens wunderbar beschrieben, wie sich die Welt von damals verändert hat und was aus den Protagonisten geworden ist und drittens ein wirklich klasse Erzählstil von Ritzel. Schon wie er die Stränge und Personen wie im Film rasend miteinander verwebt.
Wirklich nur zu empfehlen!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 18. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Nach "Der Schatten des Schwans" (btb 72800) und "Schwemmholz" (btb 72810) liegt mit "Die schwarzen Ränder der Glut" (btb 73010) der dritte Roman Ulrich Ritzels vor, in dem - gleich am Anfang - der Kriminalhauptkommissar Berndorf, Leiter des Dezernats 1 der Ulmer Kriminalpolizei, pensioniert wird. Doch den Ruhestand kann er nicht eine Sekunde genießen, denn noch bei der Vorbereitung der Abschiedsfeier erfährt er, daß ein früherer Kollege, Wilhelm Troppau, Selbstmord begangen hat und einen an Berndorf gerichteten Abschiedsbrief hinterlassen hat. Damit hat Berndorf seine Heidelberger Vergangenheit eingeholt: 1972, im heißen RAF-Sommer, erhielt die Polizei nach einem Banküberfall, der möglicherweise der Finanzierung der RAF hätte dienen können, einen anonymen Hinweis. Eine Polizeitruppe umstellte das Haus des Verdächtigen. Troppau und Berndorf drangen in die Wohnung ein, ein hypernervöser Troppau erschoß den in der Wohnung befindlichen Mann - einen Iren, der sich als unschuldig herausstellte. Der Banküberfall wurde nie geklärt. Nach dem Telefonanruf - 30 Jahre später - fährt Berndorf wieder nach Heidelberg, liest den Abschiedsbrief und führt sich vom toten Troppau aufgefordert, herauszufinden, wer sie damals zu einem Umschuldigen gelockt hatte und wie das ganze mit dem Banküberfall zusammenhängt. Berndorf macht sich nun daran, die Lebenswege der damals involvierten Personen zu recherchieren und herauszufinden, welche Rolle sie wirklich damals gespielt haben. Dabei kommt er darauf, daß einige, die vorgegeben haben, so zu sein, anders waren. Auf 413 spannenden Seiten findet Berndorf heraus, was damals geschah. Nunmehr kann man nur gespannt warten, was der pensionierte Kriminalhauptkommissar so machen wird, damit ihm der Tag nicht lang wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Habe nach dem 1.Drittel aufgehört, das Buch zu lesen, da der Schreibstil m.E. mehr als anstrengend ist (Gedankensprünge innerhalb von Absätzen, Stakkatostil wechselt ab mit enorm verschachtelten Sätzen). Weiters sind viele Anspielungen/Hinweise nur für bundesdeutsche Leser verständlich bzw. interpretierbar - und nicht zuletzt, habe ich keinerlei Spannungsaufbau bzw. Handlungsfaden entdecken können.
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