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Der schwarze Thron. Reiter-Trilogie 03. (Magische Reiter, Band 3) Taschenbuch – 2. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 912 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453533003
  • ISBN-13: 978-3453533004
  • Originaltitel: The High King's Tomb
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristen Britain, geboren und aufgewachsen im US-Bundesstaat New York, veröffentlichte ihr erstes Buch, eine Cartoonsammlung, im Alter von dreizehn. Nach dem Studium arbeitete sie lange Jahre als Parkrangerin. Die Liebe zur Natur hat sie bis heute nicht verlassen. Derzeit residiert sie mit Hund und Katze in einer Blockhütte in Maine. Kanufahren und Wandern geben ihr dabei die zum Schreiben notwendige Inspiration.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingvild am 28. März 2009
Format: Taschenbuch
Angeblich nannte sich das ganze ja Reiter-Trilogie, was für mich bedeutet, dass die Reihe aus 3 Büchern besteht. Nun ist der 3. Band erschienen, und siehe da, die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Sehr ärgerlich. Vor allem, da sich das Geschehen zwar nicht uninteressant, aber doch wenig zielführend dahinzieht. Statt die Story aufzulösen, werden wieder neue Figuren eingeführt (Grossmutter!), Altons endloser Kampf mit dem Wall begleitet uns nun auch schon zwei Bände lang, der König und die Lady sind immer noch verlobt. Eigentlich tritt die Geschichte auf der Stelle.
Warum trotzdem 3 Sterne?
Weil es Spass macht, in Karigans Welt einzudringen, die Figuren sind glaubhaft, ich sehe wenig unendlich Gute und Böse, sondern Menschen, die halt tun, was sie meinen, tun zu müssen. Eine gute "Zwischengeschichte", aber leider nicht der Schlussband.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Pie am 13. März 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der schwarze Thron" ist der dritte Teil der Reihe über die Grünen Reiter" von Kristen Britain.
Alles in allem ist es meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung.
Die Geschichte ist diesmal etwas weiter aufgefächert, wir begleiten nicht nur Karigan, sondern auch Lady Estora, Alton D'yer, den neu eingeführten Lord Amberhill und natürlich wieder Laren Mebstone durch ihre Abenteuer.
Die Geschichte kommt leider ziemlich schleppend in Gang, Karigan ist auf einem langen Botenritt mit einem neuen unerfahrenen Reiter namens Fergal, den sie fertig ausbilden soll. Dieser Ritt führt sie an interessante Orte, zB Selium und die Geburtsstätte der Pferde der Grünen Reiter, allerdings baut sich nur sehr langsam Spannung auf. Auch bei Alton am Wall geht es zunächst kaum voran, er ist immernoch verwirrt und wütend und versucht mit aller Macht in den Wall einzudringen um ihn zu reparieren - die Hüter, beeinflusst von seinem missgünstigen Vetter Pendric, verweigern ihm dies jedoch. Auf die Dauer sind Altons Ausbrüche recht nervig. Erst als die Reiterin Dale dazukommt, geht es langsam voran.
In der Zwischenzeit erfahren wir, dass das Zweite Reich" angeführt von einer Frau, die sich Großmutter" nennt, eine Verschwörung gegen König Zacharias plant. Sie lässt Estora entführen und versucht ein besonderes, magisches Buch zu finden, das die Anleitung zum Bau, aber auch zur Zerstörung des D'yer Walls enthält.
Außerdem treten die Eleter endlich in Erscheinung, und wir haben ein kleines Wiedersehen mit den Berry-Schwestern.
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Format: Taschenbuch
Wie man hier liest, war vielen dieser Teil zu ausführlich. Doch ich fand das gut, und mir wurde auf keiner Seite langweilig. Lediglich die Szenen am Wall mit Alton und Dale fand ich nicht so spannend, aber die machen nur wenige Seiten des Buches aus. Man merkt wie sich die Autorin von Band zu Band steigert (die Bücher werden ja auch immer dicker:)) und ihren Charakteren und dem Land Sacoridien Tiefe verleiht. Ich finde es schade, das dieser Band wieder ein relativ offenes Ende hat und jetzt heißt es wohl ewig auf den 4. Band zu warten :(. Und da dachte ich auch erst das wäre eine Trilogie.

Dieser Band hat mir genauso gut gefallen wie der erste, deswegen bekommt er auch 5 Sterne von mir!
Empfehlen würde ich die Reihe eher dem weiblichen Geschlecht es geht nämlich auch oft um Liebe und Gefühle. Kämpfe gibt es weniger, aber dafür ist es sehr magisch. Ein Pferdeliebhaber muss man nicht sein, da diese nur eine kleine Rolle spielen. Sie sind zwar etwas schlauer als reale Pferde und sie verbindet viel mit ihren Reitern, aber das war es auch schon.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Evelyne Kluser am 12. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Es mag ja sein, dass dieses Buch als drittes in der Reihe ein Auftakt zum furiosen Finale sein mag (was eigentlich in diesem Buch - dem dritten Band einer "Trilogie" - schon hätte stattfinden sollen) und dabei nochmal einige neue Dinge einführen muss, um so richtig Anlauf zu nehmen.
Aber muss es dabei so langweilig sein und so viel Überflüssiges beinhalten?

Karigan bildet einen neuen Reiter namens Fergal aus - und kapitelweise lässt sich die Autorin darüber aus, welche Fehler der störrische Junge macht, wie sehr er durch seinen Vater verdorben wurde und wie Karigan damit umgeht.
Selbst wenn Fergal später noch wichtig werden sollte, hätte man ihn (wie die anderen Reiter auch) sehr viel kürzer einführen können.

Es zeichnet sich auch ab, dass "Lord Amberhill" wahrscheinlich noch irgendeine Rolle zu spielen hat - aber auch hier wirkt es, als hätte die Autorin einfach Spass daran gehabt, ihre Hauptfigur Karigan mal "von aussen" betrachten zu lassen und sie dabei extra ungewöhnlich und geheimnisvoll wirken zu lassen.

Das Wiedersehen mit den Berry-Schwestern fällt (insbesondere mit dem daraus folgenden "Unfall" und den Piraten) definitiv in die Kategorie "Nett aber überflüssig", genauso wie der Aufenthalt beim Pferdehändler der Grünen Reiter (die bereits in einer anderen Rezension erwähnte Ähnlichkeit mit Bombadil und Goldbeere ist nicht von der Hand zu weisen), der Aufenthalt im Bordell, das Wiedersehen mit ihrer Freundin in Selium...
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