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Der schwarze Spiegel / The Dark Mirror (1946) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

Lew Ayres , Olivia de Havilland , Robert Siodmak    Nicht geprüft   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Lew Ayres, Olivia de Havilland, Thomas Mitchell, Richard Long, Charles Evans
  • Regisseur(e): Robert Siodmak
  • Format: Import, PAL
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Spanisch
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Manga Films
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004IJAB0S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.683 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ), Spanisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Filmographies, Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Eine psychopathische Mörderin weiß den Verdacht geschickt auf ihre Zwillingsschwester zu lenken, aber ein verliebter Psychiater bringt die Wahrheit an den Tag. Ein raffiniert ausgeklügeltes intellektuelles Spiel. Psychoanalyse zum Gruseln, spannend inszeniert und glänzend gespielt. SCREENING/VERGEBEN IN: Oscar Akademie-Preise,

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anton Beat Riess TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Ich hab von dem Film vor der DVD weder im TV gesehen noch was gehört oder gelesen und hab ihn blindlings wegen der grossartigen Olivia De Havilland (die Melanie Wilkes in "Vom Winde verweht") gekauft und bin sehr positiv überrascht.

Olivia De Havilland spielt mit Hilfe ausgefeilten Spezial-Effekten (als Berater fungierte der deutsche Spezialist Eugen Schüftan) die Zwillingsschwestern Terry und Ruth, wobei eine davon einen Mord begangen haben sollte. Da aber keine der Zeugen die "Richtige" am Tatort gesehene identifizieren kann, scheint der Fall für die Polizei unlösbar zu sein.

Die Spezialeffekt bzw, das Klonen der Olivia De Havilland ist schlichtweg genial gemacht, und das in einer Zeit bevor es Computer gab.

Das Spiel von Olivia de Havilland ist erste Sahne in der es um die Konkurrenz / Rivalität zwischen den Schwestern geht. Dabei darf vermerkt werden, dass sie (Olivia De Havilland) und ihre reale Schwester Joan Fontaine ("Rebecca") zu jener Zeit bitterste Konkurrentin / Feindinen waren.

Das Bild ist sauber restauriert und weist kaum Kratzer auf. Der Ton ist jederzeit klar verständlich.

Das Bonusmaterial besteht aus einem Booklet und einer Bild-Galerie auf der DVD mit etwa 20 Bilder.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte von Ruth und Terry... 12. Juni 2013
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Auch wenn Robert Siodmaks Gesamtwerk nicht einheitlich erscheint, markieren doch die Jahre 1945 bis 1949 die größten Erfolge und auch in dieser Zeit eine künstlerische Geschlossenheit, denn es entstanden da seine großen Film Noir Werke wie "Die Wendeltreppe", "Rächer der Unterwelt", "Gewagtes Alibi", "Schrei der Großstadt" und "Der schwarze Spiegel". Letzterer vielleicht der schwächste dieser fünf Meisterwerke, denn trotz einer klasse Kameraleistung von Eugen Schüftan, der durch sein fotografisches Können sowohl Terry als auch Ruth in einer Einstellung zeigt und trotz der souveränen Leistung der Hauptdarstellerin Olivia de Havilland, zur Zeit der Herstellung des Films ein Big Star, bleibt der Film am Ende etwas zu brav und zu wenig durchtrieben. Es wird ganz einfach zu viel Potential aus diesem Zwillingsdrama geschöpft bzw. zu einfach abgehandelt, als das der Film gesamthaft überzeugen könnte. Was bleibt ist gute Unterhaltung.
Der Film erzählt die Geschichte der Zwillingsschwestern Ruth und Terry Collins. Eine davon ist grundgütig, die andere eine wahnsinnige Mörderin. Aber welche hat den Mord an Dr. Peralta verübt ? Der Polizeilieutenant Stevenson (Tomas Mitchell) ist einigermaßen verblüfft, weil einige Augenzeugen sicher sind, dass sie zur Tatzeit Peraltas Freundin aus der Wohnung flüchten sahen. Aber diese scheint ein lückenloses Alibi zu haben. Im Stadtpark war sie, hat der Kapelle zugehört und einige Leute getroffen, die das bestätigen können. Beim nächsten Treff ist der Bulle schlauer - Terry hat eine Zwillingsschwester.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Verbrecher begehen Verbrechen? (Spoiler) 8. Dezember 2010
Von Tonio Gas VINE-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Zwillingsforschung, Zwillinge als zwei Seiten oder besser negative Spiegelbilder einer Persönlichkeit, beinahe als Jekyll & Hyde, gespaltene Persönlichkeiten, Rohrschachtests... Der Film wimmelt nur so von den Ingredienzien der seinerzeit aufkommenden Psychothrillerwelle. Dies verbindet er mit dem Film Noir, der auch jenseits des "reinen" Psychothrillers gelegentlich mit Spiegelmetaphorik und Hell-Dunkel-Gegensätzen durch Schatten oder Kleidung entsprechende seelische Abgründe auslotet. Doch auch wenn hier sogar schon - noch vor gewissen Filmen Hitchcocks, Eastwoods und De Palmas - eine Schere als Zeichen für eine "zerschnittene" Persönlichkeit auftaucht: Im Vergleich zu den Spitzenwerken des Genres (für mich "Spellbound" und "The Snake Pit", vielleicht auch noch "A Stolen Life") ist "Der schwarze Spiegel" ein bißchen schwächer. Nachdem es zunächst nervt, dass die Anfangsszene (die Kamera "entdeckt" ein Mordopfer) arg an "Mildred Pierce" erinnert, ermittelt ein von Thomas Mitchell gespielter Polizist und sucht die Frau, die mit dem Opfer zuletzt gesehen wurde. Hier bekommt der Film eine überaus heitere Note, wenn Mitchell feststellen muss, dass es sowohl perfekte Belastungs- als auch perfekte Alibizeugen gibt - um dann auf einmal der Gesuchten Ruth und ihrer eineiigen Zwillingsschwester Teresa (oder war es umgekehrt?) gegenüberzustehen. Die beiden treiben ihn beinahe in den Wahnsinn; wie ein hilfloses Kind stammelt der doch kräftig gebaute Mitchell immer wieder: "But WHICH one of you...?"

Anstatt wie zu Beginn auf der heiter-boshaften Ebene die doppelbödigen Möglichkeiten der Grundkonstellation auszuloten, gibt der Film dem Zuschauer bald wieder festen Untergrund. Und das ist extrem schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Triumph für de Havilland 8. Dezember 2013
Format:DVD
Die Vierziger Jahre, finde ich, waren die große Zeit für Olivia de Havilland.

Zwischen 1940 und 1950 errang sie fünf Oscar-Nominierungen, dabei sackte sie die Trophäe zweimal ein.

Sie hatte dafür gekämpft, nicht nur die Beauty an der Seite von Errol Flynn zu sein, und seit "Gone With The Wind" hatte sie auch immer wieder bewiesen, dass sie mehr konnte.

Das kann man hier wunderbar sehen. Gänsehaut pur, wenn sie die Zwillinge Ruth und Terry spielt.
Wer hier gut und wer böse ist, hat der Zuschauer schnell raus und der nette Psychiater ( wunderbar von Lew Ayres dargestellt ) ist auch nicht doof.
Er soll in Zusammenarbeit mit dem Polizeileutnant Stevenson ( Thomas Mitchell, der alte O'Hara aus "Gone With The Wind" ) herausfinden, welche von beiden am Tatort war.
Ein gewisser Doktor Frank Peralta wurde ermordet.

Etwas verwirrend mutet hier an, dass der Psychiater mit der deutschen Stimme von Errol Flynn redet. Da diese aber sehr angenehm ist, macht das nix.
Natürlich verliebt sich der Psychiater in eine der beiden und jene, die solche Tests schon von Klein auf kennen, können mit ihm Katz und Maus spielen. Eine von ihnen tut es.

Bei den Tests geht es z.B. um Wort- Assoziationen oder den bekannten Rorschach- Test mit den Tintenklecksen.

Das Ganze wird hier nicht kopflastig präsentiert. Überdies kann man sich an der wandlungsfähigen Hauptdarstellerin erfreuen, die hier wie in "Meine Cousine Rachel" 1952 zwei Gesichter zeigen kann, wobei sie in letzterem Film ja nur eine Person ist.
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